Samstag, 24. Oktober 2020

In eigener Sache: Neue M√∂glichkeiten f√ľr unsere Leser

Unsere neue Diskussions- und Kommentarfunktion DISQUS

Mannheim/Rhein-Neckar, 3. Juli 2013 (red/sw) Wir haben die frühere WordPress-Kommentarfunktion durch das Kommentar-Tool DISQUS ersetzt, das mittlerweile viele Blogs einsetzen, da es deutlich mehr Funktionen umfasst.

Unser Ziel ist es immer, die Wertigkeit der Kommentare auf unseren Blogs zu erhalten und gleichzeitig den Respekt im Austausch der Nutzer zu stärken. Da dies manchmal aufgrund der vielen Kommentare nicht immer zu 100 Prozent gegeben war, haben wir das Kommentarsystem umgestellt. [Weiterlesen…]

Exklusive Weihnachtsaktion

Wir haben nichts zu verschenken – und tun’s trotzdem

Wir verlosen attraktive Werbepl√§tze – ohne Risiko f√ľr Neukunden.

 

Rhein-Neckar, 11. Dezember 2010. (red) Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler k√∂nnen aktuell bei uns Werbeleistungen in H√∂he von 7.700 Euro gewinnen. Ohne jegliche Verpflichtung. Unsere Aktion richtet sich an alle Neukunden, die vorw√§rts denken und realisieren, dass √ľberteuerte Print-Werbung der Vergangenheit angeh√∂rt und Online-Werbung die Zukunft ist. Wir bieten eine hohe Aufmerksamkeit durch eine fundierte und kritische Berichterstattung. Daf√ľr werden wir von unseren Leserinnen und Lesern gesch√§tzt. Die Aufmerksamkeit erarbeiten wir uns hart mit klassischem Journalismus. Unsere Werbekunden profitieren davon – denn heutzutage muss sich jeder der Kritik der √Ėffentlichkeit stellen und wo kann man das besser als bei einem konstruktiv-kritischen Online-Medium?

Von Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (46), Gr√ľnder und Chefredakeur der Rheinneckarblogs. Foto: sap

Wir bieten aktuell eine Verlosung an, die sich an Neukunden richtet. Die Regeln sind ganz einfach. Sie schicken uns eine Email, gewinnen mit etwas Gl√ľck einen unserer Preise und profitieren von unserem Werbeumfeld. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. (Hier sehen Sie die Werbeleistungen, die Sie gewinnen k√∂nnen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen.) Es gibt kein Abo, keine versteckten Kosten. Es gibt kein Risiko f√ľr Sie. Daf√ľr haben Sie die M√∂glichkeit, unverbindlich unsere Werbem√∂glichkeiten zu testen.

Und wenn Sie das interessiert, dann lesen Sie bis zum Ende weiter.

Glaubw√ľrdigkeit ist Trumpf

Wir bieten dieses „Spiel“ an, weil wir √ľberzeugt sind, dass Sie als Gewinner weiter mit „uns spielen wollen“. Wer ist „uns“? Wir sind eine unabh√§ngige, journalistische Redaktion, die sich der Information der √Ėffentlichkeit verschrieben hat. Wir berichten kritisch. Wir informieren aktuell. Wir sind ehrlich.

Das unterscheidet uns in erheblichem Ma√ü von den „etablierten Medien“, die seit Jahren mehr und mehr an Glaubw√ľrdigkeit verlieren. Am dramatischsten l√§sst sich dieser Glaubw√ľrdigkeitsverlsut bei den Zeitungen erkennen. Die Auflagen sinken und sinken. Die Werbeums√§tze noch drastischer, weil die Preise unversch√§mt sind und die „Werbeleistung“ auch nicht im Ansatz erbracht wird. Zudem wird h√§ufig tendenzi√∂s berichtet.

