Samstag, 08. Juni 2019

Gemeinde Àndert Turnus.

Ausschreibungen alle zwei Jahre

Hirschberg, 27. November 2013. (red/ld) Der bisher ĂŒbliche Jahresvertrag fĂŒr Tiefbauarbeiten (Straßenunterhaltung, Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung) wird kĂŒnftig nur noch alle zwei Jahre ausgeschrieben, mit der Option auf eine einjĂ€hrige VerlĂ€ngerung. Das beschloss der Gemeinderat gestern einstimmig. Die Verwaltung will dadurch das jĂ€hrliche Verfahren in den Gemeindegremien vermeiden und den Preissteigerungen bei Neuausschreibungen entgegenwirken. Derzeit ist die Firma Josef Schnell GmbH mit dem Tiefbau beauftragt. Der Vertrag endet am 28. Februar.

Friedhöfe, SpielplÀtze und Sportzentrum

Ausschreibung GrĂŒnpflegearbeiten

Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/aw) Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend die Ausschreibung fĂŒr die DurchfĂŒhrung von GrĂŒnpflegearbeiten beschlossen. FĂŒr einen Beauftragungszeitraum von drei Jahren soll die Pflege von Friedhöfen, SpielplĂ€tzen und dem Sportzentrum so gewĂ€hrleistet werden.

Der Auftrag zur GrĂŒnpflege fĂŒr die Friedhöfe und SpielplĂ€tze lĂ€uft Ende diesen Jahres aus. Die Pflege des Sportzentrums wurde ab dem Jahre 2011 durch den Fußballverein 1922 Leutershausen e.V. ĂŒbernommen und seither zufriedenstellend durchgefĂŒhrt, sodass hier keine ZurĂŒckfĂŒhrung der Pflegearbeiten an eine Firma angedacht ist.

Die Verwaltung schlug daher vor, die Unterhaltung des FV Leutershausen fĂŒr das Sportzentrum zu belassen. Die Aufgabe wird dennoch fairnesshalber mit ausgeschreiben, um sich im Nachgang mit dem Verein an den Ergebnissen der Ausschreibung zu orientieren.

 

 

Gemeinderat beschließt Abbruch und Ausschreibung der Arbeiten

Ehemalige BauhofgebÀude werden abgerissen

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Bald kommt die Abrissbirne! Das BauhofgebĂ€ude gegenĂŒber des Hirschberger Rathauses soll nĂ€chstes Jahr abgerissen werden.

 

Hirschberg, 17. Juli 2013. (red/aw) Die baufĂ€lligen GebĂ€ude des Bauhofes in der Fenchelstraße und in der Großsachsener Straße werden abgerissen. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstagabend. Auch, wenn die Abrissarbeiten teuer werden und die weitere Nutzung der GrundstĂŒcke noch offen ist, sollen die Arbeiten nun ausgeschrieben werden. Ginge es nach der Verwaltung wolle man das GebĂ€ude in der Fenchelstraße noch in diesem Jahr abreißen und die Kosten dafĂŒr im Haushaltsjahr 2013 abrechnen. Das Bauhof-GebĂ€ude in der Großsachsener Straße folgt im Haushaltsjahr 2014. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschließt öffentliche Ausschreibung ĂŒber Kanaluntersuchungen

Hirschberger KanÀle werden erneut kontrolliert

Hirschberg, 20. MĂ€rz 2013. (red/aw) In Baden-WĂŒrttemberg gilt eine Verordnung, die vorgibt, dass StĂ€dte und Gemeinden mindestens ein Mal in zehn Jahren, ihr gesamtes Kanalnetz zu ĂŒberprĂŒfen und gegebenenfalls zu warten haben. In Hirschberg hat man 1990/91 und 2000/01 die Untersuchung der KanĂ€le zuletzt durchgefĂŒhrt. Dabei wurde der Zustand der Ortskanalisation gefilmt und dokumentiert. Um einen aktuellen Überblick ĂŒber den Zustand des Kanalnetzes zu erhalten und den Vorgaben der Eigenkontrollverordnung nachzukommen, soll in diesem und nĂ€chsten Jahr eine erneute TV-Kanaluntersuchung erfolgen.

[Weiterlesen…]

Gemeinderatssitzung am 31. Januar 2012

Kinderkrippe im Ortsteil Leutershausen beschlossen

Das GrundstĂŒck an der Rheinstraße. Hier waren bisher nur die Pfadfinder, jetzt soll auch die neue Kinderkrippe hier gebaut werden. Foto: hirschbergblog.

 

Hirschberg, 01.Februar 2012. (red/sap) Der Hirschberger Gemeinderat hat beschlossen, dass auf einem GrundstĂŒck an der Rheinstraße eine neue Kleinkinderkrippe errichtet werden soll. Die Gemeinde selbst wird nicht als Bauherr auftreten. Die Wahl der Feuerwehrkommandenten wurde vom Gemeinderat bestĂ€tigt. Auch weiterhin wird ein Ruftaxi innerhalb Hirschbergs und zu der Nachbargemeinde Heddesheim verkehren.

