Donnerstag, 08. November 2018

B├╝rgermeister Manuel Just verabschiedet Gemeinder├Ąte

Peter Johe oder das Brechen jeglicher Superlative

Hirschberg, 04. August 2014. (red/csk) Die offizielle Termin ist erst am 19. September. Dann werden Karin Kunz, Peter Johe, Karl Schnell und Thomas Th├╝nker in einer Feierstunde verabschiedet. Doch zum Ende der letzten Sitzung der vier Gemeinder├Ąte fand B├╝rgermeister Manuel Just pers├Ânliche Worte f├╝r jeden Einzelnen. Und verabschiedete mit Peter Johe einen Mann, der 43 Jahre dem Gremium angeh├Ârte. [Weiterlesen…]

Gemeinderat genehmigt Bauvoranfrage

Streitpunkt „H├Ąuslebau“

Hirschberg, 02. August 2014. (red/csk) Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung ├╝ber eine Bauvoranfrage zu entscheiden. Es ging um ein Einfamilienhaus mit Balkon und Garage – auf einem sehr ung├╝nstig geschnittenem Grundst├╝ck. Der Ausschuss f├╝r Umwelt und Technik hatte „gestritten“, wie es B├╝rgermeister Manuel Just ausdr├╝ckte. Und die Entscheidung weitergegeben an den Gemeinderat. Am Ende einer langen Diskussion attestierte Manuel Just: „Der Gemeinderat tut sich nicht leichter als der ATU.“ Am Ende gibt es aber doch die M├Âglichkeite f├╝r ein „H├Ąusle“. [Weiterlesen…]

Z├Ąhes Ringen um den Klimaschutzplan

Die „Wortklauberei“ der Freien W├Ąhler

Hirschberg, 25. Juli 2014. (red/csk) Wird der Klimaschutzplan verabschiedet? Oder doch nur der Status Quo und die Ziele auf dem Weg zu eben jenem? „Wortklauberei“ nannte es B├╝rgermeister Manuel Just, was den Freien W├Ąhlern zu diesem Thema einfiel. Denn die wollten auf gar keinen Fall die Verabschiedung des Klimaschutzkonzepts, wie es die Agenda der Verwaltung vorsah. [Weiterlesen…]

Gemeinderat stimmt Sanierung und Parkpl├Ątzen in Rosengartenstra├če zu

Stra├čenkomfort und 17 Parkpl├Ątze am Seniorenzentrum

Hirschberg, 19. Juli 2014. (csk) Die Seniorenresidenz in der Rosengartenstra├če kommt. Und mit ihr eine Stra├čensanierung. Die Bauma├čnahme ist aber kein Luxus. Schlie├člich ist die Stra├če derzeit unzureichend ausgebaut. Mit der Stra├čensanierung erfolgt zugleich die Ausbesserung der Wasserversorgung. Und: 17 neue Parkpl├Ątze kommen auch. [Weiterlesen…]

Hirschberg ist f├╝r die Sch├Ąden verantwortlich

Sanierung von Schlossmauer und Stra├če „Am Schlossgarten“

Hirschberg, 26. Februar 2014. (red/jsc) Die Schlossmauer im Bereich der Stra├če „Am Schlossgarten“ muss saniert werden. Ein Wasserrohrbruch im vergangenen Jahr hatte die Mauer gesch├Ądigt. Durch eine fr├╝here Bauma├čnahme der Stadt war die Schlossmauer als St├╝tzmauer eingesetzt worden, wof├╝r sie nicht konstruiert war. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung den Baubeschluss zur Sanierung der Schlossmauer wie auch der Stra├če in diesem Bereich. Die Kosten belaufen sich auf rund 167.000 Euro. [Weiterlesen…]

Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt stimmt Bauantrag zu

Neubauten in der Badener Stra├če 8 erhalten Satteldach

Hirschberg, 15. Januar 2014. (red/cs) In seiner gestrigen Sitzung beschloss der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt den Antrag f├╝r den Bau eines B├╝rogeb├Ąudes mit sich anschlie├čender Produktionshalle. Der Komplex wird auf dem Grundst├╝ck Badener Stra├če 8 in Leutershausen entstehen. Auch der Befreiung vom Bebauungsplan hinsichtlich der im Bauantrag geplanten Satteldachform wurde seitens des Ausschusses zugestimmt. [Weiterlesen…]

Grundst├╝cksverkauf beschlossen

Betreutes Wohnen an Mozartstra├če

Hirschberg, 27. November 2013. (red/ld) Einstimmig hat der Gemeinderat am Dienstag die Umsetzung eines Konzepts zum Betreuten Wohnen beschlossen. Die barrierefreie Wohnanlage mit ├╝ber 20 Einheiten soll im Bereich des Parkplatzes an der Mozartstra├če entstehen. Diskussion gab es lediglich dar├╝ber, ob das Grundst├╝ck verkauft oder verpachtet werden soll. [Weiterlesen…]

Gemeinde hat keine Bedenken

13 Reihenh├Ąuser in der Wormser Stra├če

Hirschberg, 24. Juli 2013. (red) B├╝rgermeister Manuel Just informierte in der ├Âffentlichen Gemeinderatssitzung unter „Bekanntgaben“, dass sich ein Bauherr entschlossen habe, in der Wormser Stra├če 13 Reiheinh├Ąuser zu errichten. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie├čt Abbruch und Ausschreibung der Arbeiten

Ehemalige Bauhofgeb├Ąude werden abgerissen

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Bald kommt die Abrissbirne! Das Bauhofgeb├Ąude gegen├╝ber des Hirschberger Rathauses soll n├Ąchstes Jahr abgerissen werden.

 

Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/aw) Die bauf├Ąlligen Geb├Ąude des Bauhofes in der Fenchelstra├če und in der Gro├čsachsener Stra├če werden abgerissen. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend. Auch, wenn die Abrissarbeiten teuer werden und die weitere Nutzung der Grundst├╝cke noch offen ist, sollen die Arbeiten nun ausgeschrieben werden. Ginge es nach der Verwaltung wolle man das Geb├Ąude in der Fenchelstra├če noch in diesem Jahr abrei├čen und die Kosten daf├╝r im Haushaltsjahr 2013 abrechnen. Das Bauhof-Geb├Ąude in der Gro├čsachsener Stra├če folgt im Haushaltsjahr 2014. [Weiterlesen…]

Zustimmung u. a. zum Neubau Im Gro├čen Garten

ATU entscheidet ├╝ber Bauantr├Ąge

Hirschberg, 12. Juli 2013. (red/aw) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt entschied in dieser Woche gleich ├╝ber drei Bauvorhaben in Hirschberg. Die Nutzungs├Ąnderung eines Speichers lehnten sie ab, einem Neubau im Gro├čen Garten sowie Dachbauvorhaben in der Oberen Bergstra├čen stimmten sie zu. [Weiterlesen…]

Seit 2009 geplant: Jetzt in Auftrag gegeben

Neuer Mannschaftstransportwagen f├╝r die Wehr

Feuerwehr Hirschberg im HLZ-5607-120915

Hirschberg, 12. Juli 2013. (red/aw) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt vergab in dieser Woche endlich den Auftrag zur Lieferung eines Mannschaftstransportwagens f├╝r die Freiwillige Feuerwehr Hirschberg. F├╝r 65.167,97 Euro ging der Auftrag an die Firma Sch├Ąfer Fahrzeugbau GmbH aus Oberderdingen-Flehingen. Nach einer ├Âffentlichen Ausschreibung hatte die Verwaltung nur dieses eine Angebot erreicht.

