Samstag, 08. Juni 2019

Sanierung der Laufbahn und Kleinspielfelder am Sportzentrum

„Schmerzlich aber tolerierbar“

Hirschberg, 02. August¬†2014. (red/csk) So ganz kommt die Kostensch√§tzung nicht hin. Gut 40.000 Euro zus√§tzliche Kosten werden bei der Sanierung der Laufbahn und der Kleinspielfelder auf die Gemeinde zukommen. Die Kostensteigerung sei „schmerzlich aber tolerierbar“, sagte B√ľrgermeister Manuel Just. Dringlicher war die Diskussion dar√ľber, wie man die neuen Anlagen vor Zerst√∂rung sch√ľtzt. Und auch hier nochmal: die Kosten. [Weiterlesen…]

CDU stellt Antrag auf √úberpr√ľfung der Schaltungen in Gro√üsachsen

OEG-Ampelschaltung kommt unter die Lupe

Hirschberg, 30. Juni 2014. (red/csk) Die Schaltungen an den Ampelanlagen in Gro√üsachsen sollen √ľberpr√ľft werden. Das beantragte die CDU-Fraktion in der Sitzung des Gemeinderats am vergangenen Dienstag. Grund seien die immer wieder ge√§u√üerten Klagen der Bev√∂lkerung √ľber zu lange Wartezeiten an den Ampeln. Ein Umstand, unter dem nach Auffassung der CDU nicht nur die B√ľrger/innen, sondern auch die Attraktivit√§t des Ortsteils Gro√üsachsen leidet. [Weiterlesen…]

Neue Fenster f√ľr das ehemalige Rathaus in Leutershausen

Sanierung mit „Liebe zum Detail“

Hirschberg, 26. Juni 2014. (red/csk) Das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Rathaus in Leutershausen erh√§lt neue Fenster. Das beschloss der Gemeinderat am Dienstag und folgte damit einer Empfehlung des Auschusses f√ľr Technik und Umwelt (ATU). Die neuen Fenster werden aus Holz sein und die historische Teilung aufweisen, die es laut Anforderungen des Denkmalschutzes ben√∂tigt. Die Kosten f√ľr die Ma√ünahme wurde vom beauftragten Ingenieurb√ľro Bernd Kopp auf 90.000 Euro gesch√§tzt. [Weiterlesen…]

Bereits im Juni soll Vorauswahl von Investoren und Betreibern erfolgen

Ausschreibung f√ľr Betreutes Wohnen in der Mozartstra√üe beginnt

Hirschberg 28. M√§rz 2014. (red/csk) Auch Hirschberg ist vom Demographischen Wandel betroffen: Die Bev√∂lkerung wird im Schnitt zunehmend √§lter. In der Mozartstra√üe im Ortsteil Leutershausen soll daher Betreutes Wohnen eingerichtet werden. Daf√ľr wird nach dem jetzt gefassten Beschluss eine 1.725 Quadratmeter gro√üe Fl√§che aus dem Besitz der Gemeinde ver√§u√üert werden. Interessierte Investoren m√ľssen sich auf einen „sportlichen“ Zeitplan gefasst machen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat uneinig √ľber die Entlohnung des Ehrenamts bei der Kommunalwahl 2014

Wahlhelfer erhalten höhere Aufwandsentschädigung

Hirschberg, 30. Januar 2014. (red/csk) Es wird eine Mammutwahl und f√ľr die gilt es, eine angemessene Entlohnung zu finden. Das war die Sicht der einen Seite. Eine zu hohe Entsch√§digung besch√§dige das Ehrenamt, die andere. Letztlich fiel die Mehrheit zugunsten einer wesentlichen Aufstockung der Auswandsentsch√§digung f√ľr die Wahlhelfer/innen aus. Die lag sogar noch √ľber dem Vorschlag der Verwaltung. Die Besetzung des Wahlausschusses war dagegen unstrittig. [Weiterlesen…]

Wahlbezirk Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim

Freie W√§hler k√ľren Kandidaten zur Kreistagswahl

Dossenheim/Hirschberg/Schriesheim, 28. Januar 2014. (red/pm) Am 25. Mai findet neben der Europawahl die Kommunalwahl statt. Dabei werden die Gemeinder√§te und die Mitglieder des Kreistags gew√§hlt. Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim bilden f√ľr die Kreistagswahl einen Wahlbezirk. [Weiterlesen…]

Freien Wähler laden am 06. Oktober ein

Neuer Wein und Zwiebelkuchen

Hirschberg, 26. September 2013. (red/pm) Die Freien W√§hler Hirschberg laden am 06. Oktober interessierte B√ľrgerinnen und B√ľrger zu neuem Wein und Zwiebelkuchen auf dem Obsthof Volk ein. Es besteht die M√∂glichkeit, √ľber kommunalpolitische Themen zu diskutieren. [Weiterlesen…]

Gemeinderat May hat sich √ľber unsere Berichterstattung beschwert - wir haben nachrecherchiert

Dichtung und Wahrheit

Hirschberg, 19. Juli 2013. (red) Der Gemeinderat Alexander May (Freie W√§hler) hat uns vorgeworfen seine Redebetr√§ge als „inhaltlich nicht erw√§hnenswert“ beschrieben zu haben und hat seine Argumente als Kommentar aufgeschrieben. Dazu nehmen wir Stellung. [Weiterlesen…]

Am 24. November 2013, zwischen 14 - 18 Uhr in der Alten Turnhalle in Großsachsen

Windkraftanlagen werden Thema beim B√ľrgertag

Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/aw) Die Gemeindeordnung schreibt vor, dass die Gemeinde mindestens einmal j√§hrlich die Einwohnerinnen und Einwohner √ľber wichtige Angelegenheiten der Gemeinde unterrichten soll. In der Sitzung des Gemeinderats am 16. Juli legte man den Termin f√ľr dieses Jahr auf den Totensonntag, am 24. November 2013. Zwischen 14:00 und 18:00 Uhr wird der B√ľrgertag in der Alten Turnhalle in Gro√üsachsen stattfinden. Er gibt Hirschberger B√ľrgerinnen und B√ľrgern die Gelegenheit, sich gezielt und ohne Hemmschwelle √ľber thematisch gegliederte Inhalte zu informieren. [Weiterlesen…]

13:6 Stimmen f√ľr einen B√ľrgerentscheid zur Zukunft der Karl-Drais-Schule

Politik kneift – B√ľrger sollen entscheiden

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Ob sie tats√§chlich im Dorf bleibt, sollen am 22. September die Hirschberger B√ľrgerinnen und B√ľrger entscheiden! Wird das Quorum nicht erreicht, muss am 24. September der Gemeinderat entscheiden.