Im Vergleich zu den Zeitungen, zum Radio und zum Fernsehen sind unsere Blogs, so nennen wir unsere Vor-Ort-Onlinezeitungen, noch relativ klein. Aber im Unterschied zu den anderen Medien verlieren wir keine Reichweite, sondern gewinnen dazu.

Engagierter Journalismus

Wir sind ein kleines Team von rund zehn Journalisten, die mit viel Herzblut und gro√üer √úberzeugung f√ľr die demokratische Aufgabe ihren Job machen. Wir werden von sehr vielen B√ľgerinnen und B√ľrgern unterst√ľtzt, die uns mit Informationen beliefern. Diese Quellen und ihre Bed√ľrfnisse nehmen wir ernst. Ebenso unsere Anzeigenkunden und ihre W√ľnsche. Dabei halten wir uns allerdings strikt an das Gebot der Trennung von Redaktion und Vermarktung.

Denn wir sind √ľberzeugt davon, dass unsere Anzeigenkunden in erheblichem Ma√ü von dieser Trennung und der damit verbundenen Glaubw√ľrdigkeit profitieren. Selbstverst√§ndlich sind unsere Werbekunden f√ľr uns erste Ansprechpartner: Ob es um Finanzen geht, um Hochzeiten, um Bauangelegenheiten, ums Auto, um Bildung, um Freizeit oder Sport oder Demografie. Unsere Kunden sind Experten, auf die wir gerne in unserer Berichterstattung zur√ľckgreifen – aber trotzdem Quellen wie jede andere auch. Und wenn bei einem Kunden etwas schief l√§uft, werden wir auch hier wie gewohnt kritisch berichten. Daf√ľr gab es schon einige Beispiele und bis auf das Logistikunternehmen Pfenning hat keiner der Kunden¬† uns das bislang √ľbel genommen, was f√ľr die gro√üe Souver√§nit√§t unserer Werbepartner spricht.

Bei „etablierten Medien“ ist das erkennbar anders. √úber „gute Kunden“ wird nur Gutes berichtet. Kritik findet nicht statt. Damit besch√§digen „traditionelle“ Medien seit Jahren ihre Glaubw√ľrdigkeit und die ihrer Kunden gleich mit.

Informationsorientierte Leserinnen und Leser

Unser Leserinnen und Leser sind √ľberwiegend zwischen 25 und 50 Jahren alt, sehr interessiert am lokalen Geschehen, an Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir erreichen im Gegensatz zu Tageszeitungen auch Leser unter 25 Jahren, die selbstverst√§ndlich elektronische Medien benutzen. Und wir freuen uns, dass immer mehr √ú50-Leser sich aktiv im Netz informieren.

Unsere Nachrichtenangebote machen immer wieder auch √ľberregional Schlagzeilen. Wir bieten Dokumentationen, investigative Stories, hintergr√ľndige Berichte und Service-Informationen f√ľr die Bev√∂lkerung vor Ort. Unser lokaljournalistisches Konzept ist Vorbild f√ľr eine Reihe von anderen Lokalmedien, die in den vergangenen zwei Jahren √ľberall in Deutschland entstanden sind.

Wir finanzieren uns ausschlie√ülich √ľber Werbeeinnahmen. Unsere Kunden sehen wir deshalb als Partner – denn sie unterst√ľtzen und st√ľtzen unsere journalistische Arbeit. Von unserem sehr guten Image profitieren die Partner nat√ľrlich ebenfalls. Wenn Sie sich vorstellen k√∂nnen, Werbepartner bei uns zu werden, freuen wir uns sehr und beraten Sie unverbindlich. Wir bieten mehr als nur die Schaltung von Anzeigen – wir beraten Sie umfassend zu klassischer Image- oder Aktionswerbung und zu Social Media-Kampagnen. Unsere Preise sind fair und passen zu Kleinunternehmern, Dienstleistern bis hin zu gro√üen Firmen aus dem Mittelstand. Unsere renommierten Werbepartner sch√§tzen unser qualitativ hochwertiges Werbeumfeld bereits.