Von Sabine Prothmann

Bei der ersten Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hirschberg am 28. Januar 2012 wurde neben vielen anderen Ämtern auch die Besetzung des Kommandos fĂŒr die Dauer von fĂŒnf Jahren beschlossen. GewĂ€hlt wurde Peter Braun zum 1. Kommandanten, Olaf Sebastian zum 2. Kommandanten und Heiko Jost zum 3. Kommandanten.

Vor einer Bestellung des „Kommandos“ durch den BĂŒrgermeister war noch die Zustimmung des Gemeinderats erforderlich.

Nachdem alle Fraktionen nur positive Worte zu der Wahl der Kommandanten fanden, wurden diese einstimmig vom Gemeinderat bestÀtigt.

BĂŒrgermeister Manuel Just wĂŒnschte eine „eine glĂŒckliche Hand“ und ĂŒberreichte den Kommandanten den Bestellungsbeschluss.

Neue Kinderkrippe in Leutershausen

Um den ab dem 01. August 2013 gesetzlich gĂŒltigen Anspruch auf einen Betreuungsplatz fĂŒr Kinder zwischen ein und drei Jahren erfĂŒllen zu können, ist es erforderlich, die Anzahl der KrippenplĂ€tze in Hirschberg weiter zu erhöhen. Die Bedarfsermittlung zum 31. Dezember 2011 hat ergeben, dass in Hirschberg immer noch etwa 30 zusĂ€tzliche PlĂ€tze benötigt werden.

Aktuell bezuschusst die Kommune die Krippe mit 68 Prozent der Betriebskosten, 32 Prozent der Kosten tragen die Eltern.

Ab dem Jahr 2014 werden 68 Prozent der Betriebskosten in der Krippe durch Landesmittel finanziert, die restlichen 32 Prozent sollen dann zwischen Kommune und Eltern aufgeteilt werden. Die Zuschussrichtlinien sind noch unklar.

Das Angebot wird fĂŒr Eltern gĂŒnstiger, demnach werden mehr das Angebot annehmen,

sagte BĂŒrgermeister Just.

Da im Ortsteil Großsachsen bereits eine Kinderkrippe realisiert wurde, liege der Fokus jetzt auf dem Ortsteil Leutershausen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Standort

Die Aufgabe des Gemeinderats war nun, einen geeigneten Standort zu wÀhlen.

FĂŒr eine 3-gruppige Einrichtung mit je zehn PlĂ€tzen wĂ€ren fĂŒr das GebĂ€ude 380 bis 440 Quadratmeter und fĂŒr das AußengelĂ€nde 240 bis 300 Quadratmeter (Gesamt 620 bis 740 qm) notwendig. Bei einem zweistöckigen GebĂ€ude wĂŒrde sich die benötigte GrundflĂ€che entsprechend reduzieren. FĂŒr die Realisierung von zunĂ€chst 20 PlĂ€tzen in ebenerdiger Bauweise wĂ€re eine GrundstĂŒcksflĂ€che von 450 bis 500 Quadratmeter notwendig.

Zur Auswahl standen mehrere GemeindegrundstĂŒcke: Weinheimer Straße, Großsachsener Straße (heutiger Bauhof) und Rheinstraße.

Das GrundstĂŒck an der Weinheimer Straße ist fĂŒr die Realisierung von 30 PlĂ€tzen zu klein und liegt an einer Stichstraße, was ungĂŒnstig fĂŒr die Bring- und Abholsituation ist. Das vom Bauhof zur Zeit genutzte GrundstĂŒck gegenĂŒber des Rathauses ist wiederum zu groß und mĂŒsste geteilt werden, eine einheitliche Nutzung wĂ€re sinnvoller.

Zudem mĂŒssen die ParkplĂ€tze davor erhalten bleiben und der Umzug des Bauhofes ins Hilfeleistungszentrum wird voraussichtlich erst Mitte des Jahres stattfinden. Danach mĂŒssten die bestehenden GebĂ€ude erst abgerissen werden und es wird voraussichtlich ein Bodengutachten erforderlich sein. Damit könnte ein Neubau fĂŒr die Kinderkrippe erst mit einer zeitlichen Verzögerung realsiert werden.

Deshalb prĂ€ferierte die Verwaltung das GrundstĂŒck an der Rheinstraße, das im Augenblick teilweise von den Pfadfindern genutzt wird. Das GrundstĂŒck ist groß genug, so dass auch weiterhin die Übungsstunden der Pfadfinder dort stattfinden können. Auch gĂ€be es dort keine Probleme mit dem Hol- und Bringdienst und zudem sei das GrundstĂŒck im Bebauungsplan schon fĂŒr eine Schule oder einen Kindergarten vorgesehen gewesen.