 

Hirschberg/Heddesheim/Bergstra√üe, 17. Juli 2013. (red/pro) (Aktualisiert) Der Gemeinderat, das Hauptorgan der Gemeinde Hirschberg, hat in seiner Sitzung am Dienstagabend entschieden, dass die B√ľrger/innen per B√ľrgerentscheid √ľber das Schicksal der Karl-Drais-Schule abstimmen sollen. Nicht aus √úberzeugung, sondern aus Kalk√ľl. Doch d√ľrfte sich so mancher verrechnet haben. [Weiterlesen…]

Alte Schule, Kanäle, HLZ

Sanierungen und Endabrechnung

Hirschberg, 14. Mai 2013. (red/sap/ae) In Hirschberg wird einiges saniert. In der „Alten Schule“ sollen Kellerw√§nde abgedichtet, ein √∂ffentlicher Parkplatz erstellt und die Sandsteinmauer saniert werden. Des weiteren wurden Kanaluntersuchungen f√ľr ganz Hirschberg ausgeschrieben. Auch √ľber den Neubau des Kommunalen Hilfeleistungszentrums konnte sich der Gemeinderat einig werden. [Weiterlesen…]

Neue Ausbildungsform und Leitungsfreiheit

Kinder, Kinder

Hirschberg, 15. Mai 2013. (red/ae) Hirschbergs Kindertagesst√§tten brauchen neue und gut ausgebildete Erzieher und Erzieherinnen. Denn ab dem 01. August 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Deswegen hat die evangelische und katholische Verrechnungsstelle angek√ľndigt, eine praxisintegrierte Ausbildungsform f√ľr Kinderbetreuer anzubieten. Doch nicht nur mangelnde Fachkraft ist ein Problem f√ľr Hirschbergs Kinderg√§rten: Das Evangelische Verwaltungs- und Serviceamt beantragte eine komplette Leitungsfreistellung. [Weiterlesen…]

Darlehen von 1,1 Millionen f√ľr 2013

Heringsessen bei den Freien Wählern Hirschberg

Hirschberg, 18. Februar 2013. (red/pm) Am 13. Februar war es mal wieder so weit: Das allj√§hrliche Heringsessen der Freien W√§hler Hirschberg fand statt. √úber 40 Besucher trafen sich im Gasthaus „Zur Bergstra√üe“ in Leutershausen. Sie h√∂rten Peter Johe zu, wie er √ľber die wichtigen Ereignisse des Jahres 2012 und √ľber kommende Ereignisse in 2013 sprach.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Das diesj√§hrige Heringsessen der Freien W√§hler Hirschberg am Aschermittwoch im Gasthaus ‚Äě Zur Bergstra√üe‚Äú in Leutershausen war wieder sehr gut besucht. [Weiterlesen…]

Kreisumlage des Haushaltsplan soll nicht erhöht werden

Vorstandssitzung bei den Freien Wählern Hirschberg

Hirschberg, 30. Januar 2013. (red/pm) Trotz gleichzeitig laufendem WM-Handballspiel war die Vorstandssitzung am 23.01.2013 sehr gut besucht. Volker Barzyk in Vertretung des verhinderten Alexander May arbeitete die Tagesordnung z√ľgig ab. Im Mittelpunkt standen dabei Veranstaltungen, Berichte aus dem Gemeinderat und Kreistag sowie das Bebauungsplanverfahren f√ľr das ehemalige Feuerwehrhaus Gro√üsachsen. Walter Brand berichtete von einer erfolgreichen Fahrt im Dezember 2012 zum Weihnachtsmarkt nach Stra√üburg. Die Stadt im Elsass habe sich dabei in ausgezeichneter Verfassung pr√§sentiert, alle Teilnehmer seien sehr angetan gewesen. Die Freien W√§hler wollen auch in 2013 derartige Informationsfahrten durchf√ľhren.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Peter Johe machte es bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat relativ kurz. Andiskutiert wurde zun√§chst die Frage einer neuen Heizungsanlage im Rathaus. Der Einbau eines Blockheizkraftwerks k√§me nicht in Frage, da die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben sei. Die Entscheidung zwischen Gas oder Holzpellets sei noch offen, hierbei gehe es auch um die Lagerung der Pellets. ‚Äď Beim Bebauungsplan f√ľr das alte Feuerwehrhaus Gro√üsachsen wurde schnell klar, dass den Teilnehmern der Sitzung die Frage der ausreichenden Stellpl√§tze bei einer Nutzung als √Ąrztehaus sehr wichtig erschien. Vorgeschlagen wurde auch die Pr√ľfung, die Stellpl√§tze auf dem Marktplatz im 45 ¬į Winkel anzuordnen, evtl. k√∂nnten dadurch Stellpl√§tze (eine weitere Reihe) gewonnen werden. Die Pl√§tze m√ľssten aber auch ausreichend breit sein.

