Dienstag, 30. Oktober 2018

Ausverkauftes Olympiakino und Diskussion zu "More than Honey"

Warum die Bienen sterben

Hirschberg/Ladenburg/Rhein-Neckar, 26. März 2013. (red/ld) Ein rätselhaftes Bienensterben hat die Erde erfasst. Im Jahr 2008 starben bei einem Fall in Südbaden tausende Völker. Dazu häufen sich Nachrichten von der sogenannten Killerbiene und an allem Schuld ist mal wieder der Mensch! Darum geht es in der schweizer Dokumentation von Markus Imhoof. Im Anschluss an den Film diskutierten Dr. Alexander Spangenberg, Vorsitzender des BUND Ladenburg und der Imker Dirk Lankenau aus Ladenburg mit dem Publikum. [Weiterlesen…]

Ein Film aus den politisch-turbulenten 70er Jahren

60 Jahre Olympia-Kino: „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“

Die verlorene Ehre der Katharina Blum
– Ein Film aus den turbulenten 70er-Jahren –

Hirschberg, 21. Januar 2013. (red/pm) In seinem Jubiläumsprogramm „60 Jahre Olympia-Kino“ wird am 01. Februar 2013, 20:00 Uhr der Film „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ gezeigt, der in den 70er-Jahren für Aufsehen sorgte und neben zahlreichen andere Preisen mit dem Deutschen Filmpreis 1976 ausgezeichnet worden war.

Information des Förderkreises Olympia-Kino:

„Nach einer ausgelassenen Feier verbringt die attraktive und alleinstehende Katharina Blum die Nacht mit einer Zufallsbekanntschaft. Am nächsten Morgen stürmt ein SEK der Polizei ihre Wohnung, auf der Suche nach dem Mann, der als mutmaßlicher Terrorist gesucht wird. Durch diesen Vorfall gerät Katharina Blum ins Visier von Polizei und den Medien, allen voran der Reporter eines großen deutschen Boulevardblattes. So steigt nach und nach der psychische und menschliche Druck, dem die Protagonistin ausgesetzt ist, ins Unerträgliche.

Dieser emotional tief bewegende Film, der zugleich ein kluges politisches Statement ist, wurde 1975 verfilmt von Volker Schlöndorff und Margarete von Trotta, nach einer Romanvorlage von Heinrich Böll. In den Hauptrollen finden sich so herausragende Schauspieler wie Angela Winkler, Mario Adorf, Heinz Bennent und Hannelore Hoger.

Der Filmabend beginnt mit einem Highlight: Erdmann Lange, der Leiter der Mannheimer Programm-Kinos Atlantis und Odeon gibt eine kurze Einführung in den Film und die politisch turbulenten 70er Jahre.“

 

Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 1. Februar 2013, 20 Uhr im Olympia-Kino, Hölderlinstraße, Hirschberg-Leutershausen. Der Eintritt kostet 8 Euro. Ein Reservierung ist möglich per Mail foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Telefon 06201-53600.

Regisseur-Besuch im Olympia-Kino

Sing! Inge, sing! – Der zerbrochene Traum der Inge Bandenburg

Kinofilm und Regierseur-Besuch im Olympia-Kino. Foto: Olympia-Kino.

Hirschberg, 03. September 2012. (red/pm) Das Olympia-Kino zeigt am 14. September einen Film über die deutsche Jazzsängerin Inge Brandenburg. Der Regisseur Marc Boettcher stellt seinen Film vor. Die Moderation übernimmt der RNZ-Redakteur Micha Hörnle.

Information des Olympia-Kinos:

„Inge Brandenburg (1929-1999) galt Ende der 1950er Jahre als beste Jazzsängerin Europas und wurde vom Time-Magazin sogar mit Billie Holiday verglichen. Nur in Deutschland selbst wurde die Musikerin nahezu ignoriert oder lediglich in die Schlagerschublade gesteckt.

Ein Frauenschicksal in einer Zeit, in der es in Deutschland keinen Platz gab für selbstbewusste Frauen mit überregionalen Träumen, mit dramatischem Interpretationsstil und einer emanzipierten Erotik. Das konnte die Künstlerin nur schwer verkraften, zumal ihr eigenes Schicksal zwischen NS-Diktatur, Krieg, dem frühen Tod ihrer Eltern und Flucht ihr ohnehin schlimm genug mitgespielt hatte.