In einem Bewerbungsverfahren (Bau und Betrieb) sollen nun die Bewerber je zwei Varianten mit 30 und mit 20 plus 10 PlĂ€tzen vorstellen. Dazu soll auch wieder ein Kinderbetreuungsausschuss gegrĂŒndet werden.

In der Sitzung des Verwaltungsausschuss wurde ebenfalls darĂŒber diskutiert, inwiefern die Gemeinde selbst als Bauherr der Kleinkindkrippe auftreten könnte, um die Bewerbervielfalt zu erhöhen.

Die Gemeinde wird nicht Bauherr

Der Beschlussvorschlag sah nun vor, dass die Gemeinde die Kinderkrippe nicht in Eigenregie als Bauherr und auf eigene Rechnung errichten werde.

Bei der Wahl des GrundstĂŒckes einigte man sich schnell auf die Rheinstraße, mit einer Gegenstimme wurde der Bau der Kinderkrippe dort beschlossen. Dagegen stimmte Matthias Dallinger (CDU), der, wie er erklĂ€rte, zwar fĂŒr den Bau der Kinderkrippe, aber gegen die Standortwahl sei. Warum, fĂŒhrte er nicht aus.

Hartmut Kowalinski gab zu Bedenken, er hoffe nicht, dass sich Rentner an dem Bau einer Kinderkrippe in der Nachbarschaft stören könnten.

Einstimmig wurde der Punkt des Bewerbungsverfahren entschieden. Auch, wenn Dr. Horst Metzler (SPD) anmerkte, dass das Verfahren bei dem Bau der Kinderkrippe in Großsachsen nicht so erfolgreich gewesen sei, wie es jetzt dargestellt werde. Denn letztendlich sei nur ein Bewerber ĂŒbrig geblieben.

Heftig diskutiert wurde der dritte Punkt des Beschlussvorschlags, der vorsieht, die Gemeinde als Bauherr auszuzschließen.

Wir sollten es nicht kategorisch ablehnen, der eigene BautrÀger zu sein,

sagte Monika Maul-Vogt (GLH). Sie schlug vor erst einmal das Bewerbungsverfahren abzuwarten und dann eine Entscheidung zu treffen.

Diese Meinung teilten die anderen Fraktionen im Gemeinderat nicht.

Wir sollten den Bau nicht in Eigenregie durchfĂŒhren, dies ist ein Projekt, das wir gut weitergeben können,

meinte Ferdinand Graf von Wiser (CDU).

Wir haben so viele Aufgaben, wie zum Beispiel die Renovierung der KindergÀrten,

pflichtete ihm Werner Volk (FW) bei.

Horst Metzler wollte wissen, ob es zwingend notwendig sei, dass der Betreiber und der Investor in einer Hand verbunden seien. Das verneinte der BĂŒrgermeister:

Der Betreiber kann gerne einen Investor im GepÀck haben.

Zudem kĂ€me fĂŒr Herrn Metzler nur eine Erbpachtlösung in Frage:

Denn die Gemeinde zahlt viel und hat dann letztendlich kein Eigentum.

Man mĂŒsse von 600.000 Euro Baukosten ausgehen, pro Kind gĂ€be es 12.000 Euro Landeszuschuss, aber damit blieben immer noch 240.000 Euro „an der Gemeinde hĂ€ngen“, errechnete Just:

DafĂŒr hat der Gemeindehaushalt kein Spielraum.

Schließlich beschloss der Gemeinderat bei vier Gegenstimmen (GLH), dass die Gemeinde das GebĂ€ude nicht in Eigenregie als Bauherr und auf eigene Rechnung errichten wird.

Zum 1. August 2013 soll die Kinderkrippe den Betrieb aufnehmen.

Das Ruftaxi fÀhrt mit Weinheimer Unternehmer weiter

Der Ruftaxiverkehr Hirschberg – Heddesheim wurde vom ausfĂŒhrenden Unternehmen Taxi Foum aus Schriesheim zum 01. MĂ€rz 2012 gekĂŒndigt.

Die Verwaltung hatte fĂŒnf Taxiunternehmen zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Das gĂŒnstigste Angebot wurde von der Firma Taxi Wolff aus Weinheim abgegeben.

Diese berechnet fĂŒr Fahrten innerhalb Hirschbergs 11 Euro (bisher 7 Euro), zwischen Heddesheim und Hirschberg 14,50 Euro (bisher 9 Euro). Dies entspricht einer Preissteigerung von rund 57 Prozent innerhalb Hirschbergs und 61 Prozent zwischen Hirschberg und Heddesheim, dafĂŒr wird hier auf einen Sockelbetrag verzichtet, erklĂ€rte Just.

Unter BerĂŒcksichtigung des durchschnittlichen Aufkommens des letzten halben Jahres und der Erstattung des VRN, bedeutet dies fĂŒr Hirschberg eine Erhöhung von rund 4.200 Euro bzw. 57,4 Prozent gegenĂŒber dem bisherigen Anbieter.

