Sonntag, 09. Juni 2019

Die Mafia zu Gast auf Burg Windeck

 

Weinheim, 09. Februar 2012. (red) Am 04. Februar 2012 wurden die GĂ€ste auf Burg Windeck ins Chicago zur Zeit der Prohibition versetzt. Bei „neapolitanischer Blutsuppe“ und „Mafiatorte“ galt es, einen Mordfall aufzuklĂ€ren. Die „Lupelly’s“ fĂŒhrten die GĂ€ste durch „Mordshunger“, das Krimi-Dinner der besonderen Art.

Von Jörg Theobald

Das Jahr 1935 neigt sich dem Ende zu. Die GeschĂ€fte laufen gut fĂŒr die Familie Caliostra, denn das Gesetz ist auf einem Auge blind. Doch es gab Tote, darunter auch der Ă€lteste Sohn von Don Carlo. Um den Mord aufzuklĂ€ren, hat der Don Freunde wie Feinde zu einem gefĂ€hrlichen Treffen eingeladen…

Zu den Freunden (oder Feinden?) des Dons zĂ€hlen auch die GĂ€ste des Krimi-Dinners, schließlich wurden sie eingeladen. In schwarzen Minikleidern und feinen AnzĂŒgen treffen sie ein.

Eine „HaushĂ€lterin“ wuselt durch den golden erleuchteten Raum, sie rĂŒckt StĂŒhle zurecht, geht mit ihrem Staubwedel ein letztes Mal ĂŒber Kanten und Ecken und kontrolliert, ob auch ja alles in Ordnung ist. Ein klassischer Butler bietet den eintreffenden GĂ€sten Tic Tac an und gibt der HaushĂ€lterin nebenbei Anweisungen.

Interessiert schauen die GĂ€ste dem Treiben zu, wĂ€hrend sich der Raum langsam fĂŒllt. Zur Einstimmung wird Prosecco verteilt.

Kurz darauf sorgt ein metallenes Scheppern und Geklirre fĂŒr Totenstille im Raum.

Ein Silbertablett mit gebrauchten (Plastik-)GlĂ€sern ist die Ursache. Die etwas schusselige HaushĂ€lterin „Emma Labil“ hat es fallen lassen. SĂ€mtliche Augen ruhen nun auf ihr.

Von Fluchtwegen und FilzhĂŒten

Bevor das Krimi-Dinner „Mordshunger“ beginnt, erklĂ€ren die „Lupelly’s“ den Anwesenden noch die Fluchtwege, so sollen sich die Personen auf der linken Seite bitte Links halten, die Personen auf der rechten Seite bitte rechts und die in der Mitte sollen bleiben wo sie sind. Nach dieser lockeren und fröhlichen EinfĂŒhrung, wird auf den Ablauf des kommenden Abends eingegangen.

Um den Flair der 30er Jahre besser einzufangen und die GĂ€ste in ihre Rollen einzustimmen, haben die Lupelly’s eine Unmenge an FilzhĂŒten, Zylindern, DamenhĂŒten und buntem Haarschmuck mitgebracht. Jeder darf sich bedienen. Im Hintergrund spielt das Radio derweil einen guten Mix aus Swing und dazu passenden modernen Liedern.

WĂ€hrend das Krimi-Dinner mit der „neapolitanischen Blutsuppe“ beginnt, verteilen Butler und HaushĂ€lterin schwarze UmschlĂ€ge mit den Rollen der GĂ€ste – darunter illustre Gestalten wie Filomena Marotti („Scharf wie Peperoni“) oder Needles, der TĂŒrsteher (Stark im Körper, schwach im Geist, mit „gestrickter UnterwĂ€sche von seiner Mutter“). Neben der Beschreibung der Figur finden sich bei jeder Rolle ein paar GerĂŒchte ĂŒber sie. Zudem findet man auf der RĂŒckseite, die zu Beginn zugetackert ist, das Alibi jeder Figur.

Ziel des Abends ist es, durch gegenseitiges Befragen den Mord an Sebastiano, dem Sohn von Don Carlo, zu klÀren. Dabei gilt:

Jeder muss wahrheitsgemĂ€ĂŸ antworten. Nur der Mörder darf lĂŒgen.

