Freitag, 02. Oktober 2020

Zeitungsstreik: SolidaritÀt? Wieso, weshalb, warum?

Heddesheim/Mannheim/Stuttgart, 03. August 2011. Die streikenden Zeitungsredakteure fordern SolidaritĂ€t ein. Denn ihnen drohen LohnkĂŒrzungen und schlechtere Arbeitsbedingungen. Doch ist deren „Empörung“ wirklich nachvollziehbar? Haben sie sich „SolidaritĂ€t“ verdient?

Von Hardy Prothmann

Es gibt sie noch, die sehr guten Redakteure. Vereinzelt. Aber deren Einfluss ist gering. Sie haben schon lĂ€ngst keine Lobby mehr und im Zweifel finden die, die kritisch berichten und die Folgen tragen mĂŒssen, keine SolidaritĂ€t bei den „Kollegen“. Der Gesamtzustand der Branche ist desolat.

Ob der Kommentar jemals frei geschaltet wird? Knapp acht Stunden nach dem Erstellen auf der MM-Streikseite wartet er immer noch auf "Freischaltung".

Es gibt genau eine Perspektive, unter der man die Empörung der streikenden Zeitungsredakteure verstehen kann: Noch verdienen die meisten Verlage satte Renditen, hÀufig im zweistelligen Bereich. Wenn die Arbeitgeber vor diesem Hintergrund bis zu 25 Prozent unter dem bisherigen Tarif BerufsanfÀnger beschÀftigen wollen, dann ist das skandalös und grob sittenwidrig. Damit endet die eine Perspektive.

Honorardumping ist der Normalzustand

Die anderen sehen so aus:

Skandalöse „AuftragsverhĂ€ltnisse“ sind der „Normalzustand“, mit dem man die Einkommensituation von vielen freien Journalisten oder „Mitarbeitern“ beschreiben kann.

Deswegen hat es sich auch schon mit meiner SolidaritĂ€t gegenĂŒber den Zeitungsredakteuren. Ich werfe den meisten von ihnen Kumpanei, MittĂ€terschaft, Honorar-Dumping, Untertanentum, Eitelkeit, Überheblichkeit, WeltentrĂŒcktheit und Respektlosigkeit vor. Sie sind Teil eines mafiosen Systems und haben solange still gehalten, solange sie ihren Teil der Beute abbekommen haben. Jetzt sind sie im Streik, weil ihnen ihr „Anteil“ zu klein scheint.

Und ich weiß, wovon ich rede. Denn ich bin seit 20 Jahren freier Journalist und meine „Abnehmer“ waren ĂŒber 18 Jahre lang Redakteure. Mit vielen davon habe ich sehr gut zusammengearbeitet. FrĂŒher. Doch die Zeiten haben sich geĂ€ndert. Die Zusammenarbeit wurde immer schwieriger – nicht unbedingt, aber auch inhaltlich. Vor allem aber wirtschaftlich.

HorrorHonorargeschichten

1994 bin ich nach drei Jahren mit meinem UniversitĂ€tsabschluss vom lokalen in den ĂŒberregionalen Journalismus gewechselt. Denn nur dort waren einigermaßen gute Honorare zu erwirtschaften.

Was ich niemals erlebt habe, war ein „Bonus“ fĂŒr eine außergewöhnlich gute Arbeit, der mir einfach angeboten oder ĂŒberwiesen worden wĂ€re. Was ich ab und an erleben durfte, waren ein klein wenig höhere Honorare, wenn ich diese mit guten Argumenten nachgefordert hatte. Was ich meistens erlebt habe, waren „Honorare“ die ihrem Namen keine Ehre machten. Die Zeilen- oder Beitragshonorare waren niemals ĂŒppig, selten gut, oft „gingen sie grad so“, meist waren sie nicht akzeptabel. Jedenfalls, wenn man davon leben wollte.

Beim Mannheimer Morgen habe ich 55 Pfenning (27 Cent) die Zeile „verdient“. Brutto. Ein mittlerer zweispaltiger Bericht mit 80 Zeilen ergab demnach 44 Deutsche Mark. Rechnete man im Schnitt eine Stunde Wegstrecke, 1,5 Stunden Schreiben, 1,5 Stunden vor Ort, eine Stunden Vor- und Nachbereitung, kam man auf einen Stundenlohn von 8,80 Deutsche Mark.

In den drei Jahren beim MM habe ich rund 1.000 Artikel geschrieben. Ich war als „freier Mitarbeiter“ damit ganz gut „im GeschĂ€ft“. Einwandfreie QualitĂ€t wurde selbstredend immer erwartet. Alle Artikel wurden veröffentlicht. Manchmal waren 100 Zeilen bestellt, 70 wurden abgedruckt und nur 70 wurden zunĂ€chst bezahlt. Weil ich gut war und gebraucht wurde, hatte meine Intervention Erfolg – ich bekam die bestellten und abgelieferten Zeilen bezahlt, sollte dazu aber gegenĂŒber anderen Mitarbeitern stillschweigen.

In diesen drei Jahren ist es mir in einem einzigen Monat gelungen, 1.700 Deutsche Mark zusammenzuschreiben. Der Grund: Viele Redakteure waren in Urlaub, also gab es mehr als sonst zu tun und es gab ein paar spannende Themen und viele Vereinsfeste. Damals war ich 25 Jahre alt. Im Schnitt habe ich rund 800 Mark mit meinem freien Journalismus verdient. Brutto.

„Das Thema kriegen wir nicht durch.“

Davon musste ich ein Auto unterhalten, ein BĂŒro, Computer, Telefon. Irgendeine „Kostenpauschale“ stand nicht zur Disposition. Ein paar Redakteure bestellten ab und an zehn Zeilen mehr als sie fĂŒr den Abdruck vorgesehen hatten. Die 5,5 Mark waren sowas wie ein „Anerkennung“, weil ich immer einsatzbereit war.

Termine kamen aus der Redaktion, die meisten ThemenvorschlĂ€ge von mir. Meist wurden sie angenommen, aber immer wieder hörte ich den Satz: „Das Thema kriegen wir nicht durch.“

Ab 1994 Ă€nderten sich meine VerhĂ€ltnisse mit einem Artikel fĂŒr Die Zeit. Dort erhielt ich 2,8 Mark die Zeile und sogar ein Fotohonorar von 150 Euro. Zusammen waren das fĂŒr einen „Job“ 430 Euro. Das war sensationell. Fortan konzentrierte ich mich auf grĂ¶ĂŸere Zeitungen, Wochenzeitungen, Magazine sowie ĂŒberwiegend den ARD-Hörfunk, der am lĂ€ngsten ganz gut bezahlte und auch heute noch akzeptable Honorare bietet.

Und ich habe oft „Angebote“ ausgeschlagen, die immer wieder angefragt wurden, weil ich den „Markt“ nicht kaputt machen wollte. Unter 350 Mark habe ich keine Magazinseite geschrieben. Niemals unter einer Mark eine Zeile (außer fĂŒr die taz, die 70 Pfenning die Zeile zahlte).

Dazu habe ich an Zeitschriftenentwicklungen mitgewirkt, das brachte am meisten Geld, Redaktionsvertretungen gemacht, VortrÀge und Seminare gehalten.

Um auf das Einstiegsgehalt eines Zeitungsredakteurs von damals rund 4.000 Mark Brutto zu kommen, musste ich rund 6.000 Mark verdienen und zusĂ€tzlich Geld fĂŒr die „Infrastruktur“ wie Auto, Telekommunikation, Computer, Kamera. Manchmal hat das funktioniert, manchmal nicht.

Nochmal zur Verdeutlichung: Bei 55 Pfenning pro Zeile und 150 Zeilen tÀglich wÀre ich bei einer 5-Tage-Woche auf 1.650 Mark gekommen. Rechnet man noch sechs Wochen Urlaub ein, wÀren rund 1.440 Mark brutto geblieben. Krank durfte man nicht werden, Nein sagen auch nicht. Und es gab damals Zeitungen, die nur 25 Pfenning pro Zeile zahlten.

Durch meinen Wechsel in die „höhere Honorarliga“ war ich in der glĂŒcklichen Lage, nicht jeden Mist machen zu mĂŒssen, sondern mir Themen und AuftrĂ€ge aussuchen zu können.

Die meisten Kollegen versuchten, irgendwie eine Festanstellung zu bekommen. Nicht, um journalistisch interessanter arbeiten zu können, sondern um versorgt zu sein.

Doch die „Töpfe“ fĂŒr „Honorare“ wurden zunehmend geringer. Viele Kollegen klagten nur noch, schlugen sich mehr schlecht als recht durch, auch ich hatte Einbußen, aber es ging noch ganz gut.

FAZ: 70 Cent pro Zeile sind „normal“

Als ich 2003 einen exklusiven Text mit einem enormen Rechercheaufwand geschrieben hatte, bekam ich 70 Euro ĂŒberwiesen. FĂŒr einen 100-zeiligen Artikel. Also 70 Cent pro Zeile. Ich habe mich daraufhin beim Herausgeber Schirrmacher beschwert, der mir zurĂŒckgeschrieben hat, dass dies einem „durchaus ĂŒblichen Honorar“ entsprĂ€che, ich aber eine Nachzahlung von 90 Euro erhielte. Eine weitere Zusammenarbeit war nicht mehr gewĂŒnscht.

Als ich 2004 zufĂ€llig zum Tsunami auf der thailĂ€ndischen Insel Phuket war, berichtete ich 18 Tage lang fĂŒr mehrere deutsche Medien. Darunter Spiegel, Spiegel Online, Spiegel TV, Focus, Handelsblatt, Zeit, tagesspiegel, Berliner Morgenpost, Welt, SWR und noch ein paar andere. In knapp drei Wochen habe ich rund 15.000 Euro Umsatz gemacht.

Ich war 16-20 Stunden im Einsatz, habe am Tag nach der Katastrophe 600 Leichen gezĂ€hlt, um die Zahl der Opfer abschĂ€tzen zu können, habe unter anderem eine Reportage ĂŒber die Arbeit der DVI-Teams (Desaster Victims Identification) geschrieben, Tage im Krankenhaus verbracht und ĂŒber das Leid und die Hoffnung berichtet.

5.000 Euro die Woche? Kein schlechtes „Honorar“. Doch zu welchem Preis? FĂŒr welchen Einsatz? HĂ€tte ich ein „psychologisches“ Problem bekommen, einen Unfall erlitten – wer hĂ€tte fĂŒr mich gesorgt? Es gibt fĂŒr freie Journalisten selten eine Kostenerstattung und so gut wie nie eine Absicherung durch die „Auftraggeber“. Aber es gibt noch Jobs fĂŒr alle die, die „gut“ verdienen wollen – ĂŒberall da, wo es gefĂ€hrlich ist. Denn da gehen die Redakteure nicht hin.

TagessÀtze von unter 250 Euro habe ich niemals akzeptiert. Mein Normalsatz waren 350 Euro. Heutzutage sind 75 Euro kein Ausnahmefall.

Lokalberichterstattung ist Ausbeutung auf höchstem Niveau

Im „Lokalen“ sieht es am bittersten aus. Da bleiben fĂŒr Freie meist nur die „Krumen“. Feste und Vereine. Eben alles das, wofĂŒr sich die Redakteure meist zu schade sind. Plus Abend- und Wochenendtermine, weil die meisten Redakteure dann frei haben. HĂ€ufig sind das Rentner, die nicht unbedingt dazu verdienen mĂŒssen oder Hausfrauen. Oder ehemalige Praktikanten wie ich, die dann fĂŒr Hungerlöhne Zeilen schinden und anfangen, irgendwas blumig zu erdichten.

Zeitungsredakteure geben das in Auftrag, nehmen es ab und veröffentlichen diesen Schund. Diese Bratwurstberichterstattung ĂŒber Wettergötter, allgemeine Zufriedenheit, kĂŒhlen Gerstensaft und leckere BratwĂŒrste. Sie suchen die NĂ€he der „MĂ€chtigen“ und schreiben den meisten nach dem Maul – außer, der Herr Verleger oder der Chefredakteur haben jemand „auf dem Kieker“ – der wird dann „runtergeschrieben“. Ansonsten dient man sich an.

Redakteure bilden den unsolidarischst-vorstellbaren Haufen

Es gibt keinen unsolidarischeren Haufen als diese Zeitungsredakteure, die sich einen Dreck drum scheren, wie es „ihren“ freien Mitarbeitern geht. Meist erlebt man Arrogantlinge, die vor SelbstĂŒberheblichkeit kaum noch laufen können und mit ihrer Schere im Kopf stĂ€ndig bemĂŒht sind, keinen Ärger zu bekommen, statt „Anwalt des Lesers“ zu sein und „MissstĂ€nde aufzudecken“. Sie halten sich fĂŒr „unabhĂ€ngig“ – wie wenig sie das sind, zeigt ihr Streik.

Redakteure, die es genießen, hoffiert zu werden, die selbstverstĂ€ndlich immer ihre „Extra-Wurst“ einfordern, sich auf Reisen einladen lassen, sich beschenken lassen und „Presserabatte“ einfordern. Und ihr SalĂ€r gerne mal mit einer „Moderation“ aufarbeiten und gar nicht so selten in ihrer Freizeit „Berichte“ fĂŒr Unternehmen oder Politiker schreiben, die sie als „Pressemitteilung“ dieser Unternehmen oder Politiker dann als „Grundlage“ fĂŒr ihre „journalistischen Berichte“ verwenden.

Sie agieren dabei genauso, wie viele Chefredakteure und Redaktionsleiter, die in teure Hotels zu wichtigen Konferenzen eingeladen werden, wo Unternehmen, Politiker, VerbĂ€nde und Lobbyisten dann „Themenstrecken“ und Anzeigenbuchungen aushandeln. Und vor allem, ĂŒber was nicht berichtet wird.

Man kann vermuten, dass einige Redakteure bei Tageszeitungen journalistisch auch einfach zu inkompetent sind, um dieses ZusammenhÀnge verstehen zu wollen, geschweige denn zu sehen. Man liegt aber auch richtig, wenn man annimmt, dass viele dies schweigend zur Kenntnis nehmen und wissen, was sie und was sie nicht zu berichten haben.

Transparenz ĂŒber die HintergrĂŒnde ihrer Arbeit findet man von den Redakteuren in den Zeitungen so gut wie niemals.

Und diese Leute fordern nun SolidaritÀt. Also einen Zusammenhalt, eine Haltung?

Arrogante Verlogenheit

Wer sich und andere ĂŒber Jahrzehnte selbst belĂŒgt, kann wahrscheinlich die eigene Verlogenheit irgendwann nicht mehr erkennen.

Mit dem Blick von außen sehe ich aber keinen Grund, mich mit diesen Leuten zu solidarisieren, von denen ich und die allermeisten freien Journalisten in Deutschland niemals „SolidaritĂ€t“ erfahren haben.

Und wenn Leserinnen und Leser wĂŒssten, wie respektlos und despektierlich sich „Redakteure“ oft ĂŒber ihre Kunden auslassen – sie wĂ€ren entsetzt. „Die da draußen“ sind fĂŒr viele Redakteure einfach nur dumme Leute. Solange es kaum eine Möglichkeit gab, die „Kontrolleure“ zu kontrollieren, mussten die Leute „glauben, was in der Zeitung steht“.

Das Internet hat das verĂ€ndert – heute gibt es so viele Quellen und so viele Möglichkeiten sich per email, Facebook oder anderen Medien zu informieren und auszutauschen. Und es gibt viele Redakteure, die ihre Verachtungshorizont auf das Internet ausgeweitet haben, wo man angeblich „nur Dreck findet“. Und es gibt nicht wenige, die stolz darauf sind, dass sie das Internet nicht benutzen.

Darin unterscheiden sie sich nicht von denen, gegen die sie gerade streiken – die Verleger als Arbeitsgeber.

Nachtrag:
Alle Redakteure, mit denen ich gut zusammengearbeitet habe und dies weiterhin tue, schließe ich selbstverstĂ€ndlich aus und hoffe, dass sie ihren schweren Stand weiter halten können.

In eigener Sache: 3. Platz fĂŒr Hardy Prothmann bei „Journalisten des Jahres 2009“

Guten Tag!

Hirschberg/Heddesheim, 29. Januar 2010. Die Jury des Mediummagazins wĂ€hlt zum Jahresende den „Journalisten des Jahres“ sowie in zehn Kategorien je zehn Top-Journalisten, die durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Der Betreiber des hirschbergblogs, Hardy Prothmann, wurde auf Platz 3 in der Kategorie „Regionale Autoren“ gewĂ€hlt.

Zum Jahresende wĂ€hlt eine 60-köpfige Jury fĂŒr das Mediummagazin 100 Journalisten aus, die durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Außerdem wird der „Journalist des Jahres“ gewĂ€hlt. In der Jury sitzen ebenfalls herausragende Journalisten wie Claus Kleber (heute-journal ZDF), Michael JĂŒrgs (Publizist) oder Beate Wedeking (Ex-Chefin Bunte).

PreistrĂ€ger fĂŒr das Jahr 2009 ist der ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender, dessen Vertrag auf die Intervention des Hessischen MinisterprĂ€sidenten Roland Koch hin nicht verlĂ€ngert wurde.

Der Ehrenpreis 2009 „Lebenswerk“ wurde an den Focus-GrĂŒnder und langjĂ€hrigen Chefredakteur Helmut Markwort vergeben. Den Sonderpreis fĂŒr politische Berichterstattung erhielt Stefan Kornelius, SĂŒddeutsche Zeitung.

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Hardy Prothmann, Platz 3, "weil er mit seinen Blog die kritische Öffentlichkeit in seiner Heimat schafft..." Bild: sap

Hardy Prothmann, verantwortlich fĂŒr hirschbergblog und heddesheimblog, wurde in der Kategorie „Regionales, Autoren“ auf Platz 3 gewĂ€hlt. Die Jury-Frage war: „Welche lokalen Autoren hatten 2009 besonders gute und engagierte Ideen?“

In der BegrĂŒndung der Jury heißt es: „-۩weil er mit seinen Blog die kritische Öffentlichkeit in seiner Heimat schafft, die der alteingesessene Lokaljournalismus nicht mehr durchgehend zu leisten vermag.“

Der Aufbau der lokalen Informationsangebote von Hardy Prothmann findet seit Monaten eine große Aufmerksamkeit in der Medienbranche, siehe Berichte ĂŒber das heddesheimblog.

Den 1. Platz in dieser Kategorie machte Michael Ohnewald, Reporter bei der „Stuttgarter Zeitung“, den 2. Platz teilen sich Lisa Imhoffen, Rita Klein, Florian Ludwig, Wolfgang Wiedlich, alle vom Bonner „General-Anzeiger“.

Das Mediummagazin erscheint seit 25 Jahren und ist die grĂ¶ĂŸte unabhĂ€ngige Journalistenfachzeitschrift Deutschlands.

Die Redaktion sitzt in Frankfurt unter Leitung der Chefredakteurin Annette Milz.
Der Verlag ist der Johann-Oberauer-Verlag in Salzburg.

jdj2009

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog