Montag, 10. Dezember 2018

Die K√ľnstlerin Christine Fischer ist vor Ort

‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg zus√§tzlich ge√∂ffnet

Hirschberg, 18. April 2012. (red/pm) Die Ausstellung „Atelier und K√ľnstler VIII“ kann noch bis zum 06. Mai in der Rathausgalerie besucht werden. Eine der ausstellenden K√ľnstlerinnen, Christine Fischer, ist am kommenden Sonntag von 11:00 bis 14:00 Uhr vor Ort.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

Die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII" l√§uft noch bis zum 06. Mai. Bild: Rhein-Neckar-Kreis

„Zum letzten Mal haben interessierte Kunstfreunde die M√∂glichkeit in der Rathausgalerie Hirschberg die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII“ mit einer der ausstellenden K√ľnstlerinnen zu besichtigen.

Am kommenden Sonntag, 22. April, ist dort die K√ľnstlerin Christine Fischer von 11 – 14 Uhr vor Ort, die zusammen mit Andrea Niessen, Angelika Dirscherl und Ulrike Thiele ihre Arbeiten pr√§sentiert. Zu sehen ist eine breite Palette k√ľnstlerischer Ans√§tze von Malerei √ľber Objekte bis hin zu Installationen.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie Hirschberg l√§uft noch bis 06. Mai, sie ist ge√∂ffnet unter der Woche von Montag bis Freitag 8 ‚Äď 12 Uhr, Dienstag von 8 – 15 Uhr sowie Donnerstag von 14 – 18 Uhr.“

"Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg

Die K√ľnstlerin Andrea Niessen ist vor Ort

Rathausgalerie in Hirschberg mit der Ausstellung "Atelier und K√ľnstler". Foto: Rhein-Neckar-Kreis.

Hirschberg, 12. April 2012. (red/pm) Die Ausstellung „Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg ist am Sonntag, 15. April 2012, ge√∂ffnet.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

„Einmal mehr einen interessanten Besuch verspricht der Blick in die Rathausgalerie Hirschberg am kommenden Sonntag, 15. April. Dort ist in der Ausstellung zu ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII“ die K√ľnstlerin Andrea Niessen von 11:00 bis 14:00 Uhr vor Ort, die zusammen mit Angelika Dirscherl, Andrea Niessen und Christine Fischer ihre Arbeiten pr√§sentiert. Zu sehen ist eine breite Palette k√ľnstlerischer Ans√§tze von Malerei √ľber Objekte bis hin zu Installationen.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie Hirschberg geht noch bis 06. Mai 2012, sie ist ge√∂ffnet unter der Woche von Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag von 8:00 bis 15:00 Uhr sowie Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr.“

"Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg

Am 1. April: Die K√ľnstlerin Ulrike Thiele ist vor Ort

Rathausgalerie in Hirschberg mit der Ausstellung "Atelier und K√ľnstler". Foto: Rhein-Neckar-Kreis.


Hirschberg, 29. M√§rz 2012. (red/pm) Die Ausstellung „Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg ist am Sonntag, 01. April 2012, ge√∂ffnet.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

‚ÄěKein Aprilscherz, daf√ľr aber einen interessanten Besuch verspricht der Blick in die Rathausgalerie Hirschberg am kommenden Sonntag, 01. April 2012. Dort ist in der Ausstellung zu ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII“ die K√ľnstlerin Ulrike Thiele von 11:00 bis 14:00 Uhr vor Ort, die zusammen mit Angelika Dirscherl, Andrea Niessen und Christine Fischer ihre Arbeiten pr√§sentiert. Zu sehen ist eine breite Palette k√ľnstlerischer Ans√§tze von Malerei √ľber Objekte bis hin zu Installationen.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie Hirschberg geht noch bis 06. Mai 2012, sie ist ge√∂ffnet unter der Woche von Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag von 8:00 bis 15:00 Uhr sowie Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr.“

Doppelausstellung - 23. Kreiskulturwoche gestartet

Kunst und Mensch – hautnah

Ausstellungser√∂ffnung "Atelier und K√ľnstler" in der Martinsschule.

Ladenburg/Hirschberg/Rhein-Neckar, 08. M√§rz 2011. (red/sap) Am Sonntag startete zum 23. Mal die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler‚Äú zur Kreiskulturwoche, und zwar diesmal mit einer Doppelausstellung in Ladenburg und Hirschberg. M√∂glich macht es das im vergangenen Jahr entwickelte Ausstellungskonzept, das den individuellen K√ľnstlerpers√∂nlichkeiten gr√∂√üerer Raum zur Darstellung gibt.

