Freitag, 07. Juni 2019

ILEK ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť

Apfel-Annahmestelle bei Bauernhof Rauch

Weinheim, 05. September 2014. (red/pm) Der Obst- und Gartenbauverein Sulzbach und der Verein Landerlebnis Weinheim e.V. organisieren auf Initiative und mit Unterst├╝tzung des Regionalmanagers f├╝r das ILEK-Projekt ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť eine Apfelannahmestelle in Weinheim beim Bauernhof Rauch an der Bertleinsbr├╝cke. [Weiterlesen…]

Ab 01. August wird ILEK-Projekt von professionellem Regional-Management begleitet

Die bl├╝hende Bergstra├če bewahren

Bergstra├če, 25. Juli 2014. (red/pm) Die Kommunen sind sich einig: Ab dem 01. August wird das ILEK-Projekt von einem professionellem Regional-Management begleitet. [Weiterlesen…]

BUND kritisiert schleppende Umsetzung von ILEK

Trotz fr├╝hlingshafter Temperaturen keine bl├╝hende Bergstra├če

Heidelberg, 04. M├Ąrz 2014. (red/pm) Die Umsetzung des Integrierten L├Ąndlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť kommt zu langsam voran, kritisiert der Bund f├╝r Umwelt und Naturschutz (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald. Das Projekt liegt seit einem Jahr auf Eis, da bis heute keine Besetzung des vorgesehenen hauptamtlichen Regionalmanagements stattgefunden hat. Aus Sicht des BUND werde damit die Chance vertan, die Zusammenarbeit der Gemeinden entlang der Bergstra├če zum Wohl von Mensch und Natur voran zu bringen. [Weiterlesen…]

Landrat Dallinger nimmt ILEK-Bericht entgegen

Matthias G├╝thler (rechts) ├╝bergibt Landrat Stefan Dallinger den ILEK Abschlussbericht.

Schriesheim, 08. Mai 2012. (red/cr) Am Sonntag lud┬á Landrat Stefan Dallinger zur ILEK – Wanderung.┬á┬áTrotz starker Regenschauer kamen etwa 100 Teilnehmer. Wer bis zum Endpunkt in Schriesheim kam, hatte die Gelegenheit, an einer Verlosung teilzunehmen.┬á

Von Christian Ruser

Was ist ILEK?

ILEK steht f├╝r Integriertes L├Ąndliches Entwicklungskonzept. Unter dem Titel ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť entwickeln die Bergstra├čengemeinden Laudenbach, Hemsbach, Weinheim, Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim momentan ein Modellprojekt. Ziel ist es, die Bergstra├če attraktiver zu gestalten.

Am 20. April 2011 hatten die Gemeinden die Firma ├ľkologie-Planung-Forschung aus Ludwigsburg beauftragt, die M├Âglichkeiten und Schw├Ąchen der Bergstra├če zu untersuchen. Erforscht wurde das Potential f├╝r Landwirtschaft, Weinbau, Naturschutz, Landwirtschaftspflege sowie Erholung, Freizeit und Tourismus.

Geplant sind unter anderem das Anlegen eines durchg├Ąngigen Wanderwegs entlang der Bergstra├če und eine teilweise Flurbereinigung. B├╝rgermeister H├Âfer berichtet, dass f├╝r dieses Jahr erste Neuordnungen am Kuhberg zwischen Dossenheim und Schriesheim und die Pflanzung von Kirschb├Ąumen zwischen Schriesheim und Leutershausen geplant sind.

Gro├čes Interesse an der Bergstra├če

Zur ├ťbergabe des ILEK-Abschlussberichts lud Landrat Dallinger zur Gartenwanderung ein. Es kamen ├╝ber 100 interessierte Wanderer aus den Bergstra├čengemeinden, aber auch aus Sinsheim, Weibstadt und Wagh├Ąusel. Landrat Dallinger selbst konnte nicht mitwandern. Daf├╝r ging B├╝rgermeister Hansj├Ârg H├Âfer mit gutem Beispiel voran. Mit ihm waren auch Gemeinder├Ąte der Bergstra├čengemeinden dabei.

Nach dreieinhalb Stunden kommen die Wanderer sichtlich beeindruckt in Schriesheim an. Dort werden sie mit Schriesheimer Wein und Bratwurst empfangen. Landrat Dallinger ist inzwischen auch in Schriesheim eingetroffen. P├╝nktlich zur ├ťbergabe des ILEK-Abschlussberichts.

Der Weg war das Ziel. Aber nur die erste Etappe.

So sieht der Landrat das Modellprojekt und versichert der Bergstra├če auch f├╝r die Durchf├╝hrung der angeregten Projekte seine Unterst├╝tzung.

Im Anschluss werden unter den Mitwanderern Blumensamen, Gru├čkarten, Bildb├Ąnde und Bio Apfelsaft verlost. Den zweiten Preis, ein Einkaufsgutschein f├╝r die G├Ąrtnerei Huben, gewinnt die Dossenheimer Gemeinder├Ątin Dr. Helga Waller-Baus. Der hei├čbegehrte Rundflug ├╝ber die Bergstra├če geht an Bernd Schulz aus Weinheim.