Der Verwaltungsausschuss sprach sich grundsĂ€tzlich fĂŒr eine FortfĂŒhrung des Ruftaxiverkehrs sowie die Vergabe an den Taxibetrieb Wolff, Weinheim, aus.

Und auch der Gemeinderat stimmte der WeiterfĂŒhrung des Ruftaxiverkehrs einstimmig zu.

Der Fahrpreis innerhalb Hirschbergs soll nun auf 1,50 Euro je Fahrt und Person (vorher 1 Euro) erhöht werden. Just erlĂ€uterte, dass dies keine deutliche Verbesserung der Einnahmesituation mit sich bringe, da aufgrund von Monatskarten oder Behinderungen die meisten FahrgĂ€ste von der Zahlung befreit seien. Dennoch war man sich einig, dass die „moderate“ Erhöhung, bei der man noch unter dem Tarif der VRN bliebe, durchaus zumutbar sei.

Die Fahrt zwischen den Gemeinden soll bei dem Preis von 2 Euro bleiben.

Die Gemeinde Hirschberg beauftragt die Firma Taxi Wolff aus Weinheim zum 01. MĂ€rz 2012 den Ruftaxiverkehr durchzufĂŒhren.

Anstieg bei KostenschĂ€tzungen fĂŒr Kindergartenausbau in Leutershausen: Gemeinde ist verpflichtet 90 Prozent zu bezuschussen

Hirschberg, 23. November 2011. (red/mh) Der katholische Kindergarten in Leutershausen muss erweitert werden, um zukĂŒnftig genĂŒgend PlĂ€tze zur VerfĂŒgung stellen zu können. Dem Bauantrag stimmte der Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt in einer Sitzung im Oktober zu. Damals stand eine Kostenbeteiligung fĂŒr Hirschberg von 450.000 Euro im Raum. Dieser Betrag ist jetzt aber deutlich gestiegen: Auf rund 600.000 Euro.

Von Martin Heilmann

Wenn es um das Wohl von Kindern geht, darf nichts auf der Welt zu teuer sein. Dennoch befĂŒrchtet der Hirschberger Gemeinderat, dass die Belastung fĂŒr den Haushalt 2012 weiter ansteigt. Der komplette Ausbau soll in etwa 665.000 Euro kosten. Die Gemeinde stellt dafĂŒr einen 90prozentigen Investitionszuschuss bereit.

Was der Ausbau des katholischen Kindergartens in Leutershausen am Ende tatsĂ€chlich kosten wird, steht bis jetzt noch nicht eindeutig fest. Also auch nicht wie hoch die Beteiligung Hirschbergs letztlich ausfallen wird. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit und von anderen Bauvorhaben zeigten dem Gemeinderat aber, dass die tatsĂ€chlichen Baukosten oftmals ĂŒber den SchĂ€tzungen lagen.

Der Kindergarten verfĂŒgt derzeit laut eigenen Angaben ĂŒber vier GruppenrĂ€ume, zwei WaschrĂ€ume, einen Turnraum und ein AußengelĂ€nde und bietet maximal 92 Kindergartenkindern Platz. Durch den Anbau wird weiterer Raum geschaffen.

Bernhard Adler, Kindergartenbeauftragter des katholischen Pfarramts St. Johannes aus Hirschberg, verweist in einem Schreiben an die Gemeinde darauf, dass bei einigen KostenschĂ€tzungen im Vergleich zu den ursprĂŒnglich Kalkulationen nachgebessert werden muss. Dies ergab sich aus GesprĂ€chen mit der Caritas, dem Gesundheitsamt und dem Amt fĂŒr Brandschutz.

Im besonderen geht es unter anderem um zusĂ€tzliche Kosten wegen eines zweiten behindertengerechten WC im Untergeschoss, Aushubarbeiten, Kanalarbeiten, FluchttĂŒren und um die Beleuchtung im GebĂ€udeinneren.

Allein die unmittelbaren Kosten fĂŒr den Bau und die Handwerker belaufen sich auf geschĂ€tzte 460.000 Euro. Dazu kommen weitere rund 66.000 Euro fĂŒr den Architekten, Statiker, die Baugenehmigung, Haustechniker und Vermesser.

Trotz einiger Bedenken, inwieweit alle Anpassungen beispielsweise bei der Beleuchtung oder die Toiletten unbedingt von Nöten seien, stimmten am Ende alle GemeinderĂ€te dem Beschlussvorschlag zu. Der Antrag von Horst Metzler (SPD), den Zuschuss fĂŒr das Haushaltsjahr 2012 zunĂ€chst auf 550.000 Euro zu begrenzen, wurde mehrheitlich abgelehnt.

Ökostrom-Anteil: Gemeinderat entscheidet, nur 1.680 Euro Mehrkosten sind bezahlbar

Das GĂŒtesiegel "ok-power".