Von Sabine Prothmann

Acht K√ľnstler, die nicht unterschiedlicher sein k√∂nnten, zwei Orte, die eine ganz unterschiedliche Atmosph√§ren vermitteln.

Die Ladenburger Martinsschule ist ein Vorzeigeobjekt, k√ľnstlerisch, architektonisch, menschlich – sie wurde vor zwei Jahren er√∂ffnet.

In der Martinsschule werden ganz besondere Kinder unterrichtet, es sind k√∂rperbehinderte Kinder, sie sind Sch√§tze, wie der Schulleiter Kurt Gredel in seiner Begr√ľ√üung betonte.

Zehn Kinder stehen oder sitzen in ihren Rollst√ľhlen auf der B√ľhne, es sind die ‚ÄěCrazy Sch√ľlers‚Äú, die Schulband. Sie umrahmen mit ihren Songs die Ausstellungser√∂ffnung ‚Äď es ist ein ganz besonderer Moment.

Schulband "Crazy Sch√ľlers".

 

Kurt Gredel erz√§hlt wie dieser Tage die Kunstobjekte gebracht und aufgebaut wurden. Wie die K√ľnstler ihre Kostbarkeiten enth√ľllten und wie besonders sie hier an der Martinsschule empfangen wurden.

In seiner Begr√ľ√üung schl√§gt er die Br√ľcke von der Kunst zu den Kindern, die hier unterrichtet werden, zu den ganz besonderen Sch√§tzen, die ‚Äěanders sind als normal‚Äú in einer Welt des Normalen, die wertvoll sind, um die man sich k√ľmmern muss, bei denen man noch nicht wei√ü, wohin sie sich entwickeln.

‚ÄěEntdecken, sich auseinandersetzen‚Äú – Gredel spricht von seinen Sch√ľlern und er spricht von der Kunst der vier regionalen K√ľnstlern, die hier jetzt ausgestellt werden.

„Kunst und Martinsschule passen gut zusammen“

‚ÄěKunst ist das ganz andere, es ist das Entdecken des ganz anderen in der Welt der Normalit√§t‚Äú, sagt Gredel.

Deswegen passen Kunst und Martinsschule gut zusammen.

Das Foyer der Martinsschule ist gut gef√ľllt, die Menschen, die hier versammelt sind, achten die Sch√ľler und die Kunst.

Auch B√ľrgermeister Rainer Ziegler freut sich hier begr√ľ√üen zu d√ľrfen, nicht als Hausherr, aber als B√ľrgermeister der Stadt.

Ziegler erinnert an die 1. Kreiskulturwoche, die am 4. März 1990 im Domhof Premiere gefeiert hatte.

Kunst und Rhein-Neckar-Kreis sei eine gro√üartige Verkn√ľpfung. Doch es brauche Strukturen, um dies zusammenzubringen und entsprechende Signale. In Ladenburg beginne sich ein Kunstverein zu bilden, das sei hervorragend, denn Ladenburg sei ein Ort der Kunst:

Kunst in der Martinsschule ist Kunst in einem Kunstwerk.

Die Ludwigshafener Kunsthistorikerin Barbara Auer h√§lt die Einf√ľhrung zu der Ladenburger Ausstellung und erz√§hlt von den vier K√ľnstlern, die hier ihre Kunst zeigen.

Es sind: Elsa Becke aus Heidelberg, Cholud Kassem aus Heidelberg, Wolfgang Blanke aus Kuhardt und Siegfried Reißing aus Ladenburg.

Schwebende Postkartenhäuschen in Hirschberg.

Siegfried Reißing stellt Fotografien aus. Er reduziere die Architektur auf die Geometrie, auf die Linien. Er arbeite im Geiste des Konstruktivismus. Die Farbpalette ist minimalistisch, die Architektur erkennt man nicht mehr, es sind Ausschnitte, Lichtblicke, Farben, so Barbara Auer.

Die Heidelberger K√ľnstlerin Elsa Becke ist Fotografin und Malerin. In der Martinsschule werden nur ihre Fotografien gezeigt. Es sind Foto-Paintings, es geht um R√§ume, vom Au√üenraum zum Innenraum.

Distanz im alltäglichen Treiben

Der Maler Wolfgang Blanke hat eine ganz besondere Art, seine Farben an zu mischen. Emulsion und Farbpigmente werden auf der Leinwand aufgetragen. Er modeliert mit dem Pinselstrich, Farbschichten werden √ľbereinander gelegt.

