Montag, 10. Juni 2019

Keine Verletzten

Auto fÀngt Feuer und brennt aus

Hirschberg/A5, 25. Juli 2014. (red/pol) Der Mercedes eines 52-jĂ€hrigen Zwingenbergers brannte am frĂŒhen Montagmorgen auf der A5 in Höhe Hirschberg aus. [Weiterlesen…]

Vorstellung des Jahresberichts 2013

Landratsamt bescheinigt Feuerwehren „hervorragende Arbeit“

Rhein-Neckar, 01. April 2014. (red/pm) Die Arbeit der Feuerwehren kann nicht genug gelobt werden. Der selbstlose und zeitintensive Einsatz der Kameraden wird seitens ihrer Gemeinden und StĂ€dte hoch geschĂ€tzt. Grund genug fĂŒr das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis auch ein entsprechendes Lob fĂŒr die Ehrenamtlichen Helfer auszusprechen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschließt Fahrzeugkonzept 2013

Feuerwehr verringert Fahrzeugbestand

Feuerwehr Hirschberg im HLZ-5607-120915Hirschberg, 13. Dezember 2013. (red/ld) Die Anzahl der Fahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr wird in den kommenden Jahren von zehn auf acht verringert. Das beschloss gestern der Gemeinderat mit einer Enthaltung von Dr. Horst Metzler (SPD).

Durch den Einzug in das Hilfeleistungszentrum sei die Überarbeitung des Fahrzeugkonzepts notwendig geworden, heißt es in der Vorlage. Bei der Umstellung der AusrĂŒckeordnung habe man festgestellt, dass nun weniger Fahrzeuge im ersten Abmarsch abrĂŒcken mĂŒssen. Diesen ersten Abmarsch bilden nun das vier Jahre alte Löschgruppenfahrzeug mit 2.000-Liter-Tank (LF 20/20), das 16 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug mit 600-Liter-Tank (LF 8/6) sowie der elf Jahre alte Einsatzleitwagen (ELW 1). Die zweite AbrĂŒckeinheit bilden die Ă€lteren Fahrzeuge: Das 28 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug (LF 8) und das 33 Jahre alte Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25). [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehren in Baden-WĂŒrttemberg

107.500 Menschen ehrenamtlich im Einsatz

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Die Feuerwehr hilft heutzutage nicht nur bei BrĂ€nden, sondern ist ein Soforthelfer in Not- und UnglĂŒcksfĂ€llen.

Rhein-Neckar, 19. November 2013. (red/fw) Damit die Feuerwehr eine hohe SicherheitsqualitĂ€t gewĂ€hrleisten kann, braucht sie viele ehrenamtlich tĂ€tige EinsatzkrĂ€fte. In Baden-WĂŒrttemberg bieten ĂŒber 107.500 Menschen in den Gemeindefeuerwehren ihre Hilfe an. [Weiterlesen…]

Freiwillige Feuerwehr informiert u.a. ĂŒber EinsĂ€tze

Wehr-Infos auf Facebook finden großen Zuspruch

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So sieht er aus: Der Facebook-Auftritt der Feuerwehr Hirschberg. (Quelle: Screenshot)

 

Hirschberg, 11. September 2013. (red/aw) Seit einigen Monaten ist die Freiwillige Feuerwehr Hirschberg mit einem eigenen Profil auf der Social-Media-Plattform Facebook vertreten. Die „Posts“ der Feuerwehr finden Zuspruch: 322 „GefĂ€llt mir“-Klicks gab es schon. Die Entscheidung auch auf Facebook prĂ€sent zu sein, war keine einfache. Gewagt hat es die Wehr trotzdem und hat nach eigenen Angaben „das Richtige“ getan.  [Weiterlesen…]

Seit 2009 geplant: Jetzt in Auftrag gegeben

Neuer Mannschaftstransportwagen fĂŒr die Wehr

Feuerwehr Hirschberg im HLZ-5607-120915

Hirschberg, 12. Juli 2013. (red/aw) Der Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt vergab in dieser Woche endlich den Auftrag zur Lieferung eines Mannschaftstransportwagens fĂŒr die Freiwillige Feuerwehr Hirschberg. FĂŒr 65.167,97 Euro ging der Auftrag an die Firma SchĂ€fer Fahrzeugbau GmbH aus Oberderdingen-Flehingen. Nach einer öffentlichen Ausschreibung hatte die Verwaltung nur dieses eine Angebot erreicht.

