Freitag, 07. Juni 2019

GrĂŒne stĂ€rker als im Bundesvergleich

Nordbaden wÀhlt schwarz!

btw 300Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar, 23. September 2013. (red/aw) Deutschland hat gewählt: Die Union ist stärkste Partei – die FDP ist draußen. Doch wie haben die Wahlkreise in der Metropolregion Rhein-Neckar entschieden? Wir haben für Sie die Übersicht behalten und verglichen. Das Ergebnis zeigt: Nordbaden wählt schwarz! Alle Gewinner und Verlierer in den Wahlkreisen Mannheim, Heidelberg/Weinheim und Rhein-Neckar finden Sie hier. [Weiterlesen…]

EU Förderprogramm “Europa fĂŒr BĂŒrgerinnen und BĂŒrger” von KĂŒrzungen bedroht

Vereintes Europa: Fördermittel schwer gemacht

Europa ist nÀher als viele Menschen in der Region denken. TatsÀchlich wird hier umgesetzt, was dort beschlossen wird. Bild: Sébastien Podvin CC BY-SA 2.0

Ein Europa, in dem sich die verschiedenen Kulturen und Menschen nĂ€her kommen, wĂ€re schön. Die Umsetzung solcher Begegnungen kosten allerdings Geld. Das ohnehin schon knappe Budget fĂŒr solche Projekte soll nun auch noch gekĂŒrzt werden. Bild: SĂ©bastien Podvin CC BY-SA 2.0

 

Rhein-Neckar, 08. Juni 2013. (red/aw) Die Vorstellung eines vereinten Europas, ohne kulturelle Grenzen und Vorurteile, wird vielleicht noch lange Wunschvorstellung bleiben. Denn die Förderung eines solchen interkulturellen Dialogs soll ab 2014 um 23 Prozent gekĂŒrzt werden. Aus dem ohnehin nicht ĂŒbergroßen Topf von 215 Millionen Euro, bleiben nach aktuellen Vorstellungen im Haushaltsplan der EU-Kommission nur noch knapp 165 Millionen Euro ĂŒbrig. Die Aussicht auf eine Förderung von transnationalen Projekten sinkt fĂŒr Kommunen damit erheblich. Und das obwohl der Aufwand zum Erhalt solcher Fördermittel so riesig ist, dass viele Gemeinden und StĂ€dte gar nicht erst einen Antrag stellen. [Weiterlesen…]

1. ExistenzgrĂŒndertag Weinheim informiert zum Thema SelbststĂ€ndigkeit

Mit Know-How zum Erfolg

Die Referenten und Organisatoren des ersten ExistenzgrĂŒndertag in Weinheim (v.l.n.r.): Manfred MĂŒller-Jehle, Dieter G. Rauch, Uta Walkhoff, Manfred Hornung, Albert Dornick, Claus-G. Firchow, Dr. Dietmar May, Arthur Frank-Wetzel.

 

Weinheim, 14. November 2012. (red/aw) Im Rahmen der regionalen GrĂŒnderwoche der Metropolregion Rhein-Neckar veranstaltete auch Weinheim eine Veranstaltung fĂŒr ExistenzgrĂŒnder und Jungunternehmer. Der Förderkreis SelbststĂ€ndigkeit lud gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Weinheim zu einem Vortrags- und Informationsabend in das alte Rathaus und gab zahlreiche Tipps fĂŒr einen erfolgreichen Start in die SelbststĂ€ndigkeit.

Von Alexandra Weichbrodt

Wer sich heutzutage selbststĂ€ndig machen will, braucht Mut. Daneben sollten aber auch eine gute Vorbereitung und das nötige Know-How nicht fehlen. Der Förderkreis SelbststĂ€ndigkeit unterstĂŒtzt seit Mitte diesen Jahres ehrenamtlich Jungunternehmer und jene, die es werden wollen auf ihrem Weg.

Der SchlĂŒssel zum Erfolg sind nicht Informationen. Das sind Menschen.

So lautet das Motto der sechs Mitwirkenden des Förderkreises. Allesamt Experten aus den Bereichen Strategie, Konzeption, Kommunikation, Marketing und Vertrieb, Finanzplanung und Controlling. Man habe sich zusammengetan, um Wissens- und Erfahrungsreichtum weiterzugeben, so Claus-G. Firchow, der Marketing-Experte im Förderkreis SelbststÀndigkeit:

Wir wollen Menschen beraten und ihnen auch in kritischen Situationen beistehen.

Uta Walkhoff will ExistenzgrĂŒndern mit ihren Erfahrungen helfen.

Seit ihrem Zusammenschluss im Juni 2012 hat das Beraterteam 15 ExistenzgrĂŒndern zur Seite gestanden und ihnen ein wenig Starthilfe geleistet. Keine finanzielle, nur informelle und menschliche. Denn der Schritt in die SelbststĂ€ndigkeit will gut ĂŒberlegt sein.

„Gute Vorbereitung ist Gold wert“

Weiß auch das neueste Mitglied im Förderkreis SelbststĂ€ndigkeit Uta Walkhoff. Sie berichtete ĂŒber ihren ganz persönlichen Weg in die SelbststĂ€ndigkeit. Die 47-jĂ€hrige Diplom-Wirtschaftsingenieurin wagte den Sprung von einer sicheren Festanstellung in die UnabhĂ€ngigkeit:

Das ist eine lebensverÀndernde Entscheidung.

Die AusfĂŒhrungen ihrer Vorbereitungen auf das eigene Unternehmen, ist ein Musterbeispiel der ExistenzgrĂŒndung. Dazu gehörte die Orientierungsphase, in der man sich vielen verschiedenen Punkten widmen muss: Einer genauen Marktanalyse, der Auseinandersetzung mit möglichen Rechtsformen, der Buchhaltung und Versicherungen sowie der Erstellung des Business Plans:

Der Business Plan ist meine Basis. An ihm orientiere ich mich heute noch.

Und dabei schade es nicht, sich fachkundige Beratung zu holen. Denn nicht selten hat man vielleicht eine gute GeschĂ€ftsidee, bricht dann aber schnell unter den ganzen Anforderungen einer ExistenzgrĂŒndung zusammen. Uta Walkhoff war geduldig. Sie baute ihre Unternehmensberatung nebenberuflich auf und durchlief eine Testphase von ca. einem Jahr, bevor sie tatsĂ€chlich den sicheren Job an den Nagel hing:

Das war ein großer Moment. Da ist es mir kalt den RĂŒcken runtergelaufen.