Er malt Szenen aus dem Alltag, wo sich Menschen begegnen. Es sind vertraute Situationen, aus der Vogelperspektive betrachtet. Damit schafft er eine große Distanz zum alltäglichen Treiben.
Die Bilder sind lichtdurchflutet und haben etwas momenthaft Fl√ľchtiges.

Mit ‚ÄěKleidchen und Gew√§nder‚Äú sind die Arbeiten von Cholud Kassem √ľberschrieben. „Der Mensch existiere nicht, ist aber dennoch anwesend“.

Es sind die Kleidchen von kleinen M√§dchen, Gew√§nder von geistigen W√ľrdetr√§gern. Gew√§nder f√ľr einen rituellen Zweck, f√ľr die christliche Taufe, f√ľr ein Bar Mizwa ‚Äď die K√ľnstlerin l√§sst alles offen.

Zarte Pastelltöne werden auf Fotokarton gebracht. Ganz viele Malschichten werden aufgetragen bis sich die Formen zeigen. Kassem gebe sich der Malerei ganz hin, sagt Auer. Das Motiv schäle sich heraus, kantig und steif.

‚ÄěIhr seid das Synonym f√ľr gelebtes Miteinander‚Äú.

Landrat Stefan Dallinger er√∂ffnet die Ausstellung. Er begr√ľ√üt die ‚ÄěCrazy Sch√ľlers‚Äú, ‚Äědas hier ist ein megacooles Fest‚Äú, sagt er zu der Band gewandt. Die Jugendlichen strahlen, denn sie sind bedeutend, sie haben ihren Teil beigetragen an diesem besonderen Tag, bei dieser Er√∂ffnung. Er habe die ‚ÄěCrazy Sch√ľlers‚Äú schon geh√∂rt, ‚Äěich war hier schon sieben Mal zu Gast und ihr werdet immer besser‚Äú:

Ihr seid das Synonym f√ľr gelebtes Miteinander.

Auch Dallinger erinnerte an die 1. Ausstellung der Kreiskulturwoche im Ladenburger Domhof:

Ich h√§tte mir kaum einen besseren Ort f√ľr den Auftakt der Ausstellung vorstellen k√∂nnen.

Sein besonderer Dank galt Dr. Hans-J√ľrgen Buderer, Direktor Kunst- und Kulturgeschichte an den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. ‚ÄěEr war der Spiritus Rektor der neuen Idee.‚Äú

Vier Sammlerinnen in der Hirschberger Rathausgalerie

Szenenwechsel, ein paar Stunden später wird an einem anderen Ort, in der Rathausgalerie in Hirschberg, eine zweite Ausstellung eröffnet.

Vier K√ľnstlerinnen pr√§sentieren ihre Installationen und gehen einen Dialog ein mit dem Raum. Es sind: Angelika Dirscherl aus Heidelberg, Andrea Niessen aus Speyer, Christine Fischer aus Ludwigshafen und Ulrike Thiele Mosbach.

Die ‚ÄěAnonymen Saxophonisten‚Äú von der Weinheimer Musikschule umrahmen musikalisch die Vernissage. Das ist richtig gut.

Mit dem H√∂lderlin-Zitat ‚ÄěLern im Leben die Kunst, im Kunstwerk lerne das Leben! Siehst du das eine recht, siehst du das andere auch‚Äú beginnt B√ľrgermeister Manuel Just seine Begr√ľ√üung.

Hirschberg sei die heimliche Hauptstadt des Rhein-Neckar-Kreises, meint Just und zwinkert, denn schließlich wohne Landrat Dallinger im Ortsteil Großsachsen.

Bewusst karg ist die Rathausgalerie: Holzbalken, wei√üe W√§nde, Estrich. Der Raum tritt zur√ľck f√ľr die Kunst:

Wir wollen der Kunst Raum einräumen.

‚ÄěEs ist nicht h√§ufig, dass Kommunen Kunst anh√§ufen‚Äú, sagt die Kuratorin Julia Philippi in ihrer Einf√ľhrung. Das Rathaus sei ein Ort der Dienstleistung, offen f√ľr B√ľrger, ein √∂ffentlicher Raum der Begegnung und sei ein Ort der Kunst.
Es wurden hier vier K√ľnstlerinnen ausgew√§hlt, die das urweibliche verbindet: Die Frau als Sammlerin.

Angelika Dirscherl sammelt alles aus Papier. Postkarten gebaut zu kleinen H√§usern, die von den Balken im Raum schweben. Das Postkartenmotiv ist immer der gleiche Ort, aber zu unterschiedlicher Zeit. „Es ist ein gemeinsamer Erinnerungsort, es ist Heimat“, sagt Julia Philippi.

