Samstag, 08. Juni 2019

Zu viele offene Fragen: Beschluss wird zurĂŒckgestellt

Sanierung der Alten Turnhalle verzögert sich

Hirschberg, 27. Februar 2013. (red/aw) In der Gemeinderatsitzung am 26. Februar 2013 wurde ein Beschlussantrag fĂŒr den Beginn der Sanierungsmaßnahmen an der „Alten Turnhalle“ zurĂŒckgestellt. Der Vorentwurf wurf bei den Fraktionen zu viele noch ungeklĂ€rte Fragen auf. Der Sanierungszeitraum verzögere sich daraufhin, teilte Bauamtsleiter Rolf PflĂ€sterer mit. Finanzielle Mittel fĂŒr den Austausch der Brandschutzklappen in der „Heinrich-Beck-Halle“ in Leutershausen wurden vom Gemeinderat bewilligt. 

Der Beginn der Umbau- sowie Sanierungsmaßnahmen in der „Alten Turnhalle“, am Marktplatz in Großsachsen, kann nicht wie geplant erfolgen. In einer aktuellen Bestandsaufnahme zeigten sich erhebliche MĂ€ngel am GebĂ€ude, die in drei Bauabschnitten behoben werden sollen. [Weiterlesen…]

Heinrich-Beck-Halle

Erneuerung der elektronischen Anzeigetafeln

Hirschberg, 27. Oktober 2012. (red/sap) In diesem Jahr ist die erste Herren-Handballmannschaft der SG Leutershausen in die zweite Handball-Bundesliga aufgestiegen. Die Spielberechtigung in dieser Liga setzt jedoch auch die unmittelbare ErfĂŒllung einiger neuer Hallenstandards voraus, berichtete BĂŒrgermmeister Manuel Just. Gemeinderat beschloss die Erneuerung der elektronischen Anzeigetafeln in der Heinrich-Beck-Halle.

In der SpielstĂ€tte muss unter anderem eine öffentliche Zeitmessalage eingebaut sein, die folgende Kriterien erfĂŒllt: Der Betriebsmodus „vorwĂ€rts“ muss möglich sein, das heißt die Spielzeit muss von Minute 00 bis 60 hoch laufen, es muss ein Automatikhorn vorhanden sein, die Anlage muss von allen ZuschauerplĂ€tzen und insbesondere vom Zeitnehmertisch ohne EinschrĂ€nkung gesehen werden können und auf der Anzeige soll mindestens zwei Hinausstellungen pro Verein angezeigt werden können.

All diese Einstellmöglichkeieten besitze die jetzige Anzeigentafel jedoch nicht und auch die Anzeigentechnik selbst sei schon sehr veraltet. Eine Reparatur oder ein Umbau der alten Anlage sei daher nicht wirtschaftlich, so der BĂŒrgermeister.

Die Kosten fĂŒr eine neue Anlagen liegen bei rund 11.000 brutto inklusive der Montage.

NatĂŒrlich hoffe man auf mögliche Spender, sagte Just. Das Logo eines eventuellen Sponsors könne sich zum Beispiel auf der Anzeigentafel befinden, meinte Gemeinderat Matthias Dallinger (CDU).

„Wir werden nicht zustimmen“, erklĂ€rte Hartmut Kowalinski (FDP). Der Aufstieg in die zweite Bundesliga sei ja nicht plötzlich gekommen und von daher hĂ€tte sich die SG schon frĂŒhzeitig um einen Zuschuss des badischen Sportbundes kĂŒmmern können. Die Kosten lĂ€gen weit ĂŒber dem Limit und die Gemeinde sei nicht verantwortlich.

Der Hirschberger Gemeinderat beschloss die Erneuerung der elektronischen Anzeigetafeln in der Heinrich-Beck-Halle und die außerplanmĂ€ĂŸige Ausgabe bei einer Gegenstimme (Hartmut Kowalinski).