Seit Anfang des Jahres ist sie nun Unternehmerin. Doch auch nach erfolgreichem Start dĂŒrfe man die GeschĂ€ftswelt nicht unterschĂ€tzen. Die AuftrĂ€ge kĂ€men nicht von alleine, man mĂŒsse vor allem selbst aktiv sein. Die GeschĂ€ftsentwicklung sollte immer im Auge behalten werden. Stichworte wie „Vorsicht und Weitsicht, PriöritĂ€ten setzen und Selbstdisziplin“ fallen.

SelbststÀndigkeit = Nur man selbst und das stÀndig

„Ungeheuren Respekt vor dem Schritt in die SelbststĂ€ndigkeit“ hat auch Seniorberater fĂŒr GeschĂ€ftskunden der Deutschen Bank Arthur Frank-Wetzel. Seit vielen Jahren betreut und berĂ€t er ExistenzgrĂŒnder, die Kredite von der Bank brauchen. Er referierte darĂŒber, wie die Kreditvergabe an UnternehmensgrĂŒnder ablĂ€uft und welche Anforderungen erfĂŒllt werden mĂŒssen. Was genau interessiert die Bank bei der Entscheidung ĂŒber Bewilligung oder Ablehnung einer Unternehmensfinanzierung?

Das ist vor allem Ihre PrĂ€sentation der ExistenzgrĂŒnderunterlagen,

verrĂ€t er. Dazu gehöre allem voran der Business Plan. Dieser mĂŒsse natĂŒrlich vollstĂ€ndig ausgearbeitet, plausibel belegt und thematisch sortiert sein. „Und so wenig wie möglich Recherche von Seiten der Bank benötigen.“

Aber auch so genannte Fokusunterlagen gehören dazu: Lebenlauf, Qualifikationen, Zeugnisse, eine ausfĂŒhrliche Vorhabensentscheidung, Ergebnis- und LiquiditĂ€tsplanung sowie Standortbeschreibung und Wettbewerbssituation.

Arthur Franz-Wetzel gibt nĂŒtzliche Tipps fĂŒr eine erfolgreiche Unternehmensfinanzierung.

 

Sind all diese Unterlagen in guter AusfĂŒhrung vorliegend, beeinflussen aber noch einige andere Kriterien die Kreditvergabeentscheidung von Seiten der Bank. Dazu gehört die persönliche Qualifikation des UnternehmensgrĂŒnders ebenso wie eine positive Branchenaussicht. Auch die Schufa muss einwandfrei sein:

Haben Sie es sich einmal mit der Schufa versaut, dann ist die KreditwĂŒrdigkeit fĂŒr immer dahin.

Aber auch eine plausible Darstellung der Mittelverwendung möchte die Bank in der Regel sehen. Es sei nachvollziehbar, dass ein UnternehmensgrĂŒnder Geld fĂŒr bestimmte Anschaffungen wie zum Beispiel Maschinen brauche, aber ein Vertreter, der als GeschĂ€fstwagen gerne Ferrari fahren wĂŒrde, sei nicht angebracht.

Sie werden nicht glauben, was ich da schon alles gehört und gelesen habe.

Dem Finanzierungsinstitut geht es aber natĂŒrlich auch immer um die RĂŒckzahlung des Kredites. Wie risikobehaftet ist der Business Plan? Da spielen KapitaldienstfĂ€higkeit und eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸige Besicherung eine Rolle. „Wie viel Eigenkapital können Sie einbringen, welche Sicherheiten haben Sie?“

Nur die Idee, reicht schon lange nicht mehr

Mit einer guten GeschĂ€ftsidee, realistischen Kalkulationen und positiven Marktaussichten könne man aber auch durchaus mit wenig bis gar keinem Eigenkapital zum Unternehmer werden. Besonders fĂŒr frischgebackene Uni-Absolventen oder Arbeitslose sei diese Option oftmals wichtig.

Ja, die Krux mit den Finanzen kriegt der ExistenzgrĂŒnder schnell zu spĂŒren. Auch in Sachen Steuern. Das weiß Dr. Dietmar May, Steuerexperte und WirtschaftsprĂŒfer aus Weinheim. Er will den Anwesenden

die Angst vor dem Steuerrecht nehmen.

Dr. May fĂŒhrt die unterschiedlichen Steuerformen fĂŒr Gewerbetreibende und SelbststĂ€ndige auf. Auch in Sachen Umsatz- und Einkommensteuer gilt es viele Punkte zu beachten und nicht bereits im Vorfeld die falschen „Kreuzchen“ beim Fragebogen des Finanzamtes zu machen. Seine Tipps klingen einfach:

Geben Sie nicht nur Geld aus, um Steuern zu sparen. Legen Sie 15 bis 16 Prozent des Umsatzes fĂŒr die Steuerschuld zurĂŒck. Bei GeschĂ€ften im Ausland gilt besondere Vorsicht.

Bei der Umsetzung hapert es allerdings oft. All seine AusfĂŒhrungen bietet der Experte auf seiner Homepage kostenlos zur Ansicht (PDF) an und rĂ€t zu einem gewissenhaften Umgang mit dem Finanzamt. Steuern nicht zahlen zu können, sei nicht immer schlimm. Steuern nicht zu erklĂ€ren, hingegen schon.

Da versteht das Finanzamt keinen Spaß.

Doch was tun, wenn all diese HĂŒrden bereits genommen wurden? Der UnternehmensgrĂŒnder hat einen guten Business Plan entwickelt, die Finanzierung gesichert und die nötigen Angaben beim Finanzamt gemacht. Sein Unternehmen ist am Start. Doch noch weiß niemand davon. Woher kommen jetzt die Kunden?

„Let’s go local“

DarĂŒber referierte zum Abschluss des Abends der Verkaufs-Experte des Förderkreis SelbststĂ€ndigkeit Dieter G. Rauch und machte gleich zu Beginn seines Vortrags klar:

Die Gelben Seiten sind Out. Google ist In.

Fast 80 Prozent aller Deutschen seien mittlerweile im Internet unterwegs. Google habe tÀglich rund 180 Millionen Suchanfragen. Davon suchen rund 70 Millionen nach Informationen aus dem direkten, lokalen Umfeld. Daher sei es enorm wichtig, sich und sein Unternehmen dort möglichst prÀsent zu platzieren.

Dank Google Places kann heute jeder sein Unternehmen kostenlos bei Google veröffentlichen. Wichtig sei es, sich aktiv um die PrĂ€senz und Inhalte dieser EintrĂ€ge zu kĂŒmmern. Mit der Funktion AdWords habe man zusĂ€tzlich die Möglichkeit die beliebtesten Suchbegriffe herauszufinden und damit die Auffindbarkeit des eigenen Eintrags zu optimieren.

