Montag, 10. Juni 2019

F├╝hrung zur Produktpalette von Fuchs Petrolub

Freie W├Ąhler Hirschberg besuchen Fuchs Petrolub

Hirschberg, 28. M├Ąrz 2013. (red/pm) Die Freien W├Ąhler Hirschberg haben beim Besuch der Firma Fuchs Petrolub eine hoch interessante F├╝hrung erlebt. Die Produktpalette wurde vorgestellt und der Fertigungsbereich besichtigt. Vorstandsvorsitzender Stefan Fuchs pr├Ąsentierte seine AG mit eindrucksvollen Zahlen. [Weiterlesen…]

Darlehen von 1,1 Millionen f├╝r 2013

Heringsessen bei den Freien W├Ąhlern Hirschberg

Hirschberg, 18. Februar 2013. (red/pm) Am 13. Februar war es mal wieder so weit: Das allj├Ąhrliche Heringsessen der Freien W├Ąhler Hirschberg fand statt. ├ťber 40 Besucher trafen sich im Gasthaus „Zur Bergstra├če“ in Leutershausen. Sie h├Ârten Peter Johe zu, wie er ├╝ber die wichtigen Ereignisse des Jahres 2012 und ├╝ber kommende Ereignisse in 2013 sprach.

Information der Freien W├Ąhler Hirschberg:

„Das diesj├Ąhrige Heringsessen der Freien W├Ąhler Hirschberg am Aschermittwoch im Gasthaus ÔÇ× Zur Bergstra├čeÔÇť in Leutershausen war wieder sehr gut besucht. [Weiterlesen…]

Vermutlicher Bombenfund f├╝hrt zu Streckensperrung der Bahn


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Heppenheim/Rhein-Neckar, 28. Februar 2012. (red) Die Polizei hat heute Abend einen 58 Jahre alten Mann deutscher Staatsangehörigkeit verhaftet, der im Verdacht steht, eine Bombe gebaut zu haben. Ob und wo ein Anschlag geplant war, ist zur Zeit noch unklar.

Von Hardy Prothmann

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen in Darmstadt ist in einer Werkstatt des städtischen Bauhofs der Stadt Heppenheim ein verdächtiger Gegenstand durch Bombenspezialisen untersucht und sichergestellt worden.

Weil sich das Gebäude, in dem der Gegenstand entdeckt worden ist, in rund 20 Meter Entfernung zur Bahnlinie befindet, wurde die Bahnstrecke für rund zwei Stunden gesperrt. Zugausfälle und Verspätungen für tausende Pendler waren die Folge. Nähere Angaben, ab wann der Bahnverkehr wieder geregelt verlaufen ist, wurden nicht gemacht.

Die von der Polizei als „vorsorgliche Maßnahme zur Gefahrenabwehr“ bezeichnete Maßnahme hatte unmittelbar vor Ort weitere Konsequenzen. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Laut Polizei wurde ein rund 30 Zentimeter langes Metallrohr entdeckt, aus dem Drähte herausragten – eine vermutliche „Rohrbombe“. Nach Polizeiangaben war an diesem Rohr auch ein Zünder angebracht. In der Sache ermittelt nun das hessische Landeskriminalamt.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs hatte den „verdächtigen Gegenstand“ auf einem Gelände des städtischen Bauhofs gegen 17:00 Uhr entdeckt und dies der Polizei gemeldet.

Die Polizei vermutet, dass sich in dem Metallrohr möglicherweise Sprengstoff befindet – sicher ist dies allerdings nicht.

Gegen 20:00 Uhr wurde ein 58 Jahre alter Tatverdächtiger verhaftet, der zur Zeit verhört wird. Nähere Angaben machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Der Heppenheimer steht im Verdacht, die „verdächtige Konstruktion“ gebaut zu haben. Ob das Motiv persönliche Umstände sein könnten oder ein terroristischer Hintergrund besteht, wollte die Polizei auf Anfrage nicht beantworten. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft als zuständige Ermittlungsbehörde.

Wir berichten bei neuen Erkenntnissen nach.

Volksabstimmung zu Stuttgart 21: Wenn Ja Nein und Nein Ja bedeutet – der Abstimmungszettel im Detail


Guten Tag!

Heddesheim, 08. November 2011. (red) Am 27. November k├Ânnen alle Wahlberechtigten B├╝rger Baden-W├╝rttembergs ├╝ber das „Gesetz ├╝ber die Aus├╝bung von K├╝ndigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen f├╝r das Bahnprojekt Stuttgart 21“ abstimmen. Es gibt nur zwei Antwortm├Âglichkeiten. F├╝r oder gegen das Gesetz. Im nachfolgenden m├Âchten wir den Stimmzettel kurz anhand einer Animation erl├Ąutern.

Von Christian M├╝hlbauer

„Stimmen Sie der Gesetzesvorlage ‚Gesetz ├╝ber die Aus├╝bung von K├╝ndigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen f├╝r das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S21-K├╝ndigungsgesetz)‘ zu?

Wer am 27. November im Zuge der Volksabstimmung zur Wahl geht, wird sich dieser Frage gegen├╝bersehen. Die Antwortm├Âglichkeiten sind dabei klar gefasst: Ja oder Nein.

Klingt einfach – ist es aber nicht, denn Ja bedeutet Nein zu Stuttgart 21 und Nein bedeutet Ja zu Stuttgart 21.

Abstimmung – Ja? Nein?

Wer sein Kreuz bei Ja macht, stimmt daf├╝r, dass das „S21-K├╝ndigungsgesetz“ auf den Weg gebracht wird. Ein Ja-Votum ist also eine Stimme gegen Stuttgart 21.