Fritz Bletzer stellte bei seinem Bericht aus dem Kreistag den f√ľr 2013 verabschiedeten Haushaltsplan in den Mittelpunkt. Wichtig sei, dass die Kreisumlage nicht erh√∂ht werde. Schuldentilgung soll nicht vernachl√§ssigt werden. – Bei der Unterbringung der Asylbewerber sei in 2013 mit Mehrkosten zu rechnen, die Zahl der Asylsuchenden sei deutlich gestiegen. ‚Äď Die M√ľllgeb√ľhren w√ľrden in 2013 nicht steigen, die braune Tonne k√∂nne weiterhin kostenlos bereit gestellt werden. ‚Äď Bletzer attestierte der Kreisverwaltung sehr gute Arbeit bei der Aufstellung des Haushaltsplans, der Rhein-Neckar-Kreis werde ein finanziell gutes Jahr erleben.

Newsletter verabschiedet

Der von Peter Johe ausgearbeitete Newsletter Nr. 1/ 2013 wurde mit geringen Erg√§nzungen einstimmig verabschiedet. Er wird in den n√§chsten Tagen entweder per E-Mail oder in Papierform den Empf√§ngern zugehen. Die Freien W√§hler werden Namen von Interessierten als Sch√∂ffen aus der Gemeinde Hirschberg benennen und an die Gemeindeverwaltung weiterreichen. Dabei kann ohne Bedenken die Zahl 12 f√ľr Hirschberg √ľberschritten werden.

Volker Ehret berichtete √ľber den Stand der Vorbereitungen f√ľr die n√§chsten Veranstaltungen. Dabei verwies er vor Allem auf das Heringsessen am 13. Febr. 2013 im Gasthaus ‚ÄěBergstra√üe‚Äú in Leutershausen. Anmeldungen werden erbeten an Werner Volk(Tel.51639) oder Volker Ehret(54336) bis sp√§testens 08.Febr. 2013.

Unter Punkt Verschiedenes fragte Walter Brand nach der Reparatur der Parkplätze im Bereich des Stadions in Leutershausen(Galgenstraße). Johe erklärte, dass 2013 der kleine Parkplatz entlang der Straße saniert werde, während der große Platz voraussichtlich 2014 drankäme. Volker Barzyk sprach die nicht ausreichende Beleuchtung des Wegs vom Haupteingang zum Parkplatz der Sachsenhalle an. Die Verkehrssicherheit sei gerade im Winterhalbjahr nicht gewährleistet.

Achim M√ľller fragte nach schnellen Internetverbindungen in bestimmten Bereichen von Hirschberg. Nach Johe sei eine rasche Verbesserung der Situation nicht zu erwarten. Die Gemeinde habe sich jedoch einer Initiative mit der Forderung nach Verbesserung angeschlossen. Eine Alternative ist nach Barzyk die Nutzung von Satelliten, sie sei jedoch mit relativ hohen Kosten verbunden. Aus dem Gremium wurde vorgeschlagen, andere M√∂glichkeiten zu pr√ľfen. Volker Barzyk dankte den Teilnehmer der Vorstandssitzung herzlich f√ľr ihr Kommen und w√ľnschte einen guten Nachhauseweg.“

Kritik an der B√ľrgerinitiative Sterzwinkel

Martinsgansessen und Kommunalpolitik in der Alten Villa

Beim Martinsgansessen trafen sich die Mitglieder (ganz der Tradition seit √ľber 20 Jahren) zum Essen und diskutieren

Hirschberg, 13. November 2012. (red/pm) √úber einen sehr guten Besuch ‚Äď die zwei gro√üen R√§ume im Erdgeschoss waren vollst√§ndig besetzt ‚Äď und √ľber vorz√ľgliches Essen konnte sich Alexander May, der 1. Vorsitzende der Freien W√§hler Hirschberg, beim Martinsgansessen freuen. Auch die Kommunalpolitik wurde an diesem Abend angesprochen sowohl von May als auch von den Besuchern.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Noch vor der Suppe begr√ľ√üte May die G√§ste. Das Martinsgansessen habe bei den Freien W√§hlern schon Tradition – es wird seit √ľber 20 Jahren veranstaltet ‚Äď, die sehr gute Resonanz verpflichte die Freien W√§hler geradezu, diese Veranstaltung fortzuf√ľhren. Er freute sich besonders √ľber die Teilnahme von B√ľrgermeister Just mit Familie. May widmete sich dann der B√ľrgerinitiative Sterzwinkel (BI), er verglich sie mit einer Sportmannschaft, die unsch√∂n spiele und bei der es fraglich sei, ob sie spielberechtigt sei. Er nannte dann einige Beispiele zum Verhalten der BI. Wenn die Ideen der BI realisiert worden w√§ren, dann g√§be es keinen Sterzwinkel und keine neuen Einwohner von Hirschberg.- Sie mahne sachliches Verhalten in Hirschberg an, dabei verhalte sie sich selbst eher unsachlich ‚Äď siehe Bebauungsplanverfahren Breitgasse/Drittelsgasse. ‚Äď Sie habe bei der Frage der 3. Halle f√ľr Hirschberg eine Planung f√ľr die Zeit von 40 Jahren gefordert, dies ist nach May ein v√∂lliges Unding (‚ÄěWie soll das gehen‚Äú?). ‚Äď Es stehe au√üer Frage, dass Menschen immer mehr Wohnraum beanspruchen. Dies kritisiere die BI. Nach May sei es die freie Entscheidung des Einzelnen, in wie viel R√§umen er wohnt. ‚Äď Zum Schluss kam May zum Ergebnis, dass die B√ľrgerinitiative nicht gew√§hlt worden sei und damit ihre Legitimation in Frage zu stellen sei.

Eine sehr gute klare Gr√ľnkernsuppe mit Gem√ľsestreifen war die erste Station beim Martinsgansessen. Danach folgte der Hauptgang ‚Äď G√§nsebrust mit Rotkohl, Maronen, Kn√∂del und Nudeln mit vorz√ľglicher Sauce -. Abgerundet wurde das Menu mit einem k√∂stlichen Dessert aus Vanilleeis, Fr√ľchten und Sahne. Neben Bier aus der Region gab es wohlschmeckende Weine und Apfelsaft aus Hirschberg und zum Schluss hoch dekorierte Verdauungshilfen vom Obsthof Volk. Die reibungslose Betreuung der G√§ste hatten Peter Johe, Alexander May mit Lebenspartnerin Birgit Hoffmann, Volker Barzyk, Monika Schmitt und Sven Fertig √ľbernommen.

