Sonntag, 12. August 2018

Evas Schwestern im Olympia-Kino

„Kann denn Liebe Sünde sein?“

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Evas Schwestern

Christine Laqua, Elena Spitzner und Anne Malsam sind „Evas Schwestern“. Foto: Förderkreis Kommunales Olympia-Kino e.V.

Hirschberg, 13. Januar 2014. (red/pm) Am 29. Januar findet im Olympia-Kino der erste Kleinkunstabend dieses Jahres statt: Evas Schwestern treten mit einem bunten Programm auf.

Information des Förderkreises Kommunales Olympia-Kino e.V.:

„Der Winter neigt sich dem Ende zu, der Valentinstag steht vor der Tür. Lassen Sie sich zwei Stunden lang verführen von Christine Laqua, Elena Spitzner und Anne Malsam.

Tauchen Sie ab in die Welt alter Kinoschlager und erleben Sie Highlights aus der Schatztruhe des Musicals und der Kleinkunst. Gewürzt wird das temperamentvolle Programm mit heißen Tangorhythmen von Astor Piazolla. In dieser Revue schlüpfen die Wahlkurpfälzerinnen in die unterschiedlichsten Rollen, in denen Frauen den „Ton“ angeben.

Die Stücke erhalten durch die frischen Arrangements oft ein verblüffend neues Gesicht. Drei Stimmen, drei Charaktere, drei Temperamente führen ihr Publikum mit einem Augenzwinkern durch die „wunderbare Welt der Frauen“.

Seit den 90ern auf der Bühne

An diesem abwechslungsreichen Konzertabend zeigen die drei Musikerinnen ihre Talente (Gesang, Klavier, Querflöte, Tanz, Percussion) in den unterschiedlichsten Kombinationen.

Anne Malsam und Christine Laqua teilten sich bereits in den 90er Jahren die Bühne. Gemeinsam sangen und tanzten sie in den Musicals „Human Pacific“ und „People“. Christine Laqua absolvierte eine Tanzausbildung an der Iwanson-Tanzschule in München und gehörte dem Ensemble der „Jump and Dance Company“ Heidelberg an.

Sie nahm Gesangsunterricht bei verschiedenen renommierten Lehrern der Region. Ihr kabarettistisches Talent bewies sie im Capitol in „Blond und Billig“. Anne Malsam genoss ihre Gesangsausbildung in Mannheim, Heidelberg und New Haven (USA) und beherrscht außerdem Klavier und Flöte. Neben zahlreichen Ensemble-, Chor-, Band- und Soloauftritten stand die Künstlerin im Musical „Max more than a lifetime“ auf der Bühne.

Elena Spitzner erwarb ihr Diplom als Musiklehrerin im Fach Klavier und studierte Chorleitung in Kazan (Russland). Neben ihrer erfolgreichen Tätigkeit als Lehrerin an der Schwetzinger Musikschule ist sie als Chorleiterin in der Region bekannt. Sie gab zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und stand mit verschiedenen Sängern und Instrumentalisten auf der Bühne.

Besonders in der Wollfabrik Schwetzingen sorgten die drei Musikerinnen immer wieder für ein ausverkauftes Haus.

Mittwoch, 29. Januar 2014, 20:00 Uhr | Olympia-Kino – Hölderlinstr. 2 – 69493 Hirschberg-Leutershausen

Eintritt: 13 Euro / Förderkreismitglieder 11 Euro

Vorverkauf: Postagentur (Leutershausen) Tel. 06201 – 4881755, Schreibwaren Fäßler (Großsachsen) Tel. 06201 – 2564280, Opus (Schriesheim) Tel. 06203 – 937684. Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.“

Über Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist für "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.