Montag, 17. Juni 2019

Freiwillige Feuerwehr feierte ihr JubilÀum

125 Jahre Hilfe in Notlagen

Hirschberg, 16. Juli 2014. (red/ld) Wenn es brennt, dann kommt die Feuerwehr. Aber was, wenn es nicht brennt, und trotzdem Hilfe nötig ist? Dann helfen das Technische Hilfswerk oder das Rote Kreuz. Gemeinsam mit dem Bauhof und dem Brandschutzmobil der BGV stellten sie sich bei Tag der Helfer den zahlreichen Besuchern vor. [Weiterlesen…]

Programm vom 04. - 06. Juli

Das 38. Heisemer Straßenfest ruft

Hirschberg, 24. Juni 2014. (red/pm) Das 38. Heisemer Straßenfest 2014 geht in seine letzte Phase. Elf Gruppen werden wieder das beste aus KĂŒche und Keller den GĂ€sten aus nah und fern anbieten. [Weiterlesen…]

10 Jahre DRK Service fĂŒr Menschen zu Hause

„Wir werden Ă€lter, bunter und weniger“

Rhein-Neckar, 08. April 2014. (red/pm) „Wir werden Ă€lter, bunter und weniger“ Mit diesen drei Adjektiven umschreibt die Weinheimerin Christiane Springer, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des DRK KV Mannheim e.V. den demografischen Wandel. Auch wenn sich Zeitablauf und Ausmaß des Wandels in den einzelnen Kommunen unterschiedlich darstellen, mĂŒssen sich doch alle mit den Bedingungen einer alternden Gesellschaft intensiv auseinandersetzen. [Weiterlesen…]

Unbekannter schlug mit Teleskop-Schlagstock auf DRK-Mitarbeiter ein

Angriff auf SanitÀter am Jugendhaus: Polizei ermittelt noch

Hirschberg, 09. April 2013. (red/aw) Die Gemeinde Hirschberg wollte mit dem Jugendhaus eigentlich einen Ort der Freude schaffen. Einen erschwinglichen Raum, in dem man toll und gĂŒnstig feiern kann, der besonders auf die BedĂŒrfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten ist. Doch am 22. MĂ€rz 2013 eskalierte es bei einer Geburtstagsparty im Jugendhaus am Sportzentrum in Leutershausen. WĂ€hrend ein 17-JĂ€hriger so betrunken war, dass ihn das Deutsche Rote Kreuz (DRK) versorgen musste, griff ein anderer junger Mann einen RettungssanitĂ€ter an. Mit einen Teleskop-Schlagstock verletzte der TĂ€ter den 48 Jahre alten DRk-Mitarbeiter so schwer, dass dieser spĂ€ter im Krankenhaus behandelt werden musste. Die Ermittlungen zur Identifizierung des TĂ€ters dauern noch an.

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Dokumentation: Was das DRK Hirschberg „unverschĂ€mt“ findet.


Guten Tag!

Hirschberg, 15. April 2011. (red) Wir dokumentieren den email-Briefwechsel zwischen unserer Redaktion und dem DRK Hirschberg in Sachen „gewĂŒnschter/unerwĂŒnschter“ Berichterstattung.

DRK-Vorstand (von links): Thomas Kurz, Michael Frank, Carsten Ewald

Die Antwort auf das Schreiben von Michael Frank, Vorsitzender des neuen „Gesamtortsverbands“ des DRK Hirschberg beantworten wir in einem eigenen Beitrag, da Herr Frank offensichtlich nicht zwischen seinen Funktionen als stellvertretender Hauptamtsleiter und DRK-Vorsitzender unterscheiden kann.

So verweist er in seiner Argumentation auf einen kritischen Artikel zur neuen Homepage der Gemeinde Hirschberg, fĂŒr die Herr Frank verantwortlich zeichnet.

Er verwendet den Hinweis auf einen (anonymen) Kommentar vom 15. Juli 2010, um seine Argumentation zu stĂŒtzen, dass wir nur veröffentlichen, „was Sie fĂŒr genehm erachten.“ Leider ist das vollkommen absurd, weil die Veröffentlichung des Kommentar, den wir fĂŒr „nicht genehm“ erachtet haben, genau das Gegenteil dessen belegt, was Herr Frank uns vorwirft. Offensichtlich fĂŒhlt Herr Frank sich durch unseren Artikel persönlich angegriffen und zeigt, dass er genau das nicht ist, was er uns unterstellt: kritikfĂ€hig.

