Mittwoch, 12. Juni 2019

Lisa Wellisch spielt in Alter Synagoge

„Meine erste und einzige Liebe“

Hirschberg, 13. Mai 2014. (red/pm) Im Rahmen der 12. Hirschberger Kulturtage findet am kommenden Sonntag, 18. Mai um 18:00 Uhr, das Konzert „Meine erste und einzige Liebe – Über die Liebe in den Werken von Richard Wagner“ statt. Lisa Wellisch spielt in der Alten Synagoge Werke von Richard Wagner, Franz Liszt und Joseph Haydn. [Weiterlesen…]

08. bis 14. April 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 08. bis 14. April 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

18. bis 24. MĂ€rz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 18. bis 24.MĂ€rz 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

11. bis 17. MĂ€rz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 11. bis 17.MĂ€rz 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. [Weiterlesen…]

Neuartiges Kurskonzept ermöglicht effizienten Einstieg

Klavierspielen lernen im Erwachsenenalter?

Klavierspielen lernen im Erwachsenenalter? Foto: Jens Schlichting.


Hirschberg, 27. MĂ€rz 2012. (red/pm) Unter dem Motto „Endlich Klavier spielen“ wird von Jens Schlichting ein Workshop fĂŒr erwachsene AnfĂ€nger durchgefĂŒhrt – nach ganz neuen Methoden.

„Man mĂŒsste Klavier spielen können …“- dieser Filmschlager drĂŒckt den Gedanken vieler Menschen aus, die als Kind nicht die Möglichkeit hatten, Klavierspielen zu lernen. Aktives Musizieren zĂ€hlt zu den beliebtesten FreizeitbeschĂ€ftigungen, jedoch die Allermeisten, die ein Instrument spielen, haben als Kinder damit angefangen.

Dass es nicht zu spĂ€t ist, wenn man erst im Erwachsenen- beziehungsweise im Seniorenalter anfĂ€ngt, das glauben die wenigsten. Dennoch gibt es immer mehr Menschen, die durch Ihre Erfahrung beweisen können, dass man die Volksweisheit „Was HĂ€nschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ – getrost ins Reich der Fabeln und Mythen einordnen kann. Ein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet ist der Pianist Jens Schlichting.

„Erwachsene lernen nicht schlechter als Kinder, sondern anders“

„Erwachsene lernen nicht schlechter als Kinder, sondern anders. Das konnten Psychologen lĂ€ngst belegen, und meine langjĂ€hrigen Erfahrungen in der ErwachsenenpĂ€dagogik bestĂ€tigen das“ sagt der KlavierpĂ€dagoge, der eine eigene Intensivmethode entwickelt hat, mit der er im Moment besonders in der Schweiz ĂŒberaus erfolgreich ist.

Als ausgebildeter Schulmusiker und Diplom-MusikpĂ€dagoge verfĂŒgt Schlichting ĂŒber vielfĂ€ltige Erfahrungen in den unterschiedlichsten pĂ€dagogischen Bereichen; sowohl im Gymnasialbereich, als Hochschuldozent, Musikschullehrer, Privatmusiklehrer, und als Leiter von Kursen unterschiedlichster Ausrichtung arbeitet er seit vielen Jahren mit großem Erfolg.

Sein neuartiges Unterrichtskonzept, das ĂŒber viele Jahre entwickelt und verfeinert wurde, basiert auf den Erkenntnissen der modernen Lernforschung sowie auf seiner langjĂ€hrigen pĂ€dagogischer Erfahrung. „Nach ĂŒber 100 Kursen in den letzten 12 Jahren kann ich mit Sicherheit sagen: es ist nie zu spĂ€t. Und es macht richtig Spass!“, so der Pianist, der im Hirschberger Ortsteil Großsachsen ein privates Unterrichtsstudio betreibt und der in der sich in der Region seit vielen Jahren aktiv fĂŒr die Kultur einsetzt – sei es als Musiker, sei es als Konzert-Organisator.

Seine Methode geht auf vielfĂ€ltige Art auf die Besonderheiten der ErwachsenenpĂ€dagogik ein und integriert moderne und traditionelle Methoden zu einem kreativen und ganzheitlichen Lernprozess. Die Fachpresse sowie einige Zeitungen und Zeitschriften der französischen Schweiz, wo er in Montreux fĂŒr den renommierten Klavierhersteller Bösendorfer regelmĂ€ssig Kurse veranstaltet, hat bereits ausfĂŒhrlich ĂŒber seinen innovativen und hochmotivierenden Ansatz berichtet.