Der T├ťV-Bericht des Mannschaftstransportwagens (MTW) zeigte bereits 2009 erste M├Ąngel. Doch wegen finanzieller Zw├Ąnge sowie der Fusion der Wehren wurde die Ersatzbeschaffung verschoben. Zun├Ąchst auf das Jahr 2012 und dann auf 2013. Ein weiterer Aufschub w├Ąre nur mit einer umfassenden Instandssetzung des MTW m├Âglich, was aus Sicht der Verwaltung allerdings ├Ąu├čerst unwirtschaftlich sei. Daher entschied sich die Verwaltung die Ma├čnahme ├Âffentlich auszuschreiben. [Weiterlesen…]

ATU lehnt Bau in zweiter Reihe ab, Bauantrag des Marbacher Hofs sorgt für Ärger

Angst vor dem Pr├Ązedenzfall

Entsteht hier bald ein Bauernhof-Kindergarten? (Foto: Hirschbergblog.de)

Eine ├ťberdachung auf dem Marbacher Hof sorgte im Hirschberger Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt f├╝r Diskussionen. Die ├ťberdachung erfolgte ohne Genehmigung. (Foto: Hirschbergblog.de)


Hirschberg, 17. Juni 2013. (red) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt hatte ich der vergangenen Woche zwei Entscheidungen zu f├Ąllen. Ein Bauvorhaben in zweiter Reihe, sei allerdings ein zu gro├čer Einschnitt in das Ortsbilds, urteilten die Anwesenden. Ein n├Ąchtr├Ąglich gestellter Bauantrag f├╝r den Marbacher Hof sorgte ebenfalls f├╝r erhitzte Gem├╝ter. Diesem wurde nur knapp zugestimmt. [Weiterlesen…]

Erneuerung der Heizungsanlage im Rathaus

Gas statt Pellets sorgt f├╝r „aufgeheizte“ Debatte

Hirschberg, 15. Mai 2013. (red/ae) Im November vergangenen Jahres beriet der Gemeinderat ├╝ber die Erneuerung der Heizungsanlage im Rathaus. Nach langen ├ťberlegungen wurde dem Gemeinderat vom Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt die Erneuerung der Heizungsanlage in der Variante „Gasbrennwertkessel“ nahgelegt. Diese Empfehlung stie├č im Gemeinderat auf viel Kritik. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie├čt ├Âffentliche Ausschreibung ├╝ber Kanaluntersuchungen

Hirschberger Kan├Ąle werden erneut kontrolliert

Hirschberg, 20. M├Ąrz 2013. (red/aw) In Baden-W├╝rttemberg gilt eine Verordnung, die vorgibt, dass St├Ądte und Gemeinden mindestens ein Mal in zehn Jahren, ihr gesamtes Kanalnetz zu ├╝berpr├╝fen und gegebenenfalls zu warten haben. In Hirschberg hat man 1990/91 und 2000/01 die Untersuchung der Kan├Ąle zuletzt durchgef├╝hrt. Dabei wurde der Zustand der Ortskanalisation gefilmt und dokumentiert. Um einen aktuellen ├ťberblick ├╝ber den Zustand des Kanalnetzes zu erhalten und den Vorgaben der Eigenkontrollverordnung nachzukommen, soll in diesem und n├Ąchsten Jahr eine erneute TV-Kanaluntersuchung erfolgen.

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Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt entscheidet ├╝ber Beschlussvorschl├Ąge

Gro├če Einigkeit ├╝ber Bauvorhaben in Hirschberg

Hirschberg, 13. M├Ąrz 2013. (red/ms/aw) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt hat in seiner Sitzung am 12. M├Ąrz gleich mehrere Bauvorhaben genehmigt. Darunter ┬ázwei Ma├čnahmen in Leutershausen und drei in Gro├čsachsen. Die Beschl├╝sse ergingen allesamt einstimmig, wenn auch nicht immer ohne Kritik und Forderungen. [Weiterlesen…]

ATU hat keine Einw├Ąnde gegen eine Neufassung der Verordnung f├╝r Wasserschutzgebiete des Rhein-Neckar-Kreises

Neufestsetzung der Grenzen der Wasserschutzgebiete auf der Gemarkung Hirschberg

Hirschberg, 13. M├Ąrz 2013. (red/ms/aw) Der Rhein-Neckar-Kreis plant eine Neufassung der Verordnung f├╝r Wasserschutzgebiete (WSG) von 1972. Die Basis daf├╝r ist ein Gutachten des Landesamtes f├╝r Geologie, Rohstoffe und Bergbau.