Probieren Sie es einfach aus. ūüôā

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf den Link.

Wenn Sie uns direkt erreichen möchten, wählen Sie 0621/ 437 458 30 oder schicken eine email an anzeigen (at) rheinneckarblog.de

Ihr

In eigener Sache: Schöne Herbstferien Рwir renovieren!


Rhein-Neckar, 31. Oktober 2011. (red) Wir w√ľnschen allen Leserinnen und Lesern sch√∂ne Herbstferien! Wir nutzen die „nachrichtenarmen“ Tage, um aufzur√§umen. Und wir arbeiten an einem neuen Layout. Lassen Sie sich √ľberraschen!

Unsere Berichterstattung setzen wir fort – bedingt durch technische Arbeiten kann diese aber eingeschr√§nkt sein. Wie gewohnt werden Sie trotzdem kritische und hintergr√ľndige Artikel lesen k√∂nnen.

W√§hrend Zeitungen hier im Raum ihre Abo-Preise mal eben deutlich ohne Gegenleistung erh√∂hen, investieren wir in unser Produkt. Unsere Berichterstattung ist f√ľr Sie kostenfrei – sie ist aber nicht kostenlos. Ganz im Gegenteil.

Deswegen werden wir Sie in naher Zukunft bitten, unsere Arbeit zu honorieren. Freiwillig Рso wie Sie können und möchten.

Hardy Prothmann ist freier Journalist und verantwortlich f√ľr die Lokalberichterstattung f√ľr die "Blogs" in Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. Sein Team umfasst elf Mitarbeiter, die aktuell, hintergr√ľndig, kritisch und unabh√§ngig in Wort und Bild berichten.

Unser neues Layout wird f√ľr Sie einfacher zu nutzen sein.

Ganz sicher werden Sie sich umgew√∂hnen und neu orientieren m√ľssen, aber wir haben lange √ľberlegt und gepr√ľft – es wird zu Ihrem Vorteil sein.

Denn das ist unser Ziel: Zutreffend zu informieren, meinungsstark zu kommentieren und kritisch zu hinterfragen. Wir bieten eine unabhängige, flexible und innovative Berichterstattung. Deswegen wächst unsere Leserschaft zunehmend (täglich mehr als 5.000), während die Monopolzeitungen seit langem Leser verlieren.

Unseren Anzeigenkunden werden wir bessere M√∂glichkeiten zur Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen bieten k√∂nnen. Dar√ľber freuen wir uns sehr, denn diese Einnahmen finanzieren unser Arbeit mit und unsere Kunden vertrauen wie die Leserinnen und Leser unserer engagierten Arbeit.

Wir bitten alle Leserinnen und Leser um entsprechende Aufmerksamkeit. Denn wir w√§hlen auch hier Qualit√§t: Sexanzeigen oder dubiose Kreditvermittler sind vielleicht bei Anzeigenbl√§ttern und lokalen Zeitungen „beliebte“ Kunden – nicht so bei uns.

Wir achten auch hier auf Qualit√§t. Wir bieten unseren Werbekunden gerne unsere Fl√§che, weil sie hier ein seri√∂ses Umfeld finden und eine hohe Aufmerksamkeit kritischer Leserinnen und Leser, die sich auch gerne mit Kommentaren „einmischen“ – was wir sehr begr√ľ√üen.

Sofern Sie Urlaub machen k√∂nnen, w√ľnschen wir beste Erholung. Wir arbeiten derweil an unserem neuen Auftritt und hoffen auf Ihre Meinung. Sie k√∂nnen wie gewohnt kommentieren. Sie k√∂nnen uns anrufen oder per email Ihre Meinung sagen.

Der Umstieg auf das neue Layout wird einige Veränderungen bringen und wir hoffen, dass Sie mit uns zufrieden sind und uns weiterempfehlen. Im Gespräch, in Facebook, per Twitter Рwie Sie möchten.