In einem Wechsel von Gruppen- , Kleingruppen und Partnerunterricht lernen die TeilnehmerInnen die ersten Schritte des Klavierspiels und erfahren viele verschiedene Wege, sich dem Instrument zu nĂ€hern. Im Partnerunterricht wird schon ein kleines KlavierstĂŒck gelernt, das dann im Abschlusskonzert vorgetragen wird.

Vorkenntnisse sind nicht notwendig, aber auch kein Hinderungsgrund

Unter dem Motto „Endlich Klavier spielen“ wird nun auch erstmals ein solcher Kurs in der Region durchgefĂŒhrt. Der Workshop richtet sich an erwachsene AnfĂ€nger; Vorkenntnisse sind nicht notwendig, aber auch kein Hinderungsgrund.

In dem bevorstehenden Kurs, der vom 30. MĂ€rz bis 1. April stattfindet, gibt es noch freie PlĂ€tze – die Gelegenheit fĂŒr all diejenigen, die viel zu lange geglaubt haben, es sei lĂ€ngst zu spĂ€t!
Infos ĂŒber diese faszinierende Arbeit finden sich im Internet unter www.klavier-kurs.de. Wer Interesse hat, kann sich unter 0177-6685061 ĂŒber weitere Details informieren.

Vortrag im Klavierstudio Hirschberg: Alan Fraser erlÀutert seine pianistische Methode


Guten Tag!

Hirschberg, 24. MĂ€rz 2011 (pm) Professor Alan Frazer, Buchautor und gefragter Dozent bei Klavier-Meisterkursen spricht im Klavierstudio Hirschberg ĂŒber seine selbstentwickelte pianistische Methode.

Der kanadische Pianist Alan Fraser veröffentlichte vor einigen Jahren das Buch „The craft of piano playing“ und ist seitdem ein gefragter Dozent bei Klavier-Meisterkursen auf der ganzen Welt.

Auch der Film, der einige Zeit nach dem Buch veröffentlicht wurde und viele Sachverhalte des Klavierspiels anschaulich demonstriert,-  sorgte fĂŒr viel Aufmerksamkeit in der Fachwelt.

Alan Fraser. Bild: privat

Fraser lehrt als-  Professor an der Musikhochschule Novi Sad in Serbien und ist parallel dazu in der ganzen Welt unterwegs, um seine Methode des-  effizienten und auf die FunktionalitÀt des menschlichen Bewegungsapparates bezogenen Klavierspiels zu unterrichten.

Es ist bekannt, dass viele Pianisten, ob Profis oder Laien,-  erhebliche Probleme haben mit Verspannungen, Schulterschmerzen,-  Karpaltunnelsyndrom usw.-  Dies steht in direktem Zusammenhang mit-  den eignen Spielgewohnheiten und einem nicht ideal ausbalancierten Gebrauch der motorischen Komponenten des Klavierspiels.

Fraser, der sich neben seinen pianistischen Studien intensiv mit-  Bewegungslehren, Anatomie und Methoden wie Feldenkrais befasst hat,-  entwickelte in jahrelangen Studien eine sehr prĂ€zise Methode, die-  ganz offensichtlich einen sehr effizienten Ansatz fĂŒr die Lösung solcher Probleme darstellt. Aber auch fĂŒr die Entwicklung einer soliden, prĂ€zisen und ausdauernden Spieltechnik ist sein Ansatz eine große Hilfe.

Am kommenden Wochenende findet im Klavierstudio Hirschberg, wo der Pianist Jens Schlichting neben dem regulĂ€ren Unterrricht auch Kurse veranstaltet, ein Intensivkurs mit Alan Fraser statt. Am heutigen Donnerstag ab 19.30 Uhr wird Prof. Fraser einen kostenlosen Vortrag halten, in dem er allen Interessierten seine Methode und sein neues Buch „Honing the pianistic self-image“ vorstellen wird.

Der Vortrag ist fĂŒr alle Interessierten, ob professionelle Musiker, KlavierpĂ€dagogen oder Laien-Klavierspieler gedacht;-  falls Bedarf besteht wird es eine Simultan-Übersetzung geben.

Klavierstudio Hirschberg, SiebenbĂŒrgerhof 6, 69493 Hirschberg
Anmeldung erbeten unter 06201-509424

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog

 

„Hilfe, ein VerrĂŒckter“ – Martin MĂŒnch spielt als „Freigeist“

Guten Tag!