Der Verkehr beschäftigt

Die Gespr√§che an den Tischen wurden beherrscht von Verkehrsthemen. Vorgeschlagen wurde, in bestimmten Stra√üen das Parken zu begrenzen und Anwohnerparkausweise auszugeben. ‚Äď In der Breitgasse ‚Äď in Ostwestrichtung ‚Äď sollte der letzte Parkplatz vor der Einm√ľndung der Jahnstra√üe gestrichen werden, dadurch werde die Ausfahrt aus der Jahnstra√üe erleichtert und sicherer.- In Leutershausen sei im alten Ortskern das Abstellen von PKW auf den Stra√üen ausgepr√§gt, gleichzeitig blieben H√∂fe oder Garagen ungenutzt. Das Fahren mit dem PKW sei mitunter stark behindert. Auch auf den Platzbedarf von Feuerwehrfahrzeugen und M√ľllfahrzeugen auf den Stra√üen wurde verwiesen. ‚Äď Die Frage des ruhenden Verkehrs auf dem Marktplatz in Gro√üsachsen wurde angesprochen, vor Allem mit Blick auf die k√ľnftige Nutzung des Feuerwehrhauses als √Ąrztehaus. Man bef√ľrchtet, dass das Parkplatzangebot zu klein sein wird. Wie solle im √úbrigen das verst√§rkte Linksabbiegen in den Marktplatz von der aus S√ľdrichtung dann funktionieren? ‚Äď Die Kritik am Zustand des Dorfplatzes bei der ehem. Tabakfabrik wurde direkt von Manuel Just beantwortet. Nach Just sei Abhilfe auf den Weg gebracht worden. ‚Äď Nicht zuletzt wurde das starke Zuparken der Gehwege beklagt, es m√ľsse m√∂glich sein, Autos so ab zustellen, dass Nutzer mit Kinderw√§gen oder Rollatoren nicht auf die Stra√üe ausweichen m√ľssten.

Nach dem Dessert ergriff Alexander May erneut das Wort und dankte dem K√ľchenteam mit Axel und Margarete Ehret und Roland und Ingrid M√ľller herzlich und √ľbergab Gutscheine. Mit viel Beifall wurde dem Team von den Teilnehmern f√ľr das vorz√ľgliche Men√ľ gedankt.“

Jahresr√ľckblick und Jahresplanung 2013

Vorstandssitzung bei den Freien Wählern

Hirschberg, 31. Oktober 2012. (red/pm) In einer gut besuchten Vorstandssitzung am 25.10.2012 befassten sich die Freien W√§hler Hirschberg mit durchgef√ľhrten und k√ľnftigen Veranstaltungen, mit den Ereignissen im Gemeinderat und mit der Jahresplanung f√ľr 2013. Die L√§rmentwicklung in der Heddesheimer Stra√üe nahm daneben einen breiten Raum ein.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Alexander May ‚Äď 1. Vorsitzender – ging nach der Begr√ľ√üung der erschienen Vorstandsmitglieder auf die Veranstaltung ‚ÄěNeuer Wein und Zwiebelkuchen‚Äú ein. Die Besucherresonanz sei sehr gut gewesen, auf diesem Weg k√∂nne fortgefahren werden. Ein Highlight war nach May der Vortrag von Landrat Stefan Dallinger. Auch hier war eine hohe Besucherzahl zu verzeichnen. Die erhaltenen Informationen seien sehr interessant gewesen. Beispielsweise nannte May die Erl√§uterungen zu der Ampelsituation in beiden Ortsteilen, daneben sei die Darlegung der von der Landesregierung vorgegebenen Vorgehensweise bei Windkraftanlagen aufschlussreich gewesen. May erw√§hnte auch die gelungene √úbergabe von 4 restaurierten B√§nken an die Gemeinde. Die an der Grundschule Gro√üsachsen ‚Äď gegen√ľber dem Spielplatz – aufgestellte Bank werde sehr gut genutzt, es sei zu √ľberlegen, dort eine weitere Bank anzubieten.

Fraktionssprecher Peter Johe erl√§uterte bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat das √Ąnderungsbebauungsplanverfahren f√ľr das ehem. Feuerwehrhaus Gro√üsachsen. Bekanntlich soll dort ein √Ąrztehaus installiert werden. Trotz vorgesehener Aufstockung bleibe es baurechtlich ein dreigeschossiges Geb√§ude, die Grundfl√§chenzahl bleibe unver√§ndert, die Geschossfl√§chenzahl liege bei 1,2.

Das Hauptproblem sei der k√ľnftige ruhende Verkehr. Im Zusammenhang mit der Tiefgarage des Seniorenzentrums, der Nutzung der Tabakverwiegehalle und der Ampelschaltung wolle die Verwaltung eine zufrieden stellende L√∂sung ausarbeiten. Neben der Nutzung des Geb√§udes als √Ąrztezentrum soll eine Apotheke untergebracht werden. – Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung des Baugebiets Sterzwinkel habe ein sehr gutes Ergebnis gebracht. Es sei f√ľr 700 Personen konzipiert, im Juli 2012 seien 40 Baugesuche eingereicht gewesen. Der Gutachter empfehle, rd. 170.000 ‚ā¨ pro Jahr f√ľr die Folgekosten des Gebiets zu reservieren.

Auf der Einnahmeseite sehe allein das Kommunale Finanzausgleichsgesetz 1000 ‚ā¨ pro Einwohner als Zuschuss an die Gemeinde vor. Schon bei einer angenommenen Belegung mit 420 Einwohnern w√ľrden dadurch der Gemeinde 420.000 ‚ā¨ pro Jahr zuflie√üen. Von den gemeindeeigenen Baupl√§tzen sei die H√§lfte bereits verkauft, der Erl√∂s belaufe sich auf 2,8 Mio ‚ā¨. Bei den Infrastruktureinrichtungen der Gemeinde sei eine Erweiterung durch den Sterzwinkel nicht erforderlich.