Herr Frank zeigt zudem, dass seine „persönliche EinschĂ€tzung“ offenbar den Zielen des DRK ĂŒbergeordnet sind.

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: Redaktion Hirschbergblog.de [mailto:redaktion@hirschbergblog.de]
Gesendet: Montag, 11. April 2011 15:14
An: frank@drk-leutershausen.de
Cc: ewald@drk-leutershausen.de; kurz@drk-leutershausen.de
Betreff: DRK

Hallo Herr Frank,

wir haben leider gar nichts von dem Termin der „Fusion“ gewusst.

Schade.

Ich hatte Ihnen das schon einmal erlÀutert:
Wir sind eine kleine Redaktion und mĂŒhen uns redlich, wichtige Termine und Einladungen aus den von uns betreuten Gemeinden wahrzunehmen – was leider aus KapazitĂ€tsgrĂŒnden (noch) nicht immer persönlich möglich ist. Eine Dokumentation von Pressemitteilungen ist aber weitgehend möglich.

Gar nicht möglich ist eine Berichterstattung, wenn wir erstens nichts von Terminen wissen und zweitens auch keine Zusammenfassung erhalten.

Es ist deshalb aus Sicht derer, die gerne eine Berichterstattung hĂ€tten, sinnvoll, uns einzuladen – das macht sicher auch keine große MĂŒhe.
Vor allem, weil man die Zielgruppe der jungen und jĂŒngeren Menschen ĂŒbers Internet viel besser erreicht, als ĂŒber die Tageszeitung.

Selbst wenn wir auf den Seiten der Ortsvereine nachgeschaut hĂ€tten…. war dort der Termin nicht eingetragen… Stimmt nicht ganz, beim OV Leutershausen schon – auf der Startseite.
Aber so weit unten, dass er selbst an einem 24-Zoll-Monitor nicht sofort erkennbar war – und in der MenĂŒleiste gibt es einen Punkt „Termine“ – die allerdings nur bis zum Januar 2011 reichen.

Unter Presseberichte finden sich ausschließlich Dokumentationen der WN und RNZ – von unseren Berichten fehlt hier jede Spur, obwohl eine einfache Verlinkung um ein Vielfaches einfacher ist, als das aufwĂ€ndigere Umkopieren der Zeitungsberichte.

Deshalb habe ich den Eindruck, dass Sie eventuell ĂŒberhaupt nicht an einer Berichterstattung durch das hirschbergblog interessiert sein könnten.

Vielleicht lassen Sie uns das kurz wissen. Wenn wir den OV DRK Hirschberg nicht mehr berĂŒcksichtigen sollen, können wir einen Haken dran machen.

Es gibt viele andere, die uns bei unserer engagierten Arbeit gerne und umfangreich unterstĂŒtzen und an einer – auch kritischen – Berichterstattung interessiert sind – und Sie haben VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass wir solche Angebote bevorzugt behandeln.

Beste GrĂŒĂŸe

Hardy Prothmann
Redaktion hirschbergblog

Am 14.04.2011 um 20:43 schrieb Kurz (DRK-Leutershausen):

Hallo Herr Prothmann,

Herr Frank kann leider aus gesundheitlichen GrĂŒnden nicht auf Ihre Mail antworten, weshalb ich das hiermit fĂŒr ihn ĂŒbernehme.

Ihre Redaktion wurde schlichtweg vergessen zu informieren und das war keine Absicht!

FĂŒr die Zukunft werden wir allerdings bewusst darauf verzichten Ihre Redaktion ĂŒber Termine vom DRK Hirschberg zu informieren. Ihre Mail empfinden meine Vorstandskollegen und ich als eine UnverschĂ€mtheit und so kann man einfach nicht miteinander umgehen.

Wie und ĂŒber welche Medien wir unsere Berichterstattung machen, das mĂŒssen Sie schon uns ĂŒberlassen und das Gleiche trifft auch auf unsere Homepage zu.
Was wir auf unsere Homepage verlinken oder auch nicht, ist immer noch unsere Sache und geht Sie nichts an.