Vorschlag der GLH bekommt keine Zustimmung

Mobilfunkanlage bleibt auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle

Hirschberg, 24. Mai 2012. (red/sap) In der Gemeinderatssitzung in Hirschberg musste ĂŒber die VertragsverlĂ€ngerung der Mobilfunkanlage auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen beraten und entschieden werden. In einer Pressemitteilung im Vorfeld der Sitzung forderte die GLH, die Gemeinde Hirschberg solle die Chance zur Neupositionierung der Mobilfunkmasten nutzen und den Vertrag fĂŒr Standort Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen nicht verlĂ€ngern.

Von Sabine Prothmann

Seit 1999 betreibt die Deutsche Telekom bzw. die Deutsche Funkturm GmbH auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle eine Mobilfunkbasis. Die Vertragslaufzeit wurde seinerzeit auf zehn Jahre festgelegt. Mit Ablauf verlĂ€ngert sich die Vertragslaufzeit stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn der Vertrag nicht sechs Monate vor Ablauf des jeweiligen VerlĂ€ngerungszeitraums gekĂŒndigt wird.

ZusĂ€tzlich zu dem Vertrag ĂŒber die Standortnutzung fĂŒr die GSM-Technik, wurde mit der DeTe Immobilien im Mai 2001 ein Nachtrag zum Nutzungsvertrag abgeschlossen, der es der Telekom ermöglicht hĂ€tte, den Standort jeweils den aktuellen technischen Gegebenheiten auszubauen.

Im Jahr 2001 formierte sich eine BĂŒrgerinitiative, die spĂ€ter den Agenda Arbeitskreis „Handymast“ bildete, gegen diese Anlage.

Die Gemeinde Hirschberg veranlasste daraufhin eine EMV-Messung (EMV = Elektomagnetische VertrÀglichkeit) durch ein unabhÀngiges Institut, um die reale Belastung durch elektromagnetische Strahlung im Umkreis der Heinrich-Beck-Halle zu ermitteln.

Das Ergebnis belegte, dass die maximal gemessenen Werte (0,012 W/qm), die durch das Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubten Grenzwerte (4,65 W/qm), um den Faktor 400 unterschritten. Der maximal gemessene Mittelwert lag mit 0,0047 W/qm sogar um den Faktor 989 unter den gesetzlichen und noch immer um den Faktor 9 unter den wesentlich strengeren Schweizer Anlagegrenzwerten fĂŒr Wohnbereiche.

Trotzdem wurden in Zusammenarbeit mit T-Mobile seinerseits sowohl die Sendeleistung der Anlage insgesamt reduziert, als auch die östlichen Antenne so ausgerichtet, dass die Hauptstrahlungsrichtung ĂŒber den evangelischen Kindergarten hinweg geht.

Eine Verlegung scheiterte an einem fehlenden, geeigneten, alternativen Standort und der in diesem Falle zu erwartenden Kosten.

Der Gemeinderat sollte jedoch zum Ablauf des Vertrages entscheiden, ob der Vertrag gekĂŒndigt oder verlĂ€ngert werden sollte.

Aufgrund der unklaren VerhÀltnisse, verzichtete die Telekom, trotz des bestehenden Vertrages, auf den Ausbau der Anlage auf UMTS.

Der ATU hatte in seiner Sitzung im Februar 2008 ĂŒber eine mögliche KĂŒndigung beraten und empfahl dem Gemeinderat eine FortfĂŒhrung des Vertrages, darauf beschloss der Gemeinderat den Vertrag nicht zu kĂŒndigen.

Standort soll auf den UMTS-Standard erweitert werden

Die Telekom möchte den Standort nun auf den UMTS-Standard (ggf spĂ€ter auf LTE – Long Term Evolution bzw. „Digitale Dividende“) erweitern.