Bebauungsplanverfahren Breitgasse/Drittelsgasse

Johe behandelte nochmals kurz das Bebauungsplanverfahren Breitgasse/Drittelsgasse und √§u√üerte erneut Unverst√§ndnis √ľber das Verhalten der Einwender. Der Bauherr habe sich in seinen Vorstellungen an die geltende Baunutzungsverordnung (von der gr√ľnroten Landesregierung nicht ge√§ndertes Landesrecht) gehalten, der als sch√ľtzenswert genannte Gew√∂lbekeller sei von der Denkmalbeh√∂rde als solcher nicht eingestuft worden und die Frischluftschneise werde durch das Vorhaben nur unwesentlich beeintr√§chtigt, der Einfluss der Neubauten werde nur im engsten Umkreis wirksam.

Die geplanten Geb√§ude f√ľgten sich gut in die Umgebungsbebauung ein. Johe kritisierte abschlie√üend die Gr√ľne Liste, sie wehre sich gegen Neubaugebiete im Au√üenbereich, eine Innenverdichtung wolle sie jedoch auch dann nicht, wenn Bauherren sich an rechtliche Vorgaben hielten. – Die Aufstockung des Kindergartens Gro√üsachsen(Evang. Kirchengemeinde) werde den notwendigen weiteren Bedarf abdecken. Er sei entstanden durch eine Zunahme der Ganztagsgruppen und durch neue Vorschriften(Raummehrbedarf). Die Kosten f√ľr die 2013 durchzuf√ľhrende Ma√ünahme beliefen sich auf 680.000 ‚ā¨, die politische Gemeinde √ľbernehme davon 90 %. In diesem Zusammenhang wurde vom Gremium nochmals bekr√§ftigt, dass f√ľr den Bauernkindergarten bei der Entscheidung kein Bedarf bestanden habe und nach wie vor nicht bestehe.

Das in Umrissen bestehende Jahresprogramm 2013 wurde von Volker Ehret vorgestellt. Es sind ‚Äď wie in den vergangenen Jahren auch – 4 Vorstandssitzungen, eine Mitgliederversammlung, das Heringsessen am Aschermittwoch, die Teilnahme an der Versammlung des Landesverbandes in Baden-Baden und an den Ferienspielen der Gemeinde, die Veranstaltung ‚ÄěNeuer Wein und Zwiebelkuchen‚Äú auf dem Obsthof Volk und das Martinsgansessen vorgesehen. Daneben wird in Vorbereitung der im Herbst 2013 stattfindenden Bundestagswahl eine Podiumsdiskussion mit Kandidaten eingeplant. Au√üerdem stehen verschiedene weitere Infoveranstaltungen auf der Agenda, Einzelheiten hierzu werden rechtzeitig bei der jeweiligen Einladung bekannt gegeben.

Die Tagesordnung f√ľr die Mitgliederversammlung am 22.11.2012 wurde schnell verabschiedet. Die Versammlung wird die notwendigen Berichte und Regularien zum Inhalt haben, Neuwahlen stehen nicht an. Auch das Jahresprogramm 2013 wird vorgestellt werden.

Auch in dieser Vorstandssitzung wurde die L√§rmentwicklung in der Heddesheimer Stra√üe behandelt. Die L√§rmbelastung f√ľr die Anwohner sei nach wie vor aktuell, wurde aus dem Gremium vorgetragen. Der von BM Just vorgeschlagene Weg(Gespr√§che mit den Vereinen und dem Jugendzentrum sowie weitere Ma√ünahmen) sei fortzuf√ľhren. Da sich das Problem zum Dauerbrenner entwickle, seien Ruhest√∂rungen und Sachbesch√§digungen auf jeden Fall bei der Polizei anzuzeigen und auf dem Rathaus zu melden. Bei entsprechender H√§ufung der F√§lle werde die Polizei sicher aktiv werden. – Veranlasst durch die Einbr√ľche im Rathaus und im Sportzentrum wurde unter Verschiedenes angeregt, die √∂ffentlichen Einrichtungen mit entsprechenden Sicherungen zu versehen. Es werde dabei auch an das neue Hilfeleistungszentrum gedacht.

Aus der Mitte des Gremiums wurde erneut die Frage gestellt, ob die Galgenstra√üe von Anliegern und die Zufahrten zu den Bauernl√§den in Gro√üsachsen und Leutershausen von Kunden aufgrund der bestehenden Beschilderung mit dem PKW befahren werden d√ľrfen. Eine Kl√§rung soll mit der Verwaltung herbeigef√ľhrt werden. Abschlie√üend wurden zwei Aufnahmeantr√§ge einstimmig genehmigt. Alexander May dankte f√ľr die rege Teilnahme an der Sitzung.“

Verantstaltung der Freien Wähler war voller Erfolg

Neuer Wein und Zwiebelkuchen

Gutes Wetter und prima Stimmung beim Fest der Freien Wähler Hirschberg

 

Hirschberg, 18. September 2012. (red/pm) Es schien die Sonne und hatte √ľber 20 Grad. Nahezu ideal waren die Voraussetzungen f√ľr die Veranstaltung Neuer Wein und Zwiebelkuchen am 16. September. Die G√§ste kamen sehr zahlreich auf den Obsthof Volk und lie√üen es sich gut gehen. Manche kritische Stimme zur Kommunalpolitik zeugte vom hohen Interesse der Besucher an der Gemeinde.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Bei seiner Begr√ľ√üung konnte Alexander May, der Erste Vorsitzende und Gemeinderat der Freien W√§hler Hirschberg, B√ľrgermeister Manuel Just mit Familie, den Kreis- und Gemeinderat Fritz Bletzer, den Gemeinderat und Fraktionsvorsitzenden Peter Johe und den Gastgeber und Gemeinderat Werner Volk willkommen hei√üen. Er dankte auch den Kuchenb√§ckerinnen und Kuchenb√§ckern f√ľr die freundlichen Kuchenspenden. Sie hatten das Lob verdient, die Kuchen schmeckten ausgezeichnet.