Hirschberg, 20. April 2010. Martin MĂŒnch ist ein eigenwilliger Pianist – ein Freigeist, der Musik interpretiert, statt sie nur zu spielen. In Brasilien glaubt man, dass in Deutschland „Tomaten fliegen“, so wie er Mozart spielt. MĂŒnch spielt virtuos auch ganz dunkle StĂŒcke. „Es kommt darauf an, zwischen den Zeilen zu lesen“, sagt der KĂŒnstler.

img_6794

Martin MĂŒnch spielt vielfĂ€ltig und virtuos - ob "dunkel" oder "belebt". Bild: hirschbergblog/sap

Von Sabine Prothmann

Mit „Musikalische Freigeister“ war der Klavierabend mit dem Pianisten und Komponisten Martin MĂŒnch in der Konzertreihe „Concerto Ú piu“ in der Hirschberger Alten Synagoge betitelt.

Zwischen den StĂŒcken erfĂ€hrt das Publikum Interessantes und Anekdotisches zu den Komponisten und zu deren Werken.

Freigeist der Musik.

Und schon in dem ersten Ravels „Bolero“ spĂŒrte man den Freigeist der Musik, der sich im Laufe des Abends auch immer mehr steigerte.

Martin MĂŒnch erzĂ€hlt, Maurice Ravel habe bei einem Interview erwĂ€hnt, bei der UrauffĂŒhrung seines „Boleros“ 1928 habe eine Frau mit den Worten „Hilfe, ein VerrĂŒckter“ den Saal verlassen. „Sie hat das StĂŒck verstanden“, soll der Komponist gesagt haben.

Als nĂ€chstes spielt MĂŒnch Mozarts „Fantasie in d-moll“. Seine Interpretation ist eigenwillig und lebhaft. In Brasilien, nach einem Konzert, habe man ihn gefragt, ob er sich auch in Deutschland traue auf die Weise Mozart zu spielen oder ob er dann fĂŒrchten mĂŒsse, dass Tomaten flögen.

Das große Vorbild des Russen Alexander Skrjabin sei Chopin gewesen. Doch er ging in seinen StĂŒcken ĂŒber diesen hinaus. Die ÜbergĂ€nge von der TonalitĂ€t zur AtonalitĂ€t in seinem Oeuvre nĂ€hmen eine kontinuierliche Entwicklung. Ist Skrjabin in der „Sonate Nr. 2 gis-moll op. 19“ noch eher Chopin verhaftet ist das zweite StĂŒck, das MĂŒnch nach der Pause spielt, die Sonate Nr. 9 op. 68 „Schwarze Messe“ streckenweise verstörend und expressiv. Virtuos spielt MĂŒnch diese schwierigen StĂŒcke. Und erntet damit auch Bravorufe.

MĂŒnch komponiert selbst.

Skrjabin habe ihn selbst sehr in seinen Kompositionen beeinflusst, erzĂ€hlt der KĂŒnstler.

Von Debussy spielt MĂŒnch die StĂŒcke „Danse“ und „L-€ℱIsle joyeuse“. Debussy werde als Erfinder des Impressionismus in der Musik bezeichnet. „Danse“ entsteht noch in der seiner spĂ€tromantischen Phase, die er in „L-€ℱIsle joyeuse“ ĂŒberwunden hat. Impressionismus in der Musik, heißt zwischen den Zeilen lesen, so MĂŒnch.

„Sie hören es vorher nicht, nachher nicht, sie hören es genau jetzt“, so beschreibt der Pianist seine Improvisation zu „Katharsis XXVII“.

Die Improvisationskultur habe noch bei Bach, Bruckner und Brahms hohes Ansehen genossen. Starb in der Klassik aber fast völlig aus, nachdem Robert Schumann behauptet habe, Improvisation sei keine Kunst – auch ein Seitenhieb gegen dessen Konkurrenten Liszt.

Kunst der Improvisation.

Die Improvisation erfuhr dann mit dem Jazz, der Avantgarde und der Ethno-Musik eine Wiedergeburt. MĂŒnch selbst habe 1996 seine erste klassische Improvisations-CD veröffentlicht und damit viel Beachtung gefunden.

Improvisation bezeichnet MĂŒnch als intensive musikalische Begegnung, „es ist immer etwas Neues, was sich ereignen wird, weiß ich nicht“.

Mit geschlossenen Augen „lĂ€sst“ MĂŒnch die Musik entstehen. Die KlĂ€nge sind dramatisch, bewegend. Die Töne steigern sich, verharren bei fast schmerzhaft hohen Tönen, um wieder in gefĂŒhlvolle, weiche KlĂ€nge ĂŒberzugleiten. KĂŒnstler und Zuhörer durchleben gemeinsam eine schmerzhafte Reinigung – eine Katharsis.

Nach der Pause startet MĂŒnch mit seinem Werk „MĂ€rchen und Arabesken op. 32“, das 1996 fĂŒr den Konzertsaal, aber auch fĂŒr den Musikunterricht geschaffen wurde. Anstrengende, fast atonale Sequenzen wechseln sich ab mit harmonischen fast eingĂ€ngigen Melodien. Er zeigt eine beeindruckende Bandbreite seines Schaffens.