 

 

ILEK – Modellprojekt ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť

Heidelberg/Rhein-Neckar, 04. Mai 2012. (red/pm) Wandern in der freundlichen Landschaft der Bergstraße und gleichzeitig etwas über ILEK – Modellprojekt „Blühende Badische Bergstraße“ erfahren, dazu lädt Landrat Stefan Dallinger am Sonntag, dem 6. Mai 2012, alle Mitbürger und Mitbürgerinnen der Badischen Bergstraße herzlich ein. Die Veranstaltung geht von 14:00 – 18:30 Uhr, Treffpunkt ist die alte Turnhalle in Großsachsen, von dort wird zum Festplatz in Schriesheim gewandert, wo ab 17:30 Uhr die Übergabe des ILEK-Abschlussberichts und die Ziehung der Gartenquiz-Gewinner stattfinden.

M├Ą├čiger Erfolg des B├╝rgertags

Hirschberg, 15. Dezember 2011. (red) Erfolgsmeldungen lesen sich anders. Das Res├╝mee zum vergangenen B├╝rgertag im November ist eher ern├╝chternd. Vor allem das marode Kanalnetz interessierte die B├╝rger – auch die VHS hatte guten Zulauf. Themen wie „ILEK – Bl├╝hende Badische Bergstra├če“ oder das neue kommunale Haushaltsrecht hingegen waren wenig interessant.

Auf der Agenda des B├╝rgertags standen folgende Themen:

  • ILEK – Bl├╝hende Badische Bergstra├če
  • Neues Kommunales Haushaltsrecht
  • Immobilienstand der Gemeinde
  • ├ťberrechnung des Kanalnetzes der Gemeinde
  • Volkshochschule Badische Bergstra├če
  • Agenda21/B├╝ndnis f├╝r Familie
  • B├╝rgerstiftung Hirschberg

Mit „ILEK“ ┬á(Integrierten L├Ąndlichen Entwicklungskonzepts)┬ákonnten nur wenige B├╝rger etwas anfangen. W├Ąhrend das Landratsamt das Projekt auf einem guten Weg sieht (siehe Rheinneckarblog.de), war das Thema laut Gemeinde „nur m├Ą├čig“ interessant.

Nur 15 Personen interessierten sich f├╝r das neue Kommunale Haushaltsrecht. Die Gemeinde f├╝hrt dieses jetzt ein und „rechnet“ dann ├Ąhnlich wie ein Wirtschaftsbetrieb ihre Ein- und Ausgaben ab.

VHS und Kanalnetz interessieren

Der Besuch des Informationsstandes der VHS wurde hingegen als positiv beurteilt. Dort h├Ątten „viele Gespr├Ąche“ stattgefunden. Zum Thema Agenda21/B├╝ndnis f├╝r Familie informierten sich 60-70 Personen.

Die B├╝rgerinnen und B├╝rger reichten Vorschl├Ąge f├╝r k├╝nftige „Agenda-Aktivit├Ąten“ ein, darunter einen „Fr├╝hjahrsputz“, das Aufstellen von zwei Litfa├čs├Ąulen an markanten Punkten und die „freundliche Toilette“ – also die ├ľffnung von Toiletten in Gastst├Ątten f├╝r „Passanten“.

Die Umfrage „Sagen Sie uns ihre Meinung“ muss als absolut entt├Ąuschend angesehen werden: Nur 23 schriftliche Eingaben wurden gemacht.

Zum Immobilienstand der Gemeinde wurden folgende Immobilien vorgestellt:

  • Freiwillige Feuerwehr Gro├čsachsen
  • Freiwillige Feuerwehr Leutershausen
  • Bauhof und B├╝cherei
  • Bauhoflager
  • Parkplatz „Ost“ Fenchelstra├če
  • Ehemalige „Schillerschule“ H├Âlderlinstra├če

Hier wurden vor allem von Vereinen Bedenken ge├Ąu├čert, die derzeit die Geb├Ąude nutzen. Die Schillerschule werde als Veranstaltungszentrum gut angenommen, vor allem das Jugendcaf├ę m├╝sse erhalten bleiben. Kritik gab es trotz grunds├Ątzlicher Zustimmung f├╝r die Idee in der Fenchelstra├če ein Betreutes Wohnen zu entwickeln – das sei gut, aber die Preise in Hirschberg zu teuer f├╝r die Allgemeinheit.

Die „├ťberrechnung“ des Kanalnetzes war hingegen sehr gut besucht: Kein Wunder, die B├╝rger wollen wissen, wann und wo Kan├Ąle erneuert werden – denn „vollgelaufene“ Keller sind nicht nur ein ├ärgernis. Viele mussten allerdings feststellen, dass „nicht alle Bauabschnitte gleichzeitig begonnen werden k├Ânnen.“