Tango Mafiosi

Italienisches Menue„Neapolitanische Blutsuppe“
(TomatencrĂšmesuppe)
unter Pestoschaum***

Blattsalate „Al Capone“
mit gehobeltem Parmesan
in Aceto-Balsamico-Dressing

***

„Des Paten Traum“
Schweinefilet in Salbeibutter gebraten
Lachsfilet in Rieslingrahm
dazu
Schwenkkartöffelchen und MarktgemĂŒse

***

„Mafiatorte“
Tiramisu

Stille herrschte mit einem mal im Raum. Don Carlo und seine SekretĂ€rin waren aus dem nichts aufgetaucht. Leise begann die Musik zu spielen und die beiden tanzten vor den Anwesenden eng umschlungen. So herrschte mit einem mal eine eher theatralische Stimmung unter den GĂ€sten. Nach dem Tanz klagte Don Carlo den GĂ€sten sein Leid, sein Sohn, Sebastiano wurde in einer Seitengasse bei der Kneipe „Crazy Widow“ ermordert.

Und alle der Anwesenden stehen im Verdacht, der Mörder zu sein.

FĂŒr GelĂ€chter sorgte die anschließende Beschreibung der Rollen durch die SekretĂ€rin. Mal wegen den Namen, mal wegen der mit der Person verbundenen GerĂŒchte.

So gab es „Nonnen vom Orden der gefallenen MĂ€dchen“ sowie einen geldgierigen Polizisten, der ohne „Bakshisch“ gar nicht daran dachte, seine Pflichten zu ErfĂŒllen.

„Der hat mir frech ins Gesicht gegrinst“

Unter den 65 anwesenden GĂ€sten herrschte wĂ€hrend des ganzen Abends eine ausgelassene Stimmung, auch die zunĂ€chst zögerlichen Versuche den Fall zu klĂ€ren kamen recht schnell ins Rollen. Nach dem Hauptgang, „Des Paten Traum“, kam es dann zur großen Diskussion ĂŒber den Fall und wer der TĂ€ter sein könne.

Schnell hatten die Anwesenden herausgefunden, dass Sebastiano an dem Abend von drei verschiedenen Kalibern durchsiebt wurde. Wie sich herausstellte, war Sebastiano der scharfen Filomena auf die Pelle gerĂŒckt. Nachdem diese ihn sich mit MĂŒhe vom Leib gehalten hatte, kam Frederico ins Spiel – Filomenas LeibwĂ€chter.

Der hat mir frech ins Gesicht gegrinst, als ich ihn zur Rede stellte! Dann hab ich ihn halt ins Knie geschossen.

Der Gesellschaft ist es gelungen, den Mörder zu finden. Doch wer es wahr, dass muss man dann schon selbst rausfinden…
Veranstalter:

Ro-He-Wo Gastronomie-Betriebs GmbH
Mierendorffstraße 15
69469 Weinheim
Tel. (0 62 01) 1 24 81
Fax (0 62 01) 1 52 59
Email: info@rohewo.de
Web: http://www.rohewo.de/

„Mordsspaß“ mit den Fotos! 🙂
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30. Januar bis 5. Februar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 30. Januar 2012, 15:00 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg

Theater PassParTu in der Stadtbibliothek.

Ladenburg. Das Theater Pass Par Tu zeigt in der Stadtbibliothek „Polleke BĂ€r auf Abenteuer“, ein ErzĂ€hltheaterstĂŒck fĂŒr Kinder ab 3 Jahre..

Polleke BĂ€r und Fritz Biber finden im Wald am Flussufer eine alte WaschschĂŒssel. Auf dem Biberteich hinter dem Biberdamm schippern die beiden damit herum. Das Wolfskind möchte gern mitspielen. Aber das wollen Polleke und Fritz nicht. Sie haben Angst vor dem Wolfskind. Eines Nachts, als die beiden Freunde in ihrem neuen „WaschschĂŒssel-Schiff” ĂŒbernachten, rĂ€cht sich das enttĂ€uschte Wolfskind und zerstört den Biberdamm. Das „Schiff” wird von der Strömung flussabwĂ€rts getrieben. Aber davon merken Polleke und Fritz ĂŒberhaupt nichts. Und am Morgen, beim Aufwachen, fĂ€ngt das große Abenteuer an.