Wer sein Kreuz bei Nein macht, stimmt gegen das „S21-K├╝ndigungsgesetz“. Ein Nein-Votum ist also eine Stimme f├╝r Stuttgart 21.

Ungeachtet des Votums ist es notwendig, dass im Rahmen der Volksabstimmung ein Quorum erreicht wird. Das bedeutet, dass mindestens ein Drittel der wahlberechtigten Bev├Âlkerung mit Ja abstimmen m├╝ssen. Das sind laut Angaben des Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg etwa 2,5 Millionen Menschen. Ist dies nicht der Fall, kommt es zum „unechten Scheitern“, weil das „Quorum“ nicht erf├╝llt worden ist.

Ob dies erreicht werden kann, ist indes offen. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2011 erhielten die Gr├╝nen „nur“ 1,2 Millionen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei knapp ├╝ber 5 Millionen W├Ąhlern.

Unser animierter Stimmzettel zeigt, wie es geht:

Der Stimmzettel zur Volksabstimmung ├╝ber Stuttgart 21

Der Stimmzettel zur Volksabstimmung ├╝ber Stuttgart 21

T├Âdlicher Unfall am Bahnhof


T├Âdlicher Unfall am Heddesheimer Bahnhof - Rettungskr├Ąfte und Polizei im Einsatz

Heddesheim/Hirschberg, 25. Juli 2011. (aktualisiert) Heute Abend ist kurz vor 22:00 Uhr ein 72-j├Ąhriger Mann aus Worms auf den Gleisen des Bahnhofs Heddesheim/Hirschberg t├Âdlich verungl├╝ckt. Die Polizei und die Rettungskr├Ąfte sind noch vor Ort und haben den Bahnhof weitr├Ąumig abgesperrt.

Zun├Ąchst war unklar, ob es sich um eine Selbstt├Âtung oder einen Unfall handelt: „Das ist f├╝r uns vor Ort und in der K├╝rze der Zeit kaum feststellbar“, sagte Polizeihauptkommissar Daniel Neideck, der Regionalgruppenleiter der Bundespolizei Mannheim.

Die Feuerwehr Gro├čsachsen im Einsatz.

„Der Zugf├╝hrer ist nat├╝rlich mitgenommen von dem Vorfall, hat aber eindeutig ausgesagt, dass der Mann von links, also der Hirschberger Seite, die Gleise ├╝berqueren wollte“, sagte Herr Neideck uns gegen├╝ber: „Der Beschreibung nach gehen wir von einem tragischen Unfall aus.“

Der G├╝terzug konnte nicht mehr rechtszeitig stoppen und erfasste den-┬á 72-j├Ąhrigen Mann, der an der Unfallstelle verstorben ist: „F├╝r den Zugf├╝hrer ist das eine ausweglose Situation, selbst wenn er einige hundert Meter zuvor die Gefahr erkennt, kann er den Zug nicht mehr rechtzeitig stoppen.“

„Leider versuchen immer wieder Menschen Gleise zu ├╝berqueren“, so Herr Neideck: „Es ist und bleibt eine t├Âdliche Gefahr.“ So wie man eben schnell mal ├╝ber die Gleise will, Z├╝ge sind oft schneller da, als „man denkt“. Wer beim Gleis├╝berqueren erwischt wird, dem droht ein Bu├čgeld von 25 Euro: „Es gibt keinen direkten Weg zum Abk├╝rzen ├╝ber die Gleise. Jeder Umweg ist besser und sicherer.“

Die Deutsche Bahn hat eigene "Unfallmanager" bei Personensch├Ąden im Einsatz.

Im Einsatz ist die Feuerwehr Gro├čsachsen/Hirschberg, da die Alarmierung der Leitstelle auf die „Gro├čsachsener“ Seite wies. Tats├Ąchlich passierte der Unfall auf der Heddesheimer Seite des gemeinsamen Bundesbahnhofs.

Nach Angaben des „Unfallmanagers“ der Deutschen Bahn vor Ort und des Bahnpersonals war dies der erste Unfall im Bahnhof. Am Bahnhof wurde kurz nach 22:00 Uhr ein n├Ąchster Personenzug erwartet. Ein aufmerksamer Leser hat uns per email informiert, dass es am 09. April 2008 in der N├Ąhe des Bahnhofs einen t├Âdlichen Unfall gegeben hat.-┬á Wobei damals von „Personenschaden“ die Rede war, was auf Selbstt├Âtung hindeutet.

Die Strecke Weinheim ├╝ber Heddesheim Richtung Mannheim wurde gesperrt, bis die Bergungsarbeiten abgeschlossen waren und der Zug weiterfahren konnte. Nach unseren Informationen kam der G├╝terzug aus Frankfurt und wollte ├╝ber Mannheim-Friedrichsfeld weiter nach Saarbr├╝cken. Der Tritteinstieg wurde besch├Ądigt, der Zug konnte nach Personaltausch aber die Fahrt fortsetzen.

CDU-Spitzenpolitiker Peter Hauk: „Ob das 10 oder 15 Milliarden kostet, kann Baden-W├╝rttemberg wurscht sein.“

Guten Tag!

Hirschberg, 25. Oktober 2010. (Bereits ├╝ber 22.000 Mal aufgerufen, Anm. d. Red.) Peter Hauk, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, besucht am 20. Oktober 2010 Hirschberg und redet zu Stuttgart 21. Es soll eine „Informationsveranstaltung“ sein. Doch Hauk nutzt den Abend, um ordentlich Dampf abzulassen. Dabei zeigt er, wieviel „Druck auf dem Kessel“ ist. Seine „Show“ zeigte die desastr├Âse Verfassung der CDU im Land. [Weiterlesen…]