Lust und Qual gehören zum Spiel.

Und noch einmal interpretiert der Freigeist MĂŒnch den Freigeist Mozart in dem StĂŒck „Menuett und Gigue“. Mit dem Wechsel von schnellen Passagen zu langsamen, fast gequĂ€lt gezogenen Stellen fordert der Pianist sich selbst und die Zuhörer.

Mit Ravels „La Valse“ beschließt Martin MĂŒnch sein Programm.

„La Valse“ – der Walzer schlechthin – ist Ravels Bekenntnis gegen den Krieg. Wie viele Intellektuelle habe Ravel den 1. Weltkrieg zunĂ€chst begrĂŒĂŸt, erfĂ€hrt man von MĂŒnch. Doch schon 1916 sei dessen Begeisterung gekippt. Bei einer Reise nach Wien wollte sich der KĂŒnstler mit dem ehemaligen Kriegsgegner aussöhnen. Doch anstelle von Walzerseligkeit findet er nur bedrĂŒckende EindrĂŒcke und kehrt damit ins Baskenland zurĂŒck,

Die erste Version von „La Valse“ entstand im Jahre 1919, die endgĂŒltige Fassung 2 Jahre spĂ€ter. Der „Tanz auf dem Vulkan“, wie „La Valse“ auch bezeichnet wird, beginnt musikalisch wie auch in dem szenischen Entwurf von Ravel dĂŒster. Die leichten Walzermelodien lassen dann doch bald ein helles, fröhliches Bild entstehen, das sich zum Ende wieder verdunkelt. Der schwarze Tod fordert die weißen TĂ€nzer auf und nach und nach verdunkelt sich die BĂŒhne und die Musik.

Mit großem Applaus und Bravorufen feiern die leider nur 35 Zuhörer dieses letzte StĂŒck. Dessen atemberaubende Dramaturgie der Pianist Martin MĂŒnch vor den Augen und in den Ohren des Publikums entstehen ließ.

Mit einer Zugabe von Skrjabin endet ein beeindruckender Klavierabend.

Alle Fotos: hirschbergblog/sap
[nggallery id=14]

Zur Person:
Martin MĂŒnch wurde 1961 in Frankfurt am Main geboren, studierte Schulmusik und Philosophie in Mainz, danach Komposition bei Wolfgang Rihm an der Musikhochschule Karlsruhe.

Der KĂŒnstler gibt jĂ€hrlich an die 30 Konzerte. Er ist als Solist in fast allen LĂ€ndern Europas aufgetreten, u. a. im Mozarteum Salzburg und Gasteig MĂŒnchen, in Rom, Paris, Madrid, Sofia u.a. Konzertreisen fĂŒhrten ihn bis nach Brasilien, Argentinien, Japan und in die USA. Bekannt wurde er durch seine abendfĂŒllenden Interpretationen von Albéniz (gesamte Iberia-Suite), Balakirew und seine 2-tĂ€gigen Lecture-recitals ĂŒber Skrjabin (alle Sonaten).

Rundfunk- und TV-Aufnahmen bei SDR, SWF, SWR, BR, Radio Nordzypern und Klassikradio Buenos Aires mit eigenen Kompositionen und Klavierwerken des spĂ€ten 19./frĂŒhen 20. Jahrhunderts.

Sein bisher 40 StĂŒcke umfassendes Å’uvre reicht von Klavier- ĂŒber Kammermusik- bis hin zu Orchesterwerken. Die 1996 herausgekommene CD „Katharsis“ mit drei eigenwillig-prĂ€gnanten Klavierimprovisationen rief bemerkenswert positive Kritiken hervor, u. a. in der „Frankfurter Rundschau“, „Die Zeit“, „NMZ“. Die 2001 im Duo mit JérÎme Bloch eingespielte CD „barbaro cantabile“ ist ein „vierhĂ€ndiges Repertoire-Juwel“ (Rhein-Neckar-Zeitung) französischer Klaviermusik.

Martin MĂŒnch, seit 1994 Dozent fĂŒr Klavier an der UniversitĂ€t Bamberg, ist GrĂŒnder der „Jahrhundertwende-Gesellschaft“, Heidelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft „piano international“ und kĂŒnstlerischer Leiter der Klavierwoche Heidelberg, des Neckar-Musikfestivals und der Pianorama Florenz 2005.

2009 gewann er mit seiner Feuerwerk-OuvertĂŒre bei der Pyromusikale Berlin den 1. Preis.