Donnerstag, 23. Mai 2019

Polizei sucht Zeugen

Wohnungseinbruch „Im Hefen“

Hirschberg, 19. Dezember 2014. (red/pol) Nach Angaben des PolizeiprĂ€sidiums Mannheim brach am Mittwoch zwischen 18:30 Uhr und 21:20 Uhr ein bislang unbekannter TĂ€ter in ein Wohnhaus in der Straße „Im Hefen“ ein. Über ein Fenster gelange der Einbrecher ins Haus und durchwĂŒhlte dort zahlreiche Zimmer. Entwendet wurde Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro. Der entstandene Sachschaden belĂ€uft sich nach Polizeiangaben auf rund 5.000 Euro. Das Polizeirevier Weinheim bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben können, sich unter der Telefonnummer 06201/10030 zu melden.

90.000 Euro Sachschaden

Teile von Sattelzugmaschinen geklaut

Hirschberg, 02. Dezember 2014. (red/pol) Unbekannte TĂ€ter entwendeten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Zeit zwischen 20:30 und 08:00 Uhr in der Goldbeckstraße die StoßfĂ€nger samt Scheinwerfer und Frontklappen von sechs Sattelzugmaschinen. [Weiterlesen…]

Fahrerin betrunken

Auto rollt HĂŒgel hinunter

Hirschberg, 21. November 2014. (red/pol) Eine 60-jĂ€hrige Frau ist am Donnerstag gegen 17:10 Uhr mit ihrem Auto einen kleinen HĂŒgel am Burgweg heruntergerollt und musste von einer Streifenbesatzung aus ihrer misslichen Lage geborgen werden. [Weiterlesen…]

Unerlaubt entfernt

Sprinter streift Audi – 1.000 Euro Sachschaden

Hirschberg, 22. Juli 2012. (red/pm) Das Polizeirevier Weinheim bietet um Zeugenhinweise bei einer unerlaubten Entfernung von der Unfallstelle. Ein weißer Mercedes Sprinter hatte am vergangenen Freitag einen Audi in der Goldbeckstraße gestreift .

Pressemitteilung der Polizeidirektion Heidelberg:

„Unerlaubt von der Unfallstelle entfernte sich der Fahrer eines weißen Mercedes Sprinter mit NR- Kennzeichen, welcher am Freitag, gegen 14.00 Uhr auf dem MC Donalds Parkplatz in der Goldbeckstraße beim Ausparken einen neben ihm stehenden Audi streifte. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den hinterlassenen Sachschaden in Höhe von ca. 1000,– Euro zu kĂŒmmern. Zeugenhinweise an das Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/10030.“

Kriminalstatistik wird dem Gemeinderat vorgelegt

„Auf der Insel der GlĂŒckseligen?“

Hirschberg, 25. Mai 2012. (red/sap) Kriminalhauptkommissar Ludwig Hillger von der Kriminalaußenstelle und Polizeioberrat JĂŒrgen Helfrich, Leiter des Polizeireviers Weinheim,  waren am vergangenen Dienstag an den Ratstisch gekommen, um den Gemeinderat ĂŒber die Kriminalstatistik von Hirschberg fĂŒr die Jahre 2010/2011 zu informieren. Die Zahl der WohnungseinbrĂŒche in Hirschberg ist gestiegen.

Von Sabine Prothmann

In Hirschberg gab s im Jahr 2011 eine leichte Steigerung von 25 Straftaten, erklĂ€rte BĂŒrgermeister Manuel Just eingangs.

Aber alles in allem, so Just, „leben wir hier an der Bergstraße, in Hirschberg auf der Insel der GlĂŒckseligen“.

Ganz so wollte es der Chef des Polizeireviers Weinheim, JĂŒrgen Helfrich, nicht stehen lassen, „fĂŒr uns ist jede Straftat eine zuviel“.

Insgesamt liege Hirschberg im Landestrend. Im gesamten Bereich der Polizei-Außenstelle Weinheim seien die Straftaten angestiegen – von 3175 auf 3401.

„Das Dunkelfeld bleibt verborgen“

Diese Zahlen beziehen sich natĂŒrlich nur auf das „Hellfeld“, das „Dunkelfeld bleibt verborgen“, so Helfrich.

In Hirschberg rage kein bestimmtes PhÀnomen heraus. Die Polizei musste weder wegen Sexualdelikten, noch wegen Raub, Brandstiftungen oder gar Morddelikten ermitteln.

„Sie leben sehr sicher“, bestĂ€tigte Helfrich. Trotz der Infrastruktur mit einer guten Verkehrsanbindung und „einer BĂŒrgerschaft, die auf der Opferseite stehen könnte“.

Die Straftaten sind im Jahr 2011 von 190 auf 215 gestiegen, doch das sei nicht besorgniserregend, erklÀrte der Chef des Weinheimer Polizeireviers.

Die AufklÀrungsquote liege bei 35,2 Prozent. Und auch das entspreche dem Schnitt im Revier und im Rhein-Neckar-Kreis.

„Wir sind auf die aktive Mithilfe der Bevölkerung angewiesen“ – nach dem Motto „beistehen statt rumstehen“.

Im Bereich der Körperverletzungen auf öffentlichen PlĂ€tzen konnte man einen deutlichen RĂŒckgang von 50 Prozent – von zehn auf fĂŒnf – verzeichnen.  Bei vier FĂ€llen handle es sich dabei um gefĂ€hrliche Körperverletzungen.

Im Bereich der StraßenkriminalitĂ€t dagegen gab es nahezu eine Verdoppelung von 35 auf 68 Delikte.

WohnungseinbrĂŒche auf hohem Niveau

Auch bedingt durch die verkehrsgĂŒnstige Lagen seien die WohnungseinbrĂŒche auf einem hohen Niveau, im Jahr 2009 gab es fĂŒnf, 2010 18 und 2011 16 EinbrĂŒche, berichtete Helfrich.

Bei den Rohheitsdelikten konnte Helfrich wiederum Positives vermelden, hier gab es einen RĂŒckgang von 15 auf neun FĂ€lle, darunter gab es keinen Raub und nur eine Tat der Nachstellung (Stalking).

Die Zahl der Vermögensdelikte blieg gleich bei 33. Es gab 15 FÀlle der SachbeschÀdigung und 28 DiebstÀhle, davon 16 an Kraftfahrzeugen, und zwei Graffitis.

Von den 86 TÀtern waren 67 mÀnnlich und 19 weiblich. Der Anteil von nichtdeutschen TÀtern lag bei 25,6 Prozent.

Unter den TĂ€tern waren neun Kinder, elf Jugendliche und zehn Heranwachsende, 56 Erwachsene und davon 28 ĂŒber 40 Jahre.

Kriminalhauptkommissar Ludwig Hillger von der Kriminalaußenstelle berichtete, erfreulicherwiese habe es in Hirschberg in den vergangenen beiden Jahren keinen Sexualdelikt gegeben. Die WirtschaftskriminalitĂ€t sei jedoch angestiegen.

„Wir kriegen keinen Fuß rein“

Hillger verwies zudem auf drei VerstĂ¶ĂŸe gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz – jedes Mal ging es um Cannabis.

Das sei eine recht geringe Zahl, „aber das ist nicht die Wirklichkeit.“ Das hieße lediglich „wir kriegen keinen Fuß rein“.

Helfrich bezeichnete die BetĂ€ubungsmittelkriminalitĂ€t als „HolkriminalitĂ€t“, „wo wir hinschauen, haben wir FĂ€lle“.

Gemeinderat Werner Volk (FW) wollte wissen, ob der Anstieg der WohnungseinbrĂŒche auch auf die fehlende Manpower im Polizeirevier zurĂŒck zu fĂŒhren sei.

Helfrich sah darin keinen unbedingten Zusammenhang und bemerkte, dass es sich oft um EinbrĂŒche am hellichten Tag handelte, verĂŒbt von jugendlichen reisenden TĂ€tern.

Auf RĂŒckfrage von Eva-Marie Pfefferle (SPD) musste Helfrich zugeben, dass die AufklĂ€rungsquote bei EinbrĂŒchen bei lediglich 6,3 Prozent liege.

Etwas unpassend brachte Gemeinderat Hartmut Kowalinski (FDP) den Anstieg der EinbrĂŒche mit dem Erscheinen der Erntehelfer und den RĂŒckgang mit deren Verschwinden in Zusammenhang.

Helfrich wollte sich dazu nicht Ă€ĂŒĂŸern.

PrÀvention in Schulen ist wichtig

Ludwig Hillger betonte die Wichtigkeit von frĂŒhzeitiger KriminalprĂ€vention. Er besuche viele Schulen -vornehmlich die 7. und 8. Klassen – und auch andere Institutionen und klĂ€rt dort ĂŒber Rauschgift- und Sexualdelikte auf. Auch gegen eine Teilnahme der Polizei am nĂ€chsten Gemeindetag in Hirschberg spreche nichts, sagte er auf RĂŒckfrage.

Eine allgemeine PrÀsens sei aber bei einer Person auf rund 80.000 Einwohner schwer zu erreichen.

Auf die Spielhallenproblematik angesprochen, sagte JĂŒrgen Helfrich, „wir haben keine Probleme mit den Spielhallen“, aber, so wiederum Hillger, hĂ€tte es in jĂŒngster Vergangenheit vermehrt RaubĂŒberfĂ€lle auf Spielhallen gegeben.

Unbekannte demolieren Aussenspiegel und Antennen

SachbeschÀdigung an mehreren Fahrzeugen

Hirschberg-Leutershausen, 09. April 2012. (red/pol) In der Nacht auf Ostersonntag wurden von bisher unbekannten Personen die Aussenspiegel und Antennen an mehreren Fahrzeugen demoliert. 

Information der Polizei:

„In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden an mindestens sechs Pkw, welche im Bereich Hermann-Löns-Straße, Eichendorffstraße, Platanenstraße geparkt waren, die Außenspiegel abgetreten bzw. die Antenne abgeknickt.

Der bislang festgestellte Sachschaden belĂ€uft sich auf rund 1000 Euro. Hinweise ĂŒber verdĂ€chtige Personen erbittet das Polizeirevier Weinheim, Tel. 06201/10030.“