Montag, 17. Juni 2019

Zeugenaufruf

Scheibe eingeschlagen und Tasche geklaut

Hirschberg, 20 Dezember 2013. (red/pol) Die Scheibe der Beifahrert√ľre eines auf dem Parkplatz der Sachsenhalle in der Brunnengasse verschlossen abgestellten VW Beetle wurde am Montag zwischen 17 und 17:15 Uhr von einem unbekannten T√§ter eingeschlagen.

Information der Polizei:

„Aus dem Fu√üraum entwendete der T√§ter eine braune Lederumh√§ngetasche in der sich eine geringe Menge Bargeld sowie Kreditkarten und pers√∂nliche Papiere befanden. Der angerichtete Sachschaden bel√§uft sich auf ca. 400 ‚ā¨. Ein weiterer Einbruchsversuch an einem unmittelbar daneben stehenden Auto misslang, eventuell wurde der T√§ter auch gest√∂rt. Zeugen, die im Tatzeitraum verd√§chtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 06201/10030 beim Polizeirevier in Weinheim zu melden.“

Auswärtspartie wird spannend

Großsachsen beim Tabellenletzten gefordert

Hirschberg, 02. Oktober 2013. (red/pm) Zwei Heimsiege stehen drei Ausw√§rtsniederlagen gegen√ľber, geht man nach dem Gesetz der Serie folgt am Sonntag um 17:00 Uhr beim VTZ Saarpfalz die n√§chste Pleite. Beim Tabellenletzten soll am Sonntag endlich der Bock umgesto√üen werden, auch wenn das wahrscheinlich leichter aussieht als es am Ende sein wird. [Weiterlesen…]

Die TGS Pforzheim schlägt sich selbst

27:23 TV Germania Großsachsen in Richtung Klassenerhalt

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Roko Penobio ‚Äď √úber weite Strecken der Garant f√ľr Gro√üsachsener Sieg.

 

Hirschberg, 24. Septemberg 2013. (red/zef). Am Samstag sicherte sich der TV Germania Gro√üsachen in der heimischen Sachsenhalle zwei ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. In einem Duell zweier personell geschw√§chter Mannschaften, diktierten √ľber weite Strecken die Torh√ľter das Geschehen. Eine Zeitstrafe wegen Meckerns besiegelte dann das Schicksal der TGS Pforzheim. [Weiterlesen…]

Vor wichtigem Heimspiel gegen die TGS Pforzheim gehen Saase die Spieler aus

Der TVG Großsachsen geht personell am Stock

Hirschberg, 18. September 2013. (red/pm) Nachdem Thomas Zahn vergangenes Wochenende in Auerbach die Rote Karte bekam, folgte die Sperrung. Nun fehlen dem TVG Gro√üsachsen sechs Personen f√ľr das¬†wichtige Heimspiel gegen die TGS Pforzheim. [Weiterlesen…]

Start in die neue Saison

TVG Großsachsen vs. HSC Coburg

Hirschberg, 28. August 2013. (red/pm) Kommenden Samstag, 31. August, startet der TVG Gro√üsachsen in die Neue Drittliga-Saison. Gegner ist der HSC 2000 Coburg. [Weiterlesen…]

Tatverdächtige vorläufig festgenommen

Polizei klärt Raubtat vom Rosenmontag

Hirschberg, 27. M√§rz 2013. (red/pol) Aufgekl√§rt ist der √úberfall auf einen 16-J√§hrigen am Rande einer Faschingsveranstaltung am fr√ľhen Morgen des 12.02.2013. Der Gesch√§digte hatte beim Rosenmontagsball in der Sachsenhalle einen der sp√§teren T√§ter kennengelernt und war von diesem unter einem Vorwand aus der Halle gelockt worden. [Weiterlesen…]

Unbekannte erbeuten Handy und Bargeld, Opfer wird durch Schläge verletzt

Jugendlicher nach Faschingsveranstaltung ausgeraubt

Hirschberg, 15. Februar 2013. (red/pol) F√ľr einen 16-J√§hrigen war sp√§testens am Dienstagmorgen um 02:30 Uhr der n√§rrische Spa√ü vorbei: Unbekannte lockten ihn von dem Rosenmontagsball in der Sachsenhalle weg, schlugen ihn nieder und raubten ihn aus.