Wenn Sie Verbesserungsvorschl√§ge haben, sind wir „ganz Ohr“ – selbstverst√§ndlich. Unser „Blogs“ leben davon – vom Austausch mit den Leserinnen und Lesern und einer neuen Form von Journalismus. Nicht umsonst gelten wir in der Medienbranche als eines der interessantesten Projekte seit Jahren.

√úber 250 Berichte zum „heddesheimblog“ als „Prinzip“ und seinen Machern in allen Medien, darunter „gro√üen“ wie der S√ľddeutschen, FAZ, Spiegel, Deutschlandradio usw. sind ausreichende Belege f√ľr das Potenzial und die √ľberregionale Wertsch√§tzung unserer Lokalberichterstattung.

Darauf sind alle Beteiligten stolz – vor allem auch darauf, dass so viele Leserinnen und Leser mitwirken. Mit Tipps, mit Hinweisen, mit Informationen, mit Kommentaren.

Deswegen bedanken wir uns ganz herzlich daf√ľr und freuen uns auf spannende Zeiten.

Ihr Hardy Prothmann und das Team der „rheinneckarblogs“

hardyprothmann

In eigener Sache: Unterst√ľtzen Sie das hirschbergblog!

Guten Tag!

Hirschberg, 03. Februar 2010. Seit dem 16. Dezember ist das hirschbergblog online. Wir bauen nach und nach unsere Berichterstattung aus. Sie als Leserin und Leser k√∂nnen unsere Arbeit unterst√ľtzen. Und die lokale Wirtschaft findet in uns einen verl√§sslichen und modernen Werbepartner.

Von Hardy Prothmann

Liebe Leserinnen und Leser, sehr geehrte Geschäftsleute,

in den vergangenen Tagen haben wir viele emails von Ihnen erhalten – einerseits mit Gl√ľckw√ľnschen, weil ich von der Jury des „Mediummagazins“,-¬†der gr√∂√üten unabh√§ngigen Journalistenfachzeitschrift Deutschlands, unter die Top-100-Journalisten des Jahres 2009 gew√§hlt wurde, andererseits mit Themenvorschl√§gen und dar√ľber hinaus mit Fragen, was das hirschbergblog den eigentlich sein soll.

Zur Sache:

Das hirschbergblog bietet Ihnen einen professionellen Journalismus auf lokaler und regionaler Ebene an. „Wie eine Zeitung?“, werde ich oft gefragt. „Ja und Nein“, ist dann meine Antwort.

Eine Zeitung ist gedruckt und erscheint einmal am Tag, einmal die Woche oder im Monat und sonntags nie – bis auf die Sonntagszeitungen, die aber wochentags nicht erscheinen.

Das hirschbergblog hat keine festen Veröffentlichungstermine Рunsere Informationen erscheinen dann, wenn sie fertig sind. Und das oft schneller als bei den Zeitungen.

Das hirschbergblog fängt neu an und Sie können dabei sein.

Aber: MM, WNOZ, RNZ bieten doch mehr Berichterstattung als das hirschbergblog? Moment: Das hirschbergblog fängt gerade an. Es ist gerade erst sechs Wochen alt und arbeitet sich ein.

Wir m√ľssen √ľber die n√§chsten Wochen und Monate den Mut zur „L√ľcke“ haben, weil wir noch nicht „alles“ und uns nicht „alle“ kennen.

Und wir berichten ausschlie√ülich regional und lokal. F√ľr √ľberregionale Nachrichten empfehlen wir immer wieder spiegel.de, zeit.de, sueddeutsche.de, faz.net, handelsblatt.com und viele andere. Diese Redaktionen k√∂nnen das √ľberregionale Gesch√§ft besser und exklusiver als wir und jede Lokalzeitung.

Leider gibt es keine Lokalzeitung, deren √ľberregionalen Mantel wir verantwortungsbewusst empfehlen wollten.

