Mittwoch, 12. Juni 2019

Übung der Feuerwehr im evangelischen Kindergarten Großsachsen

„Brand“ im Kindergarten

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Hirschberg, 08. Oktober 2013. (red) Am vorvergangenen Wochenende hat die Feuerwehr Hirschberg eine Übung am evangelischen Kindergarten in Großsachsen durchgefĂŒhrt. Angenommen wurde ein Brand im Kindergarten. Dabei wurde ein Kind vermisst und ein weiteres war auf dem GerĂŒst vor dem Kindergarten, welches vor Angst nicht mehr herunter wollte. [Weiterlesen…]

Am 14. Oktober 2012

2. Hirschberger Seniorentag

Hirschberg, 08. Oktober 2012. (red/pm) Nach dem 1. Hirschberger Seniorentag 2009 im Ortsteil Leutershausen findet dieses Jahr der 2. Hirschberger Seniorentag mit vielen Hirschberger Vereinen, VerbĂ€nden bzw. Organisationen, die in der Seniorenarbeit tĂ€tig sind, im Ortsteil Großsachsen statt. Ein vielfĂ€ltiges Programm mit VortrĂ€gen, verschiedenen StĂ€nden und natĂŒrlich auch mit Verpflegung und GetrĂ€nke wird den Interessierten angeboten. .

Information des FamilienbĂŒros Hirschberg:

„Am Sonntag, den 14. Oktober, von 14:00 bis 18:00 Uhr, findet der 2. Hirschberger Seniorentag in der Grundschule Großsachsen, Pestalozzistr. 16, statt.

Nach der BegrĂŒĂŸung um 14:00 Uhr durch BĂŒrgermeister Manuel Just gibt es im Foyer von 14:15 bis 15:00 Uhr einen Vortrag zu „Demografische Entwicklung am Beispiel Hirschberg“. Referent ist Herr Becker von der Evangelischen Heimstiftung. Von 15:00 bis 15:15 Uhr singt der Schulchor und die 4. Klassen der Grundschule Großsachsen. Von 15:15 bis 16:45 Uhr gibt es dezentrale Angebote von Vereinen, VerbĂ€nden bzw. Organisationen mit Seniorenarbeit.

Der Referent Herr Gerstner, 2. Vorsitzender Stadtseniorenrat Weinheim, hĂ€lt von 15:30 bis 16:00 Uhr in einem Klassenzimmer einen Vortrag zu dem Thema „Demenz“. Von 16:00 bis 16:30 Uhr spricht Rechtsanwalt Daniel P. Schwöbel von der Kanzlei Junginger & Schwöbel in einem Klassenzimmer ĂŒber „Erbrecht: Vielfalt der Testamentgestaltung“.

BĂŒrgermeister Manuel Just referiert von 16:45 bis 17:30 Uhr im Foyer zu „Chancen und Risiken aus der demografischen Entwicklung fĂŒr unsere örtliche Gemeinschaft in Hirschberg“.

Neben den oben genannten VortrĂ€gen werden auch wieder folgende Hirschberger Vereine, VerbĂ€nde bzw. Organisationen, die Seniorenarbeit leisten, mit StĂ€nden und Fachleuten fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung stehen:

AWO Großsachsen und AWO Leutershausen
VdK Großsachsen und VdK Leutershausen
DRK Hirschberg
Bad. Blinden- und Sehbehindertenverein mit Firma Optelec
Mobile Wohnberatung Herr Eising
Ev. Heimstiftung
FamilienbĂŒro Hirschberg

FĂŒr Verpflegung und GetrĂ€nke sorgt das DRK Hirschberg.

Fahrservice fĂŒr gehbehinderte Senioren bzw. Seniorinnen

Wer am Seniorentag zur Grundschule Großsachsen gebracht werden möchte, meldet sich bitte bis Freitag, den 12 Oktober 2012, 12:00 Uhr beim FamilienbĂŒro Hirschberg (Tel.: 06201/598 24). RĂŒckfahrten kann man am Sonntag direkt vor Ort beim Stand des FamilienbĂŒros klĂ€ren.

Flohmarkt fĂŒr Hilfsmittel bzw. Artikel fĂŒr Senioren

Beim 2. Hirschberger Seniorentag gibt es die Möglichkeit Hilfsmittel bzw. Artikel fĂŒr Senioren, z.B. Rollator, Lupe etc. beim Flohmarkt zum Verkauf anzubieten. Bitte bringen Sie keine Verkaufssachen mit, sondern fĂŒllen Sie das Formular aus und bringen dies mit zum Seniorentag oder geben es bis zum 11. Oktober im Rathaus, FamilienbĂŒro, Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg ab. Alle mitgebrachten bzw. abgegebenen Formulare werden vor Ort ausgehĂ€ngt. Interessenten können sich dann bei Ihnen melden.“

Dokumentation: Was das DRK Hirschberg „unverschĂ€mt“ findet.