Da die momentane Vertragslage eine jĂ€hrliche KĂŒndigung seitens der Gemeinde Hirschberg gestattet, sieht sich die Telekom nicht in der Lage, den Ausbau ohne eine vertragliche Standortsicherung durchzufĂŒhren.

Alle einschlĂ€gigen medizinischen Untersuchungen der vergangenen Jahre, konnten eine SchĂ€dlichkeit von Mobilfunk-Emissionen nicht belegen. Da außerdem alle anderen Netzbetreiber im Ortsteil Leutershausen bereits UMTS als mobile Datenverbindung anbieten, wĂ€re es aus WettbewerbsgrĂŒnden bedenklich, der Telekom den Ausbau zu verweigern. Zu erwĂ€hnen gilt es ferner, dass eine Realisierung auf einem PrivatgrundstĂŒck ohne grĂ¶ĂŸere Voraussetzungen ebenfalls möglich ist.

Der Wunsch der Telekom nach einer neuen Vertragslaufzeit von 20 Jahren wird jedoch von der Verwaltung kritisch gesehen. Die Verwaltung schlĂ€gt daher dem Verwaltungsausschuss vor, nur eine Vertragslaufzeit von zehn Jahren mit einer Option auf weitere fĂŒnf Jahre anzubieten.

Der Verwaltungsausschuss hat in seiner Sitzung am 09. Mai 2012 ĂŒber diesen Sachverhalt beraten und empfiehlt dem Gemeinderat eine VerlĂ€nerung des Vertrages.

In ihrer Pressemitteilung hatte die GLH erklĂ€rt, sie sei schon bei der ursprĂŒnglichen Entscheidung mit diesem Standort nicht einverstanden gewesen und werde einer VerlĂ€ngerung des Pachtvertrages ohne Änderungen auch dieses Mal nicht zustimmen. In der BegrĂŒndung hieß es:

Ernstzunehmende Studien liefern deutliche Hinweise auf gesundheitliche Risiken.

Nachweislich gĂ€be es keine SchĂ€digung fĂŒr Gesundheit und Umwelt, erklĂ€rte jedoch BĂŒrgermeister Manuel Just.

Durch eine Mastversetzung an den Standort Hilfeleistungszentrum, also an den Rand der Gemeinde, so Just, werde im Gegenteil die Gesamtbilanz der Strahlungsbelastung höher:

Je weiter der Mast wegsteht, desto mehr fahren die EndgerÀte ihre Leistung hoch.

Zudem könne jede Privatperson einen Mast aufstellen, da spreche gesetzlich nichts dagegen. Auf die rund 6.000 Euro, die die Mobilfunkanlage der Gemeinde einbringt, zu verzichten, sei, so Just, „fahrlĂ€ssig“.

Und auch Gemeinderat Dr. Jörg Boulanger (CDU) erklÀrte:

Der BUND-Vorsorgewert ist kein gesetzlicher Grenzwert und ist wissenschaftlich nicht belegt.

Oliver Reisig (FDP) bezeichnete eine Standortversetzung als „Placebo-Effekt“, nach dem Motto, was man nicht sieht, schadet nicht:

Aber wenn wir die Strahlenbelastung gering halten wollen, ist die NĂ€he von Vorteil.

„Es gibt Effekte, aber keine medizinischen Effekte. Die Untersuchungen haben der wissenschaftlichen PrĂŒfung nicht Stand gehalten“, so Dr. Horst Metzler (SPD). Man sei gut beraten den Standort zu behalten und den Prozess durchaus kritisch zu begleiten.

Es gĂ€be genau zwei Dinge, die ein Umdenken erforderlich machten, das seien zum einen neue wissenschaftliche Erkenntnisse und andere gesetzliche Grundlagen, sagte Just. FĂŒr ein Gutachten, dass 3000 bis 3500 Euro kosten wĂŒrde, sehe er keinen Grund.