Information der Polizeidirektion Heidelberg:

„Opfer eines √úberfalls wurde ein 16-J√§hriger am Rande einer Faschingsveranstaltung¬†am fr√ľhen Dienstagmorgen gegen 2:30 Uhr.¬†Der Gesch√§digte hatte beim Rosenmontagsball in der Sachsenhalle einen der sp√§teren¬†T√§ter kennengelernt. Dieser hatte sich ihm als ‚ÄěArmir‚Äú vorgestellt.¬†Auf Vorschlag dieses ‚ÄěArmir‚Äú verlie√üen die Beiden unter einem Vorwand kurz nach 2¬†Uhr die Halle und begaben sich in ein angrenzendes Wohngebiet.¬†Hier trafen sie an der Kreuzung Lessingstra√üe/Friedrich-Ebert-Stra√üe auf zwei weitere¬†unbekannte Jugendliche.

Pl√∂tzlich und unvermittelt schlug das Trio dann auf ihr¬†Opfer ein, so dass dieser zu Boden ging. Anschlie√üend raubten die T√§ter dem hilflosen¬†16-J√§hrigen sein Samsung Handy und den Geldbeutel und fl√ľchteten unerkannt.¬†Durch den √úberfall wurde der Gesch√§digte leicht verletzt.

Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat, aber insbesondere¬†auch zur Person dieses ‚ÄěArmir‚Äú machen, k√∂nnen sich bei der Kriminalpolizei Weinheim¬†(06201/10030) zu melden.¬†Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:¬†Ca. 16-18 Jahre alt, etwa 180-185cm gro√ü, schlank, dunkle Hautfarbe, kurze¬†Kraushaarfrisur, sprach deutsch.“

R√ľckblick auf die Ereignisse des Jahres

Mitgliederversammlung 2012 der Freien Wähler

Hirschberg, 29. November 2012. (red/pm) Bei der Mitgliederversammlung der Freien W√§hler Hirschberg in der ‚ÄěRose‚Äú in Leutershausen blickten die Mitglieder zur√ľck auf die Ereignisse des vergangenen Jahres. Der erste Vorsitzende Alexander May schloss die Totenehrung an: Herbert Krebs und Imtrude Bernhard waren in diesem Jahr verstorben.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

„In seinem Bericht beleuchtete May die Ereignisse des vergangenen Jahres. Er berichtete vom Hilfeleistungszentrum, vom OEG ‚Äď Ausbau und anderen Ma√ünahmen(wie Seniorenzentrum und Kinderkrippen). Der auf den Tischen liegende Flyer wurde von ihm ebenfalls angesprochen. Bei den Schwerpunkten der Freien W√§hler verwies May auf das Internet. Kurz erw√§hnte er die Schwerpunkte ‚ÄěBildung, Kirche, Brauchtumspflege‚Äú, ‚ÄěEhrenamtliches Engagement‚Äú(Feuerwehrhaus Leutershausen f√ľr Vereine), ‚ÄěFamilie‚Äú, ‚ÄěFinanzen‚Äú(Gewerbesteuer werde steigen, sie bleibe aber unter dem Kreisschnitt; die Schulden seien zwar gestiegen, aber es seien auch entsprechende Verm√∂genswerte dazu gekommen) und ‚ÄěUmwelt‚Äú(Sanierung der Kan√§le sei wichtig, weiterer Ausbau der Photovoltaik werde unterst√ľtzt). Die Finanzen der Freien W√§hler sieht May positiv, man habe ordentlich gewirtschaftet(auch wenn man mehr ausgegeben habe als eingenommen. Die Kosten f√ľr die an die Gemeinde √ľbergebenen B√§nke und den Flyer schl√ľgen halt zu Buch). Beim Haushaltsplan der Gemeinde f√ľr 2013 sieht er es als bedenklich an, dass der geplante √úberschuss von 800.000 ‚ā¨ nur durch Grundst√ľcksverk√§ufe m√∂glich sei. Es sei das Ziel, ausgeglichen zu wirtschaften. F√ľr 2012 erwartet May, dass bei den Einnahmen ein Plus von etwa 800.000 ‚ā¨ herauskommt.