Karten: Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 5 Euro. Vorverkauf in der Bibliothek.
Ort: Hauptstr. 8, Ladenburg.

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Die ZWEIfler im BĂŒrgerhaus.

Mittwoch, 01. Februar 2012, 19:30 Uhr, BĂŒrgerhaus Heddesheim

Heddesheim. Die ZWEIfler kommen mit ihrem aktuellen Programm „Mit anderen Worten“ am Mittwoch, 01. Februar 2012, ins BĂŒrgerhaus.

Mit der Brille der Satire blicken die ZWEIfler durch den alltĂ€glichen Phrasendunst. GenĂŒsslich und mit spitzer Zunge entlarven sie WorthĂŒlsen, um sie gleich darauf mit neuem Sprengstoff zu fĂŒllen. Die ZWEIfler reden Klartext, auf ihre ganz spezielle Art. Mit anderen Worten: ein Kabarett-Programm.

Ort: Unterdorfstraße 2, Heddesheim.
Karten:
Vorverkauf GemeindebĂŒcherei Heddesheim. Tel. 06203-101-239.
 

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Mittwoch, 01. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde Weinheim zeigt die Komödie „AltweiberfrĂŒhling“ von Stefan Vögel mit Ellen Schwiers, Dagmar Hessenland u.a., unter der Regie von Katerina Jacob.

Eine eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, die sich nicht unterkriegen lassen, stellen das Leben in einem verschlafenen Nest mit Frechheit, Herz und Schlitzohrigkeit gewaltig auf den Kopf.

Martha Jost will mal wieder sterben. Gerade ist ihr Ehemann beerdigt worden, ihr kleiner Tante-Emma-Laden lĂ€uft schlecht, der Sinn des Lebens ist dahin. Doch Martha ist nicht allein auf der Welt. Ihre Freundinnen Frieda, Hanni und Lisi ermuntern sie, noch mal etwas Neues zu beginnen. RĂŒhrend wie komisch wird gezeigt, wie die aufmĂŒpfigen alten Damen das bigotte Dörfchen mitsamt Pfarrer und BĂŒrgermeister krĂ€ftig aufmischen.

Karten: GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.
Ort:
Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

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Ausstellung in der Rathausgalerie.

Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:00 Uhr, Rathausgalerie

Hirschberg. Die Ausstellung Rudi & Co des Kulturfördervereins Hirschberg e.V. ist noch bis zum 10. Februar 2012 in der Rathausgalerie in Hirschberg zu sehen ist. Der Kulturförderverein bietet am 2. Februar eine Abschlussveranstaltung an.

Um 19:00 Uhr fĂŒhrt Karl Heinz Treiber ein letztes Mal durch die Ausstellung und stellt die großen Mannheimer Maler Rudi Baerwind, Karl Peter MĂŒller, Fred Emmerich und Rainer Negrelli vor. Um 20:00 Uhr wird im BĂŒrgersaal des Rathauses ein Film ĂŒber den berĂŒhmten Rudi-Baerwind-Prozess von 1973 gezeigt. Dieser Prozess hat Kunstgeschichte geschrieben, weil damals in breiter Öffentlichkeit eine Grundsatzdiskussion ausgelöst wurde, wie weit Kunst eigentlich gehen darf.

Der Prozess wurde im letzten Jahr am Mannheimer Landgericht nach den Prozessakten fĂŒr das Fernsehen nachgespielt. Der Kunstsammler und Kurator der Ausstellung Fritz GĂ€rtner spielt hierbei den Maler Rudi Baerwind, Karl Heinz Treiber, der 1. Vorsitzende des Kulturfördervereins und TrĂ€ger des Rudi-Baerwind-Preises, spielt einen der Beklagten. Zeitzeugen und ehemalige Freunde von Rudi Baerwind sind anwesend und stellen sich der Diskussion.

Ort: Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg-Leutershausen. 

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Lesung in der Stadtbibliothek.

Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg

Ladenburg. Unter dem Titel „Israel und die Juden im Spiegel zeitgenössischer Literatur“ prĂ€sentiert Eldad Stobezki eine Auswahl zeitgenössischer Literatur, Sach- und JugendbĂŒcher, die 2011 in deutscher Sprache erschienen sind.

Lizzie Doron, Sayed Kashua, Alon Hilu, Barbara Honigmann und andere wichtige Autoren erzĂ€hlen von unterschiedlichen Themen – vom Gegensatz und der Koexistenz der Kulturen, von einem oft auch banalen Alltag in einer Krisenregion. In anderen LĂ€ndern schreiben jĂŒdische Autoren ĂŒber das Leben in der Diaspora, den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Beispielhaft dafĂŒr stehen Arno Lustiger, Götz Ali, Edmund de Waal und Oliver Guez.

Eldad Stobezki, 1951 in Israel geboren, lebt nach einem Literaturstudium in Tel Aviv seit 1979 in Frankfurt am Main. Der Lektor, Gutachter und Übersetzer gilt als Kenner der israelischen Literaturszene und ist Experte fĂŒr jene Literatur, die sich weltweit mit jĂŒdischen Themen auseinandersetzt.

Ort: Hauptstraße 8, 68526 Ladenburg.
Eintritt: 4 Euro (SchĂŒl./Stud. 2 Euro) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Ladenburg erhĂ€ltlich, Tel. (06203) 70-211.

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Master of hellfire.

Samstag, 04. Februar 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Weinheim. Der „Master of hellfire“ alias Hubertus Wawra prĂ€sentiert in der Alten Druckerei sein Programm „Bombenstimmung“.

Er ist nicht nur der Master of hellfire, nein er ist der Master of alle vier Elemente. Denn er kann auf Wasser laufen, Feuer schlucken, hat einen tiefgrĂŒndigen Humor und am Ende seiner Show sehen sie ihn nicht mehr, denn er hat sich in Luft aufgelöst. In seiner Show „Bombenstimmung“ lĂ€sst er es aber verbal krachen, denn der heißblĂŒtige Guinness- Weltmeister im High Speed Feuerschlucken rechnet eiskalt mit dem Klischee der Feuerkunst ab. Eine Feuer-Comedy.

 Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten:  15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Samstag, 04. Februar 2012, 19:30 Uhr, Windeck

Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.

Weinheim. Unter dem Titel „Mordshunger“ gibt es noch einmal einen Dinnerkrimi mit Mafiageschichten und – gerichten am 04. Februar 2012 auf der Windeck.

Die Vorspeise dĂŒrfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der BurggaststĂ€tte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an.

Zwischen den vier GĂ€ngen italienischer SpezialitĂ€ten schlĂŒpfen die GĂ€ste in Schauspielerrollen und lösen – natĂŒrlich – den Fall spĂ€testens zum Espresso.

 Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: FĂŒr Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. GetrĂ€nkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis fĂŒr kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Spitzklicker kommen nach Hirschberg.

Sonntag, 05. Februar 2012, 19:00 Uhr, Karl-Drais-Schule

Hirschberg. Die Spitzklicker zeigen zum ihr aktuelles Programms „Mit Schirm, Scham & Millionen“ in der Aula der Karl-Drais-Schule in Leutershausen.

Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprĂ€gt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich ĂŒber schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natĂŒrlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestĂŒckten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.

Ort: Johann-Sebastian-Bach Straße 7-9, Hirschberg-Leutershausen.
Karten: Karten sind erhĂ€ltlich in der GeschĂ€ftsstelle der Volkshochschule in der Karl-Drais-Schule in Leutershausen (montags von 16.00 bis 18.30 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 11.30 Uhr) sowie im AnmeldebĂŒro der vhs in Weinheim (montags-freitags 9.30-12.30 und montags-donnerstags 16.00-18.30 Uhr).