Thomas Herdner (GLH) ging den BĂŒrgermeister an:

Sie können nicht beurteilen, ob Mobilfunk schÀdlich ist. Ich komme mir vor wie im Mittelalter und die Erde ist noch eine Scheibe.

Der BUND-Vorsorgewert sei der richtige Wert, so Herdner:

Die Schweizer und Wiener kĂŒmmern sich anders um ihre BĂŒrger.

BĂŒrgermeister Just reagierte gelassen und sagte:

Was Sie ĂŒber mich gesagt haben, gilt auch fĂŒr Sie. Sie lesen Fachliteratur, ich auch.

Bei drei Gegenstimmen (GLH) wurde der Beschlussvorschlag der Verwaltung, den Vertrag mit der Deutschen Funkturm GmbH fĂŒr den Standort Heinrich-Beck-Halle, fĂŒr eine Laufzeit von zehn Jahren mit einer einmaligen Option auf weitere fĂŒnf Jahre angenommen.

 

GLH fordert Standortverlegung

Mobilfunkanlage auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle

Hirschberg, 22. Mai 2012. (red/pm) In der heutigen Gemeinderatssitzung in Hirschberg soll ĂŒber die VertragsverlĂ€ngerung der Mobilfunkanlage auf dem Dach der Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen beraten und entschieden werden. In einer Pressemitteilung fordert die GLH, die Gemeinde Hirschberg solle die Chance zur Neupositionierung der Mobilfunkmasten nutzen und den Vertrag fĂŒr Standort Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen nicht verlĂ€ngern.

In der Pressemitteilung heißt es weiter die GLH-Fraktion sei schon bei der ursprĂŒnglichen Entscheidung mit diesem Standort nicht einverstanden gewesen und werde einer VerlĂ€ngerung des Pachtvertrages ohne Änderungen auch dieses Mal nicht zustimmen.

Als BegrĂŒndung fĂŒhrt die GLH an:

Viele BefĂŒrchtungen hinsichtlich der langfristigen Risiken durch die unmittelbare Exposition von Mobilfunkstrahlung, die schon vor ĂŒber 10 Jahren benannt wurden, haben sich inzwischen eher verdichtet als dass sie ausgerĂ€umt werden konnten. Ernstzunehmende Studien liefern deutliche Hinweise auf gesundheitliche Risiken.

Langzeitwirkungen können noch gar nicht benannt werden, weil diese Art von Belastung noch nicht lange genug existiert. Wissenschaftler und vor allem Ärzte fordern daher einen medizinischen Vorsorgewert an dem entlang sich ein Standortkonzept fĂŒr Mobilfunkanlagen im öffentlichen Raum orientiert. Dieser Paradigmenwechsel, weg von gesetzlich festgelegten Grenzwerten hin zu menschenschĂŒtzenden Vorsorgewerten, ist der bessere Weg.

Die Sporthalle liege in unmittelbarer NĂ€he zweier KindergĂ€rten sowie der Grund- und Werkrealschule und deshalb mĂŒsse sich die Entscheidung fĂŒr den Weiterbetrieb am Gesundheitsschutz der Bevölkerung orientieren.

Deshalb schlĂ€gt die GLH eine Verlagerung des Sendemastes an den Ortsrand, auf oder neben das neu errichtete Hilfeleitungszentrum am SportgelĂ€nde vor. Die in dem Vertrag festgelegten PachtgebĂŒhren fĂŒr die Nutzung des gemeindeeigenen Standortes gingen Hirschberg dadurch nicht verloren. WĂ€re der Betreiber bereit diesen neuen Standort zu akzeptieren, könne sich die GLH auch vorstellen, einem solchen Standortvertrag zuzustimmen, heißt es weiter.

Gleichzeitig biete der neue Standort auch Möglichkeiten der Erweiterung, sowohl beim Ausbau neuer Technik als auch als Sammelstandort zur möglichen kĂŒnftigen Verlagerung weiterer Sendestationen anderer Betreiber, die derzeit ebenfalls in den Ortmitten positioniert sind (etwa Feuerwehrhaus Leutershausen).