Denn wenn Google Sie nicht kennt, kennt Sie niemand.

Dieter G. Rauch informiert ExistenzgrĂŒnder gerne zu dem Thema „Kundengewinnung durch das Internet“.

Doch auch die Nutzung der mobilen EndgerĂ€te ist heute durchaus zu beachten. Das Problem: Nur 10 Prozent aller Websites sind „mobil-freundlich“.

Bevor man also mit einer neuen Homepage online gehe, sollte man darauf achten, dass diese auch auf Smartphones benutzergerecht angezeigt werde. Die GrĂ¶ĂŸendarstellung, MenĂŒ-FĂŒhrung und besonders das Nutzen von Flash-Elementen könnten den potenziellen Kunden schnell abschrecken.

Wichtig sei es, anders als am heimischen PC, dem SuchendenÂ ĂŒbersichtlich wichtige Informationen zu prĂ€sentieren. Dazu gehören vor allem Telefonnummer, Andresse und Anfahrt sowie besondere Angebote oder je nach Branche bspw. eine Speisekarte.

Diese Möglichkeit nicht zu nutzen sei „hochgradig fahrlĂ€ssig“ findet Dieter G. Rauch. ExistenzgrĂŒnder sollten sich von Beginn an, mit diesen technischen Gegebenheiten auseinandersetzen.

Und wenn Sie sich fragen: Warum jetzt? Dann bleibt nur die Antwort: Weil Ihre Kunden es schon lange getan haben.

Der Förderkreis SelbststĂ€ndigkeit unterstĂŒtzt Sie gerne dabei. Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat bieten die Experten im Rathaus – nach Vereinbarung – Sprechstunden an. Anmeldungen nimmt die Weinheimer Wirtschaftsförderung entgegen. Kontakt: Telefon 06201-82417 oder per E-Mail wirtschaftsfoerderung@weinheim.de.

Nach den VortrÀgen hatten die Interessierten genug Gelegenheit sich mit den Referenten und Experten noch einmal persönlich auszutauschen.

 

Anm. d. Red.: Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Rheinneckarblogs berĂ€t Unternehmen gerne in Sachen Online-PrĂ€sentation und Online-Werbung. Nehmen Sie einfach und unverbindlich Kontakt auf: anzeigen (at) rheinneckarblog.de.

NaturvertrÀglicher Ausbau der Windenergie möglich und nötig

NaturvertrÀglicher Ausbau der Windenergie möglich und nötig

Rhein-Neckar, 13. Juli 2012. (red/pm) Der Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald möchte die Diskussion zur Windenergienutzung in der Region vorantreiben und hat dazu eine Studie veröffentlicht.

Information des BUND Rhein-Neckar-Odenwald:

„Auf Grundlage des Windatlas Baden-WĂŒrttemberg wurden exemplarisch windhöffige Standorte im baden-wĂŒrttembergischen Teil der Metropolregion untersucht. So sollen einerseits Standorte positiv eingebracht werden und andererseits diejenigen Standorte benannt werden, bei denen eine Umsetzung abgelehnt wird.

Richard Landenberger, Vorsitzender des BUND Rhein-Neckar-Odenwald erlĂ€utert: „Mit dem Positionspapier wollen wir einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten. Der Ausbau der Windkraft ist dafĂŒr zentraler Bestandteil. Auch in unserer Region besteht ein erhebliches ungenutztes Potential. Der Ausbau muss aber naturvertrĂ€glich erfolgen!“ Nach Auffassung des Umweltverbandes sei aber auch klar, dass jegliche Form der Energiegewinnung Auswirkungen habe, der „ökologische Rucksack“ der Windenergie sei im Vergleich mit anderen EnergietrĂ€gern deutlich kleiner.

„Nach unserer Analyse bleiben etliche Standorte in der engeren Auswahl und lohnen eine nĂ€here Betrachtung! Das Positionspapier, das unter Mitwirkung der Aktiven vor Ort entstanden ist, soll eine Grundlage fĂŒr die weitere Diskussion sein. Es kann dabei keine umfassende Einzelfallbetrachtung ersetzen“, ergĂ€nzt Gerhard Röhner, Naturschutz-Experte beim BUND.

Das Positionspapier wird unterstĂŒtzt vom NABU Rhein-Neckar-Odenwald. Es kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden unter: www.bund-rhein-neckar-odenwald.de/windenergie

Der Ausbau der Windkraft ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende – die Landesregierung plant, dem Anteil bis 2020 auf mindestens zehn Prozent der Bruttostromerzeugung auszubauen. Unter den Erneuerbaren Energien gilt die Technik als weit entwickelt und weist einen verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig niedrigen FlĂ€chenverbrauch, geringe Kosten und eine gute energetischer Amortisationszeit auf.

Weitere Informationen:
Positionspapier Windenergie Rhein-Neckar:
www.bund-rhein-neckar-odenwald.de/windenergie
Position des BUND-Baden-WĂŒrttemberg zur Windenergie:
www.bund-bawue.de/windenergie

Ideenwettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar

Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen fĂŒr die Region

Rhein-Neckar, 05. Juni 2012. (red/pm)Tourismus-Ideenwettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar. Einsendeschluss ist am 29. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

„Die Profis der Branche, die Touristiker in den Destinationen der Metropolregion Rhein-Neckar, stehen eindeutig hinter dem Wettbewerb „Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Ideen fĂŒr die Region“ und zeigen damit ihre Offenheit fĂŒr Neues und ihre Bereitschaft, jungen Leuten ihr Arbeitsfeld auch in Form von Praktika vorzustellen.

Neben einer ansehnlichen Geldpreissumme von 5.000 Euro zĂ€hlen diese Praktika zu den Gewinnen des Wettbewerbs. Teilnahmeberechtigt sind Einzelteilnehmer oder Gruppen bis zu fĂŒnf Personen zwischen 12 und 21 Jahren aus der Metropolregion Rhein-Neckar.

Die Jugendlichen sollen sich aus touristischer Perspektive kreativ mit ihrer Heimat auseinandersetzen. Gefragt wird: Was macht die eigene Heimat fĂŒr Touristen attraktiv, wie sollen GĂ€ste die eigene Heimat sehen oder erleben, welches Mittel oder Produkt ist zur Vermittlung besonders geeignet?

Wichtig ist, es muss etwas Neues sein, etwas, das bisher nicht im jeweiligen touristischen Angebot zu finden ist. Das können neben neuen Orten, SehenswĂŒrdigkeiten, Landschaften oder Routen auch neue, besondere Perspektiven oder auch Bekanntes mit bisher nicht eingesetzten Darstellungsformen sein.