Die geplanten, neuen Grenzen der Wasserschutzgebiete betreffen insgesamt 24 Grundst├╝cke im Bereich „Im Schwanenstein“. Davon liegen sieben ├Âstlich und siebzehn westlich der A5. Die Zustimmung der Hirschberger Gemeindeverwaltung wird daher ben├Âtigt.

Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt zeigte keine Bedenken und stimmte dem Entwurf der Neufassung der Verordnung zum Schutze des Grundwassers im Einzugsgebiet der Wassergewinnungsanlage des Zweckverbandes „Gruppenwasserversorgung Obere Bergstra├če“ zu. „Die neue Verordnung verbietet zun├Ąchst alles, kann aber nat├╝rlich Befreiuungen und Ausnahmen gew├Ąhren“, so B├╝rgermeister Manuel Just ├╝ber die wesentlichsten Ver├Ąnderungen in der Neufassung.

Bauantr├Ąge vom Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt genehmigt

Gr├╝nes Licht f├╝r drei Bauvorhaben

Hirschberg, 08. Februar 2013. (red/zef) Am Dienstag, den 05. Februar 2013, genehmigte der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) Hirschberg den Ausbau von zwei Zweifamilienh├Ąusern und einem weiteren Wohngeb├Ąude.

Das Zweifamilienhaus in der Birkenstra├če 20 in Gro├čsachsen mit Walmdach wird nun doch nicht mit einem Mansard-Walmdach von 7,70 Meter auf 9,70 Meter aufgestockt, sondern mit einem Flachdach mit einer maximalen H├Âhe von 9,05 Meter. Da f├╝r die Birkenstra├če 20 kein Bebauungsplan vorliegt, musste hierbei neben gesunden Wohn- und Arbeitsverh├Ąltnissen nur gew├Ąhrleistet werden, dass das Gebiet erschlossen und das Erscheinungsbild des Ortes gewahrt wird. Dies ist nach eingehender Pr├╝fung gegeben. Bei einem Mansard-Walmdach w├Ąre ein neues drittes Vollgeschoss entstanden, dies ist jedoch nun nicht der Fall. Daher entsteht auch kein Pr├Ązedenzfall f├╝r k├╝nftige Neuerrichtungen. Der Beschluss wurde vom ATU mehrheitlich bewilligt.

In der Kurpfalzstra├če 26a in Leutershausen soll ein neues Zweifamilienhaus errichtet werden. Dieses weicht jedoch in einigen Punkten vom Bebauungsplan ab: Das Treppenhaus ├╝berschreitet das Baufenster im Osten, das Wohngeb├Ąude, die Terrasse und der Balkon gehen ├╝ber die westliche Baugrenze hinaus. Abweichend vom Bebauungsplan wurde der Geb├Ąudeabstand von 3 Meter auf 2 Meter verringert. Ebenfalls war ein Flachdach nur f├╝r Geb├Ąude mit einem Vollgeschoss vorgesehen, das k├╝nftige Geb├Ąude soll aus zwei Geschossen bestehen. Da der Bebauungsplan aus dem Jahr 1963 stammt und nicht den heutigen Erfordernissen entspricht, erf├╝llen einige Geb├Ąude ihn ohnehin nicht. Der ATU hat dem Antrag daher einstimmig zugestimmt.

Der ATU bewilligte ebenfalls, dass ein Geb├Ąude in der Kurpfalzstra├če mit einem Wintergarten aufgestockt und ein Carport errichtet werden kann. Die zust├Ąndige Geschossfl├Ąchenzahl wird jedoch um 10,53 Prozent ├╝berschritten. ├ťblich waren angesichts des alten Bebauungsplans 10 Prozent. Somit soll diese ├ťberschreitung k├╝nftig als H├Âchstwert dienen. Die ├Âstliche Baugrenze wird k├╝nftig um 1,50 Meter durch das Vordach des Hauses ├╝berschritten. Dies ist in der Kurpfalzstra├če ohnehin ├Âfter der Fall und daher unproblematisch. Obwohl der Carport nicht wie vorgesehen 5 Meter von der Stra├če entfernt, stimmte der Ausschuss trotzdem einstimmig zu, weil der Mindestabstand von 3 bis 4 Metern eingehalten wird.