Guten Tag!

Hirschberg, 15. April 2011. (red) Wir dokumentieren den email-Briefwechsel zwischen unserer Redaktion und dem DRK Hirschberg in Sachen „gewĂŒnschter/unerwĂŒnschter“ Berichterstattung.

DRK-Vorstand (von links): Thomas Kurz, Michael Frank, Carsten Ewald

Die Antwort auf das Schreiben von Michael Frank, Vorsitzender des neuen „Gesamtortsverbands“ des DRK Hirschberg beantworten wir in einem eigenen Beitrag, da Herr Frank offensichtlich nicht zwischen seinen Funktionen als stellvertretender Hauptamtsleiter und DRK-Vorsitzender unterscheiden kann.

So verweist er in seiner Argumentation auf einen kritischen Artikel zur neuen Homepage der Gemeinde Hirschberg, fĂŒr die Herr Frank verantwortlich zeichnet.

Er verwendet den Hinweis auf einen (anonymen) Kommentar vom 15. Juli 2010, um seine Argumentation zu stĂŒtzen, dass wir nur veröffentlichen, „was Sie fĂŒr genehm erachten.“ Leider ist das vollkommen absurd, weil die Veröffentlichung des Kommentar, den wir fĂŒr „nicht genehm“ erachtet haben, genau das Gegenteil dessen belegt, was Herr Frank uns vorwirft. Offensichtlich fĂŒhlt Herr Frank sich durch unseren Artikel persönlich angegriffen und zeigt, dass er genau das nicht ist, was er uns unterstellt: kritikfĂ€hig.

Herr Frank zeigt zudem, dass seine „persönliche EinschĂ€tzung“ offenbar den Zielen des DRK ĂŒbergeordnet sind.

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: Redaktion Hirschbergblog.de [mailto:redaktion@hirschbergblog.de]
Gesendet: Montag, 11. April 2011 15:14
An: frank@drk-leutershausen.de
Cc: ewald@drk-leutershausen.de; kurz@drk-leutershausen.de
Betreff: DRK

Hallo Herr Frank,

wir haben leider gar nichts von dem Termin der „Fusion“ gewusst.

Schade.

Ich hatte Ihnen das schon einmal erlÀutert:
Wir sind eine kleine Redaktion und mĂŒhen uns redlich, wichtige Termine und Einladungen aus den von uns betreuten Gemeinden wahrzunehmen – was leider aus KapazitĂ€tsgrĂŒnden (noch) nicht immer persönlich möglich ist. Eine Dokumentation von Pressemitteilungen ist aber weitgehend möglich.

Gar nicht möglich ist eine Berichterstattung, wenn wir erstens nichts von Terminen wissen und zweitens auch keine Zusammenfassung erhalten.

Es ist deshalb aus Sicht derer, die gerne eine Berichterstattung hĂ€tten, sinnvoll, uns einzuladen – das macht sicher auch keine große MĂŒhe.
Vor allem, weil man die Zielgruppe der jungen und jĂŒngeren Menschen ĂŒbers Internet viel besser erreicht, als ĂŒber die Tageszeitung.

Selbst wenn wir auf den Seiten der Ortsvereine nachgeschaut hĂ€tten…. war dort der Termin nicht eingetragen… Stimmt nicht ganz, beim OV Leutershausen schon – auf der Startseite.
Aber so weit unten, dass er selbst an einem 24-Zoll-Monitor nicht sofort erkennbar war – und in der MenĂŒleiste gibt es einen Punkt „Termine“ – die allerdings nur bis zum Januar 2011 reichen.

Unter Presseberichte finden sich ausschließlich Dokumentationen der WN und RNZ – von unseren Berichten fehlt hier jede Spur, obwohl eine einfache Verlinkung um ein Vielfaches einfacher ist, als das aufwĂ€ndigere Umkopieren der Zeitungsberichte.

Deshalb habe ich den Eindruck, dass Sie eventuell ĂŒberhaupt nicht an einer Berichterstattung durch das hirschbergblog interessiert sein könnten.

Vielleicht lassen Sie uns das kurz wissen. Wenn wir den OV DRK Hirschberg nicht mehr berĂŒcksichtigen sollen, können wir einen Haken dran machen.

Es gibt viele andere, die uns bei unserer engagierten Arbeit gerne und umfangreich unterstĂŒtzen und an einer – auch kritischen – Berichterstattung interessiert sind – und Sie haben VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass wir solche Angebote bevorzugt behandeln.