Veranstaltungen 2012

Schriftf√ľhrer Walter Brand nannte die Veranstaltungen der Freien W√§hler in 2012 und z√§hlte die vier Vorstandssitzungen, das Heringsessen, den Besuch bei ABB Heidelberg mit einer Klasse der Drais-Schule, die Teilnahme an der Versammlung des Landesverbandes in Wernau, den Besuch des Biomassekraftwerks der AVR in Sinsheim und des Schlossgartens Schwetzingen, die √úbergabe der B√§nke an die Gemeinde, den Vortrag mit Landrat Stefan Dallinger und die Veranstaltungen Neuer Wein und Zwiebelkuchen und das Martinsgansessen auf.

Petra Fading stellte die Kasse vor, demnach haben die Freien W√§hler im zur√ľckliegenden Jahr rd. 600 ‚ā¨ mehr ausgegeben als eingenommen, sie nannte ebenfalls wie May die Investitionen f√ľr B√§nke und Flyer sowie die Haftpflichtversicherung f√ľr Veranstaltungen. Fading regte an, das bestehende Jugendkonto wieder mit Spenden zu f√ľllen.

Bei den Aussprachen zu den Berichten fragte Manfred Kopp, woher die zu erwartenden Mehreinnahmen f√ľr 2012 i.H.v. von 800.000 ‚ā¨ k√§men. Peter Johe verwies auf die h√∂heren Einkommersteueranteile und die Schl√ľsselzuweisungen.
Volker Barzyk(2. Vorsitzender) best√§tigte, dass die √ľbergebenen B√§nke sehr gut angenommen w√ľrden. Die am Tabakhof vor Jahren √ľbergebene Bank sollte √ľberarbeitet werden.

Kassenf√ľhrung

Die Kassenpr√ľfer Christoph Oeldorf und Dr. Gerd Ewald stellten eine saubere und ordentliche Kassenf√ľhrung fest. Ewald betonte, dass nichts zu beanstanden sei. Die von ihm beantragte Entlastung der Kassiererin und des Gesamtvorstands wurde einstimmig von der Versammlung gew√§hrt.

Bei TOP 6 beantragte May, dass der Beitrag f√ľr Ehepartner (25 ‚ā¨/Jahr) auch f√ľr Partnerschaften ab 2013 gelten soll. Der Antrag wurde einstimmig angenommen, die Satzung wird entsprechend ge√§ndert. – An der Stelle f√ľgte May ein, dass der Newsletter an rd. 200 Empf√§nger versendet werde, er werde sehr gut angenommen.

R√ľckblick

Bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat ging Peter Johe zun√§chst auf die von den Freien W√§hlern geforderte Trainingshalle ein. Die auf den Weg gebrachte Standortanalyse pr√ľfe den Anbau an der Sachsenhalle, eine Trainingshalle an einem anderen Standort und den Bau einer gro√üen Halle mit 2000 Sitzpl√§tzen. Das Ergebnis liege noch nicht vor. Johe hatte Zweifel an der gro√üen L√∂sung(zu teuer). ‚Äď Beim Vorhaben bezogenen Bebauungsplan Breitgasse/Drittelsgasse ging er auf den Gegenwind durch die Gr√ľne Liste und die B√ľrgerinitiative Sterzwinkel ein. Sie wollten die Bebauung verhindern, weil eine zu gro√üe Baudichte erfolge, die Fallwinde beeintr√§chtigt seien, ein historischer Gew√∂lbekeller zerst√∂rt werde und die Geb√§ude zu hoch seien. Die Kritik wies der deutlich zur√ľck, die Vorstellungen des Bauherrn hielten sich in allen Punkten im Rahmen des √úblichen und passten sich der Umgebungsbebauung an. Der Keller stehe nicht unter Denkmalschutz.

Gr√ľne Liste und die B√ľrgerinitiative wollten Innenverdichtung, wenn sie jedoch anstehe, dann seien sie dagegen. Er verwies i.d.Z. auch auf die Bebauung Lindenbrunnen in Leutershausen.

‚Äď Bei den Kindergartenpl√§tzen habe es in 2011 einen Engpass gegeben, durch den Anbau am Katholischen Kindergarten in Leutershausen sei das Problem jedoch behoben worden. Dabei habe die politische Gemeinde 90 % der Kosten getragen. Nun seien ausreichend Pl√§tze vorhanden. ‚Äď Bei den Krippenpl√§tzen f√ľr Kleinkinder haben die Eltern ab 01.08.2013 einen Anspruch auf einen entsprechenden Platz. Ende 2011 waren in Hirschberg 73 Pl√§tze vorhanden, es fehlten 100 Pl√§tze. Die Bundesregierung rechne mit einem tats√§chlichen Bedarf von 34 % zum 01.08.2013. In Hirschberg w√ľrden in der Rheinstra√üe(Leutershausen-West) und in der Bahnhofstra√üe zus√§tzliche Pl√§tze rechtzeitig gebaut werden bzw. dazu kommen, so dass in Hirschberg eine Bedarfsabdeckung von √ľber 40 % erreicht werde(entspricht Durchschnittswert im Rhein Neckar Kreis). Sollte der Bedarf gr√∂√üer sein, k√∂nne man im Sterzwinkel weitere Krippenpl√§tze errichten. Nach Johe wird 2014 das Land 68 % der Kosten f√ľr die Krippenpl√§tze √ľbernehmen, gegen√ľber dem jetzigen Zustand eine deutliche Verbesserung f√ľr die Eltern.

‚Äď Der Evang. Kindergarten in Gro√üsachsen wird umgebaut/aufgestockt. Man will damit neuen Vorschriften entsprechen(neben einem Gruppenraum muss auch noch ein kleiner Raum vorgehalten werden). Au√üerdem erwartet man, dass die Ganztagsbetreuung steigen wird. Die Kosten f√ľr den Umbau werden auf 7 ‚Äď 800.000 ‚ā¨ gesch√§tzt, die politische Gemeinde wird davon 90 % √ľbernehmen. Energetische Ma√ünahmen sind dabei noch nicht ber√ľcksichtigt. ‚Äď F√ľr den angedachten Bauernhofkindergarten auf dem Marbacherhof bestand kein Bedarf, daher wurde er von Freien W√§hlern abgelehnt. Der Antrag pro Kindergarten fand keine Mehrheit. Die Gemeinde hat dadurch j√§hrlich rd. 100.000 ‚ā¨ gespart. Der Elternbeitrag w√§re mit 240 ‚ā¨ monatlich sehr hoch gewesen(normal sind 100 ‚ā¨).

‚Äď Das als √Ąrztehaus vorgesehene Feuerwehrhaus Gro√üsachsen ist f√ľr Internisten, Kinder√§rztin, Allgemeinmediziner, Orthop√§de, Apotheke und Physiotherapie gedacht. Der gegebene Bebauungsplan ist daher zu √§ndern. Nach Johe‚Äôs Auffassung sind mit Blick auf die erwartende Verkehrsentwicklung(insbesondere ruhender Verkehr) lenkende Ma√ünahmen notwendig, dabei ist auch die Tiefgarage beim Seniorenzentrum einzubeziehen. Die Verwaltung pr√ľft gegenw√§rtig die n√§chsten Schritte. ‚Äď Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung f√ľr den Sterzwinkel hatten die Freien W√§hler die von BM Just vorgetragene Meinung √ľbernommen. diese wurde von der B√ľrgerinitiative kritisiert. Die Verwaltung wird zur Aussage der B√ľrgerinitiative Stellung nehmen. ‚Äď Johe berichtete weiter von der neuen Anzeigentafel in der Beck-Halle, von der im Werden begriffenen Toilettenanlage auf dem Friedhof in Gro√üsachsen und vom inzwischen zweifelhaft gewordenen Autobahnanschluss L√ľtzelsachsen. Evtl. soll der Standstreifen auf der A 5 zur Fahrbahn umfunktioniert werden. ‚Äď Bei der Werkrealschule(Draisschule) wisse man noch nicht genau, wohin die Reise geht. Eine Arbeitsgruppe untersuche die M√∂glichkeiten, es k√∂nne die Gemeinschaftsschule dabei herauskommen.

54 Kommunen und 550.000 Einwohner

Fritz Bletzer stellte den Rhein Neckar Kreis vor (54 Kommunen und 550.000 Einwohner), der Sozialbereich schlucke rd. 250 Mio ‚ā¨ im Jahr, das entspreche der Kreisumlage. Der im Gesamtetat 2012 zu erwartende √úberschuss von 12 Mio ‚ā¨, gehe in die Schuldentilgung, in die Sanierung von Stra√üen, in Radwege und in den √ĖPNV. ‚Äď Bei der AVR(Tochter des Kreises) gebe es neue Entwicklungen. Das im Juni 2012 besichtigte Biomassekraftwerk habe momentan noch Verlust, da Sinsheim nicht genug W√§rme abnehme. In Rauenberg sei eine Photovoltaikanlage(AVR) geplant. ‚Äď Der Haushaltsplan des Kreises f√ľr 2013 werde am 11.12.12 beraten und danach verabschiedet.

Aus dem Arbeitskreis Jugend war von zwei Veranstaltungen zu berichten, die Sommerrodelbahn wurde im August besucht, im M√§rz hatten die Freien W√§hler mit einer Klasse der Draisschule das Ausbildungscenter von ABB in Heidelberg besichtigt. Es wird das Ziel sein, √§hnliche Veranstaltungen auch in 2013 durchzuf√ľhren.

F√ľr 2013 planen die Freien W√§hler wieder 4 Vorstandssitzungen und gesellige Veranstaltungen wie Heringsessen und Martinsgansessen sowie ‚ÄěNeuer Wein Zwiebelkuchen‚Äú auf dem Obsthof Volk. Weitere Infoveranstaltungen(wie z.B. Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten) sind geplant, sie werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Unter Verschiedenes wurde kritisiert, dass die Ruheb√§nke beim Hilfeleistungszentrum fehl genutzt w√ľrden. Sie seien f√ľr Besucher gedacht gewesen. Sie sollten vorne an der Stra√üe stehen (Klaus Peekel). Manfred Kopp kritisierte den Landesverband der Freien W√§hler in Ba-W√ľ. Mit Blick auf die Kommunalwahlen m√ľsse mehr in der √Ėffentlichkeit geschehen. May sah die St√§rken der Freien W√§hler mehr auf kommunaler Ebene.

Fahrt nach Straßburg

Volker Ehret sah im Verhalten des Landesverbandes Normalit√§t, da kaum hauptamtliches Personal vorhanden sei. ‚Äď Walter Brand berichtete, dass die Fahrt nach Stra√üburg am 16.12.12 ausgebucht ist. ‚Äď Der Fu√üweg zwischen Evang. Kirche und dem Parkplatz am Friedhof in Leutershausen sollte nach Irmgard Ehret besser ausgeleuchtet werden. Werner Volk hatte dies im Gemeinderat vorgetragen, BM Just habe hierf√ľr kein Erfordernis gesehen.

‚Äď Manfred Kopp warnte von der Installation einer Pelletsheizung im Rathaus, die Nachbarn w√ľrden Geruchsbel√§stigung ertragen m√ľssen, er verwies auf die Sachsenhalle. May sah in der Verschiebung der Entscheidung √ľber die Heizungsanlage eine richtige Vorgehensweise. May betonte, dass ihm die Arbeit als 1. Vorsitzender weiterhin Spa√ü mache und dankte den Vorstandskollegen f√ľr die Mitarbeit. Er w√ľnschte eine gute Zeit.“

Hirschberg siegt und verliert – SGL setzt sich gegen TVG durch

Guten Tag!

Hirschberg, 18. Oktober 2010. Es gibt nicht viele Gemeinden in Deutschland, die das zu bieten haben: Zwei Handballvereine in der 3. Liga, die im „Heimspiel“ gegeneinander antreten. Sieger und Verlierer kommen aus demselben Ort.

Von Hardy Prothmann

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Knallvolle Sachsenhalle - die Fans gaben alles. Siegen konnte nur ein Verein - in diesem Fall die SG Leutershausen √ľber den TVG Gro√üsachsen.

Es war spannend, es war voll, es war eindeutig: SG Leutershausen gewann im Lokalderby am Samstagabend √ľberlegen mit 33:27 gegen TVG Gro√üsachsen. Vor rund 1.100 Zuschauern – die Sachsenhalle bebte. Das Spiel war k√§mpferisch, aber √ľberwiegend fair.

Die Stars des Abends sind SGL-Torwart Ale-¬≠xander H√ľbe mit 21 Paraden und Kreisl√§ufer Hannes Volk mit acht Treffern. Bejubelt mit ohrenbet√§uben L√§rm der Fans.

Die Weinheimer Nachrichten verlieren angesichts des rasanten Spiels vollends die Nerven und titelt heute: „TVG Gro√üsachsen unterliegt vor 1.100 Zuschauern der SG Leutershausen im Ortsduell verdient mit 27:33.“ (Wieso im Video zwei M√§nner von der EnBW als Fans pr√§sentiert werden, versteht kein Mensch – au√üer, wenn man wei√ü, dass die Herren gerade um den Auftrag f√ľr den Betrieb des Stromnetzes werben…)

„Unterliegt verdient“? – aha. Das sollte wohl „schmeichelhaft“ sein – ist leider aber genau das Gegenteil. Normalerweise „gewinnt man verdient“ – aber dann h√§tten die Weinheimer Nachrichten wahrscheinlich viele Abonnenten verprellt, die vorwiegend in Gro√üsachsen wohnen.

Hauptsache das Spiel war fair und es gab viele Tore zu sehen. Das st√∂rt es nicht, wenn eine Lokalzeitung merkw√ľrdige Schlagzeilen entwirft.

Gl√ľckwunsch an die SG Leutershausen f√ľr den verdienten Sieg und alles Gute f√ľr den TVG Gro√üsachsen, der zwar verloren, aber gut mitgespielt haben und sicher auch in Zukunft ein ernst zu nehmender Gegner ist.

Hirschberg als Gesamtgemeinde darf sich √ľber zwei ambitionierte Vereine und tolle Fans freuen!

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ATU: Überplanmäßige Ausgaben genehmigt

Guten Tag!

Hirschberg, 05. Februar 2010. In der Sitzung des Ausschusses Umwelt und Technik (ATU) vom 02. Februar wurden drei kleinere √ľberplanm√§√üige Ausgaben in H√∂he von insgesamt rund 10.000 Euro genehmigt.

Im Rahmen des Konjunkturpakets II zur F√∂rderung sonstiger Infrastruktur standen Erneuerungsma√ünahmen in der Sachsenhalle noch 3.079 Euro zur Verf√ľgung. Um das Geld nicht „verfallen“ zu lassen, wurden zwei T√ľren zu den Umkleidekabinen erneuert. Unterm Strick kostete die Gemeinde diese Ma√ünahme nur 972 Euro.

Der starke Winter f√ľhrte zur Streusalzknappheit bei der Gemeinde. Es mussten deshalb „einige Paletten Streusalz“ bei der Raiffeisen in Heddesheim zu „teureren“ Preisen als √ľblich nachgekauft werden. Es entstand eine Mehrausgabe von 3.220 Euro.

GLH-Gemeinder√§tin Birgit Knoblauch lobte die Mitarbeiter vom Bauhof f√ľr den Einsatz in der harten Winterzeit, regte aber an, insgesamt weniger zu streuen, da das Salz nicht nur Autos, sondern vor allem die Natur belaste. FW-Gemeinderat Manfred Kopp wollte wissen, in welchem Umfang den Streusalz gelagert w√ľrde. B√ľrgermeister Just erkl√§rte, dass bis zu 25 Tonnen gelagert werden k√∂nnten, allerdings aus Platzmangel nur als Sackware auf Paletten. Durch den harten Winter seien die Vorr√§te √ľberall knapp geworden und die Preise enorm gestiegen.

Zur Abstimmung stand au√üerdem eine √ľberplanm√§√üige Ausgabe in H√∂he von 2.614 Euro f√ľr die Weihnachtsbeleuchtung. B√ľrgermeister Just k√ľndigte an, aus energetischen und aus Kostengr√ľnden die Zahl der beleuchteten B√§ume von derzeit acht auf f√ľnf bis sechs reduzieren zu wollen: „Das wird mancher vermissen, aber ich denke f√ľnf bis sechs ist eine vern√ľnftige Zahl.“ Dem widersprach FW-Gemeinderat Fritz Bletzer: „F√ľr mich geh√∂rt das einfach dazu.“

Alle Antr√§ge zur Genehmigung der √ľberplanm√§√üigen Ausgaben wurden einstimmig angenommen.

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
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