Sonntag, 26. August 2018

"Jede Schule ist ein Spezialfall"

Gemeinschaftsschule werden und bleiben

Rhein-Neckar, 08. Oktober 2014. (red/ld) Mindestens 40 SchĂŒler braucht eine Schule pro Jahrgang, um als Gemeinschaftsschule zugelassen zu werden – also 2 mal 20. Diese Zahlen mĂŒssen sie langfristig nachweisen. Wer darunter liegt, hat keinen Anspruch auf die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule, hat der Verwaltungsgerichtshof Mannheim aktuell entschieden. Kurios: Bestehende Gemeinschaftsschulen können deutlich weniger SchĂŒler pro Jahrgang haben. [Weiterlesen…]

Die Haushaltsrede der GHL

„Welche SpielrĂ€ume sollen nachfolgende Generationen haben?“

Hirschberg, 20. MĂ€rz 2014. (red/pm) Die GHL hat den Haushalt abgelehnt. BemĂ€ngelt wurde eine Politik, die nicht nachhaltig genug sei: Zu wenig wĂŒrde fĂŒr den Klimaschutz getan, zu wenig fĂŒr die SchĂŒler. Außerdem sei es nicht fair, jetzige Maßnahmen durch die VerĂ€ußerung aller gemeindeeigenen BesitztĂŒmer zu finanzieren. So bliebe kĂŒnftigen Generationen kein Handlungsspielraum mehr. [Weiterlesen…]

BĂŒrgermeister Manuel Just thematisiert Krisengebiete dieser Welt in seiner Neujahrsansprache

„Wir benötigen jeden Einzelnen von Ihnen“

Just offiziell

BĂŒrgermeister Manuel Just. Foto: Gemeinde Hirschberg

Hirschberg, 16. Januar 2014. (red/pm) Allein die BegrĂŒĂŸung der GĂ€ste nahm drei Seiten der Neujahrsansprache von BĂŒrgermeister Manuel Just ein. Ein Schatten lag ĂŒber dem Termin, war doch der EhrenbĂŒrger Alfons Holzmann am 26. Dezember verstorben. Die Anwesenden gedachten dem Verstorbenen mit einer Schweigeminute. Der BĂŒrgermeister wĂ€hlte einen sehr ungewöhnlichen Einstieg ins neue Jahr: Krisengebiete dieser Welt, insbesondere Syrien und die vielen Millionen Menschen auf der Flucht – die auch zu uns in die Region kommen. Das macht die Rede, die sich ansonsten mit kommunalpolitischen Themen wie Kinderbetreuung, Sanierungen, Bildung beschĂ€ftigt, ungewöhnlich und außerordentlich lesenswert. [Weiterlesen…]

Hirschbergs Kooperationsbereitschaft in jedem Fall Grundvoraussetzung

Gemeinschaftsschule jetzt auf eigene Faust?

Wird die Gemeinschaftsschule im Alleingang durchgesetzt? Das hÀngt von der Kooperationsbereitschaft Hirschbergs ab.

Wird die Gemeinschaftsschule im Alleingang in Heddesheim durchgesetzt? Das hÀngt von der Kooperationsbereitschaft Hirschbergs ab.

 

Heddesheim/Hirschberg, 22. November 2013. (red/ms) Heddesheim will weiterhin die Gemeinschaftsschule – daran hat sich durch den BĂŒrgerentscheid in Hirschberg nichts geĂ€ndert. In einem Schreiben der Gemeinde wird die Gemeinschaftsschule weiterhin als ein „Projekt von zentraler Bedeutung“ bezeichnet. Die Ursachen fĂŒr das „Nein“ aus Hirschberg sieht man in den knappen Finanzen der Gemeinde – daher unterbreitet Heddesheim nun ein Angebot, das Hirschberg finanziell nicht belastet. Und hofft, dass der Antrag akzeptiert wird. [Weiterlesen…]

Eltern wĂŒnschen sich inklusiven Unterricht, der bisher als Schulversuch lĂ€uft

Nele ist ein Kind wie alle anderen – nur gehörlos

Nele und Linn SchĂŒĂŸler besuchen die selbe Grundschule in Heddesheim. Ohne ihre Implantate wĂ€re Nele taub.