400 Stimmen aus Moskau, St. Petersburg und der Kurpfalz singen fĂŒr Hirschberg

Hirschberg, 05. Dezember 2011. (red/pm) Am Samstag, 17. Dezember 2011 findet in der Heinrich-Beck-Halle in Hirschberg-Leutershausen eine Benefizveranstaltung zu Gunsten der BĂŒrgerstiftung Hirschberg a.d.B. zur UnterstĂŒtzung von Kinder- und Jugendmusikprojekten (u.a. Kinder-Chor-Projekt „Jedes Kind hat eine Stimme“ ) statt. Schirmherr der Veranstaltung ist BĂŒrgermeister Manuel Just.

Information des Kulturfördervereins Hirschberg e.V.:

Der Kulturförderverein Hirschberg e.V. prÀsentiert:

400 Stimmen aus Moskau, St. Petersburg und der Kurpfalz singen fĂŒr Hirschberg [Weiterlesen…]

Erster gemeinsamer Feuerwehrball

Guten Tag

Hirschberg, 13. Oktober 2010. (red/jkw) Der noch bevorstehende offiziellen Fusion der beiden Hirschberger Feuerwehren ging am 02. Oktober 2010 ein festlicher Akt voraus. Zusammen feierten die Großsachsener und Leutershausener Feuerwehren ihren ersten und vorletzten gemeinsamen Ball.

Der Leutershausener Kommandant Tobias Rell begrĂŒĂŸte am 02. Oktober 2010 in der Heinrich-Beck-Halle die GĂ€ste. Wegen zahlreicher paralleler Veranstaltungen waren mit 380 GĂ€sten rund 100 weniger gekommen als erhofft. Tobias Rell betonte in seiner Rede noch einmal, welch großen Respekt er den freiwilligen FeuerwehrmĂ€nnern aus den beiden Gemeindeteilen zuschreibt. Dem schloss sich BĂŒrgermeister Manuel Just an und nahm die Ehrungen der Feuerwehrleute vor, darunter Karl Bender, Josef Proissl und Erwin Ewald, die fĂŒr ihre 50-jĂ€hrige Mitgliedschaft geehrt wurden.

Eine seltene Ehrung, muss man dafĂŒr doch schon in jungen Jahren in die Feuerwehr eingetreten sein, der man aktiv bis zum 65-ten Lebensjahr angehören kann. Auch „eheliche Seite“ der Feuerwehr wurde mit Margarete Mayer und Manuela Rell stellvertretend fĂŒr die familiĂ€re UnterstĂŒtztung geehrt. BĂŒrgermeister Just hob die Kameradschaft insgesamt und den Einsatz fĂŒr die Gemeinde hervor.

BĂŒrgermeister Just nutzte den feierlichen Anlass, auf die Zukunft der beiden Wehren hinzuweisen, die spĂ€testens ab 2012 eine gemeinsame Wehr bilden und im neuen Hilfeleistungszentrum ihr Quartier haben werden. Der Ball ist als Teil dieses Fusionsprozesses in die Planungen miteinbezogen, um die beiden Wehren nicht nur fachlich, sondern auch feierlich zusammenzubringen. SelbstverstĂ€ndlich kennt man sich gut und hat schon oft bei EinsĂ€tzen gemeinsam Dienst getan, doch sind es bislang eben zwei Wehren. In diesem Jahr gab es also nun den ersten gemeinsamen Ball, im kommenden Jahr wird es den zweiten und auch letzten gemeisamen Ball geben, weil es dann nur noch eine Freiwillige Feuerwehr Hirschberg geben wird.