Von Martin Heilmann

Bislang bezieht Hirschberg Strom von den Stadtwerken Viernheim. Dies ist seit 2007 der Fall. Damals waren die Stadtwerke in einer Ausschreibung der gĂŒnstigste Bieter.

Die Vertragsdauer wurde auf vier Jahre fixiert und beinhaltete eine zweijÀhrige Preisbindung, die sich jeweils automatisch verlÀngerte.  Dies war im Sinne der Stadtwerke und der Gemeinden und so galt die Preisbindung bis heute.

Nun muss Hirschberg fĂŒr April 2012 bis 2014 in einer Ausschreibung einen neuen Stromversorger suchen. Die Vergabe ist dabei an verschiedene Bedingungen geknĂŒpft:

Bevorzugt soll ein Stromanbieter fĂŒr kommunalen Liegenschaften gefunden werden, der in seinem Portfolio Öko-Strom anbietet. Denn Hirschberg will 50 Prozent des Stromverbrauchs ĂŒber Öko-Strom decken. Dies beschloss der Ausschuss fĂŒr Technik in einer nicht-öffentlichen Sitzung vor einer Woche.

Der Beschluss wurde heute auch vom Gemeinderat in allen Punkten mehrheitlich beschlossen. Bei der Frage des Öko-Strom-Anteils gab es allerdings drei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Die GLH ist fĂŒr einen hundertprozentigen Öko-Anteil. Die FDP will weniger. Die Enthaltungen kamen aus Reihen der GrĂŒnen.

Zur Zeit liegt der Öko-Stromanteil bei Null. Durch den beschlossen 50-prozentigen Anteil entsteht der Gemeinde eine Haushaltsmehrbelastung von 1.680 Euro pro Jahr. Eine Umstellung auf 100 Prozent hĂ€tte doppelt so viel gekostet also 3.360 Euro.

„Das ist eine Frage der Reputation fĂŒr die Gemeinde. Um die Wirtschaftlichkeit kann es uns da nicht gehen“, so Herr Karl-Heinz Treiber (GLH). Dem entgegnete BĂŒrgermeister Manuel Just, dass der bundesweite Durchschnitt gerade einmal bei rund 20 Prozent liege.

Allerdings machen es andere konsequenter, beispielsweise Laudenbach. Dort wird ab April 2012 komplett auf Öko-Strom umgestellt.

Die HĂ€lfte des Stromverbrauchs ĂŒber erneuerbare Energien zu beziehen ist folglich fĂŒr BĂŒrgermeister Just und die Mehrheit des Gemeinderats ein großer Schritt fĂŒr Hirschberg. Die GrĂŒnen sahen das anders, Monika Maul-Vogt und JĂŒrgen Steinle enthielten sich deshalb, Karl-Heinz Treiber stimmte gegen den Beschluss.

Der FDP war der Ökostromanteil gar zu groß, Hartmut Kowalinski und Oliver Reisig stimmten deshalb dagegen.

Hirschberg orientiert sich bei der Auswahl des Stromanbieters vor allem an dem GĂŒtesiegel „ok-power“, das vom Ökoinstitut e.V., dem World-Wildlife-Fund (WWF) sowie der Verbraucherzentrale vorgegeben wird.

Zusammengefasst soll der Ökostrom-Anbieter selbst erneuerbare Energien erzeugen oder diesen zumindest von einem dritten Anbieter kaufen und weiterleiten. Im Falle, dass zur Stromerzeugung neben erneuerbaren Energien auch fossil befeuerte Kraft-WĂ€rme-Kopplung eingesetzt wird, darf dieser Anteil am gesamten Portfolio 50 Prozent nicht ĂŒberschreiten.

Außerdem muss mindestens ein Drittel des Stroms aus Anlagen kommen, die nicht Ă€lter als sechs Jahre alt sind. Ein weiteres Drittel des Stroms muss aus Anlagen stammen, die seit maximal zwölf Jahren am Netz hĂ€ngen.

Im MĂ€rz 2012 laufen die StraßenbeleuchtungsvertrĂ€ge Hirschbergs mit den Stadtwerken Viernheim aus. Die Ausschreibung umfasst also nicht nur die kommunalen Liegenschaften, sondern auch die Straßenbeleuchtung Hirschbergs. Dadurch soll ein gĂŒnstigerer Preis erzielt werden. Allerdings lĂ€uft auch nach der Ausschreibung die Straßenbeleuchtung ohne „Öko“.

Dort soll es eine gemeinsame und Kommunen ĂŒbergreifende Ausschreibung geben, um eine bessere Verhandlungsposition zu erzielen.

Hilfeleistungszentrum: AuftrÀge ausgeschrieben


Guten Tag!

Hirschberg, 15. Dezember 2010. (red) Die Gemeinde Hirschberg hat offiziell verschiedene AuftrÀge zum geplanten Hilfeleistungszentrum ausgeschrieben.