FĂŒr bisher nicht oder nicht genĂŒgend berĂŒcksichtigte Zielgruppen können Angebote erstellt werden, ebenso denkbar sind „Pakete“ mit unterschiedlichen AktivitĂ€ten, die sich an Familien, spezielle Gruppen oder Einzelreisende richten.

Damit deutlich wird, was es schon gibt und damit diese bereits vorhandenen Angebote schnell sichtbar werden, haben sich die „Paten“-Destinationen auf der Internetseite www.m-r-n.com/slh eintragen und verlinken lassen.

Entstanden ist ein eindrucksvolles und flĂ€chendeckendes „who ist who“ der TourismusbĂŒros der Region.

Alle machen mit, vom Neckar-Odenwald-Kreis bis zur SĂŒdlichen Weinstraße, die Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz), der Pfalz Touristik e.V. aus Neustadt, Stadt und Kreis Germersheim, die Mittelhardt um den Landkreis Bad DĂŒrkheim, der Kreis Bergstraße, der Überwald, die StĂ€dte Heidelberg, Ludwigshafen, Mannheim, Ladenburg, NeckargemĂŒnd, Schwetzingen, Speyer, Weinheim, Worms und Viernheim.

Ihnen angeschlossen haben sich Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie der Landauer Zoo, die Stadtpark Mannheim GmbH, das OdenwÀlder Freilandmuseum und die Reiss-Engelhorn-Museen. Dem Nachwuchs eine Chance geben auch Hotels, in Mannheim die Ariva Hotel GmbH, das Dorint und das InterCityHotel sowie das Hotel Residenz in Limburgerhof.

Die Teilnehmer können die Art ihres Beitrags frei wÀhlen. Die Abgabe kann sowohl per Post als auch per E-Mail erfolgen.

Bei elektronischer Abgabe wird darum gebeten, eines der ĂŒblichen Formate zu verwenden (doc, docx, pdf); bei Filmen und Spots ein ĂŒbliches Audio- oder Videodateiformat (mp3, mpeg4, wmv). In beiden FĂ€llen muss ein Formblatt, zu finden unter www.m-r-n.com/slh, unterschrieben beiliegen. Einsendeschluss ist Freitag, der 29. Juni 2012.

Rhein-Neckar-Kreis: UnbĂŒrkratische Behördenhilfe jetzt auch in der Metropolregion

115 – Der direkte Draht in die Behörden

Rhein-Neckar-Kreis, 11. Mai 2012. (red/cr) UnbĂŒrokratische und schnelle AuskĂŒnfte, sind die Maxime der kommunalen Servicecenter der Hotlinenummer 115. Von 8 bis 18 Uhr stehen zahlreiche Mitarbeiter fĂŒr BĂŒrgerfragen aller Art zur VerfĂŒgung. Ab dem 11. Mai steht dieser Service auch BĂŒrgern in der ganzen Metropolregion zur VerfĂŒgung.

Die 115 ist Ă€hnlich wie die 112 (Feuerwehr und Krankenwagen) und 110 (Polizei) eine deutschlandweite Servicerufnummer. Die Telefonnummer stellt von 8 bis 18 Uhr den Kontakt zu einer  regionalen Behördenauskunft her. Die Mitarbeiter beantworten Behördenfragen von Personalausweis ĂŒber KFZ-Angelegenheiten bis hin zur PraxisgebĂŒhr oder der Rente.

Ein Anruf bei der 115 soll nicht einfach eine Telefonweiterleitung sein, die den BĂŒrger mit der passenden Behörde verbindet, sondern die gestellten Fragen sollen gleich bei dem Anruf beantwortet werden. WĂ€hlt ein BĂŒrger die Rufnummer wird er automatisch mit dem kommunalen Servicecenter in Ludwigshafen verbunden. Ausgenommen von dieser Leistung sind bislang noch die Gemeinden Nußloch und Sandhausen.

Um die Mitarbeiter der Servicecenter mit passenden Informationen zu versorgen, haben sie Zugriff auf den 115-Wissenspool. Dies ist eine Datenbank in der die Leistungsbeschreibungen zu den 100 meist nachgefragten Verwaltungsleistungen aller teilnehmenden Kommunen behandelt werden. ZusÀtzlich sind Leistungsbeschreibungen zu Themen der Landes- und Bundesebene enthalten. Da die Kommunen, die LÀnder und der Bund weitere Leistungsbeschreibungen einstellen können, wÀchst der 115-Wissenspool stetig.

Kann eine Frage trotz des 115-Wissenspools nicht abschließend beantwortet werden, wird der Anrufer an einen Kollegen innerhalb des 115-Servicecenters weitergeleitet. Sollte es der BĂŒrger wĂŒnschen, kann die Anfrage auch elektronisch an die zustĂ€ndige Fachverwaltung ĂŒbergeben werden. Diese soll innerhalb von 24h die Frage abschließend klĂ€ren oder zumindest einen Zwischenstand mitteilen.

Ein erweitertes Angebot bietet die Stadt Heidelberg den Gemeinden Heidelberg, Eppelheim und Dossenheim. Dort bleibt die bisherige BĂŒrgerservice-Hotline (Rufnummer 06221 58-10580) weiterhin bestehen, ist aber ab sofort auch unter der 115 erreichbar. Die BĂŒrgerservice-Hotline ist bereits seit 10 Jahren aktiv und kann sich bei der Beantwortung von Fragen auf eine umfassende interne Wissensdatenbank mit ĂŒber 1.000 EintrĂ€gen stĂŒtzen. Der Service steht montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr zur VerfĂŒgung. Die BĂŒrgerservice-Hotline arbeitet vernetzt mit dem kommunalen Servicecenter Ludwigshafen zusammen.

 

 

 

 

30. April bis 6. Mai 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 30. April bis 06. Mai 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft unter „Termine“.

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Mittwoch, 02. Mai 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino

Das Duo

Hirschberg. „ViviĂ©ndola“ – das ist eine argentinische Redewendung und heißt „das Leben lebend“. Und genau das tun Inga Bachmann und Lalo MartĂ­nez mit geballter Energie: in ihren Liedern und auf der BĂŒhne.

„ViviĂ©ndola“ ist sĂŒdamerikanisches Temperament und deutscher Chanson: Geschichten, die das Leben schreibt. Sie sind nachdenklich, lustig, traurig, tiefgrĂŒndig, schrĂ€g und liebevoll. Lebendig, eben. Und nie langweilig.

Die SĂ€ngerin und Bassistin Inga Bachmann verfasst seit ihrer Kindheit Lieder, Gedichte und Geschichten, singt und spielt Gitarre und Percussion.