Dazu gab es neuen und alten Wein, aber auch an Apfelsaft f√ľr Kinder und Biertrinker wurde gedacht, zum Abschluss durften Proben der hoch dekorierten Spirituosen von Werner Volk nicht fehlen. Der Kuchen war bald ausverkauft. Aber auch frisch gebackene Brezel schmeckten zum Neuen Wein sehr gut. May dankte auch den Helferinnen und Helfern beim Aufbau und Abbau sowie hinter der Theke. Sein besonderer Dank galt der Familie Werner Volk mit Hanne Volk und Monika Schmitt und der Familie Axel Volk.

Kommunalpolitische Bestandsaufnahme

May ging auch auf kommunalpolitische Entscheidungen der letzten Monate ein. So begr√ľndete er die Ablehnung eines Kindergartens auf einem Bauernhof (fehlender Bedarf), die Forderung nach einer weiteren Sporthalle (fehlende √úbungszeiten) und die Unterst√ľtzung des Vorhaben bezogenen Bebauungsplans in der Breitgasse/Drittelsgasse (ma√üvolle √úberbauung und Einhaltung von Vorgaben, geringe oder m√§√üige Ver√§nderung der Abwinde) und kritisierte die Gr√ľne Liste wegen ihres Verhaltens bei der Entscheidung zum Handysendemast auf der Draisschule (Sch√ľren von √Ąngsten mit nicht reellen Zahlen) und die B√ľrgerinitiative Sterzwinkel wegen ihrer unrealistischen Auffassungen.

Zum Schluss wies May auf die kommende Veranstaltung am 4. Oktober hin. Landrat Stefan Dallinger wird im Anbau der Alten Turnhalle √ľber aktuelle Kreisprobleme referieren und auch Fragen beantworten.

Weitere Verbesserungen der Ampelschaltungen

May w√ľnschte den Besuchern einen sch√∂nen Nachmittag und betonte, dass f√ľr die Freien W√§hler der pers√∂nliche Kontakt mit dem Einwohnerinnen und Einwohnern von Hirschberg sehr wichtig ist. Es sei auch bei dieser Veranstaltung Gelegenheit, seine Anliegen vorzubringen. Bei den Gespr√§chen an den Tischen stellte sich heraus, dass einige Besucher aus Heidelberg, Weinheim, Schriesheim und Heddesheim gekommen waren, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

  • Wie zu erwarten, wurden die Ampelschaltungen in Hirschberg kritisiert. Obwohl k√ľrzere Wartezeiten inzwischen Standard seien, m√ľssten weitere Verbesserungen das Ziel sein. Es sei keine Frage, dass der Verkehr auf der B3 zu bevorzugen sei, aber Zeiten ohne Verkehr auf der Bundesstra√üe m√ľssten f√ľr die Seitenstra√üen wie der Breitgasse zur Verf√ľgung gestellt werden. Die Leerzeiten auf der B3 m√ľssten dabei kurz bemessen werden und eine fr√ľhere Umschaltung zugunsten der Seitenstra√üen sollte erfolgen.
  • ¬†Verkehrsreglungen sollten so gestaltet werden, dass sie verstanden und begriffen werden k√∂nnen, nur so werde der Autofahrer sie auch hinnehmen. Immer noch gelegentlich acht Minuten Wartezeit auf der Linksabbiegerspur auf der B3 H√∂he Autohaus Eichler seien nicht zu verstehen und auch nicht hinnehmbar.
  • Wilde Feste auf dem Schulhof der Draisschule wurden bem√§ngelt, da dabei viel M√ľll zur√ľckbleibe. Die schon wegen L√§rmbel√§stigung gerufene Polizei unternehme nichts.
  • Deutliches Unverst√§ndnis f√ľr die Ablehnung des Bauvorhabens in der Breitgasse/Drittelsgasse durch die Gr√ľne Liste und durch die B√ľrgerinitiative Sterzwinkel wurde ge√§u√üert. Ihr Verhalten wurde bedauert.
  • Begr√ľ√üt wurde die Entwicklung bei der m√∂glichen Autobahnzu- und ‚Äďabfahrt auf der H√∂he von L√ľtzelsachsen. Sie w√ľrde eine deutliche Entlastung f√ľr die Ortsdurchfahrt Gro√üsachsen bringen. ‚Äď Angedacht wurde die Schaffung eines Kreisels an der Autobahnausfahrt Hirschberg/Heddesheim(in Nordrichtung), er k√∂nnte bei der zu erwartenden LKW-Mehrbelastung(Edeka und Pfenning) zu einer Entspannung f√ľhren.
  • √úberlegenswert sollte sein, die Au√üenbeleuchtung ‚Äď zumindest partiell ‚Äď der Sachsenhalle mit Bewegungsmelder zu versehen. Nach dem abendlichen Training sei schon mancher Sportler im oberen Bereich des √∂stlichen Parkplatzes gest√ľrzt.
  • Ein Obstbauer hat den Bahn√ľbergang Lindenstra√üe kritisiert ob seiner W√∂lbung, beim Queren des √úbergangs mit Traktor und einem mit Obststeigen beladenen Anh√§nger bestehe die gro√üe Gefahr, dass man unfreiwillig ‚Äěablade‚Äú. Vor dem Bahnausbau sei der Zustand des √úbergangs deutlich besser gewesen.
  • Die Gehsteige und Stra√üen in Hirschberg seien allgemein in schlechtem Zustand. Besonders kritisiert wurde dabei der Abschnitt der Hauptstra√üe zwischen Volksbank und Fenchelstra√üe.
  • Bedauert wurde, dass auf Gehsteigen immer noch fu√üg√§ngerunfreundlich geparkt werde. Nutzer mit Kinderwagen oder Rollator m√ľssten sehr oft auf die Stra√üe ausweichen.
  • Als falsch eingestuft wurde das Entfernen von Abfallk√∂rben an der Sachsenhalle und beim Kino in Leutershausen. Das f√ľhre zu einer Verunreinigung der Umgebung.
  • Der Feldweg zwischen Weinheimer Stra√üe und der Stra√üe am Stadion sei in sehr schlechtem Zustand, hier sollte bald m√∂glich eine Instandsetzung erfolgen.
  • Auch der weitere Ausbau des Radwegenetzes sollte auf die Agenda. Die Freizeitgestaltung werde weiter an Bedeutung zunehmen, da geh√∂re das Radfahren unbedingt dazu.“
Neue Bänke an Grundschule, Friedhof und HLZ

