Donnerstag, 08. November 2018

B√ľrgermeister Just ehrt Gemeinder√§te in Feierstunde

„Danke f√ľr Ihr Engagement“

Hirschberg, 24. September 2014. (red/ld) „Danke!“, wollte B√ľrgermeister Manuel Just am vergangenen Freitabend sagen: F√ľr den Einsatz, den die langj√§hrigen Gemeinderatsmitglieder gebracht haben. Dabei verabschiedete er auch die ausscheidenden Gemeinder√§te und ernannte den langj√§hrigen Fraktionsvorsitzenden der Freien W√§hler, Peter Johe, zum Ehrengemeinderat. [Weiterlesen…]

B√ľrgermeister Manuel Just verabschiedet Gemeinder√§te

Peter Johe oder das Brechen jeglicher Superlative

Hirschberg, 04. August 2014. (red/csk) Die offizielle Termin ist erst am 19. September. Dann werden Karin Kunz, Peter Johe, Karl Schnell und Thomas Th√ľnker in einer Feierstunde verabschiedet. Doch zum Ende der letzten Sitzung der vier Gemeinder√§te fand B√ľrgermeister Manuel Just pers√∂nliche Worte f√ľr jeden Einzelnen. Und verabschiedete mit Peter Johe einen Mann, der 43 Jahre dem Gremium angeh√∂rte. [Weiterlesen…]

Zähes Ringen um den Klimaschutzplan

Die „Wortklauberei“ der Freien W√§hler

Hirschberg, 25. Juli 2014. (red/csk) Wird der Klimaschutzplan verabschiedet? Oder doch nur der Status Quo und die Ziele auf dem Weg zu eben jenem? „Wortklauberei“ nannte es B√ľrgermeister Manuel Just, was den Freien W√§hlern zu diesem Thema einfiel. Denn die wollten auf gar keinen Fall die Verabschiedung des Klimaschutzkonzepts, wie es die Agenda der Verwaltung vorsah. [Weiterlesen…]

"Autohintern" und B√§ume sorgen f√ľr Debatte zur Parkfl√§che Fenchelstra√üe

„Wir haben gefeilscht wie auf einem Basar“

Hirschberg, 27. M√§rz 2014. (red/csk) Die einen gehen, die anderen kommen. Gemeint sind die Parkpl√§tze in der Gemeinde Hirschberg. Das Betreute Wohnen in der Mozartstra√üe wird mit Ausnahme von elf verbleibenden alle weiteren der 74 Parkpl√§tze auf dem dortigen Gel√§nde schlucken. Diese werden dezentral an der Fenchelstra√üe und um die Karl-Drais-Schule herum neu entstehen. Ohne Diskussion blieben die Pl√§ne allerdings nicht. Stein des Anstosses waren: B√§ume. [Weiterlesen…]

Haushaltsrede der Freien Wähler

„Lang liegengebliebene Aufgaben summieren sich“

Hirschberg, 24. M√§rz 2014. (red/pm) Die Freien W√§hler haben dem Haushalt 2014 zugestimmt. In ihrer Rede spricht der Fraktionsvorsitzende Peter Johe nicht von einem Gro√üvorhaben im kommenden Jahr, das alle anderen √ľberragt, sondern von „vielen kleinen Heighlights“. Es g√§be au√üerdem viele Ma√ünahmen, die zwar schon lange geplant sind, aber bislang noch nicht umgesetzt wurden. Etwa die Sanierung der Turnhalle oder die Kanalsanierung – das m√ľsse unbedingt 2014 angegangen werden. [Weiterlesen…]

Gemeinderat gibt Zustimmung zur Satzungänderung

Auflösung des Schulzweckverbands ist beschlossene Sache

Hirschberg, 30. Januar 2014. (red/csk) In seiner Januar-Sitzung hatte der Gemeinderat √ľber die √Ąnderung der Verbandssatzung des Schulzweckverbands Hirschberg/Heddesheim zu entscheiden. Mit der Verabschiedung der Satzungs√§nderung wurde gleichzeitig das Ende des Schulverbands sp√§testens zum Schuljahr 2019/20 beschlossen. Damit ist klar: Die im n√§chsten Schuljahr entstehende neue f√ľnfte Klasse wird gleichzeitig die letzte in Hirschberg ein. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie√üt weitere Beteiligung an Linienb√ľndel "Odenwald S√ľd"

Bus 682 wird verlängert

Hirschberg/Weinheim, 13. Dezember 2013. (red/ld) Die Buslinie 682 k√∂nnte ab dem 01. Juni 2014 weiter durch Gro√üsachsen fahren. Am Mittwoch beschloss der Hirschberger Gemeinderat einstimmig die Beteiligung an der Finanzierung des Linienb√ľndels „Odenwald S√ľd“ durch die Stadt Weinheim bis nach Gro√üsachsen. Nun muss die Stadt Weinheim entscheiden, ob sie die Linie 682 wieder in das Linienb√ľndel „Odenwald S√ľd“ aufnimmt. [Weiterlesen…]

Antrag auf Weiterentwicklung der KDS zur Gemeinschaftsschule gescheitert

Betroffene bis aggressive Atmosphäre

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Hirschberg/Heddesheim, 27. September 2013. (red) Der Schulzweckverband entwickelt die Karl-Drais-Haupt und Werkrealschule nicht zu einer Gemeinschaftsschule weiter. Ein entsprechender Antrag ist gestern durch ein Nein aus Hirschberg gescheitert. Die Ablehnung basiert auf dem B√ľrgerentscheid zum Thema, der mit knapper Mehrheit die Weiterentwicklung abgelehnt hat. Dieses Votum der B√ľrger wirkt wie ein Gemeinderatsbeschluss. Im Hirschberger Ratssaal herrschten abwechselnd betroffene Ruhe bis aggressive T√∂ne. [Weiterlesen…]

Freien Wähler laden am 06. Oktober ein

Neuer Wein und Zwiebelkuchen

Hirschberg, 26. September 2013. (red/pm) Die Freien W√§hler Hirschberg laden am 06. Oktober interessierte B√ľrgerinnen und B√ľrger zu neuem Wein und Zwiebelkuchen auf dem Obsthof Volk ein. Es besteht die M√∂glichkeit, √ľber kommunalpolitische Themen zu diskutieren. [Weiterlesen…]

B√ľrgerentscheids-Brosch√ľre bringt √ľberraschende Erkenntnis

Das Dilemma des Manuel J.