Umgekehrt sind wir im Lokalen besser und exklusiv.- Vor Ort sind wir das Handelsblatt oder der Spiegel.

Sie können sicher sein, dass die Schlagzahl unserer Berichte im Lauf der Zeit deutlich zunehmen wird.

Und: Es gibt keine Zugangsbeschränkungen. Viele Zeitungsverlage planen gerade, Google zu verklagen und ihre Informationen kostenpflichtig zu machen.

Das hirschbergblog hält davon nichts und bietet seine Informationen frei an Рzu jeder Tages- und Nachtzeit und wenn Sie wollen auch im Ausland. Denn das Internet ist weltweit Рes ist aber auch lokal und es wird zunehmend mobil.

Manche Zeitungen drucken einen Linktipp unter einen Artikel – meistens ein Hinweis auf die zeitungseigene Internetseite. Sie m√ľssen zum Computer gehen, den Link eingeben… – alles viel zu kompliziert.

Wir liefern Ihnen die wichtigsten Links in unseren Artikeln gleich mit. Wenn es im Internet etwas gibt, was zu unserem Artikel passt und wir davon Kenntnis haben, bieten wir Ihnen das an. Wir werden Videos zeigen, Audio-Dateien anbieten und unser Archiv steht Ihnen offen.

√úberall im Land werden Redaktionsstellen bei den klassischen Zeitungen abgebaut. Viele Kollegen verlieren ihren Job, weil der teure Zeitungsbetrieb sie angeblich nicht mehr bezahlen kann.

Gerade die Lokalzeitungen und deren Verleger gehen aber wegen ihrer monopolistischen Stellung nur selten pleite – sie bezahlen ganz im Gegenteil ihren freien Mitarbeitern „Honorare“, die man noch nicht mal als Hungerlohn bezeichnen kann. Ein mittlerer Bericht von 60 Zeilen in der Lokalzeitung bringt, wenn es hochkommt, vielleicht 15-20 Euro, f√ľr zwei, drei Stunden Arbeit.

Angeblich gibt es kein Gesch√§ftsmodell f√ľr die redaktionelle Arbeit im Internet. Das ist eine L√ľge der Tageszeitungen.

Der Online-Werbemarkt beträgt in Deutschland vier Milliarden Euro. Nur 160 Millionen Euro kommen bei den Verlagen an.

Warum? Weil diese bislang √ľberhaupt kein Interesse hatten, die Werbung von Print auf Online wandern zu lassen. Denn die Druckmaschinen sind teuer und m√ľssen gedruckte Produkte mit teuren Anzeigen produzieren.

Online ist neu – Print ist alt

Jedes Engagement pro Internet ist folgerichtig eines kontra Print. Einen Ausweg aus diesem Dilemma hat noch kein Verlag gefunden.

Im Gegenteil mussten die Verlage kräftig bluten. Die so genannten Rubrikenmärkte wie Immobilien, Jobs und Autos sind fast vollständig ins Internet abgewandert. Die finanzierten noch vor wenigen Jahren teure Bäder und luxoriöse Yachten der Verlags-Eigner.

Und im Lokalen? Da vertrauen immer noch viele Firmen auf die „vertrauten“ Medien wie die Lokalzeitung und das „Mitteilungsblatt“.

Tag f√ľr Tag, Woche f√ľr Woche, Monat f√ľr Monat wird hier Geld f√ľr Werbung investiert, die schon lange ebenso wie das Tr√§germedium nicht mehr Ernst genommen wird. Warum? Weil die Informationen beliebig sind.

Auch das hirschbergblog will zusammen mit dem heddesheimblog und dem in K√ľrze startenden ladenburgblog von Werbeeinahmen leben.

Was ist der Unterschied? Wir wollen keinen „beliebigen“ Journalismus bieten, sondern einen unabh√§ngigen und kritischen Journalismus.