Freie W√§hler √ľbergeben vier B√§nke

Die fertiggestellten Banken werden nun √ľbergeben – die Schule, der Friedhof und das HLZ freuen sich schon

Hirschberg, 18. September 2012. (red/pm) Alte gusseiserne F√ľ√üe und neues Eichenholz sowie viele Arbeitsstunden, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Am Montag, 17.09.12 √ľbergaben die Freien W√§hler Hirschberg vier neuwertige Sitzb√§nke an die Gemeinde, sie werden aufgestellt an der Grundschule in Gro√üsachsen, am Friedhof in Leutershausen und am neuen Hilfeleistungszentrum (HLZ).

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Werner Volk hatte vor Monaten erkannt, dass sich mit den aussortierten B√§nken noch was anfangen l√§sst. Die gusseisernen F√ľ√üe waren noch intakt, sie wurden ges√§ubert, gestrichen und mit neuen Eichenbohlen best√ľckt. Nach den Worten von Alexander May (Erster Vorsitzender der Freien W√§hler) wurden die stabilen Eichenbretter grundiert und einige Male lasiert. Die neuen/alten B√§nke seien solide und w√ľrden viele Jahre ihren Dienst tun.

B√ľrgermeister Manuel Just freute sich √ľber die gesponserten B√§nke, besonders die zur√ľckhaltende, neutrale Lasierung hatte es ihm angetan. Sie sei im Sinne der Gemeinde und passe zur schlichten Eleganz des HLZ. Auch an den anderen Standorten w√ľrde sie mit den Geb√§uden harmonieren. An der Grundschule und am HLZ werden die B√§nke auf eigene Pflasterung in den jeweiligen Rasenbereich gestellt.

May dankte den Helfern Axel Volk, Werner Volk, Klaus Peekel, Peter Johe, Achim M√ľller, Fritz Bletzer, Thomas Th√ľnker und Volker Ehret f√ľr die erbrachten Leistungen. Die Freien W√§hler wollen auch k√ľnftig derartige oder √§hnliche Aktionen bei sich bietender Gelegenheit unternehmen.“

Vorstandssitzung bei den Freien Wählern

Hirschberg, 23. Juli 2012. (red) In einer gut besuchten Vorstandssitzung am 19.07.2012¬† bearbeiteten die Freien W√§hler Hirschberg ihre Grundsatzaussagen, gingen auf das laufende Bebauungsplanverfahren ‚ÄěBreitgasse/Drittelsgasse‚Äú in Gro√üsachsen ein und besprachen erfolgte und anstehende Veranstaltungen. Aus dem Kreis der Teilnehmer wurden Fragen wie L√§rmentwicklung in der Heddesheimerstra√üe in Leutershausen, Ampelschaltungen und die Nutzung von Feldwegen angesprochen.

Von Volker Ehret

Alexander May ging nach der Begr√ľ√üung der zahlreich erschienen Vorstandsmitglieder gleich auf die von Peter Johe neu gefassten Grundsatzaussagen ein.¬† Hervorzuheben sind folgende Punkte: Die Freien W√§hler begr√ľ√üen es, dass Hirschberg an dem Modellversuch teilnehmen kann, bei dem¬† Kinder mit und ohne Behinderung in den Schulen gemeinsam lernen (Inklusion). Auch wenn diese Form des Unterrichts eine Herausforderung f√ľr alle Beteiligten sein wird, hat der Modellversuch die volle Unterst√ľtzung der Freien W√§hler. Bei der Werkrealschule m√ľsse man die Entwicklung landesweit abwarten.

Bei den Finanzen stehe Hirschberg im Vergleich mit anderen Gemeinden trotz der hohen Investitionen beim Hilfeleistungszentrum und f√ľr den OEG-Ausbau immer noch sehr gut da. Dies werde vor Allem deutlich, wenn man das Ergebnis von 2011 ber√ľcksichtige ‚Äď es wurden Mehreinnahmen von rund 1,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Diese Entwicklung best√§tige die Freien W√§hler.

Wie schon wiederholt dargelegt, wird die F√∂rderung des Einzelhandels als nicht einfach eingestuft. Die Gemeinde k√∂nne nur die Rahmenbedingungen verbessern. Das Ziel m√ľsse nach wie vor sein, das Sterben von Einzelhandelsgesch√§ften in Hirschberg zu beenden.

Gewerbepark sichert Zukunft

Den Gewerbepark Hirschberg stufen die Freien W√§hler als richtige Entscheidung ein, sie sehen darin auch eine Sicherung der Zukunftsf√§higkeit.¬† Seine Lage ist weiterhin sehr attraktiv, eine m√∂gliche Erweiterung wird begr√ľ√üt. Dass dabei die verkehrlichen Probleme und die Belastbarkeit der Hirschberger Verkehrswege beachtet werden m√ľssen, wird als selbstverst√§ndlich angesehen.