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32 Seiten umfasst die Informationsbrosch√ľre der Gemeinde – sehr interessant sind die Positionen der Fraktionen.

 

Hirschberg, 16. August 2013. (red) Am Donnerstagnachmittag wurde die Informationsbrosch√ľre zum B√ľrgerentscheid „Gemeinschaftsschule“ vorab der Presse √ľbermittelt. Nach der Lekt√ľre der 32 Seiten gibt es eine √ľberraschende Erkenntnis, f√ľr die wir alle Seiten lesen mussten. Der anstehende B√ľrgerentscheid soll nicht nur die Schulfrage l√∂sen, sondern vor allem das Dilemma des B√ľrgermeisters. [Weiterlesen…]

Gemeinderat Peter Johe beendet 2014 seine kommunalpolitische Karriere

„Ich habe noch einige Tr√§ume f√ľr Hirschberg“

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Zu den Gemeinderatswahlen 2014 tritt er nicht mehr an: Peter Johe (Freie Wähler) war dann 43 Jahre kommunalpolitisch aktiv.

 

Hirschberg, 23. Juli 2013. (red/aw) Er ist ein Urgestein der Hirschberger Kommunalpolitik: Peter Johe, 73 Jahre alt und seit 42 Jahren Mitglied im Gemeinderat. Im n√§chsten Jahr aber ist Schluss. F√ľr die Gemeinderatswahlen 2014 steht er nicht mehr als Kandidat zur Verf√ľgung. Dies ist kein „Nachruf“, wie Herr Johe selbst unsere Gespr√§chsanfrage kommentierte. Viel mehr ein R√ľckblick auf all das, was ihn und die Gemeinde Hirschberg in den vergangenen Jahrzehnten besch√§ftigte. Und auch ein Ausblick. Denn eins ist f√ľr Johe klar: „Die Probleme werden der Gemeinde nicht ausgehen!“ [Weiterlesen…]

Gemeinderat May hat sich √ľber unsere Berichterstattung beschwert - wir haben nachrecherchiert

Dichtung und Wahrheit

Hirschberg, 19. Juli 2013. (red) Der Gemeinderat Alexander May (Freie W√§hler) hat uns vorgeworfen seine Redebetr√§ge als „inhaltlich nicht erw√§hnenswert“ beschrieben zu haben und hat seine Argumente als Kommentar aufgeschrieben. Dazu nehmen wir Stellung. [Weiterlesen…]

B√ľrger sollen bei Gemeinschaftsschule mitreden

Freie W√§hler beantragen B√ľrgerversammlung

Hirschberg/Heddesheim, 08. Juli 2013. (red/pm) Was wird aus der Karl-Drais-Haupt- und Werkrealschule? Diese Frage wollen die Freien Wähler zusammen mit den Bürger/innen erörtern. Deswegen beantragte die Fraktion eine Bürgerversammlung zum Thema „Gemeinschaftsschule“. [Weiterlesen…]

√Ėrtliche Bedarfsplanung nach Umfrage dargestellt und vom Gemeinderat verabschiedet

Hirschberg in Sachen Kindertagesbetreuungsgesetz gut aufgestellt

Hirschberg, 27. Februar 2013. (red/aw) Die √∂rtliche Bedarfsplanung gem√§√ü des Kindertagesbetreuungsgesetzes in Hirschberg ist aktuell analysiert und dokumentiert. Ermittelt wurden dabei nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Aspekte. Die Bedarfsplanung zeigt, dass derzeit in Hirschberg allen Kindern einen Kindergartenplatz zur Verf√ľgung stellen k√∂nnte. Die vorgelegte Bedarfsplanung wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Von Alexandra Weichbrodt

Bei der √∂rtlichen Bedarfsplanung zur Ermittlung der Einhaltung der Richtlinien zum Kindertagesbetreuungsgesetzes, wurde im vergangenen Jahr festgestellt, dass unter Ber√ľcksichtigung der statistischen Zahlen bis ins Jahr 2014 zwei weitere Gruppen zur Erf√ľllung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erforderlich sind. [Weiterlesen…]

Darlehen von 1,1 Millionen f√ľr 2013

Heringsessen bei den Freien Wählern Hirschberg

Hirschberg, 18. Februar 2013. (red/pm) Am 13. Februar war es mal wieder so weit: Das allj√§hrliche Heringsessen der Freien W√§hler Hirschberg fand statt. √úber 40 Besucher trafen sich im Gasthaus „Zur Bergstra√üe“ in Leutershausen. Sie h√∂rten Peter Johe zu, wie er √ľber die wichtigen Ereignisse des Jahres 2012 und √ľber kommende Ereignisse in 2013 sprach.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Das diesj√§hrige Heringsessen der Freien W√§hler Hirschberg am Aschermittwoch im Gasthaus ‚Äě Zur Bergstra√üe‚Äú in Leutershausen war wieder sehr gut besucht. [Weiterlesen…]

Gemeinsam √ľber Kommunalpolitik reden

Heringsessen am 13. Februar

Hirschberg, 07. Februar 2013. (red/pm) Bei den Freien W√§hlern Hirschberg ist bei geselligen Veranstaltungen immer auch ein St√ľck Kommunalpolitik dabei. Nach der Fastnachtszeit wird gemeinsam mit Einwohnerinnen und Einwohnern beim Heringsessen √ľber Kommunalpolitik gesprochen.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Fraktionssprecher Peter Johe wird sich mit dem Haushalt 2013 befassen. Der Gedankenaustausch dient beiden Seiten, konstruktive Kritik und Anregungen sind willkommen. Das Heringsessen beginnt am 13.Febr. 2013 um 19,00 Uhr im Gasthaus ‚ÄěZur Bergstra√üe‚Äú in Leutershausen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Hirschberg sind herzlich eingeladen, am Heringsessen teilzunehmen. Neben den Heringen in verschiedenen Variationen gibt es auch andere Gerichte. Anmeldungen bei Werner Volk (Tel. 51639) oder Volker Ehret (Tel. 54336) werden bis Freitag, dem 08.Febr.2013 erbeten. Anmeldungen sind notwendig, damit der Wirt disponieren kann.“