Bitte verschonen Sie uns fĂŒr die Zukunft mit solchen Mails. Wir haben auch volles VerstĂ€ndnis dafĂŒr, wenn Sie andere Angebote bevorzugt behandeln.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Thomas Kurz

Am 15.04.2011 um 14:55 schrieb frank@drk-leutershausen.de:

Sehr geehrter Herr Prothmann,
mit Interesse habe ich Ihren Beitrag eben im Hirschbergblogg gelesen. Es ist mal wieder bezeichnend fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis des Journalismus, daß Sie den Lesern nur das zu lesen geben, was Ihrer Meinung nach zu interessieren hat. Ihr kritscher Journalismus ist leider recht einseitig kritisch.

Leider haben Sie versĂ€umt auch Ihre Mail abzudrucken, damit sich Ihre Leser ein eigenes Bild machen können, von dem was wir als unverschĂ€mt und Sie offensichtlich als ganz normalen Umgangston (oder Scherzhaft gemeint) erachten. Wenn ich in einer Mail etwas scherzhaft meine, dann mache ich das entsprechend kenntlich oder ich muß darauf gefaßt sein, daß es so aufgenommen wird, wie es geschrieben ist. Ihre gesamte Wortwahl ist jedoch nicht dazu angetan, diese Bemerkung auch mit viel Wohlwollen als Scherz aufzufassen!

Daß Ihre Redaktion vergessen wurde war keine böse Absicht – ob Sie mir das jetzt glauben oder nicht. Auch haben sich die beiden großen Printmedien aktiv um eine Berichterstattung bemĂŒht, in dem sie den Kontakt zu uns gesucht haben, was von Ihrer Seite nicht erfolgte. Auch das wĂ€re ein „Erinnermich“ gewesen und hĂ€tte die Angelegenheit positiv beeinflußt. Daß ich seit Januar vier lĂ€ngere Klinikaufenthalte hinter mir habe und dabei leider das eine oder andere auf der Strecke geblieben ist, sei dabei nur am Rande erwĂ€hnt.

Ich werde mich aber nicht weiter zu ihrem Artikel Ă€ußern aber mein Eindruck, der sich leider regelmĂ€ĂŸig bestĂ€tigt, ist, daß KritikfĂ€higkeit immer nur von Ihnen eingefordert wird aber selbst sind Sie dazu offensichtlich nicht bereit oder legen mit Verweis auf Ihren journalistischen Anspruch unterschiedliche MaßstĂ€be an. Das kann und werde ich nicht akzeptieren.

Da außerdem im Hirschbergblog keine faire Möglichkeit einer Stellungnahme besteht, und Sie offenbar nur das veröffentlichen was Sie fĂŒr genehm erachten (wie auch bei den Berichten ĂŒber die Hirschberger Homepage vom 15. Juli 2010 zu lesen ist „… wir haben Ihren Beitrag nur freigeschaltet weil….“ ) werde ich da auch nicht mehr Kraft investieren als ohnehin bereits drauf gegangen ist.

Ich denke, wir brauchen unser Licht beim DRK nicht unter den Scheffel zu stellen. Wenn dabei ein einzelner Jounalist meint, mit dem erhoben Zeigefinger und völlig unpassende und falschen Kommentare zu unseren GrundsĂ€tzen verbreiten zu mĂŒssen, dann kann ich damit leben. NeutralitĂ€t bezieht sich im Zusammenhang mit unseren GrundsĂ€tzen nunmal nicht auf die Presse. Ich empfehle Ihnen die entsprechende LektĂŒre der GrundsĂ€tze des Roten Kreuzes unter http://www.drk.de/ueber-uns/auftrag/grundsaetze.html oder in der Satzung auf unnserer Homepage.

Freundlicher Gruß
Michael Frank

Fotostrecke: DRK-Blutspende

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Blut hilft Leben retten. Spendenaktion des DRK in Leuterhausen. Bild: hblog/pöl

Guten Tag!

Hirschberg/Leutershausen, 30. Januar 2010. 138 Blutspender ließen sich freiwillig Blut abnehmen, um anderen Menschen das Leben zu retten. Das Blut wird nicht nur fĂŒr Unfallopfer gebraucht, sondern ĂŒberwiegend bei Operationen eingesetzt. Das DRK Ortsverband Leutershausen war sehr zufrieden mit der Spenderzahl: „Es waren mehr, als wir gehofft haben“, sagte DRK-Vorstand Michael Frank.