Wir bieten eine Alternative zum g√§ngigen „Bratwurstjournalismus„.

Wir wollen aber auch √ľber Anzeigen finanziert sein. Von Unternehmen, die f√ľr die Qualit√§t ihrer Leistungen einstehen und diese bewerben.

In einem Medium, das f√ľr Leistung und Qualit√§t einsteht.

Und wir wollen freie Mitarbeiter anst√§ndig f√ľr eine gute Arbeit bezahlen k√∂nnen.

Das heißt, wir brauchen Geschäftsleute, ob Gewerbetreibende, Dienstleister, Händler, die ihre Angebote bei uns bewerben und damit die Lokalität und Regionalität des Internets erkennen.

Und die sich die Chance, hier positiv wahrgenommen zu werden, nicht entgehen lassen wollen.

Denn die traditionelle Print-Werbung ist ein Auslaufmodell.

Lokale Online-Werbung ist die Zukunft.

Wir bieten daf√ľr Unternehmen die Werbeplattform der Zukunft an.

Sie k√∂nnen mit gestalteten Anzeigen, per Textwerbung, mit Video oder mit ganz neuen Formen, die wir mit Ihnen zusammen entwickeln, f√ľr sich werben. Ob f√ľr ihr Image oder f√ľr eine Aktion. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Wir bieten Ihnen unsere Ideen an und haben ein Ohr f√ľr Ihre W√ľnsche.

Unsere Währung heißt Aufmerksamkeit Рihre Werbung bekommt diese.

Und die lokale Wirtschaft bekommt unsere redaktionelle Aufmerksamkeit. Lassen Sie sich √ľberraschen, wie wir das machen.

Eins ist garantiert: Bei uns gibt es keine „gekaufte“ Berichterstattung.

Denn das besch√§digt garantiert die Glaubw√ľrdigkeit des Mediums und damit auch der Werbung.

Am Ende dieses Artikels werden Sie feststellen, dass wir kein Blatt vor den Mund nehmen.

Vor allem mit den Leserinnen und Lesern w√ľnschen wir uns einen kommunikativen Austausch.

In Heddesheim sind wir im Mai 2009 gestartet und haben schon dutzende Themen aus der Leserschaft umgesetzt: Ob eine kaputte Ampelanlage, die nach unserer Berichterstattung pl√∂tzlich sehr schnell repariert wurde oder zur geplanten Unternehmensansiedlung „Pfenning“, die nun als Thema auch in Hirschberg ankommt.

Die Zukunft des Lokaljournalismus findet im www statt.
So paradox das klingt.

Ob Verkehrslenkungsvertrag, Verzicht auf gef√§hrliche Chemie oder garantierte Ausbildungspl√§tze. Unsere Berichterstattung hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Gemeindeverwaltung und das Unternehmen „Pfenning“ bewegen mussten – und daran waren entscheidend Hinweise unserer Leserinnen und Leser beteiligt.

Der Mannheimer Morgen hat in diesem Zusammenhang als „vierte Gewalt“ kl√§glich versagt.

Nach unseren Recherchen haben sich die RNZ und die WNOZ in Sachen „Sterzwinkel und Seniorenzentrum und, und, und…“ auch nicht gerade mit „herausragenden Artikeln hervorgetan“.

Im Gegensatz zu den etablierten Medien bringen wir nicht nur die ewig gleichen Nachrichten, „so wie letschd Johr, ah dies Johr und n√§kschd Johr ah“.

Wir sind offen f√ľr neue Themen. Wir holen die Bundes- und Landespolitik auf die lokal-regionale Ebene und bem√ľhen uns, auch umgekehrt, Themen aus dem Lokalen √ľberregional zu etablieren.

Daf√ľr brauchen wir Ihre Unterst√ľtzung.

Was fehlt in der aktuellen Berichterstattung? Welches Thema sollte man dringend aufgreifen? Was wird Ihrer Meinung nach immer falsch dargestellt? Informieren Sie uns √ľber Ihre Ideen. Wir pr√ľfen diese, recherchieren und berichten.

