Mittwoch, 19. Juni 2019

Kunstprojekt im Hilfeleistungszentrum und F√ľhrung durch die Ausstellung in der Rathausgalerie

Hirschberger Ring Teil I und II

Hirschberg, 17. Juli 2014. (red/pm) Im Rahmen des Kunst-Projekts ‚ÄěHirschberger Ring Teil I und II‚Äú treten Musik und Malerei miteinander in einen inspirierenden Dialog. [Weiterlesen…]

20. bis 26. Januar 2014

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 20. bis 26. Januar 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ. [Weiterlesen…]

Die K√ľnstlerin Christine Fischer ist vor Ort

‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg zus√§tzlich ge√∂ffnet

Hirschberg, 18. April 2012. (red/pm) Die Ausstellung „Atelier und K√ľnstler VIII“ kann noch bis zum 06. Mai in der Rathausgalerie besucht werden. Eine der ausstellenden K√ľnstlerinnen, Christine Fischer, ist am kommenden Sonntag von 11:00 bis 14:00 Uhr vor Ort.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

Die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII" l√§uft noch bis zum 06. Mai. Bild: Rhein-Neckar-Kreis

„Zum letzten Mal haben interessierte Kunstfreunde die M√∂glichkeit in der Rathausgalerie Hirschberg die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII“ mit einer der ausstellenden K√ľnstlerinnen zu besichtigen.

Am kommenden Sonntag, 22. April, ist dort die K√ľnstlerin Christine Fischer von 11 – 14 Uhr vor Ort, die zusammen mit Andrea Niessen, Angelika Dirscherl und Ulrike Thiele ihre Arbeiten pr√§sentiert. Zu sehen ist eine breite Palette k√ľnstlerischer Ans√§tze von Malerei √ľber Objekte bis hin zu Installationen.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie Hirschberg l√§uft noch bis 06. Mai, sie ist ge√∂ffnet unter der Woche von Montag bis Freitag 8 ‚Äď 12 Uhr, Dienstag von 8 – 15 Uhr sowie Donnerstag von 14 – 18 Uhr.“

"Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg

Die K√ľnstlerin Andrea Niessen ist vor Ort

Rathausgalerie in Hirschberg mit der Ausstellung "Atelier und K√ľnstler". Foto: Rhein-Neckar-Kreis.

Hirschberg, 12. April 2012. (red/pm) Die Ausstellung „Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg ist am Sonntag, 15. April 2012, ge√∂ffnet.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

„Einmal mehr einen interessanten Besuch verspricht der Blick in die Rathausgalerie Hirschberg am kommenden Sonntag, 15. April. Dort ist in der Ausstellung zu ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII“ die K√ľnstlerin Andrea Niessen von 11:00 bis 14:00 Uhr vor Ort, die zusammen mit Angelika Dirscherl, Andrea Niessen und Christine Fischer ihre Arbeiten pr√§sentiert. Zu sehen ist eine breite Palette k√ľnstlerischer Ans√§tze von Malerei √ľber Objekte bis hin zu Installationen.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie Hirschberg geht noch bis 06. Mai 2012, sie ist ge√∂ffnet unter der Woche von Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag von 8:00 bis 15:00 Uhr sowie Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr.“

"Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg

Am 1. April: Die K√ľnstlerin Ulrike Thiele ist vor Ort

Rathausgalerie in Hirschberg mit der Ausstellung "Atelier und K√ľnstler". Foto: Rhein-Neckar-Kreis.


Hirschberg, 29. M√§rz 2012. (red/pm) Die Ausstellung „Atelier und K√ľnstler VIII‚Äú in der Rathausgalerie Hirschberg ist am Sonntag, 01. April 2012, ge√∂ffnet.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

‚ÄěKein Aprilscherz, daf√ľr aber einen interessanten Besuch verspricht der Blick in die Rathausgalerie Hirschberg am kommenden Sonntag, 01. April 2012. Dort ist in der Ausstellung zu ‚ÄěAtelier und K√ľnstler VIII“ die K√ľnstlerin Ulrike Thiele von 11:00 bis 14:00 Uhr vor Ort, die zusammen mit Angelika Dirscherl, Andrea Niessen und Christine Fischer ihre Arbeiten pr√§sentiert. Zu sehen ist eine breite Palette k√ľnstlerischer Ans√§tze von Malerei √ľber Objekte bis hin zu Installationen.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie Hirschberg geht noch bis 06. Mai 2012, sie ist ge√∂ffnet unter der Woche von Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr, Dienstag von 8:00 bis 15:00 Uhr sowie Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr.“

Doppelausstellung - 23. Kreiskulturwoche gestartet

Kunst und Mensch – hautnah

Ausstellungser√∂ffnung "Atelier und K√ľnstler" in der Martinsschule.

Ladenburg/Hirschberg/Rhein-Neckar, 08. M√§rz 2011. (red/sap) Am Sonntag startete zum 23. Mal die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler‚Äú zur Kreiskulturwoche, und zwar diesmal mit einer Doppelausstellung in Ladenburg und Hirschberg. M√∂glich macht es das im vergangenen Jahr entwickelte Ausstellungskonzept, das den individuellen K√ľnstlerpers√∂nlichkeiten gr√∂√üerer Raum zur Darstellung gibt.

Von Sabine Prothmann

Acht K√ľnstler, die nicht unterschiedlicher sein k√∂nnten, zwei Orte, die eine ganz unterschiedliche Atmosph√§ren vermitteln.

Die Ladenburger Martinsschule ist ein Vorzeigeobjekt, k√ľnstlerisch, architektonisch, menschlich – sie wurde vor zwei Jahren er√∂ffnet.

In der Martinsschule werden ganz besondere Kinder unterrichtet, es sind k√∂rperbehinderte Kinder, sie sind Sch√§tze, wie der Schulleiter Kurt Gredel in seiner Begr√ľ√üung betonte.

Zehn Kinder stehen oder sitzen in ihren Rollst√ľhlen auf der B√ľhne, es sind die ‚ÄěCrazy Sch√ľlers‚Äú, die Schulband. Sie umrahmen mit ihren Songs die Ausstellungser√∂ffnung ‚Äď es ist ein ganz besonderer Moment.

Schulband "Crazy Sch√ľlers".

 

Kurt Gredel erz√§hlt wie dieser Tage die Kunstobjekte gebracht und aufgebaut wurden. Wie die K√ľnstler ihre Kostbarkeiten enth√ľllten und wie besonders sie hier an der Martinsschule empfangen wurden.

In seiner Begr√ľ√üung schl√§gt er die Br√ľcke von der Kunst zu den Kindern, die hier unterrichtet werden, zu den ganz besonderen Sch√§tzen, die ‚Äěanders sind als normal‚Äú in einer Welt des Normalen, die wertvoll sind, um die man sich k√ľmmern muss, bei denen man noch nicht wei√ü, wohin sie sich entwickeln.

‚ÄěEntdecken, sich auseinandersetzen‚Äú – Gredel spricht von seinen Sch√ľlern und er spricht von der Kunst der vier regionalen K√ľnstlern, die hier jetzt ausgestellt werden.

„Kunst und Martinsschule passen gut zusammen“

‚ÄěKunst ist das ganz andere, es ist das Entdecken des ganz anderen in der Welt der Normalit√§t‚Äú, sagt Gredel.

Deswegen passen Kunst und Martinsschule gut zusammen.

Das Foyer der Martinsschule ist gut gef√ľllt, die Menschen, die hier versammelt sind, achten die Sch√ľler und die Kunst.

Auch B√ľrgermeister Rainer Ziegler freut sich hier begr√ľ√üen zu d√ľrfen, nicht als Hausherr, aber als B√ľrgermeister der Stadt.

Ziegler erinnert an die 1. Kreiskulturwoche, die am 4. März 1990 im Domhof Premiere gefeiert hatte.

Kunst und Rhein-Neckar-Kreis sei eine gro√üartige Verkn√ľpfung. Doch es brauche Strukturen, um dies zusammenzubringen und entsprechende Signale. In Ladenburg beginne sich ein Kunstverein zu bilden, das sei hervorragend, denn Ladenburg sei ein Ort der Kunst:

Kunst in der Martinsschule ist Kunst in einem Kunstwerk.

Die Ludwigshafener Kunsthistorikerin Barbara Auer h√§lt die Einf√ľhrung zu der Ladenburger Ausstellung und erz√§hlt von den vier K√ľnstlern, die hier ihre Kunst zeigen.

Es sind: Elsa Becke aus Heidelberg, Cholud Kassem aus Heidelberg, Wolfgang Blanke aus Kuhardt und Siegfried Reißing aus Ladenburg.

Schwebende Postkartenhäuschen in Hirschberg.

Siegfried Reißing stellt Fotografien aus. Er reduziere die Architektur auf die Geometrie, auf die Linien. Er arbeite im Geiste des Konstruktivismus. Die Farbpalette ist minimalistisch, die Architektur erkennt man nicht mehr, es sind Ausschnitte, Lichtblicke, Farben, so Barbara Auer.

Die Heidelberger K√ľnstlerin Elsa Becke ist Fotografin und Malerin. In der Martinsschule werden nur ihre Fotografien gezeigt. Es sind Foto-Paintings, es geht um R√§ume, vom Au√üenraum zum Innenraum.

Distanz im alltäglichen Treiben

Der Maler Wolfgang Blanke hat eine ganz besondere Art, seine Farben an zu mischen. Emulsion und Farbpigmente werden auf der Leinwand aufgetragen. Er modeliert mit dem Pinselstrich, Farbschichten werden √ľbereinander gelegt.

Er malt Szenen aus dem Alltag, wo sich Menschen begegnen. Es sind vertraute Situationen, aus der Vogelperspektive betrachtet. Damit schafft er eine große Distanz zum alltäglichen Treiben.
Die Bilder sind lichtdurchflutet und haben etwas momenthaft Fl√ľchtiges.

Mit ‚ÄěKleidchen und Gew√§nder‚Äú sind die Arbeiten von Cholud Kassem √ľberschrieben. „Der Mensch existiere nicht, ist aber dennoch anwesend“.

Es sind die Kleidchen von kleinen M√§dchen, Gew√§nder von geistigen W√ľrdetr√§gern. Gew√§nder f√ľr einen rituellen Zweck, f√ľr die christliche Taufe, f√ľr ein Bar Mizwa ‚Äď die K√ľnstlerin l√§sst alles offen.

Zarte Pastelltöne werden auf Fotokarton gebracht. Ganz viele Malschichten werden aufgetragen bis sich die Formen zeigen. Kassem gebe sich der Malerei ganz hin, sagt Auer. Das Motiv schäle sich heraus, kantig und steif.

‚ÄěIhr seid das Synonym f√ľr gelebtes Miteinander‚Äú.

Landrat Stefan Dallinger er√∂ffnet die Ausstellung. Er begr√ľ√üt die ‚ÄěCrazy Sch√ľlers‚Äú, ‚Äědas hier ist ein megacooles Fest‚Äú, sagt er zu der Band gewandt. Die Jugendlichen strahlen, denn sie sind bedeutend, sie haben ihren Teil beigetragen an diesem besonderen Tag, bei dieser Er√∂ffnung. Er habe die ‚ÄěCrazy Sch√ľlers‚Äú schon geh√∂rt, ‚Äěich war hier schon sieben Mal zu Gast und ihr werdet immer besser‚Äú:

Ihr seid das Synonym f√ľr gelebtes Miteinander.

Auch Dallinger erinnerte an die 1. Ausstellung der Kreiskulturwoche im Ladenburger Domhof:

Ich h√§tte mir kaum einen besseren Ort f√ľr den Auftakt der Ausstellung vorstellen k√∂nnen.

Sein besonderer Dank galt Dr. Hans-J√ľrgen Buderer, Direktor Kunst- und Kulturgeschichte an den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. ‚ÄěEr war der Spiritus Rektor der neuen Idee.‚Äú

Vier Sammlerinnen in der Hirschberger Rathausgalerie

Szenenwechsel, ein paar Stunden später wird an einem anderen Ort, in der Rathausgalerie in Hirschberg, eine zweite Ausstellung eröffnet.

Vier K√ľnstlerinnen pr√§sentieren ihre Installationen und gehen einen Dialog ein mit dem Raum. Es sind: Angelika Dirscherl aus Heidelberg, Andrea Niessen aus Speyer, Christine Fischer aus Ludwigshafen und Ulrike Thiele Mosbach.

Die ‚ÄěAnonymen Saxophonisten‚Äú von der Weinheimer Musikschule umrahmen musikalisch die Vernissage. Das ist richtig gut.

Mit dem H√∂lderlin-Zitat ‚ÄěLern im Leben die Kunst, im Kunstwerk lerne das Leben! Siehst du das eine recht, siehst du das andere auch‚Äú beginnt B√ľrgermeister Manuel Just seine Begr√ľ√üung.

Hirschberg sei die heimliche Hauptstadt des Rhein-Neckar-Kreises, meint Just und zwinkert, denn schließlich wohne Landrat Dallinger im Ortsteil Großsachsen.

Bewusst karg ist die Rathausgalerie: Holzbalken, wei√üe W√§nde, Estrich. Der Raum tritt zur√ľck f√ľr die Kunst:

Wir wollen der Kunst Raum einräumen.

‚ÄěEs ist nicht h√§ufig, dass Kommunen Kunst anh√§ufen‚Äú, sagt die Kuratorin Julia Philippi in ihrer Einf√ľhrung. Das Rathaus sei ein Ort der Dienstleistung, offen f√ľr B√ľrger, ein √∂ffentlicher Raum der Begegnung und sei ein Ort der Kunst.
Es wurden hier vier K√ľnstlerinnen ausgew√§hlt, die das urweibliche verbindet: Die Frau als Sammlerin.

Angelika Dirscherl sammelt alles aus Papier. Postkarten gebaut zu kleinen H√§usern, die von den Balken im Raum schweben. Das Postkartenmotiv ist immer der gleiche Ort, aber zu unterschiedlicher Zeit. „Es ist ein gemeinsamer Erinnerungsort, es ist Heimat“, sagt Julia Philippi.

Metaphysische Wesen aus Stoff

Auch Christine Fischer sammelt. Sie sammelt Stoffe und textiles Gewebe. Es entstehen metaphysische Wesen, die sich in der Galerie verteilen. Es sind keine Kuscheltiere ‚Äď die Formen sind fast unheimlich, bedrohlich.

Helle, leichte w√ľrfelartige Gewebe schweben in der Luft ‚Äď es sind die Kunstwerke der K√ľnstlerin Andrea Niessen. Sie sammelt weibliche Haare. Mit Leim vermischt entsteht ein starkes Geflecht, haut√§hnliches Material. Kleine Holzstiegen erm√∂glichen das Hineintauchen in die Welt aus Transparenz und Haar. Ein Stock h√∂her wachsen die Haare aus dem Boden.

Ulrike Thiele sammelt Holz, Kunststoff, Metall, Kabelbinder. Es sind Alltagsgegenst√§nde, die sie zu einem neuen Kontext verbindet, wie ihre Bodeninstallation „Kartenhaus“. Massive Objekte halten sich gegenseitig im Gleichgewicht und scheinen dann fast zu kippen.

„Wo ziehe ich die Grenze zwischen √§u√üerem und inneren Raum?“ Mit seiner raumgreifenden Pr√§senz wird die Kunst nicht zum Gegenstand, sondern zum Erlebnis.

Die Kunst ist dort, wo sie uns ergreift,

sagt Philippi. So sind auch die Kunstobjekte dieser Ausstellung nicht in Reih und Glied aufgestellt. Sie haben ihre eigen Unordnung, der Betrachter muss fast dr√ľbersteigen oder hineinkriechen.

Landrat Stefan Dallinger schafft es auch hier wieder seine Eröffnung sehr persönlich zu gestalten.

Dallinger lobt den Kunsteinsatz seiner Heimatgemeinde, ‚Äěes ist nicht selbstverst√§ndlich, dass so viel Kunst angekauft wird‚Äú, sagt der Landrat.

Er stellt die ‚ÄěAnonymen Saxophonisten‚Äú aus Weinheim vor. Er wirkt pers√∂nlich, ungezwungen.

Das neue Konzept geht auf, der Start der Doppelausstellung war ein voller Erfolg. Daf√ľr verantwortlich sind K√ľnstler und Macher, die Menschen im Hintergrund und im Vordergrund und die vielen Besucher. Es sind Kunst und Mensch hautnah.

Ausstellungser√∂ffnung "Atelier und K√ľnstler" in der Rathausgalerie.

 

Info: Die Ausstellung in der Martinsschule geht vom 04. März bis 06. Mai. Sie ist (außer in den Schulferien) geöffnet von Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr bis 12.30 Uhr, Mittwochs von 15.30 Uhr bis 19:00 Uhr, und an den Sonntagen 11. März., 25. März., 22. April und 06. Mai, jeweils von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Ab 2012 veranstaltet der Kreis nun keine gro√üe Wanderausstellung mehr, vielmehr stehen nun spezielle Gruppenausstellungen mit wenigen K√ľnstlern an ausgew√§hlten Orten im Fokus, an deren konzeptioneller Erarbeitung die K√ľnstlerinnen und K√ľnstler selbst zusammen mit den Kuratoren (den Mitgliedern der Jury: Barbara Auer, Ludwigshafen, Hans-J√ľrgen Buderer, Mannheim, Hans Gercke, Heidelberg und Julia Philippi, Heidelberg) ganz unmittelbar beteiligt sind. Weitere Ausstellungsorte sind Eberbach, Sinsheim und Walldorf.

Von insgesamt 225 Kunstschaffenden aus der Metropolregion Rhein-Neckar, die sich f√ľr das Projekt beworben haben, w√§hlte die Jury 17 K√ľnstler aus.

Zur Rahmen 23. Kreiskulturwoche 2012 erschien der Band 8 des ‚ÄěAtelierf√ľhrers‚Äú. Der Kunstkatalog ist an jedem Ausstellungsort f√ľr einen Unkostenbeitrag von 15 Euro erh√§ltlich. Er kann aber auch beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis √ľber Anja Sauer, Telefon-Nummer 06221/522-1356, E-Mail anja.sauer@rhein-neckar-kreis.de bestellt werden.

Eine umfangreiche Bildergalerie von der Eröffnung der beiden Ausstellungen finden Sie auf dem Ladenburgblog.de.

 

27. Februar bis 04. März 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine f√ľr den 27. Februar bis 04. M√§rz 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 23. Februar 2012, 20:00 Uhr, „Hutter im Schloss“

"Hutter im Schloss".

Weinheim. Am Dienstag, 23. Februar 2012, hauen sich Hobby-Poeten aus der Region beim Weinheimer ‚ÄěPoetry Slam‚Äú wieder ihre gereimten Emotionen um die Ohren. Das altehrw√ľrdige Schloss, genauer das Restaurant ‚ÄěHutter im Schloss‚Äú, bildet daf√ľr wieder eine wahrlich (dichter-) f√ľrstliche Kulisse. Die verbalen Faustk√§mpfe der Literaten geh√∂ren seit zwei Jahren zur Kulturszene der Zweiburgenstadt. Dabei hat Kulturb√ľro-Chef Gunnar Fuchs gleich ein eigenes Profil geschaffen ‚Äď ohne Ungereimtheiten. Als Moderator und k√ľnstlerischen Berater fungiert wieder Alex Dreppec aus Darmstadt, ein wahrer Kenner der ‚ÄěPoetry-Szene‚Äú. Er war selbst schon ‚ÄěSlam-Sieger‚Äú unter anderem in Frankfurt, Mainz und Wiesbaden.

Es sollen bis zu zehn Spontan-Dichter auftreten. Jeder ‚ÄěSlammer‚Äú hat sieben Minuten Zeit, seine Texte vorzutragen, wer gewinnt, entscheidet das Publikum.

Ort: Hutter im Schloss, Weinheim.
Anmeldung: kulturbuero@weinheim.de oder 06201 / 82 592.

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

"Pasta e Basta" . Szenenfoto.

Weinheim. Unter dem Titel „Pasta e basta“ findet in der Stadthalle ein italienischer Liederabend von Dietmar Loeffler mit Liedern von Eros Ramazotti, Adriano Celentano, Gianna Nannini bis Paolo Conte statt.

An diesem Abend hei√üt es: K√ľche frei f√ľr eine gro√üe Musik-Show! In der K√ľche eines kleinen italienischen Restaurants, zwischen T√∂pfen, Tellern und dreckigem Geschirr tr√§umen zwei K√∂che, ein Kellner und eine Tellerw√§scherin von dem gro√üen Gl√ľck, als S√§nger endlich erfolgreich zu sein. Sehr zum Leidwesen der G√§ste. Denn statt in der K√ľche k√∂stliche Pasta-Gerichte vorzubereiten, werden hier Kochl√∂ffel zu Schlagzeugst√∂cken, der K√ľchenbesen wird zum Bass umfunktioniert, und der Herd muss einem Klavier weichen, w√§hrend die Nudeln √ľberquellen und Kundenbestellungen nur noch beil√§ufig ber√ľcksichtigt werden.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Im Vorverkauf bei der Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Tel. 06201/12282..

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Dienstag, 28. Februar 2012, 19:00 Uhr, Volkshochschule Weinheim

David Gilmore.

Weinheim. „Die Kraft des Lachens“ ist ein Erlebnisabend mit David Gilmore.

Das Lachen ist ein wesentlicher Teil unserer wahren Natur. Humor ist ein Ausdruck wahrer Freiheit. David Gilmore bietet an diesem Abend einen Freiraum, sich durch Spiel und Dialog in einem humorvollen Raum mit Lachen, Humor, Kreativität kennen zu lernen. Es werden Übungen angeboten, die in prägnanter Weise David Gilmores Arbeit mit Humor erlebbar und verständlich machen.

Ort: Luisenstraße 1, 69469 Weinheim.
Teilnahmebeitrag: 19 Euro. Voranmeldung notwendig, Tel. 06201/9963-0.

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Freitag, 02. März 2012, 19:00 Uhr, Kulturscheune

Charlotte Herzog von Berg.

Viernheim. Vom 02. M√§rz bis zum 28. April 2012 findet in der Kulturscheune die Ausstellung „Fr√ľhlingsboten“ mit Bildern und Farbradierungen von Charlotte Herzog von Berg statt.

Die Ausstellung wird am Freitag, 02. M√§rz 2012, um 19.00 Uhr er√∂ffnet. Die K√ľnstlerin ist anwesend. Die Einf√ľhrung h√§lt Dr. Gabriele Berrer-Wallbrecht, Musikalische Umrahmung: A. von Berg.

Charlotte Herzog von Berg: Geboren in Mannheim. Kunststudium in M√ľnchen und Berlin. Hochschulabschluss an der jetzigen UDK Berlin als Meistersch√ľlerin bei Hann Trier. Lebt als freischaffende Malerin in Berlin und Ladenburg am Neckar.¬† Die K√ľnstlerin ist Mitglied des Deutschen K√ľnstlerbundes und des K√ľnstlersonderbundes in Deutschland.

Ort: Kulturscheune, Satonévri Platz 1, Viernheim.
√Ėffnungszeiten: Dienstag 10 – 17 Uhr, Mittwoch 14 – 17 Uhr, Donnerstag 10 – 13 und 15 – 19 Uhr, Freitag 14 – 17 Uhr, Samstag 10 – 12 Uhr, und nach Vereinbarung

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Martinsschule Ladenburg.

Sonntag, 04. März 2012, 11:00/14:00 Uhr, Martinsschule Ladenburg/Rathausgalerie Hirschberg

Ladenburg/Hirschberg.Die Ausstellung ‚ÄěAtelier und K√ľnstler“ wird am 04. M√§rz 2012 in Ladenburg und Hirschberg er√∂ffnet.

Bei der 23. Kreiskulturwoche steht die Bildende Kunst wieder im Mittelpunkt. Mit einer Art Doppelpremiere startet am Sonntag, 4. M√§rz, um 11 Uhr in der Martinsschule in Ladenburg und um 14 Uhr in der Rathausgalerie in Hirschberg das bundesweit beachtete Ausstellungsprojekt ‚ÄěAtelier und K√ľnstler“ mit der Pr√§sentation von K√ľnstlerinnen und K√ľnstler aus der Metropolregion..

Rathausgalerie Hirschberg.

Im Vergleich zu den Ausstellungen der Vorjahre haben sich die Kreiskulturkommission und der Kreistag ab 2012 daf√ľr entschieden, nicht mehr eine gro√üe Wanderausstellung mit allen von der Jury ausgew√§hlten K√ľnstlerinnen und K√ľnstlern, sondern spezielle Gruppenausstellungen mit wenigen K√ľnstlern an ausgew√§hlten Orten, die von ihnen zusammen mit den Kuratoren konzipiert wurden. Das gibt den individuellen k√ľnstlerischen Ans√§tzen weiteren Raum zur Darstellung und erm√∂glicht eine viel intensivere Pr√§sentation der K√ľnstlerinnen und K√ľnstler in einer Ausstellung als fr√ľher.

Er√∂ffnet werden beide Ausstellungen von Landrat Stefan Dallinger, in der Rathausgalerie in Hirschberg begr√ľ√üt um 14:00 Uhr B√ľrgermeister Manuel Just, in Ladenburg um 11:00 Uhr begr√ľ√üt Schulleiter Kurt Gredel in der Martinsschule.

Orte: Großsachsener Straße, Hitschberg und Hirschberger Allee 2, Ladenburg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

Bis 24. März 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg. Unter dem Titel „sch√∂ner l√ľgen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival f√ľr neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor pr√§sentieren die ‚ÄěMacher‚Äú von ‚Äěsch√∂ner l√ľgen‚Äú im zw√∂lften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson d√ľrfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

‚Äěsch√∂ner l√ľgen‚Äú ist nach Berlin das √§lteste und noch vor Berlin sogar das gr√∂√üte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. März 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer H√∂he von 4 Metern macht die ‚ÄěDschungel-Arena‚Äú der Berliner Corocord GmbH m√§chtig Eindruck ‚Äď und vor allem Spa√ü! Von der Affenschaukel √ľber das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

‚ÄěTiefbau‚Äú-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter gen√ľgend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. M√§rz 2012, t√§glich 10.30 ‚Äď 16.30 Uhr (ab M√§rz 10.00 ‚Äď 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!“
Ort:
Luisenpark, Mannheim.