R√ľckblick auf die Ereignisse des Jahres

Mitgliederversammlung 2012 der Freien Wähler

Hirschberg, 29. November 2012. (red/pm) Bei der Mitgliederversammlung der Freien W√§hler Hirschberg in der ‚ÄěRose‚Äú in Leutershausen blickten die Mitglieder zur√ľck auf die Ereignisse des vergangenen Jahres. Der erste Vorsitzende Alexander May schloss die Totenehrung an: Herbert Krebs und Imtrude Bernhard waren in diesem Jahr verstorben.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„In seinem Bericht beleuchtete May die Ereignisse des vergangenen Jahres. Er berichtete vom Hilfeleistungszentrum, vom OEG ‚Äď Ausbau und anderen Ma√ünahmen(wie Seniorenzentrum und Kinderkrippen). Der auf den Tischen liegende Flyer wurde von ihm ebenfalls angesprochen. Bei den Schwerpunkten der Freien W√§hler verwies May auf das Internet. Kurz erw√§hnte er die Schwerpunkte ‚ÄěBildung, Kirche, Brauchtumspflege‚Äú, ‚ÄěEhrenamtliches Engagement‚Äú(Feuerwehrhaus Leutershausen f√ľr Vereine), ‚ÄěFamilie‚Äú, ‚ÄěFinanzen‚Äú(Gewerbesteuer werde steigen, sie bleibe aber unter dem Kreisschnitt; die Schulden seien zwar gestiegen, aber es seien auch entsprechende Verm√∂genswerte dazu gekommen) und ‚ÄěUmwelt‚Äú(Sanierung der Kan√§le sei wichtig, weiterer Ausbau der Photovoltaik werde unterst√ľtzt). Die Finanzen der Freien W√§hler sieht May positiv, man habe ordentlich gewirtschaftet(auch wenn man mehr ausgegeben habe als eingenommen. Die Kosten f√ľr die an die Gemeinde √ľbergebenen B√§nke und den Flyer schl√ľgen halt zu Buch). Beim Haushaltsplan der Gemeinde f√ľr 2013 sieht er es als bedenklich an, dass der geplante √úberschuss von 800.000 ‚ā¨ nur durch Grundst√ľcksverk√§ufe m√∂glich sei. Es sei das Ziel, ausgeglichen zu wirtschaften. F√ľr 2012 erwartet May, dass bei den Einnahmen ein Plus von etwa 800.000 ‚ā¨ herauskommt.

Veranstaltungen 2012

Schriftf√ľhrer Walter Brand nannte die Veranstaltungen der Freien W√§hler in 2012 und z√§hlte die vier Vorstandssitzungen, das Heringsessen, den Besuch bei ABB Heidelberg mit einer Klasse der Drais-Schule, die Teilnahme an der Versammlung des Landesverbandes in Wernau, den Besuch des Biomassekraftwerks der AVR in Sinsheim und des Schlossgartens Schwetzingen, die √úbergabe der B√§nke an die Gemeinde, den Vortrag mit Landrat Stefan Dallinger und die Veranstaltungen Neuer Wein und Zwiebelkuchen und das Martinsgansessen auf.

Petra Fading stellte die Kasse vor, demnach haben die Freien W√§hler im zur√ľckliegenden Jahr rd. 600 ‚ā¨ mehr ausgegeben als eingenommen, sie nannte ebenfalls wie May die Investitionen f√ľr B√§nke und Flyer sowie die Haftpflichtversicherung f√ľr Veranstaltungen. Fading regte an, das bestehende Jugendkonto wieder mit Spenden zu f√ľllen.

Bei den Aussprachen zu den Berichten fragte Manfred Kopp, woher die zu erwartenden Mehreinnahmen f√ľr 2012 i.H.v. von 800.000 ‚ā¨ k√§men. Peter Johe verwies auf die h√∂heren Einkommersteueranteile und die Schl√ľsselzuweisungen.
Volker Barzyk(2. Vorsitzender) best√§tigte, dass die √ľbergebenen B√§nke sehr gut angenommen w√ľrden. Die am Tabakhof vor Jahren √ľbergebene Bank sollte √ľberarbeitet werden.

Kassenf√ľhrung

Die Kassenpr√ľfer Christoph Oeldorf und Dr. Gerd Ewald stellten eine saubere und ordentliche Kassenf√ľhrung fest. Ewald betonte, dass nichts zu beanstanden sei. Die von ihm beantragte Entlastung der Kassiererin und des Gesamtvorstands wurde einstimmig von der Versammlung gew√§hrt.

Bei TOP 6 beantragte May, dass der Beitrag f√ľr Ehepartner (25 ‚ā¨/Jahr) auch f√ľr Partnerschaften ab 2013 gelten soll. Der Antrag wurde einstimmig angenommen, die Satzung wird entsprechend ge√§ndert. – An der Stelle f√ľgte May ein, dass der Newsletter an rd. 200 Empf√§nger versendet werde, er werde sehr gut angenommen.

R√ľckblick

Bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat ging Peter Johe zun√§chst auf die von den Freien W√§hlern geforderte Trainingshalle ein. Die auf den Weg gebrachte Standortanalyse pr√ľfe den Anbau an der Sachsenhalle, eine Trainingshalle an einem anderen Standort und den Bau einer gro√üen Halle mit 2000 Sitzpl√§tzen. Das Ergebnis liege noch nicht vor. Johe hatte Zweifel an der gro√üen L√∂sung(zu teuer). ‚Äď Beim Vorhaben bezogenen Bebauungsplan Breitgasse/Drittelsgasse ging er auf den Gegenwind durch die Gr√ľne Liste und die B√ľrgerinitiative Sterzwinkel ein. Sie wollten die Bebauung verhindern, weil eine zu gro√üe Baudichte erfolge, die Fallwinde beeintr√§chtigt seien, ein historischer Gew√∂lbekeller zerst√∂rt werde und die Geb√§ude zu hoch seien. Die Kritik wies der deutlich zur√ľck, die Vorstellungen des Bauherrn hielten sich in allen Punkten im Rahmen des √úblichen und passten sich der Umgebungsbebauung an. Der Keller stehe nicht unter Denkmalschutz.