Schön reden, weggucken, nicht nachdenken Рdas kennt jeder Mensch. Mal ehrlich: Das geht vielen von uns so.

Selbst „den Buckel hinhalten“? Das ist verst√§ndlicherweise oft nicht m√∂glich.

Wir halten den „Buckel hin“. Denn wir sind unabh√§ngig. Wir k√∂nnen Rechte wahrnehmen, die dem einzelnen Menschen verwehrt bleiben. Wir haben M√∂glichkeiten, die nicht jeder hat. Und wir nutzen diese M√∂glichkeiten.

Sie k√∂nnen uns auch Gastbeitr√§ge und Leserbriefe schicken. Wir ver√∂ffentlichen diese garantiert unzensiert, sofern sich keine „justiziablen“ Inhalte darin befinden.

Sie haben ein Anliegen, dass viel Zeit und M√ľhe kostet? Informieren Sie uns, wir geben unser Bestes, um dem „Thema“ gerecht zu werden. Probieren Sie einfach aus, was die Redaktion zu leisten in der Lage ist.

Zur Zeit sind wir ein sehr kleines Team – aber wir leben den Netzwerkgedanken.

Es gibt nicht die Zeitung oder das blog.
Es gibt einen Austausch von Informationen oder nicht.

So gesehen sind wir nicht nur in Heddesheim schon ein gro√ües Team, weil uns hier bereits viele Personen unterst√ľtzen. Das w√ľnschen wir uns auch f√ľr Hirschberg.

Ich rede von „wir“, weil ich das tats√§chlich meine. Wir hei√üt: Wir in dieser deutschen Demokratie.

√úberparteilich und nur dem demokratischen Gedanken verpflichtet.

Kliquenwirtschaft ist das gr√∂√üte √úbel, was man sich vorstellen kann. Egal, ob „wir“ als kritikloses, uniformiertes, sozialistisches Kollektiv daherkommt oder als konservative oder neo-liberale „Sp√§tzle-Connection“. Beides f√ľhrt in die Korruption, angefangen beim Geld, endend bei der eigenen Pers√∂nlichkeit und letztlich in einem Schaden f√ľr viele oder alle. Siehe Bankenkrise.

Demokratie lebt von und nur mit Transparenz. Davon bin ich fest √ľberzeugt.

Das hei√üt nicht, dass man nicht auch „private“ Geheimnisse haben kann.

Ganz im Gegenteil. Die Privatsphäre der Menschen ist ein hohes Gut und ist konsequent gedacht wie die Meinungsfreiheit implizit ein Systemelement einer jeden Demokratie.

F√ľr Ihren Hintergrund: In Heddesheim findet durch den B√ľrgermeister Kessler und andere Personen in dessen Umfeld wegen unserer kritischen, investigativen und meinungsfreudigen Berichterstattung eine nahezu totale Informationsverweigerung statt.

Wir berichten trotzdem. Wie wir meinen, besser recherchiert, hintergr√ľndiger und wahrhaftiger als der Mannheimer Morgen.

Denn wir haben mittlerweile viele Quellen, die uns informieren.

Vor jeder „hei√üen“ Story steht allerdings die Pr√§misse, die „Quelle“, also den Informanten zu sch√ľtzen. Sie k√∂nnen sich auf diesen Schutz verlassen.

Guter Anfang – Zukunft offen.

Die Hirschberger Verwaltung und Herr B√ľrgermeister Just haben sich uns gegen√ľber bislang sehr kooperativ gezeigt, was wir hiermit ausdr√ľcklich anerkennen wollen.

Die politischen Vereinigungen und Parteien In Hirschberg möchten wir ebenfalls loben, weil die sich insgesamt sehr interessiert an unserem Projekt zeigen.

Das Lob hat √ľbrigens nichts mit einem Schmusekurs zu tun, sondern mit Kritik. Wir berichten kritisch: Wenn es etwas zu loben gibt, tun wir das. Wenn etwas nicht gut oder gar schlecht l√§uft, berichten wir auch dar√ľber.

Lob und Tadel sind beides Elemente einer ernsthaften Kritik – also einer Auseinandersetzung in und mit der Sache, um die es geht.

Ein Beispiel: Die Neujahrsrede des B√ľrgermeisters Just. Aus unserer Sicht hat B√ľrgermeister Just eine positive Rede gehalten, die wir in Teilen trotzdem kritisiert haben.

Es wird mit an sicher grenzender Wahrscheinlichkeit schon in naher Zukunft zu Konflikten kommen.

Das hei√üt, der Verwaltung, dem B√ľrgermeister Just oder den Parteien oder auch anderen Gruppen wie der „BI Sterzwinkel“ wird unsere Berichterstattung nicht „schmecken“. –¬†Alle Beteiligten werden dann Gelegenheit haben, sich souver√§n mit unserer Berichterstattung auseinanderzusetzen.

Wir berichten nicht f√ľr Anzeigenkunden, noch Parteien, noch Interessengruppen. Wir berichten neutral unsere Informationen.

Ein anderes Beispiel gef√§llig? „Sterzwinkel, Seniorenzentrum, Hilfeleistungszentrum, das ist alles durch. Da gibt es nichts mehr zu berichten, was √ľber den von Ihnen genannten „Bratwurstjournalismus“ hinaus geht. Das mit dem Internet und der Innovation ist doch alles nicht so toll, wie Sie das so behaupten“, antwortete mir dieser Tage jemand am Telefon, den ich von der Idee, eine lokal-regionale Informationsplattform im Internet zu installieren, interessieren wollte.

Schlechter Anfang – Was bringt die Zukunft?

Dieser Jemand ist Harald Kunkel, Gesch√§ftsstellenleiter des Bunds der Selbstst√§ndigen (BdS) f√ľr den Bezirk Nordbaden, zust√§ndig f√ľr die Betreuung der Orts- und Kreisverb√§nde in den Kreisen Rhein-Neckar & Neckar-Odenwald und Betreiber einer Werbeagentur in Hirschberg.

Herr Kunkel hat sich damit eindeutig aus meiner Sicht f√ľr seine verantwortungsvolle Aufgabe disqualifiziert. Au√üer „ich“, „ich“, und „ich wei√ü es besser“ hat er eigentlich keine Aussage getroffen.

Noch viel schlimmer: Er hat nicht eine interessierte Frage gestellt, womit er es zu tun haben könnte und schon gar nicht, ob das hirschbergblog und alle weiteren noch folgenden Informationsangebote seinen Mitgliedern einen Nutzen bringen könnten.

Seine bornierte Haltung zeigt nur, dass er nicht innovativ ist, dass er kein Interesse hat, neue Wege zu gehen, sondern am liebsten an dem festhält, was er kennt: In seinem Fall ist das die Druckbranche. Hier ist er groß geworden, hier wurde er sozialisiert, hier will er beerdigt werden.

Herr Kunkel betreibt eine Werbeagentur. Und er hat eine „homepage“. Hier finden sich unter „Aktuelles“ Informationen aus dem Jahr 2008.

Herr Kunkel wirbt f√ľr seine Agentur unter Punkt „9. Aktualit√§t.“: „Unsere Hersteller und Lieferanten investieren st√§ndig in neueste Technologien. Wir bieten Ihnen daraus den Vorteil auf der H√∂he der Zeit zu sein.“

Die „Aktualit√§t“ des Herrn Kunkel endet auf seiner homepage im April 2008.

Ob die, die er angeblich vertritt, genauso „aktuell“, also drei Jahre hinterher sein wollen, werden wir herausfinden.

In diesem Sinne

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht Ihnen

hardyprothmann