Der TÜV-Bericht des Mannschaftstransportwagens (MTW) zeigte bereits 2009 erste MĂ€ngel. Doch wegen finanzieller ZwĂ€nge sowie der Fusion der Wehren wurde die Ersatzbeschaffung verschoben. ZunĂ€chst auf das Jahr 2012 und dann auf 2013. Ein weiterer Aufschub wĂ€re nur mit einer umfassenden Instandssetzung des MTW möglich, was aus Sicht der Verwaltung allerdings Ă€ußerst unwirtschaftlich sei. Daher entschied sich die Verwaltung die Maßnahme öffentlich auszuschreiben. [Weiterlesen…]

Änderungen in FlĂ€chennutzungsplan sind notwendig

ATU hat keine EinwÀnde gegen BebauungsplÀne von Mannheim und Heidelberg

Hirschberg, 13. MĂ€rz 2013. (red/ms/aw) Bis 2015 sollen alle US-MilitĂ€rstandorte in Mannheim aufglöst werden. Jetzt hat die Stadt Mannheim einen FlĂ€chennutzungsplan fĂŒr die etwa dreizehn Hektar große FlĂ€che der „Turley Barracks“ aufgestellt und die Gemeinde Hirschberg als TrĂ€ger öffentlicher Belange gebeten, eventuelle EinwĂ€nde vorzubringen. Auch die Stadt Heidelberg bot um Stellungnahme bezĂŒglich der Zusammenlegung von DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr. Der Ausschuss fĂŒr Technik und Umwelt brachte in beiden FĂ€llen keine EinwĂ€nde gegen die BebauungsplĂ€ne der StĂ€dte und der damit einhergehenden Änderungen des FlĂ€chennutzungsplans des Nachbarschaftsverbandes Heidelberg-Mannheim hervor. [Weiterlesen…]

„Handeln am Wohl der BĂŒrger ausrichten“ – Jahresabschlussrede

Guten Tag!

Hirschberg, 16. Dezember 2009. Der Gemeinderat Dr. Jörg Boulanger (CDU) hielt fĂŒr den gesamten Gemeinderat die diesjĂ€hrige Jahresabschlussrede: „Unser Handeln sollte sich ausschließlich am Wohl der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger orientieren“, fasste Boulanger seinen JahresrĂŒckblick zusammen.

Beeindruckend ist die Statistik 2009: „Wenn ich richtig gerechnet habe, sind dies insgesamt 74 Gemeinderats- und Ausschussitzungen mit 293 Tagesordnungspunkten im Jahr 2009. Dieses Jahr dĂŒrfte damit in den AktivitĂ€ten und Behandlungsthemen in der Geschichte der Gemeinde Hirschberg ganz vorne, wenn auch nicht an der Spitze liegen“, fasste Dr. Jörg Boulanger die Arbeit der GemeinderĂ€te zusammen.

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Letzte Sitzung fĂŒr 2009 des Hirschberger Gemeinderats im Feuerwehrhaus Großsachsen. Bild: hblog

Nach einem JahresrĂŒckblick ĂŒber die verschiedenen kommunalpolitischen Themen und Entscheidungen, Ă€ußerte Boulanger fĂŒr 2010 den Wunsch: „Unser Handeln, beruhend auf unseren Ideen, sollte sich nicht an irgendwelchen, möglicherweise ĂŒbergeordneten parteipolitischen Zielen orientieren, sondern ausschließlich am Wohl und den objektiven Belangen der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in unserer Gemeinde.“

Das hirschbergblog dokumentiert nachfolgend die Rede von Gemeinderat Dr. Jörg Boulanger (CDU) in der Textfassung. Das gesprochene Wort kann davon abweichen. Einzelne Rechtschreibfehler bitten wir freundlich zu ĂŒbersehen, es handelt sich um ein Redemanuskript und nicht um einen fĂŒr den „Druck“ bestimmten Text. Die Redaktion hat vorhandenen AbkĂŒrzungen im Manuskript, soweit fĂŒr das VerstĂ€ndnis erforderlich, ausgeschrieben.

Redetext:

„Liebe MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger, sehr geehrter Herr BĂŒrgermeister, werte Damen und Herren der Presse, liebe Kolleginnen und Kollegen:

Die ehrenvolle Aufgabe der Jahresabschlussrede fĂ€llt 2009 der CDU Fraktion zu. Sie ist – angesichts der FĂŒlle bedeutsamer Ereignisse und Schwierigkeiten im fast vergangenen Jahr – nicht leicht zu erfĂŒllen, im Hinblick auf die großen Aufgaben, deren Verwirklichung wir uns im kommenden und den Folgejahren stellen wollen, aber auch positiv zu bewerten.

Chronologie:
Der Gemeinderat hat im Jahr 2009 16 Gemeinderatssitzungen, davon 11 Sitzungen mit öffentlichem (ö) und nicht-öffentlichem (n.ö.) Teil, 2 Sitzungen nur mit n.ö.Teil und 3 Sitzungen nur mit ö. Teil durchgefĂŒhrt. In allen Sitzungen wurden insgesamt 101 öffentliche TOPs behandelt und 49 n.ö.TOPs.

Hinzu kamen 11 Sitzungen des Ausschuss Technik und Umwelt (ATU) mit 38 öffentlichen TOP und 46 n.ö. TOP, 4 Sitzungen des Verwaltungsschuss A mit 5 öffentlichen und 16 n.ö. TOP, sowie 2 Sitzungen des Land- und forstwirtschaftlicher Ausschuss (LUFA) (7 TOP).

Die Partnerschaftskommission hat 1 mal getagt, die JubilĂ€umskommission (Juko) 5 mal. Die Arbeitsgruppe Kinderbedarfsplanung und die Kindergartenkuratorien sowie der Ausschuss fĂŒr Kinderbetreung haben ingesamt 4 Sitzungen mit insgesamt 12 TOP abgehalten. Schließlich verbleiben der ErwĂ€hnung noch 4 Sitzungen des Baubegl. Ausschusses fĂŒr das Hilfeleistungszentrum (HLZ) mit insgesamt 10 TOP.

Wenn ich richtig gerechnet habe sind dies insgesamt 74 GR- und Ausschussitzungen mit 293 TOPs im Jahr 2009. Dieses Jahr dĂŒrfte damit in den AktivitĂ€ten und Behandlungsthemen in der Geschichte der Gemeinde Hirschberg ganz vorne, wenn auch nicht an der Spitze liegen.

Nicht nur numerisch, sondern auch inhaltlich hatten es die Sitzungen des GR, seiner AusschĂŒsse und Gremien in sich:

Im Januar 2009 haben wir den Beschluss fĂŒr die DurchfĂŒhrung des Realisierungswettbewerbs fĂŒr das HLZ – landlĂ€ufig: Architektenwettbewerb – gefasst. In der gleichen Sitzung wurden die organisatorischen und personellen Voraussetzungen fĂŒr die Abwicklung der Kommunalwahlen im Juni beschlossen.

Im Februar fand die AbwĂ€gung der Ergebnisse aus der frĂŒhzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung fĂŒr die beiden Baugebiete „Sterzwinkel“ statt mit der Beschlussfassung ĂŒber die Anordnung der Umlegungen in diesen Gebieten. FĂŒr den Bauhof wurde ein notwendiger neuer Traktor zum Preis von ca. 122.500,00 -‚¬ angeschafft.

Im MĂ€rz haben wir den Baubeschluss fĂŒr den gerade vor kurzem abgeschlossenen Ausbau der Hintergasse gefasst, ebenso denjenigen fĂŒr die Gestaltung des Platzes an der alten Synagoge.