Gr√ľne Liste und die B√ľrgerinitiative wollten Innenverdichtung, wenn sie jedoch anstehe, dann seien sie dagegen. Er verwies i.d.Z. auch auf die Bebauung Lindenbrunnen in Leutershausen.

‚Äď Bei den Kindergartenpl√§tzen habe es in 2011 einen Engpass gegeben, durch den Anbau am Katholischen Kindergarten in Leutershausen sei das Problem jedoch behoben worden. Dabei habe die politische Gemeinde 90 % der Kosten getragen. Nun seien ausreichend Pl√§tze vorhanden. ‚Äď Bei den Krippenpl√§tzen f√ľr Kleinkinder haben die Eltern ab 01.08.2013 einen Anspruch auf einen entsprechenden Platz. Ende 2011 waren in Hirschberg 73 Pl√§tze vorhanden, es fehlten 100 Pl√§tze. Die Bundesregierung rechne mit einem tats√§chlichen Bedarf von 34 % zum 01.08.2013. In Hirschberg w√ľrden in der Rheinstra√üe(Leutershausen-West) und in der Bahnhofstra√üe zus√§tzliche Pl√§tze rechtzeitig gebaut werden bzw. dazu kommen, so dass in Hirschberg eine Bedarfsabdeckung von √ľber 40 % erreicht werde(entspricht Durchschnittswert im Rhein Neckar Kreis). Sollte der Bedarf gr√∂√üer sein, k√∂nne man im Sterzwinkel weitere Krippenpl√§tze errichten. Nach Johe wird 2014 das Land 68 % der Kosten f√ľr die Krippenpl√§tze √ľbernehmen, gegen√ľber dem jetzigen Zustand eine deutliche Verbesserung f√ľr die Eltern.

‚Äď Der Evang. Kindergarten in Gro√üsachsen wird umgebaut/aufgestockt. Man will damit neuen Vorschriften entsprechen(neben einem Gruppenraum muss auch noch ein kleiner Raum vorgehalten werden). Au√üerdem erwartet man, dass die Ganztagsbetreuung steigen wird. Die Kosten f√ľr den Umbau werden auf 7 ‚Äď 800.000 ‚ā¨ gesch√§tzt, die politische Gemeinde wird davon 90 % √ľbernehmen. Energetische Ma√ünahmen sind dabei noch nicht ber√ľcksichtigt. ‚Äď F√ľr den angedachten Bauernhofkindergarten auf dem Marbacherhof bestand kein Bedarf, daher wurde er von Freien W√§hlern abgelehnt. Der Antrag pro Kindergarten fand keine Mehrheit. Die Gemeinde hat dadurch j√§hrlich rd. 100.000 ‚ā¨ gespart. Der Elternbeitrag w√§re mit 240 ‚ā¨ monatlich sehr hoch gewesen(normal sind 100 ‚ā¨).

‚Äď Das als √Ąrztehaus vorgesehene Feuerwehrhaus Gro√üsachsen ist f√ľr Internisten, Kinder√§rztin, Allgemeinmediziner, Orthop√§de, Apotheke und Physiotherapie gedacht. Der gegebene Bebauungsplan ist daher zu √§ndern. Nach Johe‚Äôs Auffassung sind mit Blick auf die erwartende Verkehrsentwicklung(insbesondere ruhender Verkehr) lenkende Ma√ünahmen notwendig, dabei ist auch die Tiefgarage beim Seniorenzentrum einzubeziehen. Die Verwaltung pr√ľft gegenw√§rtig die n√§chsten Schritte. ‚Äď Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung f√ľr den Sterzwinkel hatten die Freien W√§hler die von BM Just vorgetragene Meinung √ľbernommen. diese wurde von der B√ľrgerinitiative kritisiert. Die Verwaltung wird zur Aussage der B√ľrgerinitiative Stellung nehmen. ‚Äď Johe berichtete weiter von der neuen Anzeigentafel in der Beck-Halle, von der im Werden begriffenen Toilettenanlage auf dem Friedhof in Gro√üsachsen und vom inzwischen zweifelhaft gewordenen Autobahnanschluss L√ľtzelsachsen. Evtl. soll der Standstreifen auf der A 5 zur Fahrbahn umfunktioniert werden. ‚Äď Bei der Werkrealschule(Draisschule) wisse man noch nicht genau, wohin die Reise geht. Eine Arbeitsgruppe untersuche die M√∂glichkeiten, es k√∂nne die Gemeinschaftsschule dabei herauskommen.

54 Kommunen und 550.000 Einwohner

Fritz Bletzer stellte den Rhein Neckar Kreis vor (54 Kommunen und 550.000 Einwohner), der Sozialbereich schlucke rd. 250 Mio ‚ā¨ im Jahr, das entspreche der Kreisumlage. Der im Gesamtetat 2012 zu erwartende √úberschuss von 12 Mio ‚ā¨, gehe in die Schuldentilgung, in die Sanierung von Stra√üen, in Radwege und in den √ĖPNV. ‚Äď Bei der AVR(Tochter des Kreises) gebe es neue Entwicklungen. Das im Juni 2012 besichtigte Biomassekraftwerk habe momentan noch Verlust, da Sinsheim nicht genug W√§rme abnehme. In Rauenberg sei eine Photovoltaikanlage(AVR) geplant. ‚Äď Der Haushaltsplan des Kreises f√ľr 2013 werde am 11.12.12 beraten und danach verabschiedet.