Metaphysische Wesen aus Stoff

Auch Christine Fischer sammelt. Sie sammelt Stoffe und textiles Gewebe. Es entstehen metaphysische Wesen, die sich in der Galerie verteilen. Es sind keine Kuscheltiere ‚Äď die Formen sind fast unheimlich, bedrohlich.

Helle, leichte w√ľrfelartige Gewebe schweben in der Luft ‚Äď es sind die Kunstwerke der K√ľnstlerin Andrea Niessen. Sie sammelt weibliche Haare. Mit Leim vermischt entsteht ein starkes Geflecht, haut√§hnliches Material. Kleine Holzstiegen erm√∂glichen das Hineintauchen in die Welt aus Transparenz und Haar. Ein Stock h√∂her wachsen die Haare aus dem Boden.

Ulrike Thiele sammelt Holz, Kunststoff, Metall, Kabelbinder. Es sind Alltagsgegenst√§nde, die sie zu einem neuen Kontext verbindet, wie ihre Bodeninstallation „Kartenhaus“. Massive Objekte halten sich gegenseitig im Gleichgewicht und scheinen dann fast zu kippen.

„Wo ziehe ich die Grenze zwischen √§u√üerem und inneren Raum?“ Mit seiner raumgreifenden Pr√§senz wird die Kunst nicht zum Gegenstand, sondern zum Erlebnis.

Die Kunst ist dort, wo sie uns ergreift,

sagt Philippi. So sind auch die Kunstobjekte dieser Ausstellung nicht in Reih und Glied aufgestellt. Sie haben ihre eigen Unordnung, der Betrachter muss fast dr√ľbersteigen oder hineinkriechen.

Landrat Stefan Dallinger schafft es auch hier wieder seine Eröffnung sehr persönlich zu gestalten.

Dallinger lobt den Kunsteinsatz seiner Heimatgemeinde, ‚Äěes ist nicht selbstverst√§ndlich, dass so viel Kunst angekauft wird‚Äú, sagt der Landrat.

Er stellt die ‚ÄěAnonymen Saxophonisten‚Äú aus Weinheim vor. Er wirkt pers√∂nlich, ungezwungen.

Das neue Konzept geht auf, der Start der Doppelausstellung war ein voller Erfolg. Daf√ľr verantwortlich sind K√ľnstler und Macher, die Menschen im Hintergrund und im Vordergrund und die vielen Besucher. Es sind Kunst und Mensch hautnah.

Ausstellungser√∂ffnung "Atelier und K√ľnstler" in der Rathausgalerie.

 

Info: Die Ausstellung in der Martinsschule geht vom 04. März bis 06. Mai. Sie ist (außer in den Schulferien) geöffnet von Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr bis 12.30 Uhr, Mittwochs von 15.30 Uhr bis 19:00 Uhr, und an den Sonntagen 11. März., 25. März., 22. April und 06. Mai, jeweils von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Ab 2012 veranstaltet der Kreis nun keine gro√üe Wanderausstellung mehr, vielmehr stehen nun spezielle Gruppenausstellungen mit wenigen K√ľnstlern an ausgew√§hlten Orten im Fokus, an deren konzeptioneller Erarbeitung die K√ľnstlerinnen und K√ľnstler selbst zusammen mit den Kuratoren (den Mitgliedern der Jury: Barbara Auer, Ludwigshafen, Hans-J√ľrgen Buderer, Mannheim, Hans Gercke, Heidelberg und Julia Philippi, Heidelberg) ganz unmittelbar beteiligt sind. Weitere Ausstellungsorte sind Eberbach, Sinsheim und Walldorf.

Von insgesamt 225 Kunstschaffenden aus der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich f√ľr das Projekt beworben haben, w√§hlte die Jury 17 K√ľnstler aus.

Zur Rahmen 23. Kreiskulturwoche 2012 erschien der Band 8 des ‚ÄěAtelierf√ľhrers‚Äú. Der Kunstkatalog ist an jedem Ausstellungsort f√ľr einen Unkostenbeitrag von 15 Euro erh√§ltlich. Er kann aber auch beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis √ľber Anja Sauer, Telefon-Nummer 06221/522-1356, E-Mail anja.sauer@rhein-neckar-kreis.de bestellt werden.

Eine umfangreiche Bildergalerie von der Eröffnung der beiden Ausstellungen finden Sie auf dem Ladenburgblog.de.