Mittwoch, 08. August 2018

Neue Bänke für „Jägersruh“: Ein Platz zum Rasten und Ausblick genießen

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Hirschberg, 06. Dezember 2011. (red/mh) Schüler der Hans-Freudenberg-Schule Weinheim haben gemeinsam in einem freiwilligen Projekt mit dem Fachlehrer Peter Bohrmann für die „Jägersruh“ im Hirschberger Wald zwei neue Bänke und ein Tisch aus Eichenholz gefertigt. Der Ruhe- und Rastplatz für Wanderer wurde heute offiziell wiedereröffnet und die Sitzgelegenheiten im Boden verankert. Zum Dank gab es für die Schüler Anerkennung, eine Brotzeit, Urkunden und Kinofreikarten.

Von Martin Heilmann

„Ihr dürft stolz auf euch sein an diesem Gemeinschaftsprojekt teilgenommen zu haben. Ihr habt hier eine echte Bereicherung für die Allgemeinheit geschaffen“, lobte Dr. Detlef Schermer vom Lions Club Weinheim, der die Materialkosten übernommen hatte, die Schülern von der Hans-Freudenberg-Schule.

Mitgemacht hatten folgende Schüler: Patrick Eder, Alex Fuchs, Zimo Zink, Tobias Riedel, Marc Scheller, Tolgahan Selvi, Timucin Kirka und Ladina Schulz.

Der Blick vom Rastplatz aus.

Initiator des Projekts war Gerd Wagenbach, der in seiner Jugend viel Zeit im Hirschberger Wald verbrachte und dessen verstorbener Großvater Adolf Fath einer der Namensgeber der „Jägersruh“ war:

„Dank gilt nicht nur den Schülern, sondern auch der Gemeinde, die den Platz für den jetzt deutlich aufgewerteten Rastplatz zu Verfügung gestellt hat.“

Früher war die „Jägersruh“ am Quellenhöllenweg im Hirschberger Wald ein Treffpunkt für Jäger, die sich nach der Jagd dort trafen.

Ein Gedenkstein erinnert bis heute an die Namensgeber der „Jägersruh“, von denen heute nur noch Otto Schulz lebt. Als Zeitzeuge wohnte Schulz der Veranstaltung bei und wusste zu berichten:

„Der Name ist uns damals spontan eingefallen.“

Otto Schulz ist begeistert von den neuen Sitzgelegenheiten.