Als Songwriterin und SĂ€ngerin zeichnet sie sich aus durch ihre wortspielerischen, humorvollen und tiefgrĂŒndigen Texte, die – gepaart mit ihrer gefĂŒhlvollen, authentischen Stimme – das Publikum mitreißen und zwischen TrĂ€nen, LachanfĂ€llen und Schadenfreude schwanken lĂ€sst.

Der Musiker und Schauspieler Lalo MartĂ­nez stammt aus Cordoba, Argentinien. Der Multi-Instrumentalist spielte jahrelang in verschiedenen Musikgruppen, bis er mit „ViviĂ©ndola“ Latin Jazz und deutschen Chanson verbinden konnte.
Ort: Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 13 Euro / 11 Euro fĂŒr Förderkreis-Mitglieder. Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600. Vorverkauf: Postagentur (Leutershausen) Tel. 06201 – 4881755, Schreibwaren Schuhmann (Großsachsen) Tel. 06201 – 53012 , Opus (Schriesheim) Tel. 06203 – 937684.

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Mittoch, 02. Mai 2012, 18:00 Uhr, Rathaus

Wanderausstellung im Viernheimer Rathaus.

Viernheim. Die spannende Wanderausstellung „Stadt, Land, Heimat“ beleuchtet mit einigen ausgewĂ€hlten Schlaglichtern die Entwicklung des Raums, den wir heute Metropolregion Rhein-Neckar nennen. Ein Raum, der im besten Sinne Menschen bewegt hat und immer noch bewegt. Im Zeitalter der Industrialisierung beginnen die Menschen dorthin zu gehen, wo Arbeit und die Hoffnung auf Wohlstand ist – Strukturen entwickeln sich.

„Stadt, Land, Heimat“ – so lautet der Titel der auch fĂŒr den Schulunterricht ideal geeigneten Ausstellung, die vom 02. bis 20. Mai 2012 im Viernheimer Rathaus – bzw. Rathausfoyer gezeigt wird. Die offizielle Eröffnung durch BĂŒrgermeister Matthias Baaß findet am Mittwoch, 2. Mai, um 18:00 Uhr statt.

Musikalisch umrahmt wird die Vernissage vom Doppelquartett „Corda vocale“ unter der Leitung von Hermann Wunderle.

Info: Weitere Ausstellungstermine der Wanderausstellung „Stadt, Land, Heimat“ in der Metropolregion finden Sie hier.

Ort: Rathaus, Apostelplatz, Viernheim.
 

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Freitag, 04. Mai 2012, Olympia-Kino

Valentin Thurn im Olympia-Kino.

Hirschberg. Mit dem Film „Taste the Waste“ hat Valentin Thurn fĂŒr Furore gesorgt. Kritisch setzt sich der Film mit der Verschwendung von Lebensmitteln auseinander. Am 4. Mai ist Thurn zu Gast im Olympia-Kino in Hirschberg.

50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fĂŒnfte Brot. Das meiste davon endet im MĂŒll, bevor es ĂŒberhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung. – Valentin Thurn fragt: Wer macht aus Essen MĂŒll? Welche Folgen hat dies fĂŒr uns alle? Und er findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung stoppen wollen.

Der Förderkreis Olympia-Kino hat den Regisseur Valentin Thurn eingeladen, um im Anschluss an den Film den Zuschauern Rede und Antwort zu stehen.

Valentin Thurn ist ein Ă€ußerst engagierter, mit vielen Preisen ausgezeichneter Filmemacher, der vor allem fĂŒrs Fernsehen arbeitet und schon viele heiße Eisen angepackt hat.

Ort: Hölderlinstr. 2 , 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 9 Euro. Es empfiehlt sich eine Vorbestellung unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Die ganz besondere Weinprobe in Majer

Freitag, 04. Mai 2012, 19:30 Uhr, Majer’s Weinscheuer
 

Schriesheim. „Tasting in the Dark“ – eine Weinverkostung im Dunkeln am 04. Mai 2012 in Majer’s Weinscheuer.

Sehen, tasten, riechen schmecken, hören – die fĂŒnf Sinne sind fĂŒr uns die wichtigsten InformationsĂŒbertrĂ€ger. Zu einem Großteil verlassen wir uns auf unseren Sehsinn, der uns unsere Umwelt wahrnehmen lĂ€sst und uns verschiedene EindrĂŒcke und Situationen erkennen lĂ€sst. Doch was passiert, wenn wir den Sehsinn vorĂŒbergehend ausschalten?

Sensorik in the dark: schmecken, riechen, tasten und bewegen im Dunkeln. Verkostung von fĂŒnf Weinen, dazu werden kleine Appetizer gereicht: KĂ€se, SchokoladentrĂŒffel und verschiedene Brotsorten.

Im Preis inbegriffen ist die musikalische Untermalung sowie ein Überraschungsgeschenk.

Eintritt: 24,00 Euro pro Person, Telefon 06203-61240.
Ort: Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim.

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Samstag, 05. Mai 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Weinheim. „Xangpur“ prĂ€sentiert nach zweijĂ€hriger BĂŒhnenabstinenz sein neues Programm „Waldeslust“ in der Alten Druckerei.

Die bekannte Mischung aus Pop, Schlagerparodien, Balladen und Comedy wird diesmal mit einer krĂ€ftigen Prise Jazz gewĂŒrzt und bekommt mit vielen eigenen Songs und Texten ein unverwechselbares Gesicht.

Quer durch die Epochen und Stilrichtungen wird A-cappella- Musik auf unterhaltsame Art und Weise, mit viel hintergrĂŒndigem Humor dargeboten.

Karten: 15 Euro, Telefon: 06201/81 345.
Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.

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Poetisches mit Stefanie Rieker.

Sonntag, 06. Mai 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Hemsbach.  Die KulturbĂŒhne Max prĂ€sentiert einen „Liederabend“ mit Stefanie Riecker, Jonathan Böttcher und Jörg Schreiner am Sonntag, 06. Mai 2012.

Drei Songpoeten der Extraklasse entfĂŒhren Sie bei diesem gehaltvollen Konzertereignis in eine Liederwelt mit eigenen, deutschsprachigen Kompositionen, die sie mit viel Humor, Tiefgang und sichtbarer Freude prĂ€sentieren.

Das Publikum kann sich auf einen außergewöhnlichen Abend freuen und entspannende Musik fĂŒr alle Sinne genießen!
 

Ort: Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.
Karten: Abendkasse.

