Samstag, 08. Juni 2019

Lisa Wellisch spielt in Alter Synagoge

„Meine erste und einzige Liebe“

Hirschberg, 13. Mai 2014. (red/pm) Im Rahmen der 12. Hirschberger Kulturtage findet am kommenden Sonntag, 18. Mai um 18:00 Uhr, das Konzert „Meine erste und einzige Liebe – Über die Liebe in den Werken von Richard Wagner“ statt. Lisa Wellisch spielt in der Alten Synagoge Werke von Richard Wagner, Franz Liszt und Joseph Haydn. [Weiterlesen…]

Wahlkampf: MinisterprÀsident Winfried Kretschmann "hemdsÀrmelt" in Schriesheim

„Die Haushaltssanierung wird Sie alle schmerzen“

Winfried Kretschmann in der Mehrzweckhalle Schriesheim.

Landesvater Winfried Kretschmann als Wahlkampf-UnterstĂŒtzer in der Mehrzweckhalle Schriesheim.

 

Schriesheim/Rhein-Neckar, 06. September 2013. (red) Bei seinen öffentlichen Auftritten als baden-wĂŒrttembergischer MinisterprĂ€sident schlĂŒpft Wilfried Kretschmann allzu gerne in die Rolle des prĂ€sidialen Landesvaters und vertritt dabei hĂ€ufig ĂŒberparteiliche Positionen. Der 65-jĂ€hrige GrĂŒnen-Politiker kann auch anders – das stellt er bei seinem Auftritt in Schriesheim unter Beweis. Es ist Wahlkampf und insbesondere der Wahlkreis Heidelberg/Weinheim eine besondere Herausforderung. Wird Dr. Franziska Brantner ihrem Konkurrenten Dr. Karl A. Lamers (CDU) Prozente wegnehmen können? [Weiterlesen…]

Konzert in der Ehemaligen Synagoge

Das Mannheimer „Trio N7“ beim Kulturförderverein

Das Mannheimer Trio N7 spielt in der Ehemaligen Synagoge.

Hirschberg, 18. Juli 2012. (red/pm) Das Mannheimer Trio N7 – PreistrĂ€ger Meisterkurs 2011 – spielt am Sonntag, 22. Juli 2012 um 18:00 Uhr in der Ehemaligen Synagoge in Hirschberg.

Information des Kulturfördervereins Hirschberg:

„Am Sonntag, 22. Juli stellt sich das junge Klaviertrio N7 in der ehem. Synagoge in Hirschberg mit einem viel versprechenden Programm vor: Franz Schuberts spĂ€tes Es-Dur-Klaviertrio wird zwei Werken von Dmitri Schostakowitsch gegenĂŒber gestellt – eine interessante Paarung, mit der das Trio N7 seine ersten großen Schritte auf der KonzertbĂŒhne unternimmt.

Schuberts Trio ist eines seiner letzten Werke, Schostakowitsch schrieb sein 1. Trio schon mit 17 Jahren – ein einsĂ€tziges, eher rhapsodisches Werk mit einer FĂŒlle musikalischer EinfĂ€lle.

Dagegen ist sein 2. Trio, 1944 entstanden, in weiten Teilen eine „Hommage“ an seinen besten Freund Sollertinskij, der als VierzigjĂ€hriger ganz ĂŒberraschend gestorben war. Dessen Schwester sagte: „wenn ich diesen Satz des Trios höre, steht mein Bruder leibhaftig vor mir“ – in all seinem Übermut, seiner Polemik, seinem Schwung, seiner Lebensfreude.

Einer ruhigen Passacaglia, die an einen Klagegesang denken lÀsst, folgt als Finale eine tÀnzerisch anmutende Musik, die im Licht der historischen Entwicklungen im Sommer 1944 als Totentanz verstanden werden kann.

Ein ganz spannendes Konzertprogramm!

Die drei jungen Musiker sind sich an der Musikhochschule Mannheim begegnet, wo sie bei den – hier durch die Weinheimer Meisterkurse der letzten Jahre gut bekannten und hoch geschĂ€tzten – Professoren Roland Kuntze, Roman Nodel und Michael Hauber studieren.

Der Geiger Vladimir Tolpygo, der Cellist Sven MĂŒhleck und der Pianist Georg Michael Grau arbeiten seit einem guten Jahr als Klaviertrio zusammen. Nun absolvieren sie mit diesem Konzertprogramm ihre erste Tournee, die sie u.a. nach Regensburg, MĂŒnchen, Heidenheim, Weinsberg und Ludwigshafen fĂŒhrt. Auch in den Konzerten der Musikhochschule ist dieses Programm schon erklungen.

Der Geiger des Trios N7, der gebĂŒrtige Russe Tolypgo ist nach Ausbildungsjahren in Moskau seit 2007 in Mannheim bei Pro. Nodel. Als Solist hat er sich eine ganze Reihe von internationalen Preisen erspielt.

Sven MĂŒhleck studiert bei Prof. Kuntze; er ist Solocellist der Jungen Kammerphilharmonie Rhein-Neckar und erhielt 2010 bei den Weinheimer Meisterkursen den Lions-Förderpreis fĂŒr herausragende musikalische Leistungen.

Der Pianist Grau studierte nach mehreren ersten Preisen bei Jugend Musiziert zunĂ€chst in Freiburg, bevor er zu Prof. Hauber nach Mannheim wechselte. Eine Reihe erfolgreicher Wettbewerbs-Teilnahmen und solistisches Musizieren mit verschiedenen Orchestern kennzeichnen seinen musikalischen Weg.“

Info: Eintritt: 8 Euro (erm.), 10 Euro (Abendkasse), PlĂ€tze auf der Empore fĂŒr SchĂŒler frei, Vorverkauf: Leutershausen, Schreibwaren und Textilien Schulz (Raiffeisenstr.4), Großsachsen, Postagentur und Schreibwaren Schuhmann (Landstr. 12), Schriesheim, Kunst- und Accessoires-Haus OPUS (Heidelberger Str. 10).