Freitag, 07. Juni 2019

Langfristig die beste Lösung für den barrierefreien Wohnraum

Seniorenwohnungen erhalten Stahlbalkone

Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/aw) Die barrierefreien Wohnräume im Haagackerweg 5 in Großsachsen wurden bei ihrem Bau im Jahr 1988 mit Holzbalkonen versehen. Der Allgemeinzustand dieser Balkone hat sich, trotz Ausbesserungsarbeiten in der Vergangenheit, über die Jahre so verschlechtert, dass eine umfangreiche Sanierung oder aber Erneuerung unausweichlich ist. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am Dienstagabend daher die Erneuerung durch Stahlbalkone. Auch, wenn dieses Vorhaben deutlich teuerer ist als ursprünglich vermutet. [Weiterlesen…]

ATU: Überplanmäßige Ausgaben genehmigt

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Hirschberg, 05. Februar 2010. In der Sitzung des Ausschusses Umwelt und Technik (ATU) vom 02. Februar wurden drei kleinere überplanmäßige Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 10.000 Euro genehmigt.

Im Rahmen des Konjunkturpakets II zur Förderung sonstiger Infrastruktur standen Erneuerungsmaßnahmen in der Sachsenhalle noch 3.079 Euro zur Verfügung. Um das Geld nicht „verfallen“ zu lassen, wurden zwei Türen zu den Umkleidekabinen erneuert. Unterm Strick kostete die Gemeinde diese Maßnahme nur 972 Euro.

Der starke Winter führte zur Streusalzknappheit bei der Gemeinde. Es mussten deshalb „einige Paletten Streusalz“ bei der Raiffeisen in Heddesheim zu „teureren“ Preisen als üblich nachgekauft werden. Es entstand eine Mehrausgabe von 3.220 Euro.

GLH-Gemeinderätin Birgit Knoblauch lobte die Mitarbeiter vom Bauhof für den Einsatz in der harten Winterzeit, regte aber an, insgesamt weniger zu streuen, da das Salz nicht nur Autos, sondern vor allem die Natur belaste. FW-Gemeinderat Manfred Kopp wollte wissen, in welchem Umfang den Streusalz gelagert würde. Bürgermeister Just erklärte, dass bis zu 25 Tonnen gelagert werden könnten, allerdings aus Platzmangel nur als Sackware auf Paletten. Durch den harten Winter seien die Vorräte überall knapp geworden und die Preise enorm gestiegen.

Zur Abstimmung stand außerdem eine überplanmäßige Ausgabe in Höhe von 2.614 Euro für die Weihnachtsbeleuchtung. Bürgermeister Just kündigte an, aus energetischen und aus Kostengründen die Zahl der beleuchteten Bäume von derzeit acht auf fünf bis sechs reduzieren zu wollen: „Das wird mancher vermissen, aber ich denke fünf bis sechs ist eine vernünftige Zahl.“ Dem widersprach FW-Gemeinderat Fritz Bletzer: „Für mich gehört das einfach dazu.“

Alle Anträge zur Genehmigung der überplanmäßigen Ausgaben wurden einstimmig angenommen.

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