Donnerstag, 08. November 2018

Fritz Bletzer erneut gew├Ąhlt

Posse um Wahl der B├╝rgermeisterstellvertreter

Hirschberg, 18. September 2014. (red/csk) Mit 16 von 19 m├Âglichen Stimmen wurde Fritz Bletzter der dienst├Ąlteste Gemeinderat erneut „erster“ hinter Manuel Just. Zum zweiten Stellvertreter wurde CDU-Gemeinderat Christian W├╝rz gew├Ąhlt – mit 18 von 19 Stimmen. Der Wahl war eine kleine, feine Posse vorausgegangen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat genehmigt Bauvoranfrage

Streitpunkt „H├Ąuslebau“

Hirschberg, 02. August 2014. (red/csk) Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung ├╝ber eine Bauvoranfrage zu entscheiden. Es ging um ein Einfamilienhaus mit Balkon und Garage – auf einem sehr ung├╝nstig geschnittenem Grundst├╝ck. Der Ausschuss f├╝r Umwelt und Technik hatte „gestritten“, wie es B├╝rgermeister Manuel Just ausdr├╝ckte. Und die Entscheidung weitergegeben an den Gemeinderat. Am Ende einer langen Diskussion attestierte Manuel Just: „Der Gemeinderat tut sich nicht leichter als der ATU.“ Am Ende gibt es aber doch die M├Âglichkeite f├╝r ein „H├Ąusle“. [Weiterlesen…]

Z├Ąhes Ringen um den Klimaschutzplan

Die „Wortklauberei“ der Freien W├Ąhler

Hirschberg, 25. Juli 2014. (red/csk) Wird der Klimaschutzplan verabschiedet? Oder doch nur der Status Quo und die Ziele auf dem Weg zu eben jenem? „Wortklauberei“ nannte es B├╝rgermeister Manuel Just, was den Freien W├Ąhlern zu diesem Thema einfiel. Denn die wollten auf gar keinen Fall die Verabschiedung des Klimaschutzkonzepts, wie es die Agenda der Verwaltung vorsah. [Weiterlesen…]

Brandschutzma├čnahmen f├╝r die Karl-Drais-Schule

„Wir w├╝rden Pr├╝gel einstecken, wenn wir das vers├Ąumen“

Hirschberg, 31. Mai 2014. (red/csk) Der Sanierungsplan f├╝r die Karl-Drais-Schule stand bereits fest, entsprechende Mittel wurden eingeplant. Nun wird angepasst, denn der bestehende Brandschutz reicht nicht mehr aus. Das ergaben verschiedene Begehungstermine mit dem Landratsamt. Kurzfristig wird nun ein Brandschutzkonzept erstellt. Danach werden unverz├╝glich entsprechende Ma├čnahmen bez├╝glich des Brandschutzes durchgef├╝hrt. Damit wird auch das Sanierungskonzept der Schule nochmals angepasst. Von den Kosten ganz zu schweigen. [Weiterlesen…]

Gemeinderat bezieht sachkundige Eltern- und Schulvertreter beratend ein

„Das k├Ânnte sarkastisch ankommen.“

Hirschberg, 27. M├Ąrz 2014. (red/csk) Die Sanierung der Karl-Drais-Schule soll in mehreren Bauabschnitten ├╝ber einen mittelfristigen Zeitraum erfolgen. Eltern- und Schulvertreter sollen bei dem Projekt in die Planung miteinbezogen werden. Daher beschloss der Gemeinderat einstimmig, dass jeweils drei Sachkundige aus Elternvertretung und Schulleitung in alle beteiligten Gremien bis zum Abschluss der Sanierungen┬ámit einbezogen werden. Dort werden sie zwar nicht abstimmen d├╝rfen, aber Rederecht haben und sollen eine beratende Funktion einnehmen. [Weiterlesen…]

Hirschberg ist f├╝r die Sch├Ąden verantwortlich

Sanierung von Schlossmauer und Stra├če „Am Schlossgarten“

Hirschberg, 26. Februar 2014. (red/jsc) Die Schlossmauer im Bereich der Stra├če „Am Schlossgarten“ muss saniert werden. Ein Wasserrohrbruch im vergangenen Jahr hatte die Mauer gesch├Ądigt. Durch eine fr├╝here Bauma├čnahme der Stadt war die Schlossmauer als St├╝tzmauer eingesetzt worden, wof├╝r sie nicht konstruiert war. Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung den Baubeschluss zur Sanierung der Schlossmauer wie auch der Stra├če in diesem Bereich. Die Kosten belaufen sich auf rund 167.000 Euro. [Weiterlesen…]

Vorhabenbezogener Bebauungsplan f├╝r betreutes Wohnen im "Wohnpark Mozartstra├če"

„Es warten schon viele Leute“

Hirschberg, 30. Januar 2014. (red/csk) In Leutershausen soll der „Wohnpark Mozartstra├če“ entstehen – eine Anlage f├╝r betreutes Wohnen.

Bereits am 26. November 2013 hatte der Gemeinderat den Verkauf von drei Grundst├╝cken zu diesem Zweck beschlossen. Auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung am Dienstag stand die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans f├╝r dieses Gebiet. [Weiterlesen…]

Freien W├Ąhler laden am 06. Oktober ein

Neuer Wein und Zwiebelkuchen

Hirschberg, 26. September 2013. (red/pm) Die Freien W├Ąhler Hirschberg laden am 06. Oktober interessierte B├╝rgerinnen und B├╝rger zu neuem Wein und Zwiebelkuchen auf dem Obsthof Volk ein. Es besteht die M├Âglichkeit, ├╝ber kommunalpolitische Themen zu diskutieren. [Weiterlesen…]

Auftragsvergaben f├╝r Gr├╝npflege

Hirschberg, 24. September 2013. (red/pro) Vergangenen Juli hat der Gemeinderat beschlossen, die Gr├╝npflegearbeiten auf den Spielpl├Ątzen und Friedh├Âfen der Gemeinde auszuschreiben. Der Auftragszeitraum betr├Ągt dabei drei Jahre. Insgesamt haben f├╝nf Firmen Angebote eingereicht, die bereits vor der heutigen Sitzung im Ausschuss f├╝r Umwelt und Technik diskutiert wurden. Die Auftr├Ąge wurden vergeben.

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Am 22. September entscheiden die Hirschberger ├╝ber die Zukunft der Karl-Drais-Schule - sofern das Quorum erreicht wird

Gemeinderat beschlie├čt Fragestellung zum B├╝rgerentscheid

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Bleibt sie – bleibt sie nicht? Die Frage sollen die B├╝rger entscheiden.

 

Hirschberg, 23. Juli 2013. (red) Nachdem sich der Gemeinderat in der vergangenen Woche f├╝r einen B├╝rgerentscheid in Sachen „Weiterentwicklung der Karl-Drais-Schule“ ausgesprochen hat, beriet er nun ├╝ber die Formulierung der Fragestellung. Au├čerdem musste, laut dem Kommunalwahlgesetz, f├╝r die Durchf├╝hrung von Gemeindewahlen ein Gemeindewahlausschuss gebildet werden, dem am 22. September die Leitung der Wahl obliegt. Auch der Fahrplan zur Information der ├ľffentlichkeit wurde am Abend im Gemeinderat diskutiert.

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Gemeinschaftsschule: Der Fahrplan stimmt nicht

Falsche Eile – sollen Fakten geschaffen werden?

Chefredakteur Hardy Prothmann warnt vor zu viel Eile. Foto: sap

Hirschberg/Bergstra├če/Heddesheim, 19. Juli 2013. (red) Die Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim ist ein deutlicher R├╝ffel f├╝r Hirschberg – grob ├╝bersetzt: Die Gemeinde ist kein verl├Ąsslicher Partner. Doch das ist noch nicht alles. Die Gemeinde Hirschberg legt eine Eile an den Tag, die nicht geboten ist. Man k├Ânnte meinen, hier sollen Fakten geschaffen werden. [Weiterlesen…]

Gemeinderatssitzung vom 6. Mai 2013

Die Gro├čsachsener Stra├če wird neu gestaltet

Hirschberg, 07. Mai 2013. (red/sap) Als der Haushaltsplan f├╝r 2013 festgelegt wurde, plante der Gemeinderat 200.000 Euro ein, um die Gro├čsachsener Stra├če neu zu gestalten. Der Streckenabschnitt zwischen der Vordergasse und dem Kapellenweg soll verkehrssicherer werden. Daher hat das Ingenieurb├╝ro Schulz vier Varianten vorgeschlagen, wie man die Stra├če gestalten kann. [Weiterlesen…]

Kleintierz├╝chter mit beeindruckenden Erfolgen

Hirschberg ehrt Europameister

Hirschberg, 25. M├Ąrz 2013. (red/ms/ld) J├╝rgen Heil sowie Rudi und Friedrich Proll sind Europameister und Europachampion. Mit ihren Tauben haben sie im letzten Jahr die Titel f├╝r ihren Kleintierz├╝chterverein nach Hirschberg geholt. B├╝rgermeister Manuel Just empfing die drei Z├╝chter am vergangenen Mittwoch im Rathaus. Dort durften sie sich ins goldene Buch der Gemeinde eintragen. In den letzten Jahren hatte B├╝rgermeister Just bereits einen Rennradfahrer und eine Unterwasserrugbyspielerin geehrt.

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Trotz noch nicht ganz abgeschlossener Bauarbeiten kann die Krippe geplant er├Âffnen

Kinderkrippe in der Karlsruher-Stra├če: „Es kann losgehen“

Hirschberg, 28. Februar 2013. (red/aw) In Sachen Kinderbetreuung hat die Gemeinde Hirschberg in den vergangenen Monaten einiges in Bewegung gesetzt. Um die gesetzlichen Vorgaben des Betreuungsangebotes einhalten zu k├Ânnen, wurde unter anderem eine neue Kinderkrippe in der Karlsruher Stra├če 8, in Leutershausen errichtet. Der Neubau wurde innerhalb von f├╝nf Monaten realisiert. Am Montag kommen die ersten Kinder. Auch, wenn noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen sind. [Weiterlesen…]

├ľrtliche Bedarfsplanung nach Umfrage dargestellt und vom Gemeinderat verabschiedet

Hirschberg in Sachen Kindertagesbetreuungsgesetz gut aufgestellt

Hirschberg, 27. Februar 2013. (red/aw) Die ├Ârtliche Bedarfsplanung gem├Ą├č des Kindertagesbetreuungsgesetzes in Hirschberg ist aktuell analysiert und dokumentiert. Ermittelt wurden dabei nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Aspekte. Die Bedarfsplanung zeigt, dass derzeit in Hirschberg allen Kindern einen Kindergartenplatz zur Verf├╝gung stellen k├Ânnte. Die vorgelegte Bedarfsplanung wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Von Alexandra Weichbrodt

Bei der ├Ârtlichen Bedarfsplanung zur Ermittlung der Einhaltung der Richtlinien zum Kindertagesbetreuungsgesetzes, wurde im vergangenen Jahr festgestellt, dass unter Ber├╝cksichtigung der statistischen Zahlen bis ins Jahr 2014 zwei weitere Gruppen zur Erf├╝llung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erforderlich sind. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie├čt Beitritt / FDP dagegen

Hirschberg wird Mitglied im Landschaftserhaltungsverband Rhein-Neckar e.V.

Hirschberg, 30. Januar 2013. (red/aw/jkr) Der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises hat in seiner Sitzung vom 11. Dezember 2012 beschlossen zusammen mit den Kreisgemeinden, dem Kreisbauernverband und dem Landesnaturschutzbund den Landschaftserhaltungsverband Rhein-Neckar e. V. zu gr├╝nden. Aufgabe dieses Verbandes wird die Erhaltung und Pflege unserer Kulturlandschaft, der landschaftlichen Vielfalt, der Biotope und ├Âkologisch wertvollen Fl├Ąchen sein. Der Gemeinderat hat einem Beitritt in diesen Verband zugestimmt.

Insgesamt hat der Rhein-Neckar-Kreis etwa 86.000 Hektar Freifl├Ąchen mit Schutzgebieten, die Pflege zur Erhaltung ben├Âtigen. Darunter u.a. 47 Naturschutzgebiete, 64 Naturdenkmale und 18 Flora-Fauna-Habitate. Zur Erhaltung der Kulturlandschaft, der landschaftlichen Vielfalt und Biotope sowie ├Âkologisch wertvollen Fl├Ąchen wird nun ein Verein im Rhein-Neckar-Kreis gemeinsame Sache machen.

Neben der Akquise von F├Ârdermitteln, steht ebenso die ├ľffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Veranstaltungen mit Institutionen wie Landwirten, Verb├Ąnden und Vereinen im Vordergrund. Aktionstage und Fortbildungsma├čnahmen sollen ebenso ausgef├╝hrt werden. Den Vorsitz, des jetzt in die Gr├╝ndung gehenden Vereins, ├╝bernimmt Landrat Stefan Dallinger.

Nur die FDP dagegen

Bis auf die FDP stimmten alle Fraktionen einem Beitritt der Gemeinde Hirschberg zu. Der j├Ąhrliche Mitgliedsbeitrag bel├Ąuft sich etwa auf 300 Euro. Ausgaben, die f├╝r die FDP „einen Rattenschwanz an Mehrkosten“ nach sich ziehen k├Ânnte. Fraktionssprecher Hartmut Kowalinksi findet zwar, dass das „Angebot verf├╝hrerisch“ klinge, bleibt aber skeptisch.

„Bl├Âdsinn“, antwortete Fritz Bletzer (Freien W├Ąhler). Er erhofft sich von dem Verein zur Landschaftserhaltung neue Impulse. Und auch CDU-Mitglied Ferdinand von Graf Wiser sagte:

Das ist ein geringer Einsatz von Mitteln, lassen wir es mal anlaufen und beobachten, zu was das f├╝hrt.

Kreisumlage des Haushaltsplan soll nicht erh├Âht werden

Vorstandssitzung bei den Freien W├Ąhlern Hirschberg

Hirschberg, 30. Januar 2013. (red/pm) Trotz gleichzeitig laufendem WM-Handballspiel war die Vorstandssitzung am 23.01.2013 sehr gut besucht. Volker Barzyk in Vertretung des verhinderten Alexander May arbeitete die Tagesordnung z├╝gig ab. Im Mittelpunkt standen dabei Veranstaltungen, Berichte aus dem Gemeinderat und Kreistag sowie das Bebauungsplanverfahren f├╝r das ehemalige Feuerwehrhaus Gro├čsachsen. Walter Brand berichtete von einer erfolgreichen Fahrt im Dezember 2012 zum Weihnachtsmarkt nach Stra├čburg. Die Stadt im Elsass habe sich dabei in ausgezeichneter Verfassung pr├Ąsentiert, alle Teilnehmer seien sehr angetan gewesen. Die Freien W├Ąhler wollen auch in 2013 derartige Informationsfahrten durchf├╝hren.

Information der Freien W├Ąhler Hirschberg:

„Peter Johe machte es bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat relativ kurz. Andiskutiert wurde zun├Ąchst die Frage einer neuen Heizungsanlage im Rathaus. Der Einbau eines Blockheizkraftwerks k├Ąme nicht in Frage, da die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben sei. Die Entscheidung zwischen Gas oder Holzpellets sei noch offen, hierbei gehe es auch um die Lagerung der Pellets. ÔÇô Beim Bebauungsplan f├╝r das alte Feuerwehrhaus Gro├čsachsen wurde schnell klar, dass den Teilnehmern der Sitzung die Frage der ausreichenden Stellpl├Ątze bei einer Nutzung als ├ärztehaus sehr wichtig erschien. Vorgeschlagen wurde auch die Pr├╝fung, die Stellpl├Ątze auf dem Marktplatz im 45 ┬░ Winkel anzuordnen, evtl. k├Ânnten dadurch Stellpl├Ątze (eine weitere Reihe) gewonnen werden. Die Pl├Ątze m├╝ssten aber auch ausreichend breit sein.

Fritz Bletzer stellte bei seinem Bericht aus dem Kreistag den f├╝r 2013 verabschiedeten Haushaltsplan in den Mittelpunkt. Wichtig sei, dass die Kreisumlage nicht erh├Âht werde. Schuldentilgung soll nicht vernachl├Ąssigt werden. – Bei der Unterbringung der Asylbewerber sei in 2013 mit Mehrkosten zu rechnen, die Zahl der Asylsuchenden sei deutlich gestiegen. ÔÇô Die M├╝llgeb├╝hren w├╝rden in 2013 nicht steigen, die braune Tonne k├Ânne weiterhin kostenlos bereit gestellt werden. ÔÇô Bletzer attestierte der Kreisverwaltung sehr gute Arbeit bei der Aufstellung des Haushaltsplans, der Rhein-Neckar-Kreis werde ein finanziell gutes Jahr erleben.

Newsletter verabschiedet

Der von Peter Johe ausgearbeitete Newsletter Nr. 1/ 2013 wurde mit geringen Erg├Ąnzungen einstimmig verabschiedet. Er wird in den n├Ąchsten Tagen entweder per E-Mail oder in Papierform den Empf├Ąngern zugehen. Die Freien W├Ąhler werden Namen von Interessierten als Sch├Âffen aus der Gemeinde Hirschberg benennen und an die Gemeindeverwaltung weiterreichen. Dabei kann ohne Bedenken die Zahl 12 f├╝r Hirschberg ├╝berschritten werden.

Volker Ehret berichtete ├╝ber den Stand der Vorbereitungen f├╝r die n├Ąchsten Veranstaltungen. Dabei verwies er vor Allem auf das Heringsessen am 13. Febr. 2013 im Gasthaus ÔÇ×Bergstra├čeÔÇť in Leutershausen. Anmeldungen werden erbeten an Werner Volk(Tel.51639) oder Volker Ehret(54336) bis sp├Ątestens 08.Febr. 2013.

Unter Punkt Verschiedenes fragte Walter Brand nach der Reparatur der Parkpl├Ątze im Bereich des Stadions in Leutershausen(Galgenstra├če). Johe erkl├Ąrte, dass 2013 der kleine Parkplatz entlang der Stra├če saniert werde, w├Ąhrend der gro├če Platz voraussichtlich 2014 drank├Ąme. Volker Barzyk sprach die nicht ausreichende Beleuchtung des Wegs vom Haupteingang zum Parkplatz der Sachsenhalle an. Die Verkehrssicherheit sei gerade im Winterhalbjahr nicht gew├Ąhrleistet.

Achim M├╝ller fragte nach schnellen Internetverbindungen in bestimmten Bereichen von Hirschberg. Nach Johe sei eine rasche Verbesserung der Situation nicht zu erwarten. Die Gemeinde habe sich jedoch einer Initiative mit der Forderung nach Verbesserung angeschlossen. Eine Alternative ist nach Barzyk die Nutzung von Satelliten, sie sei jedoch mit relativ hohen Kosten verbunden. Aus dem Gremium wurde vorgeschlagen, andere M├Âglichkeiten zu pr├╝fen. Volker Barzyk dankte den Teilnehmer der Vorstandssitzung herzlich f├╝r ihr Kommen und w├╝nschte einen guten Nachhauseweg.“

Sitzung des Ausschusses f├╝r Technik und Umwelt

Umbau der A5-Anschlussstelle als Kreisverkehrsplatz

Der Kreisel an der Anschlussstelle West. Foto: Hirschbergblog.

Hirschberg, 19. Januar 2013. (red/tt/sap) Der Ausschuss f├╝r Technik und Umwelt (ATU) hat am Donnerstag (17. Januar) dem Umbau der A5-Anschlussstelle Hirschberg Ost zugestimmt. Das Regierungspr├Ąsidium Karlsruhe plant dies in einer Gemeinschaftsma├čnahme zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-W├╝rttemberg. Die Gemeinde Hirschberg ist nicht an den Kosten beteiligt.

Das Regierungspr├Ąsidium Karlsruhe plant den Umbau der Anschlussstelle Hirschberg Ost/L541 an die A5 zu einem Kreisverkehrsplatz. Dies ist┬áGemeinschaftsma├čnahme zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-W├╝rttemberg. Die Gesamtl├Ąnge der Ausbaustrecke betr├Ągt auf der Landstra├če 290 Meter. Auf der Verbindungsrampe kommen 120 Meter hinzu. Die vorhandenen Abbiegespuren zur Bundesautobahn werden auf 120 Metern zur├╝ckgebaut.

Details zum Umbau des Kreisverkehrsplatzes

Der Kreisverkehrsplatz hat einen Durchmesser von 40 Metern. Die Fahrbahn wird einstreifig und mit einem Durchmesser von 6,50 Metern geplant. Die Zufahrten sind senkrecht zum Kreisverkehr und gut erkennbar. Die Fahrbahnteiler an den Zu- bzw. Ausfahrten haben jeweils eine L├Ąnge von zehn Metern und eine Breite von 1,60 Metern. An den Au├čenr├Ąndern von den Kreiszu- und -ausfahrten werden Flachbordsteine eingesetzt.

Die Mitglieder des ATUs waren einheitlich davon ├╝berzeugt, dass der einspurige Kreisel f├╝r mehr Sicherheit und besseren Verkehrsfluss sorge und sprachen sich positiv daf├╝r aus.

B├╝rgermeister Just lobte die Vergr├Â├čerung des Durchmessers von 36 auf 40 Meter.

Die zentrale Gr├╝nfl├Ąche mit einem Durchmesser von 27 Metern soll mit einem Erdh├╝gel von 1,50 Metern aufgewertet werden und damit die Durchsicht┬ávermindern.

„Wir pflanzen wieder wei├če und rote Rosen – die Hirschberger Farben – und Weinreben genau wie auf der Westseite. Auf die Trockenmauer werden wir aus Sicherheitsgr├╝nden verzichten“, erkl├Ąrte Just. Denn die Trockenmauer auf dem West-Kreisel muss nach den neuen EU-Richtlinien und dem Erlass des Kommunalrechtamtes entfernt werden.

Fritz Bletzer FW) schlug vor, die Ausfahrt zur L541 zu verbreitern, „sonst werden die Ecken abgefahren“.

Auch Hartmut Kowalinski (FDP) machte einen Verbesserungsvorschlag und zwar eine zweite, ├Ąu├čere Spur f├╝r┬ádie Ausfahrt zur L 541 Richtung B 3 zu schaffen, eine sogenannte „Bypass-L├Âsung“ . B├╝rgermeister Just versprach, die Anregungen weiter zu geben: „Wir werden daf├╝r eine charmante und elegante Formulierung suchen.“

In der Breitgasse/Drittelsgasse wird gebaut

Heftige Diskussion und wenig Neues

Hinter dieser Mauer wird demn├Ąchst gebaut. Foto: Hirschbergblog.

Hirschberg, 27. September 2012. (red/sap) Lange wurde dar├╝ber diskutiert, jetzt wurde es entschieden: In der Breitgasse/Drittelsgasse wird gebaut. Die Stellungsnahmen der Gemeinderatsfraktionen waren teils kontrovers und, wie B├╝rgermeister Just betonte, hoch „emotional“.

Von Sabine Prothmann

Vorsorglich hatte die Hirschberger Verwaltung den Besucherbereich bis ins Foyer des Ratssaal bestuhlt. Man hatte wohl mit viel Andrang, vor allem von der „Gegnerseite“ gerechnet.

Doch viele St├╝hle blieben leer und nur gut zehn Hirschberger B├╝rgerinnen und B├╝rger waren gekommen, um bei der Entscheidung um den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Breitgasse/Drittelsgasse“ dabei zu sein.

Die „Historie“

B├╝rgermeister Manuel Just ging eingangs der Sitzung ausf├╝hrlich auf die Historie des „vorhabenbezogenen Bebauungsplan“ ein. In der Breitgasse/Drittelsgasse sollen vier H├Ąuser mit 14 Wohneinheiten entstehen, daf├╝r wurde ein vorhabenbezogener Bebauungsplan vorgelegt. Erstmals wurde dieser in nicht├Âffentlicher Sitzung am 29. Februar 2011 beraten.

In der ├Âffentlichen Gemeinderatssitzung am 28. Februar 2012 lag der erste Entwurf vor und wurde – vor allem auch im Hinblick auf die gew├╝nschte Innenverdichtung – einstimmig beschlossen.

„Wir sind uns wohl einig, es geht hier um das ‚Wie‘ und nicht um das ‚Ob'“, erkl├Ąrte Just.

Zwischen M├Ąrz und April diesen Jahres hatte eine Offenlage des Bauvorhabens stattgefunden. Die Einw├Ąnde der Bev├Âlkerung und der GLH konzentrierten sich zum einen auf die H├Âhe der Bebauung (bis zu 12,81 Meter), die Massivit├Ąt und die damit verbundene Versieglung (60 Prozent). Zudem wurde kritisiert, dass das Ortsbild negativ beeinflusst w├╝rde, da die Bebauung von der Breitgasse abr├╝cke. Ein weiterer Kritikpunkt war die Beeintr├Ąchtigung der inner├Ârtlichen Bel├╝ftungsschleuse.

Am 18. Juni 2012 gab es eine Begehung

Aufgrund der eingegangenen Anregungen und Einwendungen hat der Bautr├Ąger (TreuGrund Bautr├Ągergesellschaft Heddesheim) die H├Âhe des zur├╝ckversetzten Mehrfamilienhauses auf das Niveau der Bebauung in der Brunnengasse angepasst. Au├čerdem lie├č er zur Beurteilung der klimatologischen Auswirkungen des Vorhabens auf den Ortsteil Gro├čsachsen ein Klimagutachten erstellen.

Der Gemeinderat beschloss eine erneute Offenlage vom 02. bis zum 16. Juli 2012.

Das Ergebnis war, so Just, „noch mehr Kritik“.

60 Prozent Versiegelung seien viel, aber „die Baunutzungsverordnung l├Ąsst dies zu“, sagte der B├╝rgermeister. Die Bebauung selbst nehme dabei 35 Prozent ein, weitere 25 Prozent enst├╝nden durch Gehwege, Parkpl├Ątze und Nebengeb├Ąude. Im Mittel k├Ąme man auf rund 60 Prozent:

Der Versieglungsgrad im alten Ortskern ist teilweise deutlich h├Âher.

Die Firsth├Âhe des mittleren Geb├Ąudes wurde auf die H├Âhe der Bebauung in der Brunnengasse angepasst, man habe jetzt noch eine ├ťberschreitung von zwei Zentimetern.

Das Klimagutachten habe gezeigt, die Bebauung bringe eine m├Ą├čige Ver├Ąnderung der Bel├╝ftungsschleuse mit sich. Und durch die Bebauung von Nachbargrundst├╝cken (die nicht vom Gemeinderat entschieden werden m├╝ssen), kann „der Gr├╝ng├╝rtel Morgen schon zunichte gemacht werden“, betonte der B├╝rgermeister.

Eins stehe au├čer Frage:

Das Ortsbild wird sich ver├Ąndern.

Durch den Erhalt von Mauer und Toreinfahrt habe man aber wieder eine Hofsituation geschaffen und gleichzeitig auch, durch das Abr├╝cken von der Breitgasse, auch eine bessere Wohnqualit├Ąt.

Fragen und Antworten

„Warum haben wir nicht ├╝ber die Alternativplanung der Gr├╝nen Liste beraten?“, fragte der B├╝rgermeister:

Wir haben ├╝ber das zu entscheiden, was vorliegt.

Nebenbei bemerkte Just, dass in der Alternativplanung nur 11 Stellpl├Ątze im Gegensatz zu 20, ausgewiesen waren.

„Warum haben wir nicht an einen anderen Investor verkauft?“, fragte er weiter. „Wir haben uns mit dem auseinanderzusetzen, der erscheint.“

„Warum wurden die Anwohner und Anrainer nicht pers├Ânlich eingeladen?“ Alle B├╝rger wurden zur Gemeinderatssitzung eingeladen, erkl├Ąrte der B├╝rgermeister und sagte:

Ich als B├╝rgermeister komme zu dem Ergebnis, dass man alle Einw├Ąnde ausr├Ąumen konnte.

Dass die geplante Bebauung nicht „ortstypisch“ genug sei, lie├č Just als einzigen Kritipunkt gelten.

Was die Fraktionen sagten

Gemeinderat Fritz Bletzer (FW) lobte das Erscheinungsbild der geplanten Bebauung, die im Gemeinderat via 3D-Animation gezeigt wurde.┬á „Da ist nicht das entstanden, was man bef├╝rchtet hat“.

Dr. J├Ârg Boulanger (CDU) verwahrte sich gegen den Vorwurf eines Verfahrensfehlers, das Projekt w├Ąre „eingehend in und mit der ├ľffentlichkeit diskutiert worden“. Der Gutachter habe die Bef├╝rchtungen hinsichtlich der Klimaauswirkungen widerlegt, so Boulanger. Es g├Ąbe baulich keinen historischen Keller, nur einen Betonkeller und die Scheune sei auch nur gut 80 Jahre alt. Damit kritisierte Boulanger heftig die Einw├Ąnde, eine historische Anlage werde zerst├Ârt. Dieses Argument sei eine T├Ąuschung.

Zudem handle es sich um ein Privatgrundst├╝ck und nicht um eine Geb├Ąude der Gemeinde zur Versch├Ânerung des Ortes. Das Ortsbild bleibe durch Mauer und Hofeinfahrt erhalten:

Es ist gelungen Altes und Neues in Einklang zu bringen.

Ganz anders sah das die GLH. „Das Klimagutachten hat mich nicht bes├Ąnftigt“, erkl├Ąrte Karl Heinz Treiber (GLH). „Wir“, so Treiber, „fordern ein Gesamtklimagutachten.“ Und die Visualisierung habe ihn auch ├╝berzeugt und zwar davon, dass die Bebauung zu dicht sei:

Die Geb├Ąude sind zu hoch und zu massiv.

Es seien 60 Prozent versiegelt und nicht „nur“ 35 Prozent ├╝berbaut. Denn schlie├člich sei es dem Regenwasser egal, ob es auf auf einen Gehweg oder auf ein Haus f├Ąllt:

Mancher wird sich nach dieser Sitzung als Gewinner f├╝hlen, aber wir sind alle Verlierer.