 

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Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg „Carambolage“, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht fĂŒr Kollisionen, fĂŒr ein Aufeinandertreffen – und wĂ€hrend dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Programm findet man auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

04. Februar bis 24. MĂ€rz 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg.  Unter dem Titel „schöner lĂŒgen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival fĂŒr neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor prĂ€sentieren die „Macher“ von „schöner lĂŒgen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dĂŒrfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

„schöner lĂŒgen“ ist nach Berlin das Ă€lteste und noch vor Berlin sogar das grĂ¶ĂŸte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. MĂ€rz 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die „Dschungel-Arena“ der Berliner Corocord GmbH mĂ€chtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel ĂŒber das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genĂŒgend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. MĂ€rz 2012, tĂ€glich 10.30 – 16.30 Uhr (ab MĂ€rz 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!“
Ort:
Luisenpark, Mannheim.

9. bis 15. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine für den 9. bis 15. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Fazil Say spielt im Reiss-Engelhorn-Museum.

Montag, 9. Januar 2012, 19:00 Uhr, Reiss-Engelhorn-Museum

Mannheim. Im Rahmen der Ausstellung Schädelkult präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen in Kooperation mit dem SWR am 9. Januar 2012 den außergewöhnlichen Pianisten Fazil Say. Im Foyer des Museums Weltkulturen D5 dürfen sich die Besucher auf ein eindrückliches Konzert im kleinen Rahmen freuen. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten, diesem Ausnahmekünstler ganz nah zu kommen.

In der etwa einstündigen Veranstaltung spielt Fazil Say nicht nur klassische Klavierstücke und eigene Kompositionen, er wird im Gespräch auch Fragen zu seiner Person und zu seinem Leben als Künstler beantworten. Das Konzert findet um 19 Uhr statt, Einlass ist ab 18 Uhr.

Ort: Museum Weltkulturen D5, Foyer, Mannheim.
Karten:
15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 19:30 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Wein und Schokolade.

Schriesheim. Am 11. Januar 2012 findet in Majer’s Weinscheuer das Seminar „Schokolade und Wein“statt. Auch wenn viele Weintrinker zunächst skeptisch sind: das passt! Wein und Schokolade können in perfekter Harmonie miteinander verschmelzen. Wir verraten die Kombinationsregeln und beweisen Ihnen, wie himmlisch sich die Aromen ergänzen. Besonders Süßweine und Co. kommen zum Einsatz. Natürlich mit den besten Schokoladen des Planeten – hier steht der Genuss im Vordergrund! Moderiert von der Schokoladenmanufaktur Pralissimo Rinderspacher und Christiane Majer.

Ort:Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim.
Seminarkosten: inkl. aller Weine und Schokoladen, Mineralwasser und Unterlagen pro Person: 30,00 Euro.
Voranmeldung erforderlich! .

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Heidelberg

Heidelberg. Am Mittwoch, 11. Januar 2012, kommen „The 12 Tenors“ in die Heidelberger Stadthalle. Die weltweit erfolgreiche Produktion ist zurück mit frischen Songs, bewährten Klassikern und einer Show, die aufräumt mit allen bisherigen Klischees über das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik.

Von ernsthaften klassischen Arien wie „Nessun Dorma“, über Pop-Hymnen wie „Music“, bis hin zum neu arrangierten und choreografierten Michael- Jackson-Medley: nie war Musik von einer einzigen Stimmlage so vielfältig. Denn Tenöre können sogar mehr. Sie können spektakulär tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen den Stilen wechseln und sie sehen dazu noch umwerfend aus. Ein Leckerbissen für Augen und Ohren.

The 12 Tenors verbinden durch ihren unverwechselbaren klassischen und dennoch modernen Sound den Geschmack von mehreren Generationen. Wenn es eine Boygroup gibt, die jung und alt vereint, dann sind es The 12 Tenors. Sie begeistern nicht nur optisch und musikalisch, sondern vor allem durch ihre mitreißende Energie auf der Bühne. Begleitet von einer rein weiblichen Live-Band beweisen die stimmgewaltigen Ausnahmesänger, dass kein Genre vor Ihnen sicher ist und kein Publikum ihrem Charme widerstehen kann.

Ihrer Tradition, beliebte einheimische Lieder des Gastgeberlandes neu zu interpretieren und auf die Bühne zu bringen, bleiben The 12 Tenors natürlich treu – und verneigen sich damit vor ihrem großartigen Publikum.

Ort: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg .
Karten:
Ticketshop im Internet.

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Samstag, 14. Januar 2012, 19:30 Uhr, Windeck

Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.