ATU stimmt dem Windenergiebebauungsplan zu

Kein St├Ârfeuer f├╝r Weinheim aus Hirschberg

Hirscherg/Weinheim, 08. Februar 2013. (red/zef) Weinheim und Hirschberg sind so eng miteinander verzahnt, dass Windr├Ąder in Weihnheim f├╝r das Ortsbild Hirschbergs von Bedeutung sein k├Ânnen.┬áHirschberg als Tr├Ąger ├Âffentlicher Belange┬ámusste somit von Weinheim geh├Ârt werden, damit es seinen Teilfl├Ąchennutzungsplan f├╝r Windenergie umsetzen kann.

Von Ziad-Emanuel Farag:

Insgesamt gibt es sechs alternative Teilfl├Ąchennutzungspl├Ąne. Der Teilplan 3b kommt nicht infrage: Hiervon w├Ąren die denkmalgesch├╝tzte Wachenburg und das Vogelschutzgebiet Wachenberg betroffen. Alle anderen Nutzungspl├Ąnenhaben aus Sicht des Ausschusses Technik und Umwelt der Gemeinde Hirschberg f├╝r selbige jedoch keine Folgen.

Der ATU stimmte dem Fl├Ąchennutzungsplan daher einstimmig zu. Was in Hirschberg kein Problem ist, ist in Weinheim jedoch Gegenstand lebhafter Debatten ├╝ber das Ortsbild, nachhaltiger Energie und dem Tierschutz. Artikel dazu finden Sie hier.

Sitzung des Ausschusses f├╝r Technik und Umwelt

F├╝nf Bauvorhaben f├╝r Wohnh├Ąuser in Leutershausen

Hirschberg, 17. Januar 2013. (red/tt/sap) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) hat allen Anfragen und Antr├Ągen f├╝r Bau- und Aufstockungsvorhaben in Leutershausen zugestimmt.

Umbau einer Scheune zu einem Einfamilienhaus in der Gro├čsachsener Stra├če

Eine Bauvoranfrage wurde┬áam 13. Dezember 2012 beim B├╝rgermeisteramt┬áf├╝r einen Umbau einer Scheune in der Gro├čsachsener Stra├če 12 in Leutershausen gestellt. Um diese nach Wunsch der Angeh├Ârigen in einem Einfamilienhaus umbauen zu k├Ânnen, m├╝ssen mehrere baurechtliche Fragen gekl├Ąrt werden: Die Zustimmung zur Errichtung des geplanten neuen Geb├Ąudes mit zwei Vollgeschossen wird vom dem ATU empfohlen.

Bauliche Details zu Kniestock und Dachneigung werden differenzierter betrachtet. An das Baurechtsamt ergehen Hinweise zur einzuhaltenden Gesamth├Âhe, die 11,60 nicht ├╝berschreiten solle und zur bestehenden Denkmaleigenschaft des Geb├Ąudes. ┬áAuf dem rund 1.000 Quadratmeter gro├čen┬áGrundst├╝ck steht bereits ein Einfamilienhaus mit verschiedenen Nebengeb├Ąuden.

Zur Diskussion kam es wegen der Giebelmauer der Scheune, die unter Denkmalschutz steht.  Denn an dieser Stelle befinden sich die Reste des ehemaligen Stadttores von Leutershausen.

Das beratende Mitglied Egon M├╝ller (GLH) schlug vor, im Beschlussvorschlag den Denkmalschutz st├Ąrker hervorzuheben. Und auch Thomas Herdner (GLH) forderte: „Die Mauer ist aus Denkmalgr├╝nden zu erhalten“.