Auf einem Münchener Flohmarkt entdeckte vor einiger Zeit ein Sammler ein altes Fotoalbum mit Bildern dieser attraktiven Frau, die ihm völlig unbekannt war. Er erwarb einen Teil ihres Nachlasses und wollte mehr erfahren. Gemeinsam mit dem Filmemacher Marc Boettcher tauchte er in ein Leben voller Entbehrungen, Sehnsüchte und Exzesse ein. In vierjähriger Recherche entwickelte dieser aus zahllosen Ton- und Bildfragmenten ein facettenreiches Porträt, das auf einen ergänzenden Kommentar verzichtet und Inge Brandenburg selbst ihre eigene Geschichte erzählen lässt. Aber auch Musiker-Kollegen wie Klaus Doldinger, Udo Jürgens, Joy Fleming, Joana, Peter Herbolzheimer oder Fritz Rau kommen zu Wort.
So wird nicht nur ein zu Unrecht in Vergessenheit geratener Star wiederentdeckt, sondern gleichzeitig ein wichtiges Stück deutscher Zeit- und Kulturgeschichte erzählt.

Der Regisseur Marc Boettcher stellt seinen Film vor. Die Moderation übernimmt der RNZ-Redakteur Micha Hörnle.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 14. September 2012, um 20:15 Uhr im Olympia-Kino statt.“

Info: Olympia-Kino, 69493 Hirschberg-Leutershausen, Hölderlinstr. 2, Eintritt: 8 Euro /Förderkreis-Mitglieder 13 Euro. Es empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung unter 06201/53600 oder foerderkreis@olympia-leutershausen.de. Vorverkauf: Postagentur(Leutershausen) Tel. 06201/4881755, Schreibwaren Schuhmann (Großsachsen) Tel. 06201/53012, Opus (Schriesheim) Tel. 06203/937684.

Der Kabarettist Arnim Töpel im Olympia-Kino

„51 aufgedrängte Bereicherungen“

Arnim Töpel tritt mit seinem neuen Programm im Olympia-Kino auf. Foto: Olympia-Kino.


Hirschberg, 06. Juni 2012. (red/pm) Der Kabarettist Arnim Töpel tritt mit seinem neuen Programm „51 aufgedrängte Bereicherungen“ am 26. Juni 2012 auf der Kleinkunstbühne des Olympia-Kinos auf.

Information des Olympia-Kinos:

„Wir wissen: weniger ist mehr. Aber wer darf sich damit schon begnügen, wenn doch alle anderen besser wissen, was wir wollen sollen? In dieser Zeit der Casting- und Rankingwut sollten wir sortieren, was wirklich wichtig ist. Suchen oder finden? Lieben oder geliebt werden?

Dem widmet sich Arnim Töpel in seinem neuen Programm mit Wort und Piano, mit Songs und groovenden Lautmalereien.

Nach „Sex ist keine Lösung“, „Rechtzeitig gehen“ und seinen außergewöhnlichen Mundart-Programmen als „Masterbabbler“ nun wieder hochdeutsch. Vorwiegend. Denn den einen oder anderen Ausflug in seinen geliebten Kurpfälzer Dialekt wird er sich nicht nehmen lassen.

Vor 12 Jahren begann der gelernte Anwalt und ehemalige Radio-Talker beim Südwestfunk auf die Kleinkunstbühne zu gehen. Bald 2000 Auftritte hat er seitdem als Kabarettist und Pianist zwischen Flensburg und Luzern absolviert.

Der Förderkreis Olympia-Kino bietet diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei Hirschberg an.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 26. Juni 2012, um 20:00 Uhr im Olympia-Kino statt.“

Info: Olympia-Kino, 69493 Hirschberg-Leutershausen, Hölderlinstr. 2, Eintritt: 15 Euro /Förderkreis-Mitglieder 13 Euro. Es empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung unter 06201/53600 oder foerderkreis@olympia-leutershausen.de. Vorverkauf: Postagentur(Leutershausen) Tel. 06201/4881755, Schreibwaren Schuhmann (Großsachsen) Tel. 06201/53012, Opus (Schriesheim) Tel. 06203/937684.