Das hirschbergblog dokumentiert die Blutspende vom 29. Januar 2010 als Fotostrecke.

Viel Freude mit den Bildern.

Fotos: hirschbergblog/Horst Pölitz

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog

DRK sehr zufrieden mit den Spenderzahlen

Guten Tag!

Hirschberg/Leutershausen, 30. Januar 2010. Am 29. Januar 2010 rief das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zum 46. Blutspendetermin auf. 151 Blutspender folgten der Einladung, davon 17 Erstspender. Aber nur 138 Personen wurden als Spender angenommen. Mit der Spenderzahl zeigte sich das DRK angesichts des Wetters sehr zufrieden.

Von Horst Pölitz

Bevor jemand Blut spenden darf, muss er zum Gesundheitscheck, damit der Spender sich nicht selbst gefĂ€hrdet. Denn fĂŒr den Aderlass muss man fit sein. Falls die Ärzte Zweifel haben, lehnen sie den Spender lieber ab. Bei dreizehn willigen Spendern war das gestern der Fall.

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"Ozapft is": Gleich werden 500 ml Blut fließen. Bild: hblog/pöl

Die GrĂŒnde können scheinbar banal sein: „Wenn jemand leicht verschnupft ist oder vorher nicht ausreichend gegessen und viel getrunken hat, ist das Risiko zu groß“, erklĂ€rt Michael Frank, Vorstand der DRK-Ortsgruppe, stellvertretend fĂŒr siebenundzwanzig Helfer und Helferinnen des DRK und Jugend-DRK Leutershausen.

Markus Hieronymus, Werbe- und Organisationsreferent beim DRK-Blutspendedienst Baden-WĂŒrttemberg-Hessen, erklĂ€rt den Ablauf:
„Zuerst wird der Fragebogen ausgefĂŒllt. Hier werden Angaben zur Person, aktueller Zustand, Medikamenteneinnahme sowie Reisen in Risikogebiete gemacht. Feststellung des HĂ€moglobinwertes mit anschliessender Ă€rztlicher Untersuchung. Vor Entnahme werden drei Röhrchen mit Blut gefĂŒllt und in das Labor nach Ulm geschickt. Dort erfolgt genaue Untersuchung ĂŒber Blutgruppenzugehörigkeit, Rhesusfaktor, Rhesusformel (Beispiel A2 kk, RH(D+, CcDee), sowie eventuell ĂŒbertragbare Erkrankungen.
Dem Spender werden 500 Milliliter Blut entnommen. Dauer zwischen acht bis zehn Minuten. Der Spender bekommt anschliessend eine vitaminreiche Kost. Das Blut wird auf Raumtemperatur heruntergekĂŒhlt und kommt anschließend in eine Klimabox mit einer konstanten Temperatur von 22 Grad Celsius. Die Aufbewahrung erfolgt beim DRK-Institut in Mannheim“.

Youtube-Video ĂŒber den Ablauf einer Spende:

Mit der Zahl von 151 Spendern in der Martin-Stöhr-Schule war das DRK angesichts des Wetters mehr als zufrieden: „Das ist gegen den statistischen Trend besser als erwartet“, sagte Frank.

Der 7.500-te Spender war eine Spenderin. Frau Andrea Klein aus Birkenau wurde ein Blumenstrauss und bunter Obstkorb als Danke-schön ĂŒberreicht.

Seit dem 02. Mai 1961 lÀuft die Blutspendenaktion hier in Leutershausen. Insgesamt haben bislang 7.514 Personen Blut gespendet.
Als kleine Anerkennung erhielten die Spender eine LED-Taschenlampe.

NĂ€chste Blutspendetermine des DRK:
30.03.2010, Heddesheim, Nordbadenhalle, 14:30 bis 19:30 Uhr
11.05.2010, Hirschberg/Großsachsen, Alte Turnhalle, 14:30 bis 19:30
12.05.2010, Ladenburg, Lobdengauhalle, 14:30 bis 19:30 Uhr
21.07.2010, Heddesheim, Nordbadenhalle, 14:30 bis 19:30 Uhr

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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