Interessierte Betriebe finden Informationen zu Öffentlichen Ausschreibungen nach VOB fĂŒr den Neubau des Kommunalen Hilfeleistungszentrums Hirschberg fĂŒr folgende Gewerke:

„Rohbauarbeiten“ in Datei Nr. 1292343943

„Dachabdichtung mit extensiver BegrĂŒnung“ in Datei Nr. 1292402811

„Putzarbeiten“ in Datei Nr. 1292402873

„Stahl-Glassfassade und Sektionaltore“ in Datei Nr.1292402903

„Personen-Seilaufzug“ in Datei Nr. 1292402934

„Elektroinstallationsarbeiten“ in Datei Nr. 1292402958

„Blitzschutzarbeiten“ iin Datei Nr. 1292402994

„Heizungsinstallationsarbeiten“ in Datei Nr. 1292403024

„LĂŒftungsarbeiten“ in Datei Nr. 12924030559

„SanitĂ€rinstallationsarbeiten“ in Datei Nr. 1292403082

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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Info-Veranstaltungen zu auftragsboerse.de

Guten Tag!

Hirschberg, 22. Dezember 2009. Ab Januar 2010 können unter „auftragsboerse.de“ Vergabeunterlagen fĂŒr Ausschreibungen von 65 Kommunen in der Metropolregion Rhein-Neckar kostenlos online abgerufen werden. In Kooperation mit den Handwerks- und den Industrie- und Handelskammern werden im Januar und Februar 2010 kostenlose Informationsveranstaltungen fĂŒr Unternehmen angeboten. Das hirschbergblog listet die Termine auf.

Bensheim:
14.01.2010, 18-20 Uhr
26.01.2010, 18-20 Uhr
02.02.2010, 18-20 Uhr

Heidelberg:
15.01.2010, 9-11 Uhr
01.02.2010, 16-18 Uhr
25.02.2010, 9-11 Uhr

Landau:
19.01.2010, 16-18 Uhr
03.02.2010, 18-20 Uhr
24.02.2010, 10-12 Uhr

Ludwigshafen:
21.01.2010, 10-12 Uhr
27.01.2010, 16-18 Uhr
24.02.2010, 18-20 Uhr

Mannheim:
20.01.2010, 17-19 Uhr
05.02.2010, 17-19 Uhr

Mosbach:
18.01.2010, 16-18 Uhr
08.02.2010, 16-18 Uhr

Worms:
25.01.2010, 18-20 Uhr
25.02.2010, 18-20 Uhr

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Diese Kommunen machen bei auftragsboerse.de mit

Guten Tag!

Hirschberg, 22. Dezember 2009. Handwerker aufgepasst: Ab Januar stellen 65 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar ihre öffentlichen Ausschreibungen unter einer einheitlichen Plattform ins Internet. Das hirschbergblog listet die teilnehmenden Kommunen auf. Auch die Gemeinde Hirschberg macht bei „auftragsboerse.de“ mit.

auftragsboerse.de bietet einen kostenlosen Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen: „Ab sofort steht unter „auftragsboerse.de“ die neue einheitliche regionale elektronische Vergabeplattform der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zur VerfĂŒgung. Unternehmen können dort, neben Informationen zu den aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von 65 Kommunen aus der MRN, auch die Vergabeunterlagen kostenlos online abrufen, danach am Computer bearbeiten und via Internet an die ausschreibende Stelle ĂŒbermitteln.

auftragsboerse

65 von 115 Kommunen machen bei auftragsboerse.de mit.

Kommunen, die ab 1.1.2010 dabei sind
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde
Bobenheim-Roxheim
Böhl-Iggelheim
BrĂŒhl
Deidesheim Verbandsgemeinde
Dossenheim
Dudenhofen Verbandsgemeinde
Edingen-Neckarhausen
Frankenthal
Freinsheim Verbandsgemeinde
FĂŒrth
GrĂŒnstadt-Land Verbandsgemeinde
Heidelberg
Hemsbach
Heppenheim
Hirschberg
Hockenheim
Jockgrim Verbandsgemeinde
Kreis Bergstraße
Ladenburg
Lambrecht Verbandsgemeinde
Lambsheim
Lampertheim
Landau
Landkreis Bad DĂŒrkheim
Landkreis Germersheim
Laudenbach
Lindenfels
Ludwigshafen
Mannheim
Mutterstadt
Neckarsteinach
Neuhofen
Neulußheim
Neustadt
Plankstadt
Rauenberg
Reilingen
Rhein-Neckar-Kreis (Bau und Vermögen)
Rhein-Neckar-Kreis (Kreisverwaltung)
Rhein-Pfalz-Kreis
Rimbach
Römerberg
Sandhausen
Schifferstadt
Schriesheim
Schwetzingen
Sinsheim
Speyer
St. Leon-Rot
Verband Region Rhein-Neckar
Viernheim
Walldorf
Weinheim
Wiesloch
Worms

Kommunen, die im Laufe des Jahres dazu stoßen:
Altlußheim
BĂŒrstadt
Eberbach
Elztal
Eppelheim
Ilvesheim
Leimen
Malsch
Nußloch
Wilhelmsfeld
Wörth

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auftragsboerse.de: „Alle profitieren, vor allem kleinere Unternehmen.“

Guten Tag!

