Freitag, 01. MĂ€rz 2019

Dokumentation 5: Gesundheitskarte, GebĂŒhrenordnung, Arzneimittel

Guten Tag!

Hirschberg, 11. Januar 2010. Mit Dirk Niebel und Dr. Philipp Rösler kam hoher Besuch nach Hirschberg. Und offensichtlich gab es hohe Erwartungen der Besucher. Mit ĂŒber 350 GĂ€sten war die Alte Turnhalle in Großsachsen mehr als gut besucht – einige GĂ€ste mussten vor der TĂŒr den Reden der Minister folgen.

BĂŒrger stellt „liberales Verhalten in Frage“. Ein weiterer thematisiert die elektronische Gesundheitskarte, einer die GebĂŒhrenordnung fĂŒr Ärzte, es gibt Fragen zur Arzneimittelverordnung.

Es antwortet Dirk Niebel: „Bin bundesweit in sozialen Brennpunkten unterwegs.“

Es antwortet Philipp Rösler: „Wir wollen uns darauf beschrĂ€nken, zunĂ€chst nur das Notwendigste durchzusetzen.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog

Dokumentation 4: Koalition, Qualifikation, Gesundheitsfond

Guten Tag!

Hirschberg, 11. Januar 2010. Mit Dirk Niebel und Dr. Philipp Rösler kam hoher Besuch nach Hirschberg. Und offensichtlich gab es hohe Erwartungen der Besucher. Mit ĂŒber 350 GĂ€sten war die Alte Turnhalle in Großsachsen mehr als gut besucht – einige GĂ€ste mussten vor der TĂŒr den Reden der Minister folgen.

Es werden Fragen zur Koalition, zur Qualifikation von Pflegern, dem Gesundheitsfonds gesellt. Es antwortet Philipp Rösler.

Ein 19-jÀhriger fragt nach der Schuldensituation des Staates. Ein anderer junger Mann stellt die Frage, wieso man der neuen Regierung vertrauen sollte.

Es antwortet Dirk Niebel: „Wir sind nicht die SPD mit anderen Buchstaben.“

Es antwortet Philipp Rösler: „Falsche PrĂ€missen ergeben falsche Ergebnisse.“

Dokumentation 3: Finanzen der Kommunen – Versorgung der Patienten

Guten Tag!

Hirschberg, 11. Januar 2010. Mit Dirk Niebel und Dr. Philipp Rösler kam hoher Besuch nach Hirschberg. Und offensichtlich gab es hohe Erwartungen der Besucher. Mit ĂŒber 350 GĂ€sten war die Alte Turnhalle in Großsachsen mehr als gut besucht – einige GĂ€ste mussten vor der TĂŒr den Reden der Minister folgen.

Es geht um die finanzielle Situation der Kommunen. Es antwortet Philipp Rösler.

Im nĂ€chsten Beitrag geht es um Fragen von Ärzten, ihrer finanziellen Situation und die Behandlung von Patienten.

Es antwortet Philipp Rösler.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog

Dokumentation 2: Die Rede von Dr. Philipp Rösler

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Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler in Hirschberg. Bild: hblog

Guten Tag!

Hirschberg, 08. Januar 2010. Mit Dirk Niebel und Dr. Philipp Rösler kam hoher Besuch nach Hirschberg. Und offensichtlich gab es hohe Erwartungen der Besucher. Mit ĂŒber 350 GĂ€sten war die Alte Turnhalle in Großsachsen mehr als gut besucht – einige GĂ€ste mussten vor der TĂŒr den Reden der Minister folgen.

Das hirschbergblog dokumentiert die Reden von Dirk Niebel, Bundesminister fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Dr. Philipp Rösler, Bundesminister fĂŒr Gesundheit, in voller LĂ€nge. Die Videos sind aufgeteilt, um die Ladezeiten zu verringern.

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler will „politische FĂŒhrung“ zeigen.

Teil 1
Philipp Rösler zeigt, dass er auch QualitĂ€ten als politischer Kabarettist hat und lockert mit Selbstironie die Stimmung im Saal. Dann sagt er: „Wir wollen politische FĂŒhrung zeigen.“ Und: „Ohne Vertrauen kann Politik nicht funktionieren.“ Und: „Die LeistungstrĂ€ger bringen Leistung trotz des verkorksten Gesundheitssystems.“ Er fĂŒhrt aus, was er sich unter Reformen und sozialen Sicherungssystemen vorstellt.

Teil 2
Philipp Rösler sagt: „QualitĂ€tssicherungsbögen sind oft wichtiger als die Arbeit am und mit dem Patienten.“ Und macht wieder Kabarett: „Mein Chefarzt hat mir auf die Schulter geklopft und gesagt: Rösler, Du bist bei keiner Operation der beste, aber immer der fröhlichste.“ Und: „Das Wachstumspotenzial ist auch in der Gesundheitsbranche fĂŒr die Zukunft noch erheblich.“ Und: „Nur der mĂŒndige Patient kann mithelfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und Kosten im Gesundheitssystem zu senken.“

Teil 3
Philipp Rösler sagt: „Ich fordere langfristig einen einkommensunabhĂ€ngigen Beitrag zum Gesundheitssystem.“ Zudem will er die Pflegeeinstufung verĂ€ndern.