Montag, 17. Juni 2019

Nach Verkehrsunfall eingeklemmt

24-jÀhriger Porschefahrer stirbt bei Verkehrsunfall

Hirschberg, 02. August 2014. (red/pol) Am Freitagmorgen starb ein 24 Jahre alter Porschefahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A5. [Weiterlesen…]

FĂŒhrerschein einbehalten

Autofahrerin deutlichst alkoholisiert

polizei_feature11_tnHirschberg, 16. April 2014. (red/pol) 1,16 Promille hatte am Montag, kurz nach 10:00 Uhr, eine Mercedes-Fahrerin intus, die von einer Streife auf einem Feldverbindungsweg entlang der L541 gestoppt und kontrolliert wurde. Den Beamten wehte eine deutliche Alkoholfahne entgegen. Sie ordneten eine ÜberprĂŒfung an, die nach dem positiven Ergebnis die Blutentnahme auf der Dienststelle nach sich zog. Ihr FĂŒhrerschein wurde einbehalten und zusammen mit der Anzeige an die Mannheimer Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Vermutlicher Bombenfund fĂŒhrt zu Streckensperrung der Bahn


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Heppenheim/Rhein-Neckar, 28. Februar 2012. (red) Die Polizei hat heute Abend einen 58 Jahre alten Mann deutscher Staatsangehörigkeit verhaftet, der im Verdacht steht, eine Bombe gebaut zu haben. Ob und wo ein Anschlag geplant war, ist zur Zeit noch unklar.

Von Hardy Prothmann

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Südhessen in Darmstadt ist in einer Werkstatt des städtischen Bauhofs der Stadt Heppenheim ein verdächtiger Gegenstand durch Bombenspezialisen untersucht und sichergestellt worden.

Weil sich das Gebäude, in dem der Gegenstand entdeckt worden ist, in rund 20 Meter Entfernung zur Bahnlinie befindet, wurde die Bahnstrecke für rund zwei Stunden gesperrt. Zugausfälle und Verspätungen für tausende Pendler waren die Folge. Nähere Angaben, ab wann der Bahnverkehr wieder geregelt verlaufen ist, wurden nicht gemacht.

Die von der Polizei als „vorsorgliche Maßnahme zur Gefahrenabwehr“ bezeichnete Maßnahme hatte unmittelbar vor Ort weitere Konsequenzen. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Laut Polizei wurde ein rund 30 Zentimeter langes Metallrohr entdeckt, aus dem Drähte herausragten – eine vermutliche „Rohrbombe“. Nach Polizeiangaben war an diesem Rohr auch ein Zünder angebracht. In der Sache ermittelt nun das hessische Landeskriminalamt.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs hatte den „verdächtigen Gegenstand“ auf einem Gelände des städtischen Bauhofs gegen 17:00 Uhr entdeckt und dies der Polizei gemeldet.

Die Polizei vermutet, dass sich in dem Metallrohr möglicherweise Sprengstoff befindet – sicher ist dies allerdings nicht.

Gegen 20:00 Uhr wurde ein 58 Jahre alter Tatverdächtiger verhaftet, der zur Zeit verhört wird. Nähere Angaben machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

Der Heppenheimer steht im Verdacht, die „verdächtige Konstruktion“ gebaut zu haben. Ob das Motiv persönliche Umstände sein könnten oder ein terroristischer Hintergrund besteht, wollte die Polizei auf Anfrage nicht beantworten. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft als zuständige Ermittlungsbehörde.

Wir berichten bei neuen Erkenntnissen nach.

Illegale Filmseite kino.to geschlossen – mutmaßliche Betreiber verhaftet – Strafverfolgung der Nutzer?


MĂŒssen Privatleute nun mit Strafverfolgung rechnen?

Rhein-Neckar, 08. Juni 2011 (red) Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen die mutmaßlichen Betreiber von kino.to. In vier LĂ€ndern habe es zeitgleich 20 Razzien gegeben, berichtet Spiegel online. Angeblich mĂŒssen auch Nutzer der Filme-Plattform mit Strafverfolgung rechnen.

Rund 250 Ermittler seien nach monatelangen Ermittlungen im Einsatz gewesen, um gegen die mutmaßlichen Betreiber der Seite kino.to vorzugehen. Der Vorwurf lautet „Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmĂ€ĂŸigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen“.

Bei dem Angebot konnte man Filme online anschauen – die Seite hatte Millionen Nutzer und lag im Werberanking bei Google unter den Top 70 Seiten in Deutschland.

ZunĂ€chst war tagsĂŒber eine angebliche Information der Polizei zu sehen – jetzt ist der Server gar nicht mehr zu erreichen.

Angeblich mĂŒssten sich auch Nutzer der vermutlich illegalen Plattform auf eine Strafverfolgung einstellen – so die Aussage des Banners.

TatsĂ€chlich sei das eher wenig wahrscheinlich, sagen die AnwĂ€lte Udo Vetter und Thomas Stadler. Die beiden Juristen betreiben Blogs und informieren die Öffentlichkeit kontinuierlich ĂŒber ihre Rechtsauffassung zu aktuellen FĂ€llen.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das rheinneckarblog