Mittwoch, 30. September 2020

Neues Kerwekonzept ging "hundertprozentig" auf

Die Gassekerwe als „Weindorf“

B├╝rgermeister Just bereitete seine Arbeit sichtlich Freude.

 

Hirschberg, 26. August 2012. (red/la) Das neue Weindorfkonzept ging am Wochenende bei der siebten Gassekerwe voll auf: Mehr G├Ąste, h├Âhere Ums├Ątze und eine besondere Atmosph├Ąre machten die siebte Gassekerwe zu einer runden Veranstaltung. Lob gab es auch f├╝r das neue Organisationsteam und ihr Programm, dass Neues und Altbew├Ąhrtes erfolgreich mischte.

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Landrat Dallinger nimmt ILEK-Bericht entgegen

Matthias G├╝thler (rechts) ├╝bergibt Landrat Stefan Dallinger den ILEK Abschlussbericht.

Schriesheim, 08. Mai 2012. (red/cr) Am Sonntag lud┬á Landrat Stefan Dallinger zur ILEK – Wanderung.┬á┬áTrotz starker Regenschauer kamen etwa 100 Teilnehmer. Wer bis zum Endpunkt in Schriesheim kam, hatte die Gelegenheit, an einer Verlosung teilzunehmen.┬á

Von Christian Ruser

Was ist ILEK?

ILEK steht f├╝r Integriertes L├Ąndliches Entwicklungskonzept. Unter dem Titel ÔÇ×Bl├╝hende Badische Bergstra├čeÔÇť entwickeln die Bergstra├čengemeinden Laudenbach, Hemsbach, Weinheim, Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim momentan ein Modellprojekt. Ziel ist es, die Bergstra├če attraktiver zu gestalten.

Am 20. April 2011 hatten die Gemeinden die Firma ├ľkologie-Planung-Forschung aus Ludwigsburg beauftragt, die M├Âglichkeiten und Schw├Ąchen der Bergstra├če zu untersuchen. Erforscht wurde das Potential f├╝r Landwirtschaft, Weinbau, Naturschutz, Landwirtschaftspflege sowie Erholung, Freizeit und Tourismus.

Geplant sind unter anderem das Anlegen eines durchg├Ąngigen Wanderwegs entlang der Bergstra├če und eine teilweise Flurbereinigung. B├╝rgermeister H├Âfer berichtet, dass f├╝r dieses Jahr erste Neuordnungen am Kuhberg zwischen Dossenheim und Schriesheim und die Pflanzung von Kirschb├Ąumen zwischen Schriesheim und Leutershausen geplant sind.

Gro├čes Interesse an der Bergstra├če

Zur ├ťbergabe des ILEK-Abschlussberichts lud Landrat Dallinger zur Gartenwanderung ein. Es kamen ├╝ber 100 interessierte Wanderer aus den Bergstra├čengemeinden, aber auch aus Sinsheim, Weibstadt und Wagh├Ąusel. Landrat Dallinger selbst konnte nicht mitwandern. Daf├╝r ging B├╝rgermeister Hansj├Ârg H├Âfer mit gutem Beispiel voran. Mit ihm waren auch Gemeinder├Ąte der Bergstra├čengemeinden dabei.

Nach dreieinhalb Stunden kommen die Wanderer sichtlich beeindruckt in Schriesheim an. Dort werden sie mit Schriesheimer Wein und Bratwurst empfangen. Landrat Dallinger ist inzwischen auch in Schriesheim eingetroffen. P├╝nktlich zur ├ťbergabe des ILEK-Abschlussberichts.

Der Weg war das Ziel. Aber nur die erste Etappe.

So sieht der Landrat das Modellprojekt und versichert der Bergstra├če auch f├╝r die Durchf├╝hrung der angeregten Projekte seine Unterst├╝tzung.

Im Anschluss werden unter den Mitwanderern Blumensamen, Gru├čkarten, Bildb├Ąnde und Bio Apfelsaft verlost. Den zweiten Preis, ein Einkaufsgutschein f├╝r die G├Ąrtnerei Huben, gewinnt die Dossenheimer Gemeinder├Ątin Dr. Helga Waller-Baus. Der hei├čbegehrte Rundflug ├╝ber die Bergstra├če geht an Bernd Schulz aus Weinheim.

 

 

B├╝rgermeister-Umfrage: Was bedeutet Stuttgart 21 f├╝rs „Wohl und Wehe“ der Gemeinden?

Unsere Animation zeigt, was man w├Ąhlt, wenn man mit "Ja" oder "Nein" stimmt. Unsere Umfrage dokumentiert, wie die B├╝rgermeister zum Thema stehen. Animation: Christian M├╝hlbauer

Rhein-Neckar/Wahlkreis Weinheim, 14. November 2011. Das Streitthema um Stuttgart 21 wird am 27. November 2011 mit einem Ja oder Nein entschieden. Im Vorfeld warnen die Gegner vor den Folgen von Stuttgart 21 f├╝r die Region, wenn das Projekt weiter vorangetrieben wird. Die Bef├╝rworter warnen vor den Folgen, wenn es nicht weiter vorangetrieben wird. Es geht also ums „Wohl und Wehe“ – auch f├╝r die Gemeinden in Nordbaden. Dazu haben wir die B├╝rgermeister im Wahlkreis 29/Weinheim befragt, wie diese zu Stuttgart 21 stehen. Die teils ├╝berraschenden Antworten lesen Sie in unserer Dokumentation. [Weiterlesen…]