Im April mussten wir uns zum ersten Mal konkret mit der Finanzkrise auseinandersetzen: Wir haben die Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpakets II bzw. des Zukunftsinvestitionsgesetzes beraten und beschlossen. Es fand eine erste Beratung zur Entwicklung der Haupt- und Werkrealschule in Hirschberg statt. In der 2. Sitzung des GR im April wurden die SatzungsbeschlĂŒsse fĂŒr die Baugebiete „Sterzwinkel“ und der Beschluss ĂŒber den Abschluss eines Erschließungsvertrages mit dem ErschließungstrĂ€ger fĂŒr dieses Baugebiet gefasst.

Die Junisitzung des GR nach der KW, aber noch in alter Besetzung des GR – hatte in ihren 12 TOP im wesentlichen administrative Angelegenheiten abzuarbeiten. Zu erwĂ€hnen ist der innovative Beschluss zur Neuanlage eines Rasenplatzes auf dem GelĂ€nde des Bisherigen Hartplatzes im Sportzentrum.

Im Juli setzte der alte GR noch einmal Zukunftsaspekte. Er beauftragte den Sieger des Architektenwettbewerbs fĂŒr das HLZ, das Stuttgarter ArchitektenbĂŒro Dasch und Partner mit der Planung und DurchfĂŒhrung des Baus des HLZ.

Nach den Ferien trat der neu gebildete GR in Aktion: In einer ersten Sitzung im September wurden die neu- bzw. wieder gewĂ€hlten GRinnen und -rĂ€te verpflichtet, der Stellvertreter des BM gewĂ€hlt, die AusschĂŒsse, Kommissionen , Kuratorien und BeirĂ€te gebildet, sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde in ZeckverbĂ€nden, VorstĂ€nden und VereinsbeirĂ€ten benannt.

In einer zweiten Sitzung im September wurde uns und der Öffentlichkeit das Fahrzeugkonzept der Hirschberger Feuerwehr fĂŒr die nĂ€chsten 10 – 15 Jahre vorgestellt. Mit seiner Zustimmung hierzu wĂŒrdigte der GR die verantwortliche und verdienstvolle Arbeit der FeuerwehrfĂŒhrung zur Erhaltung der feuerwehrtechnischen Sicherheit bei angemessener BerĂŒcksichtigung der vorhandenen finanziellen SpielrĂ€ume.

Die Oktobersitzung brachte reichlich Arbeit: BeschlĂŒsse ergingen zum Forstwirtschaftsplan 2010, zu den AbwassergebĂŒhren fĂŒr 2010 und zur Auftragsvergabe fĂŒr die Fachplanungen beim HLZ.

Der gemeinsame Antrag an das Kultusministerium fĂŒr die neue Werkrealschule wurde beraten und beschlossen, ebenso wie einheitliche BeitrĂ€ge fĂŒr die KindergĂ€rten in Hirschberg und der interkommunale Kostenausgleich fĂŒr die KindergĂ€rten.

Zentrales Thema fĂŒr die GR Sitzung im November war die Beratung des Haushalts 2010 und der hierzu aus den Fraktionen gestellten AntrĂ€ge.

Letztendlich haben wir in unserer Sitzung am 8. Dezember. ĂŒber den Betreiber fĂŒr das geplante Seniorenzentrum am Riedweg, die Förderung der Tagespflege fĂŒr Kleinkinder, die Auswahl der Straßenleuchten im Baugebiet Sterzwinkel beraten und entschieden.

„Neuer GR“:
Mit der Kommunalwahl im Juni hat der GR durch den Einzug von insgesamt 6 neuen Mitgliedern ein „neues“ Gesicht erhalten. Die Verdienste der Ausgeschiedenen sind bei ihrer Verabschiedung und Ehrung fĂŒr langjĂ€hrige Arbeit im GR ausfĂŒhrlich und angemessen gewĂŒrdigt worden.