Dies sei an dieser Stelle nicht zu diskutieren, betonte B├╝rgermeister Just, es handle sich schlie├člich nur um eine Bauvoranfrage.

Eva-Marie Pfefferle (SPD) zeigte sich zuversichtlich, dass der Bauherr, die Mauer in den Neubau integrieren werde.

Bei einer Enthaltung (Karlheinz Treiber, GLH) und einer Gegenstimme (Thomas Herdner, GLH) gab der ATU sein Einvernehmen zur Bauvoranfrage.

Teilaufstockung eines Wohnhauses im Beinweg

Ein Kenntnisgabeverfahren wurde am 20. Dezember 2012 beim B├╝rgermeisteramt zur Teilaufstockung eines Wohnhauses im Beinweg 1 in Leutershausen angezeigt. Mit zwei Wohneinheiten und einem Kosmetikstudio soll die Garage neben dem Wohnhaus aufgestockt werden. Die Verwaltung ist der Ansicht, dass die┬áVoraussetzungen┬áf├╝r die gew├╝nschten Befreiungen vom Baurecht in Bezug auf Bauweise und -gestaltung m├Âglich sind.┬áDer ATU stimmte der Teilaufstockung einstimmig zu

Neubau eines Einfamilienhauses in der Vordergasse

Ein Bauantrag zum Abbruch eines massiven Gartenhauses und eines Schuppens sowie zum Neubau eines Einfamilienhauses in zweiter Reihe der Vordergasse 5b in Leutershausen wurde am 17. Dezember beim B├╝rgermeisteramt gestellt. Der Bauvoranfrage war am 02. Oktober 2012 zugestimmt worden. Die Bauweise in zweiter Reihe ist in der n├Ąheren Umgebung ├╝blich. Der ATU stimmte auch diesem Bauantrag einstimmig zu.

Einfamilienhaus in der Bahnhofstra├če

Ein Bauantrag im vereinfachten Verfahren zur Errichtung eines Einfamilienhauses in der Bahnhofstra├če 10 b in Leutershausen wurde am 21. Dezember 2012 gestellt. Das betreffende Grundst├╝ck ist in drei Teilst├╝cke unterteilt. Das Ortsbild wird davon nicht beeintr├Ąchtigt, so dass eine Pr├╝fung positiv ausfiel. Der Bauvoranfrage warbereits am 11. Januar 2010 zugestimmt worden.┬áDer ATU erteilte erneut einstimmig das Einvernehmen dazu.

Teilaufstockung eines Zweifamilienhauses im Burgweg

Ein Bauantrag zur Teilaufstockung eines Zweifamilienhauses im Burgweg 18 in Leutershausen wurde am 21. Dezember beim B├╝rgermeisteramt eingebracht. Eine Obergeschosserweiterung wurde bereits 2004 genehmigt. Bei der jetzt neu geplanten Teilaufstockung f├Ąllt die ├ťberschreitung der zul├Ąssigen Geschossfl├Ąchenzahl mit 7,5 Prozent gegen├╝ber urspr├╝nglich 12 Prozent wesentlich geringer aus. Insgesamt hat das Bauvorhaben nicht mehr den Umfang der Genehmigung von 2004 und beinhaltet auch nicht mehr die damals genehmigte Befreiung von der zul├Ąssigen Traufh├Âhe. Der ATU erteilte auch diesem Bauantrag einstimmig sein Einvernehmen.

Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt am 13. November

„Belebung“ der Breitgasse durch Hebammenpraxis

Hirschberg, 15. November 2012. (red/sap) Die Hebammenpraxis „Familienteam“ zieht von der Heddesheimer Stra├če in die Breitgasse. ATU bewilligt Nutzungs├Ąnderung. Zustimmung auch f├╝r ein Staffelgeschoss mit Flachdach in der Birkenstra├če in Gro├čsachsen.