Nele und Linn SchĂŒĂŸler besuchen dieselbe Grundschule in Heddesheim. Ohne ihre Implantate wĂ€re Nele (links) aber taub.

Heddesheim/Weinheim/Rhein-Neckar, 16. Oktober 2013. (red/ld) Ihre Taubheit sieht man Ihr nicht an: Sie mag Musik, egal ob laut oder leise. Sie liebt Hip-Hop und Tanzen, Voltigieren und Karate. Nele ist von Geburt an gehörlos. Trotzdem geht die SiebenjĂ€hrige auf dieselbe Schule wie ihre Schwester. Seit drei Jahren haben Eltern beeintrĂ€chtigter Kinder das Recht, ihre Kinder auf eine Regel- und nicht auf die Sonderschule zu schicken. Und das wird sehr gut angenommen – trotz vieler HĂŒrden. [Weiterlesen…]

Schulentwicklung noch nicht vom Tisch - komplizierte Lage

Gemeinschaftsschule im Alleingang?

Die Hirschberger BĂŒrger wollen keine Gemeinschaftsschule. Heddesheim könnte sie im Alleingang entwickeln.

Die Hirschberger BĂŒrger wollen keine Gemeinschaftsschule. Heddesheim könnte sie im Alleingang entwickeln.

 

Hirschberg/Heddesheim, 11. Oktober 2013. (red/ld) Theoretisch könnte Heddesheim im Alleingang eine Gemeinschaftsschule entwickeln. Nach dem „Nein“ beim Hirschberger BĂŒrgerentscheid muss der Schulzweckverband Wege finden, wie es mit der Karl-Drais-Werkrealschule weitergeht. Denn die SchĂŒlerzahlen sind rĂŒcklĂ€ufig. Das VerhĂ€ltnis zwischen den Gemeinden ist angespannt. Ohne VerĂ€nderung und die Kooperation der Gemeinden ist die weiterfĂŒhrende Schule in Gefahr. [Weiterlesen…]

Das politische VerhÀltnis der Gemeinden Hirschberg und Heddesheim ist zutiefst gestört

EnttÀuschte VerlÀsslichkeiten

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Heddesheim/Hirschberg, 27. September 2013. (red) Die unterschiedliche Entscheidung zum Thema Gemeinschaftsschule zementiert das zutiefst gestörte politische VerhĂ€ltnis zwischen den BĂŒrgermeistern und GemeinderĂ€ten der Nachbargemeinden. Die GrĂŒnde sind vielfĂ€ltig und nicht erst durch diese Entscheidung bedingt. Und ganz sicher ist die Schule mittlerweile ein Wahlkampfthema. [Weiterlesen…]

Antrag auf Weiterentwicklung der KDS zur Gemeinschaftsschule gescheitert

Betroffene bis aggressive AtmosphÀre

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Hirschberg/Heddesheim, 27. September 2013. (red) Der Schulzweckverband entwickelt die Karl-Drais-Haupt und Werkrealschule nicht zu einer Gemeinschaftsschule weiter. Ein entsprechender Antrag ist gestern durch ein Nein aus Hirschberg gescheitert. Die Ablehnung basiert auf dem BĂŒrgerentscheid zum Thema, der mit knapper Mehrheit die Weiterentwicklung abgelehnt hat. Dieses Votum der BĂŒrger wirkt wie ein Gemeinderatsbeschluss. Im Hirschberger Ratssaal herrschten abwechselnd betroffene Ruhe bis aggressive Töne. [Weiterlesen…]

BĂŒrgermeister Just blickt im Interview auf den BĂŒrgerentscheid zurĂŒck

„Beide Positionen hatten durchaus gute Argumente“

gemeinschaftsschule abgewaehlt

Kein Bock auf Gemeinschaftsschule in Hirschberg.