Matinee im Olympia-Kino

Picknick – Folk & anderes

Hirschberg, 16. April 2012. (red/pm) Das aus einem zwanglosen Essen auch gute Unterhaltung resultieren kann, zeigt die Gruppe PICKNICK. Mit einem weitgefächerten Repertoire begeistern die Amateurmusiker ihre Fans. Am kommenden Sonntag treten sie um 11 Uhr im Olympia-Kino auf. Eintritt: 5 Euro.

Information des Olympia-Kinos:

„PICKNICK – so heißt die Gruppe, und Picknick war auch das ursprüngliche Ziel der Gruppe: sich zwanglos treffen zum Plaudern, Trinken, Futtern und Musizieren. Inzwischen ist etwas mehr daraus geworden, jedenfalls, was die Musik betrifft.

Der Stil der Musik ist unrein – nicht rein irisch, nicht rein (nord)amerikanisch und schon gar nicht rein osteuropäisch. Trotzdem (oder gerade deswegen?) hat die Musik den Zuhörern bisher gefallen. Bei PICKNICK treffen ganz unterschiedliche Talente aufeinander – die kernigen Sänger, zugleich Multi-Instrumentalisten, die brillante Flötistin, die temperamentvolle Geigerin und der Adoptivonkel dieser jugendlichen Crew, Wolfgang Buchholz; als vielseitiger Fiddler.

Die Musiker: Wolfgang Buchholz – Geige; Daniel Draxler – Gitarre, Mandoline, Banjo, Gesang; Andreas Knapp – Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika, Gesang; Mareike Stein – Flöten; Helena Wachter – Geige.

Die Veranstaltung ist – nach dem sehr erfolgreichen Start im vergangenen September – die zweite in der neuen Reihe „Offene Bühne für Amateure“. Der Förderkreis Olympia-Kino hofft, dass sich weitere Musiker finden, die Lust haben, die Reihe fortzusetzen.

Sonntag, 22. April 2012, 11 Uhr (Matinee) Olympia-Kino – Hölderlinstr. 2 – 69493 Hirschberg-Leutershausen

Eintritt: 5 Euro (Benefiz fürs Kino) – Wein, Bier & Brezel werden dazu angeboten.“

Restaurierte Originalfassung von Metropolis

Großer Stummfilmabend im Olympia-Kino

Hirschberg, 07. Februar 2012. (red/pm) Nach dem sensationellen Fund einer alten Kopie des Stummfilmklassikers „Metropolis“ im Jahr 2008 in Buenos Aires, kommt die restaurierte Originalfassung nach Hirschberg ins Olympia-Kino.

Information des Förderkreis Kommunales Olympia-Kino e.V.:

„Atemberaubende Hochhausschluchten der Zukunftsstadt Metropolis, die spektakuläre Verwandlung eines Roboters in eine Maschinenfrau, der Aufstand der uniformen Massen der Unterstadt gegen die Herrschenden der Oberstadt – diese Bilder verbinden wir seit Generationen mit dem Meisterwerk.

Und doch galt seit seiner Premiere 1927 ein Viertel des Films als „verloren“. Der Film war zugleich kulturelles Erbe der Menschheit und ein von Mythen umrankter Torso.

Durch den sensationellen Fund einer alten Kopie in Buenos Aires im Jahre 2008 wurde es möglich, den Film in seiner originalen Gestalt wiederherzustellen. Er wurde dann von der Friedrich-Murnau-Stiftung aufwändig restauriert und auf der Berlinale 2010 zum ersten Mal gezeigt.

Auch für Menschen, die den Film in seiner bisherigen Form kennen, ist die restaurierte Kopie eine Entdeckung. Die Geschichte erhält eine neue Balance und die Handlungsmotive treten besser hervor.

Zusätzlich wurde die originale Film-Musik von Gottfried Huppertz neu eingespielt und dem Film unterlegt.

So bietet diese Fassung von „Metropolis“ die einmalige Möglichkeit, den berühmtesten deutschen Stummfilm so zu erleben, wie es vom Regisseur Fritz Lang gedacht war.

  • Freitag, 24. Februar 2012, um 19.30 Uhr
  • Olympia-Kino – Hölderlinstr. 2 – 69493 Hirschberg
  • Dauer des Films: 145 Minuten. – Eintritt: 8 Euro

Zur Stärkung bietet der Förderkreis Olympia-Kino Sekt und Brezeln an.“