F├╝r eine Wohnung in der Breitgasse 29 in Gro├čsachsen wurde ein Bauantrag zur Nutzungs├Ąnderung in Kursr├Ąume f├╝r die Hebammenpraxis „Familienteam“. Die Hebammenpraxis hatte bislang R├Ąume in der Heddesheimer Stra├če, die sie aber bis Jahresende aufgeben m├╝ssen. Deshalb mussten sich die vier Mitarbeiterinnen ein neues Anwesen suchen und haben es in der Breitgasse auch gefunden.

Geplant ist die Einrichtung von je einem Kurs- bzw. Beratungungsraum, ein Aufenthaltsraum, ein Abstellraum und je ein Kunden- und ein Personalsanit├Ąrraum. Die R├Ąume werden von den vier Mitarbeiterinnen genutzt, wobei jeweils immer nur ein Kurs stattfinden soll.

Die T├Ątigkeiten, die k├╝nftig dort ausge├╝bt werden sollen, umfassen die Geburtsvorbereitung f├╝r Schwangere, R├╝ckbildungskurse, Psychologische Beratung und Diagnostik, Schwangerschafts- und Elternberatung, Eltern-Kind-Kurse (bis ein Jahr), Pilates und Yogakurse f├╝r Frauen.

Dieser Bereich der Breitgasse ist gepr├Ągt von Wohngeb├Ąuden und Gewerbebetrieben, die das Wohnen nicht wesentlich st├Âren, daher kann das Gebiet als Mischgebiet eingesch├Ątzt werden. Hier sind Freiberufler zugelassen, zu denen auch Hebammen, Masseure und Krankengymnasten z├Ąhlen.

Dementsprechend stehen der Einrichtung von Kursr├Ąumen in der beschriebenen Art an dieser Stelle aus bauplanungsrechtlicher Sicht keine Gr├╝nde entgegen.

Die Frage der erforderlichen Stellpl├Ątze wurde mit dem Landratsamt gekl├Ąrt. Die ben├Âtigten zwei Stellpl├Ątze werden im Hof des Anwesens nachgewiesen. Die f├╝r dieses Projekt notwendige Barrierefreiheit wird durch eine mobile Rampe, die bei Bedarf ├╝ber die Eingangstreppe im Hof geschoben werden kann, hergestellt.

„Das sorgt wortw├Ârtlich f├╝r Belebung der Breitgasse“, meinte zustimmend Dr. J├Ârg Boulanger (CDU). Und auch Thomas Th├╝nker (Freie W├Ąhler), Karl Heinz Treiber (GLH), Oliver Reisig (FDP) und Eva-Marie Pfefferle stimmten dem Antrag zu. Allein die Parkplatzsituation sei bedenklich, sagte Eva-Marie Pfefferle.

Der Bauantrag wurde einstimmig bef├╝rwortet.

Flachdach in der Birkenstra├če bewilligt

Einstimmig wurde vom ATU auch der Antrag auf Bauvorbescheid zum Umbau des Dachgeschosses in ein Staffelgeschoss mit Flachdach und einer Trauf- bzw. Attikah├Âhe von 9,16 Meter in der Birkenstra├če in Gro├čsachsen verabschiedet.

Im Januar 2012 hatte der ATU bereits eine Baugenehmigung f├╝r die Wohnhausaufstockung mit einem Mansard-Walmdach erteilt.

B├╝rgermeister Just merkte an, dass in der Umgebungsbebauung auch weitere Flachd├Ącher zu finden sind.

Die beratenden Mitglieder Egon M├╝ller (GLH), Uli Schulz (SPD) und Gemeinderat Oliver Reisig (FDP) befanden die nun vorgesehene Bebauung als nicht so massiv wie das urspr├╝nglich geplante Mansard-Walmdach.

B├╝rgermeister Manuel Just machte zudem den Vorschlag, dass die Gemeinde f├╝r den Bereich Birkenstra├če/Jahnstra├če einen Bebauungsplan aufstellen sollte, um so rechtzeitig weiteren nicht gewollten st├Ądtebaulichen Entwicklungen entgegen zu wirken. Dies traf auf einhellige Zustimmung.