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Sonntag, 06. Mai 2012, 11:00 Uhr, Altes Rathaus

Heddesheim. „No Stars – But Stripes“ lautet der Titel der nĂ€chsten Ausstellung des Kunstverein Heddesheim, die am Sonntag, 06. Mai 2012, im Alten Rathaus eröffnet wird.

Der ausstellende KĂŒnstler, Norbert Huwers, studierte an der Karlsruher Akademie der Bildenden KĂŒnste Grafik und Malerei bei Klaus Arnold; in der Bildhauerklasse von Wilhelm Loth erprobte er vornehmlich die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen.

Huwers kĂŒnstlerisches Werk prĂ€sentiert sich inzwischen in wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen – darunter auch dem renommierten Museum fĂŒr Neue Kunst/ZKM Karlsruhe, der Sammlung Hoppe-Ritter in Waldenbuch, der Sammlung der Bausparkasse SchwĂ€bisch Hall, der Sammlung der Badischen Stahlwerke, Kehl, der Sammlung der L-Bank, Stuttgart, der Sammlung der SAP-AG sowie der Sammlung Reinhold WĂŒrth, KĂŒnzelsau.

 Info: Die Ausstellung wird am Sonntag, 06. Mai 2012, um 11:00 Uhr mit einer Vernissage im Alten Rathaus eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 10. Juni 2012, immer sonntags zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zu sehen.
Ort: Altes Rathaus, Unterdorfstraße,  Heddesheim.

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Bis 06. Mai 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Die Ausstellung “Der Garten Gethesemane” im Pflanzenschauhaus des Luisenparks ist noch bis zum 06. Mai 2012 zu sehen.

„Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorĂŒber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst“. Das waren laut MatthĂ€us-Evangelium die Worte, die Jesus im Garten Gethesemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete. Der heilige Ort befindet sich am Fuß des Ölbergs in Jerusalem.

Acht uralte knorrige ÖlbĂ€ume, die hier an diesem historisch wichtigen Ort stehen, gelten als direkte Nachkömmlinge der BĂ€ume, die zu Zeiten von Jesus Christus vor ĂŒber 2000 Jahren schon standen.

Der Olivenbaum ist einer der robustesten BĂ€ume, die die Natur hervorgebracht hat. DarĂŒber hinaus ist der Ölbaum in vielen Kulturen einer der symboltrĂ€chtigsten und wertvollsten Pflanzen ĂŒberhaupt.

Unsere diesjÀhrige Osterausstellung begibt sich auf die Spuren dieses Heiligen Baumes und erleuchtet seine WertschÀtzung in der Menschheitsgeschichte.

Verkostung und Verkauf von Olivenölen an den Sonntagen.

Ort: Pflanzenschauhaus, Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Parkeintritt.

 

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 🙂

WertschĂ€tzung fĂŒr bĂŒrgerschaftliches Engagement:

Stiftung MRN schreibt BĂŒrgerpreis aus

Mannheim/Rhein-Neckar, 28. MĂ€rz 2012. (red/pm) Gesucht sind neue Projektideen im Ehrenamt. Insgesamt gibt es 30.000 Euro Startkapital in drei Kategorien. Der Bewerbungsschluss ist am 30. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

Die Stiftung Metropolregion Rhein-Neckar schreibt in diesem Jahr zum dritten Mal ihren BĂŒrgerpreis aus. Gesucht werden ab sofort Menschen aus der Region, die gemeinsam und mit neuen, bislang noch nicht verwirklichten Ehrenamts-Projekten das Miteinander in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) stĂ€rken und fördern oder gesellschaftliche Herausforderungen angehen möchten.

Bewerbungen fĂŒr den BĂŒrgerpreis sind möglich in den drei Kategorien „Junioren“ (SchĂŒler, Auszubildende und Studierende bis 27 Jahre, die ihre Idee im Team entwickeln), „Starter“ (Personen, die ihre Idee im Team entwickeln) und „Profis“ (Personen, die ihre Idee als Gruppe innerhalb einer bestehenden gemeinnĂŒtzigen Institution, Initiative oder Verein entwickeln).

Das Preisgeld betrĂ€gt 10.000 Euro pro Kategorie und dient als Startkapital zur ehrenamtlichen Verwirklichung der geplanten Projekte. Teilnehmer aus der Kategorie „Junioren“ dĂŒrfen ihre Idee mit der UnterstĂŒtzung eines Mentors (z.B. Jugendgruppenleiter oder Lehrer) erarbeiten.

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2012.

Die festliche Preisverleihung findet am 25. September 2012 im Mannheimer Rosengarten statt. Der BĂŒrgerpreis ist neben dem Freiwilligentag die zweite Aktion, mit der sich die Metropolregion Rhein-Neckar in diesem Jahr an der bundesweiten Woche des bĂŒrgerschaftlichen Engagements beteiligt.

Infos: Zum BĂŒrgerpreis sowie den Bewerbungsbogen finden Interessierte unter www.m-r-n.com/buergerpreis oder www.wir-schaffen-was.de. Fragen beantwortet Carmen Daramus, Telefon 0621 12987-44, carmen.daramus@m-r-n.com.

Frische Tourismusideen fĂŒr die Region gesucht

Tourismuswettbewerb der Metropolregion Rhein-Neckar. Foto: MRN.

Rhein-Neckar, 25. März 2012. (red/pm) Die Metropolregion Rhein-Neckar startet Wettbewerb für 12- bis 21-Jährige. Es gibt Preise im Wert von 5.000 Euro und Praktika zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 29. Juni 2012.

Information der Metropolregion Rhein-Neckar:

„Unter den pfiffigen Slogans „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ und „Komm mit, ich zeig Dir was“ steht der neue Wettbewerb „Heimat neu erfahren: Frische Tourismusideen für die Region“ der Metropolregion Rhein-Neckar.

Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren sind ab sofort dazu aufgerufen, sich aus touristischer Perspektive kreativ mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen. Entwickelt werden sollen neue Marketingkonzepte, die besondere Orte, Sehenswürdigkeiten oder Landschaften für Gäste aus dem In- und Ausland erlebbar machen, wie z. B. interaktive Führungen, Kurzfilme oder Internetangebote.

Den ganzen Artikel lesen Sie im Rheinneckarblog.de.

Info-Veranstaltungen zu auftragsboerse.de

Guten Tag!

Hirschberg, 22. Dezember 2009. Ab Januar 2010 können unter „auftragsboerse.de“ Vergabeunterlagen fĂŒr Ausschreibungen von 65 Kommunen in der Metropolregion Rhein-Neckar kostenlos online abgerufen werden. In Kooperation mit den Handwerks- und den Industrie- und Handelskammern werden im Januar und Februar 2010 kostenlose Informationsveranstaltungen fĂŒr Unternehmen angeboten. Das hirschbergblog listet die Termine auf.

Bensheim:
14.01.2010, 18-20 Uhr
26.01.2010, 18-20 Uhr
02.02.2010, 18-20 Uhr

Heidelberg:
15.01.2010, 9-11 Uhr
01.02.2010, 16-18 Uhr
25.02.2010, 9-11 Uhr

Landau:
19.01.2010, 16-18 Uhr
03.02.2010, 18-20 Uhr
24.02.2010, 10-12 Uhr

Ludwigshafen:
21.01.2010, 10-12 Uhr
27.01.2010, 16-18 Uhr
24.02.2010, 18-20 Uhr

Mannheim:
20.01.2010, 17-19 Uhr
05.02.2010, 17-19 Uhr

Mosbach:
18.01.2010, 16-18 Uhr
08.02.2010, 16-18 Uhr

Worms:
25.01.2010, 18-20 Uhr
25.02.2010, 18-20 Uhr

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog

Diese Kommunen machen bei auftragsboerse.de mit

Guten Tag!

Hirschberg, 22. Dezember 2009. Handwerker aufgepasst: Ab Januar stellen 65 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar ihre öffentlichen Ausschreibungen unter einer einheitlichen Plattform ins Internet. Das hirschbergblog listet die teilnehmenden Kommunen auf. Auch die Gemeinde Hirschberg macht bei „auftragsboerse.de“ mit.

auftragsboerse.de bietet einen kostenlosen Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen: „Ab sofort steht unter „auftragsboerse.de“ die neue einheitliche regionale elektronische Vergabeplattform der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zur VerfĂŒgung. Unternehmen können dort, neben Informationen zu den aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von 65 Kommunen aus der MRN, auch die Vergabeunterlagen kostenlos online abrufen, danach am Computer bearbeiten und via Internet an die ausschreibende Stelle ĂŒbermitteln.

auftragsboerse

65 von 115 Kommunen machen bei auftragsboerse.de mit.

Kommunen, die ab 1.1.2010 dabei sind
Bad Bergzabern Verbandsgemeinde
Bobenheim-Roxheim
Böhl-Iggelheim
BrĂŒhl
Deidesheim Verbandsgemeinde
Dossenheim
Dudenhofen Verbandsgemeinde
Edingen-Neckarhausen
Frankenthal
Freinsheim Verbandsgemeinde
FĂŒrth
GrĂŒnstadt-Land Verbandsgemeinde
Heidelberg
Hemsbach
Heppenheim
Hirschberg
Hockenheim
Jockgrim Verbandsgemeinde
Kreis Bergstraße
Ladenburg
Lambrecht Verbandsgemeinde
Lambsheim
Lampertheim
Landau
Landkreis Bad DĂŒrkheim
Landkreis Germersheim
Laudenbach
Lindenfels
Ludwigshafen
Mannheim
Mutterstadt
Neckarsteinach
Neuhofen
Neulußheim
Neustadt
Plankstadt
Rauenberg
Reilingen
Rhein-Neckar-Kreis (Bau und Vermögen)
Rhein-Neckar-Kreis (Kreisverwaltung)
Rhein-Pfalz-Kreis
Rimbach
Römerberg
Sandhausen
Schifferstadt
Schriesheim
Schwetzingen
Sinsheim
Speyer
St. Leon-Rot
Verband Region Rhein-Neckar
Viernheim
Walldorf
Weinheim
Wiesloch
Worms

Kommunen, die im Laufe des Jahres dazu stoßen:
Altlußheim
BĂŒrstadt
Eberbach
Elztal
Eppelheim
Ilvesheim
Leimen
Malsch
Nußloch
Wilhelmsfeld
Wörth

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog

auftragsboerse.de: „Alle profitieren, vor allem kleinere Unternehmen.“

Guten Tag!

Hirschberg, 22. Dezember 2009. Ab Januar können Handwerksbetriebe und Unternehmen sich ĂŒber das Internet um Ausschreibungen von 65 Kommunen in der Metropolregion bewerben. „auftragsboerse.de“ heißt das Projekt, von dem beide Seiten profitieren sollen, nĂ€mlich Wirtschaft und Gemeinde-Haushalte. Die Idee ist simpel, die Umsetzung war es nicht: Auf einer zentralen Plattform werden Ausschreibungen der Kommunen eingepflegt, die Firmen erhalten eine AusfĂŒllhilfe und bewerben sich online um die AuftrĂ€ge.

Interview: Hardy Prothmann

Frau Brockmann, ab 2010 können Handwerker und Unternehmen Angebote fĂŒr Ausschreibungen von Kommunen vollstĂ€ndig elektronisch abgeben. Allerdings nur bei 65 der 155 Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar. 90 Kommunen machen nicht mit. Warum?

Christine Brockmann: „Das hat verschiedene GrĂŒnde. Zum einen betreten alle Kommunen natĂŒrlich Neuland. Und die Kommunen zahlen fĂŒr diese Lösung pro Zugang zur regionalen Vergabeplattform eine LizenzgebĂŒhr. Gerade sehr kleine Kommunen sagen, der Aufwand lohnt sich nicht, weil es im Vergleich nur wenige Ausschreibungen gibt.“

„Die Kommunen zahlen zwar, werden unter dem Strich aber Kosten sparen.“

Gibt es eine Break-even-Zahl, ab der sich die Kosten rechnen?

mrnBrockmann

Projektleiterin Christine Brockmann: "Beide Seiten werden von auftragsboerse.de profitieren." Foto: MRN

Brockmann: „Das hĂ€ngt in jedem Fall von der Konstellation vor Ort ab und lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten. Nur soviel: Einige Kommunen haben ausgerechnet, was sie die Lizenz kostet und was sie sparen, weil sie kĂŒnftig auf kostenpflichtige Bekanntmachungen in gedruckten Medien verzichten können und intern bei der Bearbeitung durch die Verwaltung Zeit sparen. Das Ergebnis fĂŒhrt zu deutlichen Einsparungen.“

Können die Kommunen denn auf solche Anzeigen nach dem Vergaberecht verzichten?

Brockmann: „Ja, grundsĂ€tzlich ist die Veröffentlichung unter auftragsboerse.de ausreichend. Sicher werden aber viele Kommunen fĂŒr eine gewisse Übergangszeit auch die alten KanĂ€le noch bedienen.“

Handwerkliche Betriebe mĂŒssen kĂŒnftig also nicht mehr alle möglichen Zeitungen und AmtsblĂ€tter nach Ausschreibungen durchsuchen. Gibt es weitere Vorteile?

Brockmann: „Sehr viele, die alle darzustellen, wĂŒrde hier den Rahmen sprengen. Ein wichtiges Beispiel: Gerade kleinere Unternehmen oder solche, die sich seltener an kommunalen Ausschreibungen beteiligen, scheitern bei der Angebotsabgabe, weil sie vergessen, Informationen einzureichen. Das Vergaberecht ist hier gnadenlos. Das ist fĂŒr alle bedauerlich: FĂŒr die Firma, die Arbeit hatte und den Auftrag nicht bekommt und fĂŒr die Kommune, die vielleicht ein sehr gutes Angebot mit hochwertiger handwerklicher Leistung nicht annehmen darf. Die Software hilft beim AusfĂŒllen der AntrĂ€ge und warnt den Bearbeiter, wenn er etwas vergessen hat.“


Es gibt viele Vergabeplattformen, bei denen die Unternehmen fĂŒr die Nutzung und das Herunterladen der Vergabeunterlagen zahlen. Warum ĂŒbernehmen hier in der Region die Kommunen die Kosten?

Christine Brockmann: „Wir haben uns dieses Modell sehr genau angeschaut und uns fĂŒr einen Paradigmenwechsel entschieden. Jedes neue Angebot stĂ¶ĂŸt erst einmal auf Skepsis. Um einen Anreiz zu schaffen, sind wir der Überzeugung, dass man alle „Hemmnisse“ abbauen muss. Außerdem ist unser Ziel, kommunale Ausschreibungen gerade fĂŒr kleine Firmen und Betriebe attraktiv zu machen und das erreichen wir durch einen kostenlosen Zugang und eine regionale Plattform, auf der die Unternehmen alle Ausschreibungen der teilnehmenden Kommunen finden.“

„Wichtig ist die Rechtssicherheit. Die ist bei auftragsboerse.de gewĂ€hrleistet.“

Die Softwarelösung, die jetzt in der Region zum Einsatz kommt, wird zum Beispiel schon in Bayern und im Kreis Ostwestfalen-Lippe verwendet. Hat das Vorteile?

Brockmann: „Wir wollten keine Experimente, sondern eine bereits am Markt etablierte Softwarelösung, die zuverlĂ€ssig und rechtssicher ist. Außerdem ist durch einen großen Nutzerkreis gewĂ€hrleistet, dass die Software stets weiterentwickelt wird und GesetzesĂ€nderungen eingepflegt werden. sodass sie immer auf dem neuesten Stand ist. Und als Nutzer können wir dann auch selbst VerbesserungsvorschlĂ€ge einbringen.“

Die teilnehmenden Kommunen werden in Zukunft einheitliche Formulare verwenden. War es schwierig, die Kommunen davon zu ĂŒberzeugen?

Brockmann: „Es war erwartungsgemĂ€ĂŸ nicht ganz einfach, ist aber letztlich gelungen. Aus Sicht der Unternehmen ist es wirklich sehr aufwĂ€ndig, wenn sie in jeder Kommune andere FormularsĂ€tze vorfinden und sich immer wieder neu einarbeiten mĂŒssen. Deshalb haben wir uns in der Region auf einheitliche Formulare geeinigt, die vom Bundesbauministerium zur VerfĂŒgung gestellt werden. Wichtig war auch hier, dass jemand die Formulare immer aktuell hĂ€lt und fĂŒr die Rechtssicherheit garantiert. Die Formulare werden in die elektronische Vergabelösung eingepflegt, so dass die beteiligten Kommunen direkt darauf zugreifen können.“

Jetzt gibt es aber auch Handwerker, die sich vielleicht mit der EDV schwer tun. Was machen die?

Brockmann: „Die können die Unterlagen nach wie vor per Post anfordern, dann werden allerdings GebĂŒhren fĂ€llig. Insgesamt sind wir davon ĂŒberzeugt, dass die Handwerker sehr schnell realisieren werden, dass diese elektronische Vergabelösung vielleicht am Anfang eine Herausforderung darstellt, sich dann aber als sehr nĂŒtzlich fĂŒr sie erweisen wird. Zudem bieten wir eine ganze Reihe von Informationsveranstaltungen an, auf denen sich die Betriebe mit dem System vertraut machen können.“

Der Verband Region Rhein-Neckar hat fĂŒr die E-Vergabelösung einen vierjĂ€hrigen Rahmenvertrag geschlossen. Was, wenn jetzt doch noch andere Gemeinden mit einsteigen wollen?

Brockmann: „FĂŒr die ist sozusagen der Zug leider erstmal abgefahren. Wir haben in Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens fĂŒr die E-Vergabelösung breit informiert und dafĂŒr geworben. Allerdings ist vorstellbar, dass wir vielleicht in ein oder zwei Jahren ein weiteres Projekt aufsetzen, sofern sich in der nĂ€chsten Zeit ausreichend Kommunen dafĂŒr interessieren.“

Zur Person:
Christine Brockmann ist Projektleiterin „Wirtschaft trifft Verwaltung“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar-GmbH.

Ansprechpartner:
Fabian Ewert
MRN GmbH
Tel.: 0621 12987-86

Info:
auftragsboerse.de bietet einen kostenlosen Zugriff auf Ausschreibungsunterlagen: „Ab sofort steht unter „auftragsboerse.de“ die neue einheitliche regionale elektronische Vergabeplattform der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) zur VerfĂŒgung. Unternehmen können dort, neben Informationen zu den aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von 65 Kommunen aus der MRN, auch die Vergabeunterlagen kostenlos online abrufen, danach am Computer bearbeiten und via Internet an die ausschreibende Stelle ĂŒbermitteln.

Eine kostenlose Bieter-Software fĂŒhrt dabei durch alle Stufen des Vergabeverfahrens und hilft so, Formfehler im Angebot zu vermeiden. In der Folge lassen sich sowohl bei Unternehmen als auch bei Kommunen Kosten und Zeit einsparen.

FĂŒr interessierte Unternehmen werden im Januar und Februar 2010 in Kooperation mit den regionalen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern kostenlose Informationsveranstaltungen in Bensheim, Heidelberg, Landau, Ludwigshafen, Mannheim, Mosbach und Worms angeboten.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung im Internet unter www.m-r-n.com/evergabe.html. Die Verbesserung der VerwaltungsablÀufe und -strukturen bei der Vergabe öffentlicher AuftrÀge wird seit 2006 vom Verband Region Rhein-Neckar GmbH (VRRN) und deren Tochterunternehmen MRN GmbH gemeinsam vorangetrieben.

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