Aus dem Arbeitskreis Jugend war von zwei Veranstaltungen zu berichten, die Sommerrodelbahn wurde im August besucht, im M√§rz hatten die Freien W√§hler mit einer Klasse der Draisschule das Ausbildungscenter von ABB in Heidelberg besichtigt. Es wird das Ziel sein, √§hnliche Veranstaltungen auch in 2013 durchzuf√ľhren.

F√ľr 2013 planen die Freien W√§hler wieder 4 Vorstandssitzungen und gesellige Veranstaltungen wie Heringsessen und Martinsgansessen sowie ‚ÄěNeuer Wein Zwiebelkuchen‚Äú auf dem Obsthof Volk. Weitere Infoveranstaltungen(wie z.B. Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten) sind geplant, sie werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Unter Verschiedenes wurde kritisiert, dass die Ruheb√§nke beim Hilfeleistungszentrum fehl genutzt w√ľrden. Sie seien f√ľr Besucher gedacht gewesen. Sie sollten vorne an der Stra√üe stehen (Klaus Peekel). Manfred Kopp kritisierte den Landesverband der Freien W√§hler in Ba-W√ľ. Mit Blick auf die Kommunalwahlen m√ľsse mehr in der √Ėffentlichkeit geschehen. May sah die St√§rken der Freien W√§hler mehr auf kommunaler Ebene.

Fahrt nach Straßburg

Volker Ehret sah im Verhalten des Landesverbandes Normalit√§t, da kaum hauptamtliches Personal vorhanden sei. ‚Äď Walter Brand berichtete, dass die Fahrt nach Stra√üburg am 16.12.12 ausgebucht ist. ‚Äď Der Fu√üweg zwischen Evang. Kirche und dem Parkplatz am Friedhof in Leutershausen sollte nach Irmgard Ehret besser ausgeleuchtet werden. Werner Volk hatte dies im Gemeinderat vorgetragen, BM Just habe hierf√ľr kein Erfordernis gesehen.

‚Äď Manfred Kopp warnte von der Installation einer Pelletsheizung im Rathaus, die Nachbarn w√ľrden Geruchsbel√§stigung ertragen m√ľssen, er verwies auf die Sachsenhalle. May sah in der Verschiebung der Entscheidung √ľber die Heizungsanlage eine richtige Vorgehensweise. May betonte, dass ihm die Arbeit als 1. Vorsitzender weiterhin Spa√ü mache und dankte den Vorstandskollegen f√ľr die Mitarbeit. Er w√ľnschte eine gute Zeit.“

Kritik an der B√ľrgerinitiative Sterzwinkel

Martinsgansessen und Kommunalpolitik in der Alten Villa

Beim Martinsgansessen trafen sich die Mitglieder (ganz der Tradition seit √ľber 20 Jahren) zum Essen und diskutieren

Hirschberg, 13. November 2012. (red/pm) √úber einen sehr guten Besuch ‚Äď die zwei gro√üen R√§ume im Erdgeschoss waren vollst√§ndig besetzt ‚Äď und √ľber vorz√ľgliches Essen konnte sich Alexander May, der 1. Vorsitzende der Freien W√§hler Hirschberg, beim Martinsgansessen freuen. Auch die Kommunalpolitik wurde an diesem Abend angesprochen sowohl von May als auch von den Besuchern.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Noch vor der Suppe begr√ľ√üte May die G√§ste. Das Martinsgansessen habe bei den Freien W√§hlern schon Tradition – es wird seit √ľber 20 Jahren veranstaltet ‚Äď, die sehr gute Resonanz verpflichte die Freien W√§hler geradezu, diese Veranstaltung fortzuf√ľhren. Er freute sich besonders √ľber die Teilnahme von B√ľrgermeister Just mit Familie. May widmete sich dann der B√ľrgerinitiative Sterzwinkel (BI), er verglich sie mit einer Sportmannschaft, die unsch√∂n spiele und bei der es fraglich sei, ob sie spielberechtigt sei. Er nannte dann einige Beispiele zum Verhalten der BI. Wenn die Ideen der BI realisiert worden w√§ren, dann g√§be es keinen Sterzwinkel und keine neuen Einwohner von Hirschberg.- Sie mahne sachliches Verhalten in Hirschberg an, dabei verhalte sie sich selbst eher unsachlich ‚Äď siehe Bebauungsplanverfahren Breitgasse/Drittelsgasse. ‚Äď Sie habe bei der Frage der 3. Halle f√ľr Hirschberg eine Planung f√ľr die Zeit von 40 Jahren gefordert, dies ist nach May ein v√∂lliges Unding (‚ÄěWie soll das gehen‚Äú?). ‚Äď Es stehe au√üer Frage, dass Menschen immer mehr Wohnraum beanspruchen. Dies kritisiere die BI. Nach May sei es die freie Entscheidung des Einzelnen, in wie viel R√§umen er wohnt. ‚Äď Zum Schluss kam May zum Ergebnis, dass die B√ľrgerinitiative nicht gew√§hlt worden sei und damit ihre Legitimation in Frage zu stellen sei.

Eine sehr gute klare Gr√ľnkernsuppe mit Gem√ľsestreifen war die erste Station beim Martinsgansessen. Danach folgte der Hauptgang ‚Äď G√§nsebrust mit Rotkohl, Maronen, Kn√∂del und Nudeln mit vorz√ľglicher Sauce -. Abgerundet wurde das Menu mit einem k√∂stlichen Dessert aus Vanilleeis, Fr√ľchten und Sahne. Neben Bier aus der Region gab es wohlschmeckende Weine und Apfelsaft aus Hirschberg und zum Schluss hoch dekorierte Verdauungshilfen vom Obsthof Volk. Die reibungslose Betreuung der G√§ste hatten Peter Johe, Alexander May mit Lebenspartnerin Birgit Hoffmann, Volker Barzyk, Monika Schmitt und Sven Fertig √ľbernommen.