Unter Einbeziehung unseres BMs, der hierzu wesentlich beitrĂ€gt, ist eine deutliche Absenkung des Durchschnittsalters der Mitglieder des GR festzustellen. Allerdings aber auch – lassen Sie mich das als Angehörigem der Altersmannschaft erwĂ€hnen -, besteht der GR immer noch zu rd. 96.7 Prozent aus solchen Mitgliedern, die nach der schwĂ€bischen Lebensweisheit, dass die Menschen erst ab 40 Lebensjahren „weise“ sind, zu den tatsĂ€chlich Weisen gehören. Diese weise Mehrheit ist gerne bereit, der Minderheit, also dem jungen Kollegen Reisig und Ihnen, lieber Herr BM, in den kommenden 5 Jahren aktiv zu helfen, auf dem Wege zu dieser Weisheit gut voran zu kommen.

Kommunale Aufgaben: RĂŒckblick 2009; Ausblick 2010:
Die wesentlichen Arbeitsthemen des Jahres 2009 habe ich oben dargestellt. Sie haben das Bild unserer Gemeinde in starkem Maße geprĂ€gt.

Soweit sie Zukunftsprojekte in die Wege leiteten, werden sie uns auch 2010 noch in erheblichem Maße in Anspruch nehmen. Entscheidend ist, dass Gemeinderat und Verwaltung mit der Verwirklichung der Zukunftsprojekte unseren Einwohnerinnen und Einwohnern moderne und leistungsfĂ€hige Einrichtungen fĂŒr ihre persönliche Sicherheit (HLZ) und fĂŒr ihr Wohlergehen auch im sogenannten „3 Lebensabschnitt“ (Seniorenzentrum ) anbieten und zur VerfĂŒgung stellen werden.

NatĂŒrlich bedauern wir es, dass beim finanziellen und verwaltungsmĂ€ĂŸigen Umfang der anstehenden Projekte manche wichtige Aufgaben und Anliegen noch nicht realisiert werden können.

Hierzu gehören die Entwicklung einer Ortsmitte in Leutershausen, der Bau einer Trainingshalle fĂŒr unsere, vor allem in der Jugenarbeit aktiven, Sportvereine, aber auch eine Fortentwicklung im Bereich Klima- und Energie Einsparungsmaßnahmen. Aufgeschoben bedeutet hier nicht aufgehoben.

Wir haben diese Anliegen in unserer mittelfristigen Finanzplanung als Zukunftsaufgaben verankert und wollen sie realisieren, sobald es die Finanzsitation der Gemeinde verantwortlich erlaubt.

Danke sagen will ich, stellvertretend fĂŒr alle Kolleginnen und Kollegen hier im Gemeinderat, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und des Bauhofs, voran ihrem Chef, Herrn BM Just.

Den aktiven BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern unserer Gemeinde sage ich Dank fĂŒr ihr ehrenamtliches Engagement. Diejenigen, die sich hierbei bisher zurĂŒckgehalten haben, möchte ich ermutigen, sich in die ehrenamtliche Arbeit fĂŒr die kommunalen Aufgaben und die Menschen in unserer Gemeinde einzubringen. Die sozialen und persönlichen Beziehungen, die dabei geknĂŒpft werden und wertvolle Erfolgserlebnisse bereichern jeden einzelnen.

FĂŒr 2010 möchte ich sinngemĂ€ĂŸ einige Wort wiederholen, die bereits Herr Kollege Johe in seiner Abschlussrede im Jahr 2006 vorgetragen hat:

Ich wĂŒnsche mir und uns, dem GR,
dass jeder die Möglichkeit hat, sich mit seinen Ideen einzubringen,
dass diese Ideen gleich und fair behandelt werden,
dass wir vor wichtigen Entscheidungen ausreichend Zeit haben, uns zu informieren und darĂŒber zu diskutieren,
dass wir kompromissfĂ€hig und damit fĂ€hig sind, fĂŒr unsere BĂŒrger und deren nachhaltige Zukunft zu handeln.

Unser Handeln, beruhend auf unseren Ideen, sollte sich nicht an irgendwelchen, möglicherweise ĂŒbergeordneten parteipolitischen Zielen orientieren, sondern ausschließlich am Wohl und den objektiven Belangen der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in unserer Gemeinde.

Uns und Ihnen allen wĂŒnsche ich noch einige schöne Adventstage, ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog