Sonntag, 03. Januar 2021

ATU: ├ťberplanm├Ą├čige Ausgaben genehmigt

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Hirschberg, 05. Februar 2010. In der Sitzung des Ausschusses Umwelt und Technik (ATU) vom 02. Februar wurden drei kleinere ├╝berplanm├Ą├čige Ausgaben in H├Âhe von insgesamt rund 10.000 Euro genehmigt.

Im Rahmen des Konjunkturpakets II zur F├Ârderung sonstiger Infrastruktur standen Erneuerungsma├čnahmen in der Sachsenhalle noch 3.079 Euro zur Verf├╝gung. Um das Geld nicht „verfallen“ zu lassen, wurden zwei T├╝ren zu den Umkleidekabinen erneuert. Unterm Strick kostete die Gemeinde diese Ma├čnahme nur 972 Euro.

Der starke Winter f├╝hrte zur Streusalzknappheit bei der Gemeinde. Es mussten deshalb „einige Paletten Streusalz“ bei der Raiffeisen in Heddesheim zu „teureren“ Preisen als ├╝blich nachgekauft werden. Es entstand eine Mehrausgabe von 3.220 Euro.

GLH-Gemeinder├Ątin Birgit Knoblauch lobte die Mitarbeiter vom Bauhof f├╝r den Einsatz in der harten Winterzeit, regte aber an, insgesamt weniger zu streuen, da das Salz nicht nur Autos, sondern vor allem die Natur belaste. FW-Gemeinderat Manfred Kopp wollte wissen, in welchem Umfang den Streusalz gelagert w├╝rde. B├╝rgermeister Just erkl├Ąrte, dass bis zu 25 Tonnen gelagert werden k├Ânnten, allerdings aus Platzmangel nur als Sackware auf Paletten. Durch den harten Winter seien die Vorr├Ąte ├╝berall knapp geworden und die Preise enorm gestiegen.

Zur Abstimmung stand au├čerdem eine ├╝berplanm├Ą├čige Ausgabe in H├Âhe von 2.614 Euro f├╝r die Weihnachtsbeleuchtung. B├╝rgermeister Just k├╝ndigte an, aus energetischen und aus Kostengr├╝nden die Zahl der beleuchteten B├Ąume von derzeit acht auf f├╝nf bis sechs reduzieren zu wollen: „Das wird mancher vermissen, aber ich denke f├╝nf bis sechs ist eine vern├╝nftige Zahl.“ Dem widersprach FW-Gemeinderat Fritz Bletzer: „F├╝r mich geh├Ârt das einfach dazu.“

Alle Antr├Ąge zur Genehmigung der ├╝berplanm├Ą├čigen Ausgaben wurden einstimmig angenommen.

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