Hirschberg, 24. September 2013. (red) Die Hirschberger BĂŒrger/innen haben entschieden – die Karl-Drais-Haupt- und Werkrealschule wird nicht zur Gemeinschaftsschule weiterentwickelt. Die Gemeinde spart damit rund 1,7 Millionen Euro, die sonst hĂ€tten ausgegeben werden mĂŒssen. Am Donnerstag trifft sich der Schulzweckverband der Gemeinden Heddesheim und Hirschberg. Das VerhĂ€ltnis ist belastet. Wir haben BĂŒrgermeister Just zur Zukunft der Schule und der interkommunalen Zusammenarbeit befragt. [Weiterlesen…]

74,42 Prozent geben ihre Stimme ab - beide Seiten haben das Quorum erfĂŒllt

BĂŒrger/innen entscheiden gegen Gemeinschaftsschule

gemeinschaftsschule abgewaehlt

Kein Bock auf Gemeinschaftsschule in Hirschberg.

 
Hirschberg/Heddesheim, 23. September 2013. (red) Eine Mehrheit der Hirschberger Bevölkerung hat gegen die Umwandlung der Karl-Drais-Schule in eine Gemeinschaftsschule gestimmt. 38,93 Prozent stimmten mit Nein, 35,49 mit Ja, 25,58 Prozent hatten keine Meinung. [Weiterlesen…]

Besichtigung des LernbĂŒros der Karl-Drais-Schule

Offenes Lernen und individuell fördern

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Hirschberg, 20. September 2013. (red/sw) In Hirschberg werden bekanntermaßen am Sonntag nicht nur die Mitglieder des Deutschen Bundestages gewählt, sondern auch darüber abgestimmt, ob die Karl-Drais-Schule (KDS) in eine Gemeinschaftsschule umgewandelt werden soll. In den letzten Wochen wurde dieses Thema während etlicher Veranstaltungen, über die wir auch berichtet haben, kontrovers diskutiert. Gestern Abend konnten die Lernbüros und Klassenräume der Karl-Drais-Schule besichtigt werden. Schüler, Kollegium und Rektor standen für Fragen zur Verfügung. Unsere Autorin Susanne Warmuth schildet aus ihrer subjektiven Sicht ihren Eindruck.

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Informationsveranstaltung zur Gemeinschaftsschule Hirschberg / Heddesheim

WeiterfĂŒhrende Schule nur als Gemeinschaftsschule

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Leere Reihen zeigen wenig Interesse in der Bevölkerung – wird der BĂŒrgerentscheid am Quorum scheitern?

 

Hirschberg/Heddesheim, 13. September 2013. (red/sw) Die Aula der Karl-Drais-Schule Hirschberg hĂ€tte besser gefĂŒllt sein können. Nur 150 GĂ€ste waren gekommen, zieht man die Zahl der Hirschberger und Heddesheimer GemeinderĂ€te und anderer „befasster“ Personen ab – waren weniger als 100 BĂŒrger/innen gekommen. Hirschbergs BĂŒrgermeister Manuel Just und Schulleiter der Karl-Drais-Schule, Jens Drescher informierten ĂŒber das seit Monaten heiß diskutierte Thema „Soll die Karl-Drais-Schule eine Gemeinschaftsschule werden?“ und stellten sich gemeinsam den Fragen der Zuschauer. [Weiterlesen…]

Podiumsdiskussion anlĂ€sslich des BĂŒrgerentscheids

Zukunft der Karl-Drais-Schule

Hirschberg, 13. September 2013. (red/pm) Am 22. September können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der Gemeinde Hirschberg ĂŒber die Zukunft der Karl-Drais-Schule entscheiden. AnlĂ€sslich des BĂŒrgerentscheids bietet die Gemeinde eine Podiumsdiskussion an. [Weiterlesen…]

MdL Sckerl (GrĂŒne) und Kleinböck (SPD) kritisieren neuerliche Verunsicherung durch MdL Wacker (CDU)

Gymnasiale Standards an Gemeinschaftsschulen vorhanden

Hirschberg/Heddesheim/Rhein-Neckar, 10. September 2013. (red/pm) Die beiden Landtagsabgeordneten Uli Sckerl (GrĂŒne) und Gerhard Kleinböck (SPD) kritisieren Georg Wacker (CDU). Dieser behauptet, dass an den Gemeinschaftsschulen die gymnasialen Standards fehlen. [Weiterlesen…]

Kleinböck und Sckerl kritisieren Wortmeldungen von PÀdagogen

„Über die Gemeinschaftsschule wird viel Unwahres und Unsinn erzĂ€hlt“

Hirschberg, 07. September 2013. (red) Weil ĂŒber die Tageszeitungen eine beispielose Kampagne gegen die Gemeinschaftsschule gefahren wird, melden sich die beiden Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck (SPD) und Hans-Ulrich Sckerl (BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen) zu Wort. [Weiterlesen…]

Wahlkampf: MinisterprÀsident Winfried Kretschmann "hemdsÀrmelt" in Schriesheim

„Die Haushaltssanierung wird Sie alle schmerzen“

Winfried Kretschmann in der Mehrzweckhalle Schriesheim.

Landesvater Winfried Kretschmann als Wahlkampf-UnterstĂŒtzer in der Mehrzweckhalle Schriesheim.

 

Schriesheim/Rhein-Neckar, 06. September 2013. (red) Bei seinen öffentlichen Auftritten als baden-wĂŒrttembergischer MinisterprĂ€sident schlĂŒpft Wilfried Kretschmann allzu gerne in die Rolle des prĂ€sidialen Landesvaters und vertritt dabei hĂ€ufig ĂŒberparteiliche Positionen. Der 65-jĂ€hrige GrĂŒnen-Politiker kann auch anders – das stellt er bei seinem Auftritt in Schriesheim unter Beweis. Es ist Wahlkampf und insbesondere der Wahlkreis Heidelberg/Weinheim eine besondere Herausforderung. Wird Dr. Franziska Brantner ihrem Konkurrenten Dr. Karl A. Lamers (CDU) Prozente wegnehmen können? [Weiterlesen…]

GrĂŒnen-Sprecher GĂŒnther Heinisch kritisiert "wackeres GeschwĂ€tz"

„Der BĂŒrgerentscheid ist eine Zumutung“

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GrĂŒnen-Sprecher GĂŒnther Heinisch bezeichnet den Hirschberger BĂŒrgentscheid als „Zumutung“. Foto: BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen

Heddesheim/Hirschberg, 31. August 2013. (red/gb) Der Heddesheimer Gemeinderat und GrĂŒnen-Sprecher GĂŒnther Heinisch ist „erstaunt bis entsetzt“, wie Gemeinderat und BĂŒrgermeister in Hirschberg zum BĂŒrgerentscheid ĂŒber die Zukunft der Karl-Drais-Schule informieren und meint: „Ich beneide die Hirschberger nicht darum, ihren Politikern die Kastanien so oder so aus dem Feuer holen zu mĂŒssen.“

Gastbeitrag: GĂŒnther Heinisch (BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen)

„Als Heddesheimer bin ich mehr als erstaunt, ja entsetzt eigentlich, wie in Hirschberg so getan wird, als wĂ€re der BĂŒrgerentscheid eine rein Hirschberger Angelegenheit.

Es ist schon bemerkenswert, dass die Belange meiner Gemeinde, um die es natĂŒrlich bei der Abstimmung auch geht, in der InformationsbroschĂŒre genannten Schrift auf 32 Seiten gar nicht vorkommen. Kein Wort von der einstimmigen BefĂŒrwortung durch den Heddesheimer Gemeinderat. [Weiterlesen…]

Die Ignoranz von CDU und FDP wird den Parteien schaden

Verantwortung? DafĂŒr muss man sich Fragen stellen (lassen)

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Chefredakteur Hardy Prothmann wundert sich ĂŒber die Unverantwortlichkeit von CDU und FDP.