Weinheim. Unter dem Titel „Mordshunger“ gibt es einen neuen Dinnerkrimi mit Mafiageschichten und – gerichten am 14. Januar 2012 auf der Windeck.

Die Vorspeise dürfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der Burggaststätte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an, zweimal in den nächsten Wochen. Das Stück mit dem passenden Namen „Mordshunger“ wird ein weiteres Mal am 4. Februar 2012 aufgetischt.

Die Mafia-Story spielt im Jahre 1935 in Neapel und schildert den erbitterten Kampf der Familien Caliostra und Marotti. Das Stück geht um Machtkämpfe und Selbstjustiz. Die Polizei ist auf diesem Auge schon lange blind. Deshalb braucht es knallharte Ermittler unter den Gästen des Abends. Zwischen den vier Gängen italienischer Spezialitäten schlüpfen die Gäste in Schauspielerrollen und lösen – natürlich – den Fall spätestens zum Espresso. Soviel sei schon mal aufgelöst: Bei der „Neapolitanischen Blutsuppe“ handelt es sich um Tomatencremesuppe mit Pestoschaum und beim „Traum des Paten“ um Schweinefilet in Salbeibutter.

Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: Für Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. Getränkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis für kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Spitzklicker kommen mit neuem Programm in die Alte Druckerei.

Sonntag, 15. Januar 2012, 19:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei

Weinheim. Die Spitzklicker zeigen zum ersten Mal ihr aktuelles Programms „Mit Schirm, Scham & Millionen“.

Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprägt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich über schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natürlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestückten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.

Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten: 20 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de

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Sonntag, 15. Januar 2012, 18 Uhr, Alte Synagoge Leutershausen

Das Mannheimerhofquartett spielt in der Alten Synagoge.

Hirschberg. Concerti e più in der Alten Synagoge mit dem Mannheimer Hofquartett.

Das Mannheimer Hofquartett hat es sich seit seiner Gründung im Jahre 2008 zur besonderen Aufgabe gemacht, in Vergessenheit geratene, unbekannte Werke von Komponisten der sogenannten „Mannheimer Schule“ im Originalklang wiederzubeleben. Die Komponisten aus der Hofkapelle Kurfürst Karl Theodors am Mannheimer Hof im 18. Jh. galten als die wichtigsten Wegbereiter der Epoche der Klassik; viele berühmte Komponisten wie z.B. Mozart reisten nach Mannheim, um dort die neuesten Entwicklungen in der aktuellen Musik zu studieren und erfuhren hier entscheidende Impulse. Von der Mozartgesellschaft Kurpfalz e.V. wurde das „Mannheimer Hofquartett“ engagiert, sämtliche Streichquartette von Mozart aufzuführen. Die Musiker des Mannheimer Hofquartetts spielen auf historischen Instrumenten.

Auf dem Programm stehen Werke der Komponisten Ignaz Holzbauer und Georg Joseph Vogler; anlässlich des Konzertes werden auch die Neu- bzw. Erstausgaben dieser Werke, die im Hirschberger Musikverlag Inter-Note herausgegeben werden, zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Besetzung: Hans-Joachim Berg, Violine, Susanne Zippe, Violine, Ulrike Kruttschnitt, Viola, Gregor Herrmann, Violoncello.

Eintritt: 10 Euro/8 Euro ermäßigt; wie immer gibt es kostenlose Emporenplätze für Schüler. Karten im Vorverkauf gibt es bei Schreibwaren Schumann, Großsachsen, Schreibwaren Schulz in Leutershausen und Kunst und Accessoires „Opus“ in Schriesheim..

Ort: Hauptstraße 27, Hirschberg-Leutershausen.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

5. bis 11. Dezember 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 5. bis 11. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Große Operngala. Szenenfoto.

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 20:00 Uhr, Stadthalle

Weinheim. Die Kulturgemeinde Weinheim prĂ€sentiert am Mittwoch, 7. Dezember, eine große Operngala in der Weinheimer Stadthalle. Zu hören sind die beliebtesten Arien der italienischen Oper – ein Konzertabend mit Soli, Chor und Orchester der Compagnia d’Opera Italiana di Milano. [Weiterlesen…]