Beste GrĂŒĂŸe

Hardy Prothmann
Redaktion hirschbergblog

Am 14.04.2011 um 20:43 schrieb Kurz (DRK-Leutershausen):

Hallo Herr Prothmann,

Herr Frank kann leider aus gesundheitlichen GrĂŒnden nicht auf Ihre Mail antworten, weshalb ich das hiermit fĂŒr ihn ĂŒbernehme.

Ihre Redaktion wurde schlichtweg vergessen zu informieren und das war keine Absicht!

FĂŒr die Zukunft werden wir allerdings bewusst darauf verzichten Ihre Redaktion ĂŒber Termine vom DRK Hirschberg zu informieren. Ihre Mail empfinden meine Vorstandskollegen und ich als eine UnverschĂ€mtheit und so kann man einfach nicht miteinander umgehen.

Wie und ĂŒber welche Medien wir unsere Berichterstattung machen, das mĂŒssen Sie schon uns ĂŒberlassen und das Gleiche trifft auch auf unsere Homepage zu.
Was wir auf unsere Homepage verlinken oder auch nicht, ist immer noch unsere Sache und geht Sie nichts an.

Bitte verschonen Sie uns fĂŒr die Zukunft mit solchen Mails. Wir haben auch volles VerstĂ€ndnis dafĂŒr, wenn Sie andere Angebote bevorzugt behandeln.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Thomas Kurz

Am 15.04.2011 um 14:55 schrieb frank@drk-leutershausen.de:

Sehr geehrter Herr Prothmann,
mit Interesse habe ich Ihren Beitrag eben im Hirschbergblogg gelesen. Es ist mal wieder bezeichnend fĂŒr Ihr VerstĂ€ndnis des Journalismus, daß Sie den Lesern nur das zu lesen geben, was Ihrer Meinung nach zu interessieren hat. Ihr kritscher Journalismus ist leider recht einseitig kritisch.

Leider haben Sie versĂ€umt auch Ihre Mail abzudrucken, damit sich Ihre Leser ein eigenes Bild machen können, von dem was wir als unverschĂ€mt und Sie offensichtlich als ganz normalen Umgangston (oder Scherzhaft gemeint) erachten. Wenn ich in einer Mail etwas scherzhaft meine, dann mache ich das entsprechend kenntlich oder ich muß darauf gefaßt sein, daß es so aufgenommen wird, wie es geschrieben ist. Ihre gesamte Wortwahl ist jedoch nicht dazu angetan, diese Bemerkung auch mit viel Wohlwollen als Scherz aufzufassen!

Daß Ihre Redaktion vergessen wurde war keine böse Absicht – ob Sie mir das jetzt glauben oder nicht. Auch haben sich die beiden großen Printmedien aktiv um eine Berichterstattung bemĂŒht, in dem sie den Kontakt zu uns gesucht haben, was von Ihrer Seite nicht erfolgte. Auch das wĂ€re ein „Erinnermich“ gewesen und hĂ€tte die Angelegenheit positiv beeinflußt. Daß ich seit Januar vier lĂ€ngere Klinikaufenthalte hinter mir habe und dabei leider das eine oder andere auf der Strecke geblieben ist, sei dabei nur am Rande erwĂ€hnt.

Ich werde mich aber nicht weiter zu ihrem Artikel Ă€ußern aber mein Eindruck, der sich leider regelmĂ€ĂŸig bestĂ€tigt, ist, daß KritikfĂ€higkeit immer nur von Ihnen eingefordert wird aber selbst sind Sie dazu offensichtlich nicht bereit oder legen mit Verweis auf Ihren journalistischen Anspruch unterschiedliche MaßstĂ€be an. Das kann und werde ich nicht akzeptieren.

Da außerdem im Hirschbergblog keine faire Möglichkeit einer Stellungnahme besteht, und Sie offenbar nur das veröffentlichen was Sie fĂŒr genehm erachten (wie auch bei den Berichten ĂŒber die Hirschberger Homepage vom 15. Juli 2010 zu lesen ist „… wir haben Ihren Beitrag nur freigeschaltet weil….“ ) werde ich da auch nicht mehr Kraft investieren als ohnehin bereits drauf gegangen ist.

Ich denke, wir brauchen unser Licht beim DRK nicht unter den Scheffel zu stellen. Wenn dabei ein einzelner Jounalist meint, mit dem erhoben Zeigefinger und völlig unpassende und falschen Kommentare zu unseren GrundsĂ€tzen verbreiten zu mĂŒssen, dann kann ich damit leben. NeutralitĂ€t bezieht sich im Zusammenhang mit unseren GrundsĂ€tzen nunmal nicht auf die Presse. Ich empfehle Ihnen die entsprechende LektĂŒre der GrundsĂ€tze des Roten Kreuzes unter http://www.drk.de/ueber-uns/auftrag/grundsaetze.html oder in der Satzung auf unnserer Homepage.

Freundlicher Gruß
Michael Frank