Hirschberg, 31. August 2013. (red) CDU und FDP laden immer mal wieder zu Veranstaltungen ein. Dabei vergessen Sie regelmĂ€ĂŸig unsere Redaktion. Vermutlich sind wir ihnen nicht genug „auf Linie“ – anders als die Weinheimer Nachrichten und die Rhein-Neckar-Zeitung. Aus unserer Sicht handeln die beiden Parteien unverantwortlich – weil sie sich kritischen Fragen oder Berichten wohl nicht stellen wollen.

Von Hardy Prothmann

Aktuell berichten die Weinheimer Nachrichten von einer gemeinsamen Info-Veranstaltung von CDU und FDP.
Wir wurden – wie eigentlich immer – nicht eingeladen.

Die Argumente sich schwach und klar ideologisch getrieben. Die Gemeinschaftsschule, unterstĂŒtzt von GrĂŒnen und SPD, wird als „Einheitsschule“ bezeichnet. Das soll „sozialistisch“ klingen und abschrecken. [Weiterlesen…]

BĂŒrgermeister Michael Kessler zum Hirschberger BĂŒrgerentscheid

„Bildungsinvestition oder Kanalausbau“

Heddesheims BĂŒrgermeister Michael Kessler Foto: Gemeinde Heddesheim

Heddesheims BĂŒrgermeister Michael Kessler ist zuversichtlich, dass die Hirschberger BĂŒrger/innen fĂŒr den Schulstandort Heddesheim/Hirschberg stimmen. Foto: Gemeinde Heddesheim

 

Heddesheim/Hirschberg, 29. August 2013. (red/ld) Die PlĂ€ne die bestehende Werkrealschule zu einer Gemeinschaftsschule im Schulzweckverband mit Hirschberg weiterzuentwickeln, steht durch den Beschluss des Hirschberger Gemeinderats fĂŒr einen BĂŒrgerentscheid am 22. September auf dem Spiel. Der Heddesheimer Gemeinderat hatte dafĂŒr gestimmt, den vor drei Jahren gegrĂŒndeten Schulzweckverband weiterzuentwickeln. Heddesheims BĂŒrgermeister Michael Kessler ist von der Entscheidung des Hirschberger Gemeinderats enttĂ€uscht, blickt aber zuversichtlich der Abstimmung entgegen. [Weiterlesen…]

Hirschberger InformationsbroschĂŒre soll auf den BĂŒrgerentscheid zur Gemeinschaftsschule vorbereiten

Entwicklung oder Abwicklung? Das ist hier die Frage

foto broschuere

Das Titelblatt der InformationsbroschĂŒre. Aufmerksam lesen und Meinung bilden!

 

Hirschberg, 22. August 2013. (red/aw) Die Gemeinde hat in der vergangenen Woche die InformationsbroschĂŒre (hier herunterladen) zum BĂŒrgerentscheid am 22. September herausgegeben und so ihren Teil zur öffentlichen Meinungsbildung erst einmal pflichtgemĂ€ĂŸ erfĂŒllt. Jetzt sind Sie dran! Treffen Sie eine Entscheidung. Sie sind noch unentschlossen? Kein Wunder, denn seit Monaten werden die Vor- und Nachteile einer Gemeinschaftsschule  auseinander genommen, diskutiert und Umsetzungsmöglichkeiten abgewĂ€gt. Wie BĂŒrgermeister Manuel Just in seinem Vorwort der BroschĂŒre selbst schreibt, ist diese „sehr umfangreich“. Doch die Zeit bis zum Wahltag lĂ€uft. Wir haben Ihnen daher die Fakten und die einzelnen Stellungnahmen der BefĂŒrworter und Gegner einmal zusammengefasst.  [Weiterlesen…]