Hartmut Kowalinski (FDP) nutzte seine Stellungsnahme dazu, seine Ratskollegen von der GLH heftigst zu kritisieren und Seitenhiebe zu verteilen: „Transparenz, wie die GLH sie versteht, ist Halb- oder Fehlinformation zum Thema Drittelsgasse. Sie titelt in Ihrem Blog ÔÇ×Denkmalzerst├Ârung in Gro├čsachsenÔÇť. Das Denkmalamt aber schreibt und stimmt zu, da vom Planvorhaben keine denkmalrechtlichen Belange betroffen sind.“ Wer, wie die Gr├╝nen, so Kowalinski weiter, in der Vergangenheit Innenentwicklung gefordert habe, m├╝sse sich im Klaren gewesen sein, dass neue Bauherren sich den Bestand in den alten Ortskernen zum Vorbild nehmen w├╝rden.

Mit Blick auf die Zuschauerpl├Ątze meinte Kowalinski:

Der gro├če B├╝rgerprotest bleibt aus.

Grenzen wurde ├╝berschritten

„Eine gewisse Emotionalit├Ąt schwingt mit und ich hoffe, dass sie sich nicht fortsetzt“, kommentierte B├╝rgermeister Just die Stellungsnahmen der Fraktionen. Porzellan sei zu Bruch gegangen und Grenzen wurden ├╝berschritten.

„Ich wollte zuh├Âren und warten, ob ich was Neues h├Âre, aber dies war nicht der Fall“, meinte der SPD-Gemeinderat Dr. Horst Metzler.

„Wir sind keine b├Ąuerlich gepr├Ągte Gemeinde mehr“, so Metzler. Fr├╝her sei Gro├čsachsen ein Stra├čendorf gewesen und der Tabakanbau ein Kennzeichen der Region, „doch diese Situation ist ein f├╝r alle Mal Vergangenheit.“

Wir haben uns von einem b├Ąuerlichen Ort zur Wohngemeinde mit unterschiedlichen Interessen entwickelt.

Abschlie├čend sagte B├╝rgermeister Manuel Just, keiner habe wohl durch den Sachvortrag und oder die Stellungsnahmen sein Abstimmungsverhalten ver├Ąndert und so war es das Ergebnis auch alles andere als verwunderlich: Der Gemeinderat verabschiedete mehrheitlich – gegen die vier Stimmen der GLH – den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Breitgasse/Drittelsgasse“.

Verantstaltung der Freien W├Ąhler war voller Erfolg

Neuer Wein und Zwiebelkuchen

Gutes Wetter und prima Stimmung beim Fest der Freien W├Ąhler Hirschberg

 

Hirschberg, 18. September 2012. (red/pm) Es schien die Sonne und hatte ├╝ber 20 Grad. Nahezu ideal waren die Voraussetzungen f├╝r die Veranstaltung Neuer Wein und Zwiebelkuchen am 16. September. Die G├Ąste kamen sehr zahlreich auf den Obsthof Volk und lie├čen es sich gut gehen. Manche kritische Stimme zur Kommunalpolitik zeugte vom hohen Interesse der Besucher an der Gemeinde.

Information der Freien W├Ąhler Hirschberg:

„Bei seiner Begr├╝├čung konnte Alexander May, der Erste Vorsitzende und Gemeinderat der Freien W├Ąhler Hirschberg, B├╝rgermeister Manuel Just mit Familie, den Kreis- und Gemeinderat Fritz Bletzer, den Gemeinderat und Fraktionsvorsitzenden Peter Johe und den Gastgeber und Gemeinderat Werner Volk willkommen hei├čen. Er dankte auch den Kuchenb├Ąckerinnen und Kuchenb├Ąckern f├╝r die freundlichen Kuchenspenden. Sie hatten das Lob verdient, die Kuchen schmeckten ausgezeichnet.

Dazu gab es neuen und alten Wein, aber auch an Apfelsaft f├╝r Kinder und Biertrinker wurde gedacht, zum Abschluss durften Proben der hoch dekorierten Spirituosen von Werner Volk nicht fehlen. Der Kuchen war bald ausverkauft. Aber auch frisch gebackene Brezel schmeckten zum Neuen Wein sehr gut. May dankte auch den Helferinnen und Helfern beim Aufbau und Abbau sowie hinter der Theke. Sein besonderer Dank galt der Familie Werner Volk mit Hanne Volk und Monika Schmitt und der Familie Axel Volk.

Kommunalpolitische Bestandsaufnahme

May ging auch auf kommunalpolitische Entscheidungen der letzten Monate ein. So begr├╝ndete er die Ablehnung eines Kindergartens auf einem Bauernhof (fehlender Bedarf), die Forderung nach einer weiteren Sporthalle (fehlende ├ťbungszeiten) und die Unterst├╝tzung des Vorhaben bezogenen Bebauungsplans in der Breitgasse/Drittelsgasse (ma├čvolle ├ťberbauung und Einhaltung von Vorgaben, geringe oder m├Ą├čige Ver├Ąnderung der Abwinde) und kritisierte die Gr├╝ne Liste wegen ihres Verhaltens bei der Entscheidung zum Handysendemast auf der Draisschule (Sch├╝ren von ├ängsten mit nicht reellen Zahlen) und die B├╝rgerinitiative Sterzwinkel wegen ihrer unrealistischen Auffassungen.

Zum Schluss wies May auf die kommende Veranstaltung am 4. Oktober hin. Landrat Stefan Dallinger wird im Anbau der Alten Turnhalle ├╝ber aktuelle Kreisprobleme referieren und auch Fragen beantworten.

Weitere Verbesserungen der Ampelschaltungen

May w├╝nschte den Besuchern einen sch├Ânen Nachmittag und betonte, dass f├╝r die Freien W├Ąhler der pers├Ânliche Kontakt mit dem Einwohnerinnen und Einwohnern von Hirschberg sehr wichtig ist. Es sei auch bei dieser Veranstaltung Gelegenheit, seine Anliegen vorzubringen. Bei den Gespr├Ąchen an den Tischen stellte sich heraus, dass einige Besucher aus Heidelberg, Weinheim, Schriesheim und Heddesheim gekommen waren, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

  • Wie zu erwarten, wurden die Ampelschaltungen in Hirschberg kritisiert. Obwohl k├╝rzere Wartezeiten inzwischen Standard seien, m├╝ssten weitere Verbesserungen das Ziel sein. Es sei keine Frage, dass der Verkehr auf der B3 zu bevorzugen sei, aber Zeiten ohne Verkehr auf der Bundesstra├če m├╝ssten f├╝r die Seitenstra├čen wie der Breitgasse zur Verf├╝gung gestellt werden. Die Leerzeiten auf der B3 m├╝ssten dabei kurz bemessen werden und eine fr├╝here Umschaltung zugunsten der Seitenstra├čen sollte erfolgen.
  • ┬áVerkehrsreglungen sollten so gestaltet werden, dass sie verstanden und begriffen werden k├Ânnen, nur so werde der Autofahrer sie auch hinnehmen. Immer noch gelegentlich acht Minuten Wartezeit auf der Linksabbiegerspur auf der B3 H├Âhe Autohaus Eichler seien nicht zu verstehen und auch nicht hinnehmbar.
  • Wilde Feste auf dem Schulhof der Draisschule wurden bem├Ąngelt, da dabei viel M├╝ll zur├╝ckbleibe. Die schon wegen L├Ąrmbel├Ąstigung gerufene Polizei unternehme nichts.
  • Deutliches Unverst├Ąndnis f├╝r die Ablehnung des Bauvorhabens in der Breitgasse/Drittelsgasse durch die Gr├╝ne Liste und durch die B├╝rgerinitiative Sterzwinkel wurde ge├Ąu├čert. Ihr Verhalten wurde bedauert.
  • Begr├╝├čt wurde die Entwicklung bei der m├Âglichen Autobahnzu- und ÔÇôabfahrt auf der H├Âhe von L├╝tzelsachsen. Sie w├╝rde eine deutliche Entlastung f├╝r die Ortsdurchfahrt Gro├čsachsen bringen. ÔÇô Angedacht wurde die Schaffung eines Kreisels an der Autobahnausfahrt Hirschberg/Heddesheim(in Nordrichtung), er k├Ânnte bei der zu erwartenden LKW-Mehrbelastung(Edeka und Pfenning) zu einer Entspannung f├╝hren.
  • ├ťberlegenswert sollte sein, die Au├čenbeleuchtung ÔÇô zumindest partiell ÔÇô der Sachsenhalle mit Bewegungsmelder zu versehen. Nach dem abendlichen Training sei schon mancher Sportler im oberen Bereich des ├Âstlichen Parkplatzes gest├╝rzt.
  • Ein Obstbauer hat den Bahn├╝bergang Lindenstra├če kritisiert ob seiner W├Âlbung, beim Queren des ├ťbergangs mit Traktor und einem mit Obststeigen beladenen Anh├Ąnger bestehe die gro├če Gefahr, dass man unfreiwillig ÔÇ×abladeÔÇť. Vor dem Bahnausbau sei der Zustand des ├ťbergangs deutlich besser gewesen.
  • Die Gehsteige und Stra├čen in Hirschberg seien allgemein in schlechtem Zustand. Besonders kritisiert wurde dabei der Abschnitt der Hauptstra├če zwischen Volksbank und Fenchelstra├če.
  • Bedauert wurde, dass auf Gehsteigen immer noch fu├čg├Ąngerunfreundlich geparkt werde. Nutzer mit Kinderwagen oder Rollator m├╝ssten sehr oft auf die Stra├če ausweichen.
  • Als falsch eingestuft wurde das Entfernen von Abfallk├Ârben an der Sachsenhalle und beim Kino in Leutershausen. Das f├╝hre zu einer Verunreinigung der Umgebung.
  • Der Feldweg zwischen Weinheimer Stra├če und der Stra├če am Stadion sei in sehr schlechtem Zustand, hier sollte bald m├Âglich eine Instandsetzung erfolgen.
  • Auch der weitere Ausbau des Radwegenetzes sollte auf die Agenda. Die Freizeitgestaltung werde weiter an Bedeutung zunehmen, da geh├Âre das Radfahren unbedingt dazu.“