Der Verkehr beschäftigt

Die Gespr√§che an den Tischen wurden beherrscht von Verkehrsthemen. Vorgeschlagen wurde, in bestimmten Stra√üen das Parken zu begrenzen und Anwohnerparkausweise auszugeben. ‚Äď In der Breitgasse ‚Äď in Ostwestrichtung ‚Äď sollte der letzte Parkplatz vor der Einm√ľndung der Jahnstra√üe gestrichen werden, dadurch werde die Ausfahrt aus der Jahnstra√üe erleichtert und sicherer.- In Leutershausen sei im alten Ortskern das Abstellen von PKW auf den Stra√üen ausgepr√§gt, gleichzeitig blieben H√∂fe oder Garagen ungenutzt. Das Fahren mit dem PKW sei mitunter stark behindert. Auch auf den Platzbedarf von Feuerwehrfahrzeugen und M√ľllfahrzeugen auf den Stra√üen wurde verwiesen. ‚Äď Die Frage des ruhenden Verkehrs auf dem Marktplatz in Gro√üsachsen wurde angesprochen, vor Allem mit Blick auf die k√ľnftige Nutzung des Feuerwehrhauses als √Ąrztehaus. Man bef√ľrchtet, dass das Parkplatzangebot zu klein sein wird. Wie solle im √úbrigen das verst√§rkte Linksabbiegen in den Marktplatz von der aus S√ľdrichtung dann funktionieren? ‚Äď Die Kritik am Zustand des Dorfplatzes bei der ehem. Tabakfabrik wurde direkt von Manuel Just beantwortet. Nach Just sei Abhilfe auf den Weg gebracht worden. ‚Äď Nicht zuletzt wurde das starke Zuparken der Gehwege beklagt, es m√ľsse m√∂glich sein, Autos so ab zustellen, dass Nutzer mit Kinderw√§gen oder Rollatoren nicht auf die Stra√üe ausweichen m√ľssten.

Nach dem Dessert ergriff Alexander May erneut das Wort und dankte dem K√ľchenteam mit Axel und Margarete Ehret und Roland und Ingrid M√ľller herzlich und √ľbergab Gutscheine. Mit viel Beifall wurde dem Team von den Teilnehmern f√ľr das vorz√ľgliche Men√ľ gedankt.“

Jahresr√ľckblick und Jahresplanung 2013

Vorstandssitzung bei den Freien Wählern

Hirschberg, 31. Oktober 2012. (red/pm) In einer gut besuchten Vorstandssitzung am 25.10.2012 befassten sich die Freien W√§hler Hirschberg mit durchgef√ľhrten und k√ľnftigen Veranstaltungen, mit den Ereignissen im Gemeinderat und mit der Jahresplanung f√ľr 2013. Die L√§rmentwicklung in der Heddesheimer Stra√üe nahm daneben einen breiten Raum ein.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Alexander May ‚Äď 1. Vorsitzender – ging nach der Begr√ľ√üung der erschienen Vorstandsmitglieder auf die Veranstaltung ‚ÄěNeuer Wein und Zwiebelkuchen‚Äú ein. Die Besucherresonanz sei sehr gut gewesen, auf diesem Weg k√∂nne fortgefahren werden. Ein Highlight war nach May der Vortrag von Landrat Stefan Dallinger. Auch hier war eine hohe Besucherzahl zu verzeichnen. Die erhaltenen Informationen seien sehr interessant gewesen. Beispielsweise nannte May die Erl√§uterungen zu der Ampelsituation in beiden Ortsteilen, daneben sei die Darlegung der von der Landesregierung vorgegebenen Vorgehensweise bei Windkraftanlagen aufschlussreich gewesen. May erw√§hnte auch die gelungene √úbergabe von 4 restaurierten B√§nken an die Gemeinde. Die an der Grundschule Gro√üsachsen ‚Äď gegen√ľber dem Spielplatz – aufgestellte Bank werde sehr gut genutzt, es sei zu √ľberlegen, dort eine weitere Bank anzubieten.

Fraktionssprecher Peter Johe erl√§uterte bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat das √Ąnderungsbebauungsplanverfahren f√ľr das ehem. Feuerwehrhaus Gro√üsachsen. Bekanntlich soll dort ein √Ąrztehaus installiert werden. Trotz vorgesehener Aufstockung bleibe es baurechtlich ein dreigeschossiges Geb√§ude, die Grundfl√§chenzahl bleibe unver√§ndert, die Geschossfl√§chenzahl liege bei 1,2.

Das Hauptproblem sei der k√ľnftige ruhende Verkehr. Im Zusammenhang mit der Tiefgarage des Seniorenzentrums, der Nutzung der Tabakverwiegehalle und der Ampelschaltung wolle die Verwaltung eine zufrieden stellende L√∂sung ausarbeiten. Neben der Nutzung des Geb√§udes als √Ąrztezentrum soll eine Apotheke untergebracht werden. – Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung des Baugebiets Sterzwinkel habe ein sehr gutes Ergebnis gebracht. Es sei f√ľr 700 Personen konzipiert, im Juli 2012 seien 40 Baugesuche eingereicht gewesen. Der Gutachter empfehle, rd. 170.000 ‚ā¨ pro Jahr f√ľr die Folgekosten des Gebiets zu reservieren.

Auf der Einnahmeseite sehe allein das Kommunale Finanzausgleichsgesetz 1000 ‚ā¨ pro Einwohner als Zuschuss an die Gemeinde vor. Schon bei einer angenommenen Belegung mit 420 Einwohnern w√ľrden dadurch der Gemeinde 420.000 ‚ā¨ pro Jahr zuflie√üen. Von den gemeindeeigenen Baupl√§tzen sei die H√§lfte bereits verkauft, der Erl√∂s belaufe sich auf 2,8 Mio ‚ā¨. Bei den Infrastruktureinrichtungen der Gemeinde sei eine Erweiterung durch den Sterzwinkel nicht erforderlich.

Bebauungsplanverfahren Breitgasse/Drittelsgasse

Johe behandelte nochmals kurz das Bebauungsplanverfahren Breitgasse/Drittelsgasse und √§u√üerte erneut Unverst√§ndnis √ľber das Verhalten der Einwender. Der Bauherr habe sich in seinen Vorstellungen an die geltende Baunutzungsverordnung (von der gr√ľnroten Landesregierung nicht ge√§ndertes Landesrecht) gehalten, der als sch√ľtzenswert genannte Gew√∂lbekeller sei von der Denkmalbeh√∂rde als solcher nicht eingestuft worden und die Frischluftschneise werde durch das Vorhaben nur unwesentlich beeintr√§chtigt, der Einfluss der Neubauten werde nur im engsten Umkreis wirksam.

Die geplanten Geb√§ude f√ľgten sich gut in die Umgebungsbebauung ein. Johe kritisierte abschlie√üend die Gr√ľne Liste, sie wehre sich gegen Neubaugebiete im Au√üenbereich, eine Innenverdichtung wolle sie jedoch auch dann nicht, wenn Bauherren sich an rechtliche Vorgaben hielten. – Die Aufstockung des Kindergartens Gro√üsachsen(Evang. Kirchengemeinde) werde den notwendigen weiteren Bedarf abdecken. Er sei entstanden durch eine Zunahme der Ganztagsgruppen und durch neue Vorschriften(Raummehrbedarf). Die Kosten f√ľr die 2013 durchzuf√ľhrende Ma√ünahme beliefen sich auf 680.000 ‚ā¨, die politische Gemeinde √ľbernehme davon 90 %. In diesem Zusammenhang wurde vom Gremium nochmals bekr√§ftigt, dass f√ľr den Bauernkindergarten bei der Entscheidung kein Bedarf bestanden habe und nach wie vor nicht bestehe.

Das in Umrissen bestehende Jahresprogramm 2013 wurde von Volker Ehret vorgestellt. Es sind ‚Äď wie in den vergangenen Jahren auch – 4 Vorstandssitzungen, eine Mitgliederversammlung, das Heringsessen am Aschermittwoch, die Teilnahme an der Versammlung des Landesverbandes in Baden-Baden und an den Ferienspielen der Gemeinde, die Veranstaltung ‚ÄěNeuer Wein und Zwiebelkuchen‚Äú auf dem Obsthof Volk und das Martinsgansessen vorgesehen. Daneben wird in Vorbereitung der im Herbst 2013 stattfindenden Bundestagswahl eine Podiumsdiskussion mit Kandidaten eingeplant. Au√üerdem stehen verschiedene weitere Infoveranstaltungen auf der Agenda, Einzelheiten hierzu werden rechtzeitig bei der jeweiligen Einladung bekannt gegeben.

Die Tagesordnung f√ľr die Mitgliederversammlung am 22.11.2012 wurde schnell verabschiedet. Die Versammlung wird die notwendigen Berichte und Regularien zum Inhalt haben, Neuwahlen stehen nicht an. Auch das Jahresprogramm 2013 wird vorgestellt werden.

Auch in dieser Vorstandssitzung wurde die L√§rmentwicklung in der Heddesheimer Stra√üe behandelt. Die L√§rmbelastung f√ľr die Anwohner sei nach wie vor aktuell, wurde aus dem Gremium vorgetragen. Der von BM Just vorgeschlagene Weg(Gespr√§che mit den Vereinen und dem Jugendzentrum sowie weitere Ma√ünahmen) sei fortzuf√ľhren. Da sich das Problem zum Dauerbrenner entwickle, seien Ruhest√∂rungen und Sachbesch√§digungen auf jeden Fall bei der Polizei anzuzeigen und auf dem Rathaus zu melden. Bei entsprechender H√§ufung der F√§lle werde die Polizei sicher aktiv werden. – Veranlasst durch die Einbr√ľche im Rathaus und im Sportzentrum wurde unter Verschiedenes angeregt, die √∂ffentlichen Einrichtungen mit entsprechenden Sicherungen zu versehen. Es werde dabei auch an das neue Hilfeleistungszentrum gedacht.

Aus der Mitte des Gremiums wurde erneut die Frage gestellt, ob die Galgenstra√üe von Anliegern und die Zufahrten zu den Bauernl√§den in Gro√üsachsen und Leutershausen von Kunden aufgrund der bestehenden Beschilderung mit dem PKW befahren werden d√ľrfen. Eine Kl√§rung soll mit der Verwaltung herbeigef√ľhrt werden. Abschlie√üend wurden zwei Aufnahmeantr√§ge einstimmig genehmigt. Alexander May dankte f√ľr die rege Teilnahme an der Sitzung.“

Verantstaltung der Freien Wähler war voller Erfolg

Neuer Wein und Zwiebelkuchen

Gutes Wetter und prima Stimmung beim Fest der Freien Wähler Hirschberg

 

Hirschberg, 18. September 2012. (red/pm) Es schien die Sonne und hatte √ľber 20 Grad. Nahezu ideal waren die Voraussetzungen f√ľr die Veranstaltung Neuer Wein und Zwiebelkuchen am 16. September. Die G√§ste kamen sehr zahlreich auf den Obsthof Volk und lie√üen es sich gut gehen. Manche kritische Stimme zur Kommunalpolitik zeugte vom hohen Interesse der Besucher an der Gemeinde.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„Bei seiner Begr√ľ√üung konnte Alexander May, der Erste Vorsitzende und Gemeinderat der Freien W√§hler Hirschberg, B√ľrgermeister Manuel Just mit Familie, den Kreis- und Gemeinderat Fritz Bletzer, den Gemeinderat und Fraktionsvorsitzenden Peter Johe und den Gastgeber und Gemeinderat Werner Volk willkommen hei√üen. Er dankte auch den Kuchenb√§ckerinnen und Kuchenb√§ckern f√ľr die freundlichen Kuchenspenden. Sie hatten das Lob verdient, die Kuchen schmeckten ausgezeichnet.

Dazu gab es neuen und alten Wein, aber auch an Apfelsaft f√ľr Kinder und Biertrinker wurde gedacht, zum Abschluss durften Proben der hoch dekorierten Spirituosen von Werner Volk nicht fehlen. Der Kuchen war bald ausverkauft. Aber auch frisch gebackene Brezel schmeckten zum Neuen Wein sehr gut. May dankte auch den Helferinnen und Helfern beim Aufbau und Abbau sowie hinter der Theke. Sein besonderer Dank galt der Familie Werner Volk mit Hanne Volk und Monika Schmitt und der Familie Axel Volk.

Kommunalpolitische Bestandsaufnahme

May ging auch auf kommunalpolitische Entscheidungen der letzten Monate ein. So begr√ľndete er die Ablehnung eines Kindergartens auf einem Bauernhof (fehlender Bedarf), die Forderung nach einer weiteren Sporthalle (fehlende √úbungszeiten) und die Unterst√ľtzung des Vorhaben bezogenen Bebauungsplans in der Breitgasse/Drittelsgasse (ma√üvolle √úberbauung und Einhaltung von Vorgaben, geringe oder m√§√üige Ver√§nderung der Abwinde) und kritisierte die Gr√ľne Liste wegen ihres Verhaltens bei der Entscheidung zum Handysendemast auf der Draisschule (Sch√ľren von √Ąngsten mit nicht reellen Zahlen) und die B√ľrgerinitiative Sterzwinkel wegen ihrer unrealistischen Auffassungen.

Zum Schluss wies May auf die kommende Veranstaltung am 4. Oktober hin. Landrat Stefan Dallinger wird im Anbau der Alten Turnhalle √ľber aktuelle Kreisprobleme referieren und auch Fragen beantworten.

Weitere Verbesserungen der Ampelschaltungen

May w√ľnschte den Besuchern einen sch√∂nen Nachmittag und betonte, dass f√ľr die Freien W√§hler der pers√∂nliche Kontakt mit dem Einwohnerinnen und Einwohnern von Hirschberg sehr wichtig ist. Es sei auch bei dieser Veranstaltung Gelegenheit, seine Anliegen vorzubringen. Bei den Gespr√§chen an den Tischen stellte sich heraus, dass einige Besucher aus Heidelberg, Weinheim, Schriesheim und Heddesheim gekommen waren, um an der Veranstaltung teilzunehmen.

  • Wie zu erwarten, wurden die Ampelschaltungen in Hirschberg kritisiert. Obwohl k√ľrzere Wartezeiten inzwischen Standard seien, m√ľssten weitere Verbesserungen das Ziel sein. Es sei keine Frage, dass der Verkehr auf der B3 zu bevorzugen sei, aber Zeiten ohne Verkehr auf der Bundesstra√üe m√ľssten f√ľr die Seitenstra√üen wie der Breitgasse zur Verf√ľgung gestellt werden. Die Leerzeiten auf der B3 m√ľssten dabei kurz bemessen werden und eine fr√ľhere Umschaltung zugunsten der Seitenstra√üen sollte erfolgen.
  • ¬†Verkehrsreglungen sollten so gestaltet werden, dass sie verstanden und begriffen werden k√∂nnen, nur so werde der Autofahrer sie auch hinnehmen. Immer noch gelegentlich acht Minuten Wartezeit auf der Linksabbiegerspur auf der B3 H√∂he Autohaus Eichler seien nicht zu verstehen und auch nicht hinnehmbar.
  • Wilde Feste auf dem Schulhof der Draisschule wurden bem√§ngelt, da dabei viel M√ľll zur√ľckbleibe. Die schon wegen L√§rmbel√§stigung gerufene Polizei unternehme nichts.
  • Deutliches Unverst√§ndnis f√ľr die Ablehnung des Bauvorhabens in der Breitgasse/Drittelsgasse durch die Gr√ľne Liste und durch die B√ľrgerinitiative Sterzwinkel wurde ge√§u√üert. Ihr Verhalten wurde bedauert.
  • Begr√ľ√üt wurde die Entwicklung bei der m√∂glichen Autobahnzu- und ‚Äďabfahrt auf der H√∂he von L√ľtzelsachsen. Sie w√ľrde eine deutliche Entlastung f√ľr die Ortsdurchfahrt Gro√üsachsen bringen. ‚Äď Angedacht wurde die Schaffung eines Kreisels an der Autobahnausfahrt Hirschberg/Heddesheim(in Nordrichtung), er k√∂nnte bei der zu erwartenden LKW-Mehrbelastung(Edeka und Pfenning) zu einer Entspannung f√ľhren.
  • √úberlegenswert sollte sein, die Au√üenbeleuchtung ‚Äď zumindest partiell ‚Äď der Sachsenhalle mit Bewegungsmelder zu versehen. Nach dem abendlichen Training sei schon mancher Sportler im oberen Bereich des √∂stlichen Parkplatzes gest√ľrzt.
  • Ein Obstbauer hat den Bahn√ľbergang Lindenstra√üe kritisiert ob seiner W√∂lbung, beim Queren des √úbergangs mit Traktor und einem mit Obststeigen beladenen Anh√§nger bestehe die gro√üe Gefahr, dass man unfreiwillig ‚Äěablade‚Äú. Vor dem Bahnausbau sei der Zustand des √úbergangs deutlich besser gewesen.
  • Die Gehsteige und Stra√üen in Hirschberg seien allgemein in schlechtem Zustand. Besonders kritisiert wurde dabei der Abschnitt der Hauptstra√üe zwischen Volksbank und Fenchelstra√üe.
  • Bedauert wurde, dass auf Gehsteigen immer noch fu√üg√§ngerunfreundlich geparkt werde. Nutzer mit Kinderwagen oder Rollator m√ľssten sehr oft auf die Stra√üe ausweichen.
  • Als falsch eingestuft wurde das Entfernen von Abfallk√∂rben an der Sachsenhalle und beim Kino in Leutershausen. Das f√ľhre zu einer Verunreinigung der Umgebung.
  • Der Feldweg zwischen Weinheimer Stra√üe und der Stra√üe am Stadion sei in sehr schlechtem Zustand, hier sollte bald m√∂glich eine Instandsetzung erfolgen.
  • Auch der weitere Ausbau des Radwegenetzes sollte auf die Agenda. Die Freizeitgestaltung werde weiter an Bedeutung zunehmen, da geh√∂re das Radfahren unbedingt dazu.“