Hirschberg, 22. Dezember 2009. Ab Januar können Handwerksbetriebe und Unternehmen sich ĂŒber das Internet um Ausschreibungen von 65 Kommunen in der Metropolregion bewerben. „auftragsboerse.de“ heißt das Projekt, von dem beide Seiten profitieren sollen, nĂ€mlich Wirtschaft und Gemeinde-Haushalte. Die Idee ist simpel, die Umsetzung war es nicht: Auf einer zentralen Plattform werden Ausschreibungen der Kommunen eingepflegt, die Firmen erhalten eine AusfĂŒllhilfe und bewerben sich online um die AuftrĂ€ge.

Interview: Hardy Prothmann

Frau Brockmann, ab 2010 können Handwerker und Unternehmen Angebote fĂŒr Ausschreibungen von Kommunen vollstĂ€ndig elektronisch abgeben. Allerdings nur bei 65 der 155 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar. 90 Kommunen machen nicht mit. Warum?

Christine Brockmann: „Das hat verschiedene GrĂŒnde. Zum einen betreten alle Kommunen natĂŒrlich Neuland. Und die Kommunen zahlen fĂŒr diese Lösung pro Zugang zur regionalen Vergabeplattform eine LizenzgebĂŒhr. Gerade sehr kleine Kommunen sagen, der Aufwand lohnt sich nicht, weil es im Vergleich nur wenige Ausschreibungen gibt.“

„Die Kommunen zahlen zwar, werden unter dem Strich aber Kosten sparen.“

Gibt es eine Break-even-Zahl, ab der sich die Kosten rechnen?

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Projektleiterin Christine Brockmann: "Beide Seiten werden von auftragsboerse.de profitieren." Foto: MRN

Brockmann: „Das hĂ€ngt in jedem Fall von der Konstellation vor Ort ab und lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten. Nur soviel: Einige Kommunen haben ausgerechnet, was sie die Lizenz kostet und was sie sparen, weil sie kĂŒnftig auf kostenpflichtige Bekanntmachungen in gedruckten Medien verzichten können und intern bei der Bearbeitung durch die Verwaltung Zeit sparen. Das Ergebnis fĂŒhrt zu deutlichen Einsparungen.“

Können die Kommunen denn auf solche Anzeigen nach dem Vergaberecht verzichten?

Brockmann: „Ja, grundsĂ€tzlich ist die Veröffentlichung unter auftragsboerse.de ausreichend. Sicher werden aber viele Kommunen fĂŒr eine gewisse Übergangszeit auch die alten KanĂ€le noch bedienen.“

Handwerkliche Betriebe mĂŒssen kĂŒnftig also nicht mehr alle möglichen Zeitungen und AmtsblĂ€tter nach Ausschreibungen durchsuchen. Gibt es weitere Vorteile?

Brockmann: „Sehr viele, die alle darzustellen, wĂŒrde hier den Rahmen sprengen. Ein wichtiges Beispiel: Gerade kleinere Unternehmen oder solche, die sich seltener an kommunalen Ausschreibungen beteiligen, scheitern bei der Angebotsabgabe, weil sie vergessen, Informationen einzureichen. Das Vergaberecht ist hier gnadenlos. Das ist fĂŒr alle bedauerlich: FĂŒr die Firma, die Arbeit hatte und den Auftrag nicht bekommt und fĂŒr die Kommune, die vielleicht ein sehr gutes Angebot mit hochwertiger handwerklicher Leistung nicht annehmen darf. Die Software hilft beim AusfĂŒllen der AntrĂ€ge und warnt den Bearbeiter, wenn er etwas vergessen hat.“


Es gibt viele Vergabeplattformen, bei denen die Unternehmen fĂŒr die Nutzung und das Herunterladen der Vergabeunterlagen zahlen. Warum ĂŒbernehmen hier in der Region die Kommunen die Kosten?

Christine Brockmann: „Wir haben uns dieses Modell sehr genau angeschaut und uns fĂŒr einen Paradigmenwechsel entschieden. Jedes neue Angebot stĂ¶ĂŸt erst einmal auf Skepsis. Um einen Anreiz zu schaffen, sind wir der Überzeugung, dass man alle „Hemmnisse“ abbauen muss. Außerdem ist unser Ziel, kommunale Ausschreibungen gerade fĂŒr kleine Firmen und Betriebe attraktiv zu machen und das erreichen wir durch einen kostenlosen Zugang und eine regionale Plattform, auf der die Unternehmen alle Ausschreibungen der teilnehmenden Kommunen finden.“

„Wichtig ist die Rechtssicherheit. Die ist bei auftragsboerse.de gewĂ€hrleistet.“

Die Softwarelösung, die jetzt in der Region zum Einsatz kommt, wird zum Beispiel schon in Bayern und im Kreis Ostwestfalen-Lippe verwendet. Hat das Vorteile?

Brockmann: „Wir wollten keine Experimente, sondern eine bereits am Markt etablierte Softwarelösung, die zuverlĂ€ssig und rechtssicher ist. Außerdem ist durch einen großen Nutzerkreis gewĂ€hrleistet, dass die Software stets weiterentwickelt wird und GesetzesĂ€nderungen eingepflegt werden. sodass sie immer auf dem neuesten Stand ist. Und als Nutzer können wir dann auch selbst VerbesserungsvorschlĂ€ge einbringen.“

Die teilnehmenden Kommunen werden in Zukunft einheitliche Formulare verwenden. War es schwierig, die Kommunen davon zu ĂŒberzeugen?

Brockmann: „Es war erwartungsgemĂ€ĂŸ nicht ganz einfach, ist aber letztlich gelungen. Aus Sicht der Unternehmen ist es wirklich sehr aufwĂ€ndig, wenn sie in jeder Kommune andere FormularsĂ€tze vorfinden und sich immer wieder neu einarbeiten mĂŒssen. Deshalb haben wir uns in der Region auf einheitliche Formulare geeinigt, die vom Bundesbauministerium zur VerfĂŒgung gestellt werden. Wichtig war auch hier, dass jemand die Formulare immer aktuell hĂ€lt und fĂŒr die Rechtssicherheit garantiert. Die Formulare werden in die elektronische Vergabelösung eingepflegt, so dass die beteiligten Kommunen direkt darauf zugreifen können.“

Jetzt gibt es aber auch Handwerker, die sich vielleicht mit der EDV schwer tun. Was machen die?

Brockmann: „Die können die Unterlagen nach wie vor per Post anfordern, dann werden allerdings GebĂŒhren fĂ€llig. Insgesamt sind wir davon ĂŒberzeugt, dass die Handwerker sehr schnell realisieren werden, dass diese elektronische Vergabelösung vielleicht am Anfang eine Herausforderung darstellt, sich dann aber als sehr nĂŒtzlich fĂŒr sie erweisen wird. Zudem bieten wir eine ganze Reihe von Informationsveranstaltungen an, auf denen sich die Betriebe mit dem System vertraut machen können.“

Der Verband Region Rhein-Neckar hat fĂŒr die E-Vergabelösung einen vierjĂ€hrigen Rahmenvertrag geschlossen. Was, wenn jetzt doch noch andere Gemeinden mit einsteigen wollen?

Brockmann: „FĂŒr die ist sozusagen der Zug leider erstmal abgefahren. Wir haben in Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens fĂŒr die E-Vergabelösung breit informiert und dafĂŒr geworben. Allerdings ist vorstellbar, dass wir vielleicht in ein oder zwei Jahren ein weiteres Projekt aufsetzen, sofern sich in der nĂ€chsten Zeit ausreichend Kommunen dafĂŒr interessieren.“

Zur Person:
Christine Brockmann ist Projektleiterin „Wirtschaft trifft Verwaltung“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar-GmbH.

Ansprechpartner:
Fabian Ewert
MRN GmbH
Tel.: 0621 12987-86

Info:
auftragsboerse.de bietet einen kostenlosen Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen: „Ab sofort steht unter „auftragsboerse.de“ die neue einheitliche regionale elektronische Vergabeplattform der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zur VerfĂŒgung. Unternehmen können dort, neben Informationen zu den aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von 65 Kommunen aus der MRN, auch die Vergabeunterlagen kostenlos online abrufen, danach am Computer bearbeiten und via Internet an die ausschreibende Stelle ĂŒbermitteln.

Eine kostenlose Bieter-Software fĂŒhrt dabei durch alle Stufen des Vergabeverfahrens und hilft so, Formfehler im Angebot zu vermeiden. In der Folge lassen sich sowohl bei Unternehmen als auch bei Kommunen Kosten und Zeit einsparen.

FĂŒr interessierte Unternehmen werden im Januar und Februar 2010 in Kooperation mit den regionalen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern kostenlose Informationsveranstaltungen in Bensheim, Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Mosbach und Worms angeboten.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung im Internet unter www.m-r-n.com/evergabe.html. Die Verbesserung der VerwaltungsablÀufe und -strukturen bei der Vergabe öffentlicher AuftrÀge wird seit 2006 vom Verband Region Rhein-Neckar GmbH (VRRN) und deren Tochterunternehmen MRN GmbH gemeinsam vorangetrieben.

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Das hirschbergblog