Ab 20 Uhr spielte die Coverband Celebration Lieder von Disco Fox bis Walzer und gerade bei den beliebten TĂ€nzen wie Rumba und Cha-cha-cha fĂŒllte sich die TanzflĂ€che. Neben dem Tanz der GĂ€ste wurden zwei Tanzeinlagen geboten. Zum einen eine Bauchtanzgruppe aus Viernheim zum anderen „Drums Alive“ der SGL-Leutershausen.

Ein weiterer Programmpunkt war die vielfĂ€ltige Tombola, fĂŒr welche Lose zu einem erschwinglichen Preis erworben werden konnten. Um die gemĂŒtliche, feierliche Stimmung perfekt zu machen, waren an der Decke große Lampions aufgehĂ€ngt worden. Und auch die Tischdekoration fiel nicht spĂ€rlich aus. Sogar ein Springbrunnen verschönerte den Eingangsbereich.

NatĂŒrlich in den Farben der Feuerwehr: Gelb und Rot. Die aufmerksame Bewirtung des Roten Kreuzes brachte dann auch dem letzten Besucher sein GetrĂ€nk. Die Kameraden selbst waren leicht zu erkennen. Sie alle trugen die typische Feuerwehruniform. Gut sichtbar fĂŒr jedermann wurden Abzeichen und Auszeichnungen stolz auf der Brust getragen.

UnterstĂŒtzt wurden die Wehren durch die beiden OrtsverbĂ€nde des Deutschen Roten Kreuzes, die ebenfalls zum Umzug ins HLZ fusionieren werdne.

Der nĂ€chste Ball im kommenden Jahr wird dann in Großsachsen stattfinden – jĂ€hrlich sollen die Ballorte wechseln, um beiden Ortsteilen gerecht zu werden.

Anmerkung der Redaktion:
Wegen eines technischen Defekts können wir leider keine Bilder vom Feuerwehrball anbieten. Sofern wir noch ein Foto organisieren können, stellen wir das ein.

1. Ball der „Feuerwehr Hirschberg“

Guten Tag

Hirschberg, 27. September 2010. (red/pm) Am kommenden Samstag, den 02. Oktober 2010, feiern die Feuerwehren Leutershausen und Großsachsen zusammen den 1. Ball der Feuerwehr Hirschberg in der Heinrich-Beck-Halle. Der Eintritt ist frei.

Presseinformation der Feuerwehr Hirschberg:

„Es wĂ€chst zusammen, was zusammen gehört. Unter diesem Motto könnte man den Samstag, 02.10.2010 sehen. Denn an diesem Abend feiern ab 20:00 Uhr die FloriansjĂŒnger aus Großsachsen und Leutershausen gemeinsam in der Heinrich-Beck-Halle in Leutershausen ihren „ersten Feuerwehrball der Feuerwehr Hirschberg“. Damit wird wieder ein Meilenstein aus dem gemeinsamen Konzept von 2005 „Fusion der beiden Feuerwehren Großsachsen und Leutershausen“ umgesetzt. Und diesen historischen Abend möchte die Wehr mit Ihrer Bevölkerung aus Hirschberg feiern und lĂ€d hierzu alle Freunde und Gönner herzlich ein.

Die Gruppe „Celebration“ wird in diesem Jahr das Publikum mit ihrem Sound verwöhnen. Da ist fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei: Neben gepflegter Tanzmusik wie Walzer, Rumba etc. werden auch moderne Tanzmusik sowie Schlager und Partymusik gespielt. Als besonderen Höhepunkt wurde die Gruppe „DREAM ALIVE“ der SGL engagiert.

Im Mittelpunkt stehen an diesem Abend fröhliches Tanzen, gute Laune und nette GesprĂ€che. FĂŒr die gute Verpflegung sorgt das Roten Kreuze aus Leutershausen. Neben einer gut gefĂŒllte Tombola werden in der Feuerwehrbar interessante GetrĂ€nke angeboten. Die Feuerwehr Hirschberg freut sich schon jetzt auf einen schönen Abend mit Ihren GĂ€sten. Der Eintritt ist frei.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hischbergblog