Die Errichtung einer weiteren Trainingshalle wird nach wie vor als notwendig betrachtet und auch als finanzierbar ‚Äď gerade mit Blick auf das Ergebnis f√ľr 2011 –¬† eingestuft. Windkraftanlagen entlang der Bergstra√üe sollten grunds√§tzlich zul√§ssig sein, dabei m√ľssen eine Abstimmung mit den anderen Gemeinden und St√§dte erfolgen und die Empfehlungen der Fachbeh√∂rden beachtet werden.

Besser verdichten als neu erschließen

Der Vorhaben bezogene Bebauungsplan Breitgasse/Drittelsgasse in Gro√üsachsen wird von den Freien W√§hlern nach wie vor begr√ľ√üt, Innenverdichtung ist grunds√§tzlich der Erschlie√üung neuer Baugebiete vorzuziehen. Im Bebauungsplanverfahren k√∂nnen Bedenken und Anregungen vorgetragen werden, diese B√ľrgerbeteiligung ist wichtig und darf nicht in Frage gestellt werden. Der Stil und auch der Inhalt mancher Beitr√§ge im Zusammenhang mit dem vorgenannten Bebauungsplan lassen jedoch viel Unsachlichkeit erkennen. Stimmungsmache in solchen Verfahren wird abgelehnt. Wenn f√ľr alle Fl√§chen der Ortsetter Gro√üsachsen und Leutershausen die angestrebten Bebauungspl√§ne realisiert sind, werden¬† Innenverdichtungen einfacher zu handhaben sein.

Die letzten Veranstaltungen (Besuch des Biomassekraftwerks der AVR in Sinsheim und Blick hinter die Kulissen im Schlossgarten Schwetzingen) seien erfolgreich gewesen, May dankte den Organisatoren.

Wie zu erfahren war, ist die Fahrt zur Sommerrodelbahn im Rahmen der Ferienspiele bereits wieder ausgebucht. Die Freien W√§hler werden die Teilnehmer mit Privat-PKW nach Kreidach hin und zur√ľck bringen und den Kindern das Herunterflitzen mit den Bobs mit viel Spa√ü und Freude erm√∂glichen.

Lärmende Partyheimfahrer

Aus dem Teilnehmerkreis wurde √ľber st√§ndigen L√§rm an Wochenenden in der unteren Heddesheimer Stra√üe geklagt. Die Belastung gehe von abends 22 Uhr bis mitunter morgens 4 Uhr. Die Folge seien Schlafst√∂rungen bei den Anwohnern. Es wird vermutet, dass Jugendliche im oder beim Jugendhaus oder im Sportstadion lautstarke Feten abhalten und in nicht mehr n√ľchternem Zustand auf dem Weg zum OEG-Bahnhof keine R√ľcksicht auf die Anwohner nehmen.

Diese L√§rmbel√§stigungen gingen schon recht lange, man sei nicht mehr bereit, sie l√§nger zu ertragen. Die Anwohner h√§tten an B√ľrgermeister Manuel Just einen Brief geschrieben und um ein Gespr√§ch gebeten. Die Gemeinde selbst habe auch finanzielle Nachteile, da Sachbesch√§digungen an Gemeindeeigentum durch die Jugendlichen erfolgt seien.

K√ľrzer warten an der Ampel

Auch die Wartezeiten an Ampel best√ľckten Kreuzungen in Hirschberg waren ein Thema des Abends. Die Wartezeiten seien ohne Frage k√ľrzer geworden und zum Teil hinnehmbar. Wenn jedoch ab Ende Juli die Taktverdichtung bei der OEG morgens und nachmittags komme, werden von den Freien W√§hlern gravierende Probleme erwartet.

Aus dem Teilnehmerkreis wurde angeregt zu √ľberpr√ľfen, wie es mit der Nutzung von Wegen stehe, die zwar nur f√ľr landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen seien, jedoch zu Bauernl√§den f√ľhren. Daneben stelle sich die Frage, ob Mitglieder der Feuerwehr bei der Anfahrt zum Hilfeleistungszentrum mit ihrem Privat-PKW die Galgenstra√üe benutzen k√∂nnen.¬† Peter Johe will dies bei B√ľrgermeister Just ansprechen.

Alexander May dankte f√ľr den Besuch und wies zum Schluss auf die Veranstaltung im September hin. Am 16.09.2012 laden die Freien W√§hler zu Neuem Wein und Zwiebelkuchen auf dem Obsthof Volk ein.

Anmerkung der Redaktion: Volker Ehret ist Pressereferent der Freien Wähler Hirschberg

Gemeinderat am 17. Juli 2012

Beirat f√ľr die Versorgungswerke Hirschberg wurde benannt

Hirschberg, 18. Juli 2012. (red/sap) Vertretung der Gemeinde Hirschberg im Beirat der Versorgungswerke Hirschberg GmbH & Co . KG wurde benannt.

Im Gesellschaftsvertrag der Versorgungswerke Hirschberg GmbH & Co.KG wurde vereinbart, dass neben dem B√ľrgermeister Manuel Just sechs weitere Personen, vier von der Gemeinde Hirschberg und zwei vom Aufsichtsrat der Stadtwerke Viernheim GmbH, in den Beirat benannt werden.

Die Verwaltung regte an, die Benennung nach der d’Hondtschen Verteilung basierend auf dem Ergebnis der Kommunalwahl 2009 vorzunehmen.

Demnach k√∂nnen die Fraktionen Freie W√§hler, CDU und Gr√ľne Liste Hirschberg je einen Vetreter bzw. eine Vertreterin benennen und die FDP/SPD als Z√§hlgemeinschaft einen.

F√ľr die Freien W√§hler wurde Alexander May und als sein Vertreter Werner Volk,¬† f√ľr die GLH J√ľrgen Steinle und als seine Vertreterin Monika Maul-Vogt, f√ľr die CDU Matthias Dallinger und als sein Vertreter Dr. J√∂rg Boulanger und die Z√§hlgemeinschaft SPD/FDP Oliver Reisig und als sein Vertreter Hartmut Kowalinski (beide FDP) vorgeschlagen.

Die Liste wurde vom Hirschberger Gemeinderat einstimmig angenommen.