Montag, 10. Juni 2019

19. bis 25. MĂ€rz 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 19. bis 25. MĂ€rz 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft unter „Termine“.

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Der Froschkönig. Szenenfoto.

Mittwoch, 21. MĂ€rz 2012, 15:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde Weinheim zeigt das TheatermĂ€rchen „Der Froschkönig“ nach den BrĂŒdern Grimm mit Froschgesang und Palastmusik und mit dem „theater mimikri“.

Der arme Frosch! Eigentlich ist er ja ein …, na?, genau! Aber das weiß ja niemand. Er kann einem wirklich leid tun. Aber Prinzessin Anna hat es auch nicht leicht. Sie ekelt sich fĂŒrchterlich vor dem grĂŒngoldglitschigen Riesenkerl. Auch der König, die Dienerschaft und die Palastkapelle drehen durch. Wird der Frosch es schaffen, Annas Freundschaft zu gewinnen? Nur sie kann ihn erlösen und retten. Doch bis dahin gibt es im prunkvollen Palast und im verzauberten Garten noch viel Musik und viel Aufregung.

Zauberhaft geht es zu im MĂ€rchen und mĂ€rchenhaft zaubert theater mimikri diese Geschichte auf die BĂŒhne. Ein pralles, fröhliches Theatererlebnis fĂŒr die ganze Familie.

Nach dem famosen Erfolg mit „Das tapfere Schneiderlein“ aus dem Vorjahr gastiert das großartige theater mimikri auf vielfachen Wunsch erneut bei der Kulturgemeinde. Ohne Übertreibung: Spannender, fantasievoller und schöner kann man Kindertheater kaum gestalten.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Karten gibt es bei der Kulturgemeinde unter 06201-12282, Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.

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Mittwoch, 21. MĂ€rz 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino

Weinheim.Das Tourneetheater „Kleine Komödie“ zeigt am Mittwoch, 21. MĂ€rz 2012, „Loriots heile Welt“ im Olympia-Kino in Leutershausen.

„Wer kennt sie nicht, die großen und kleinen Helden von Loriot: Frau Hoppenstedt und ihr Jodeldiplom – den Lottogewinner Lindemann – Berta, die das Ei nach GefĂŒhl kocht – und all die vielen MĂŒller-LĂŒdenscheids dieser Welt …

Das Tourneetheater „Kleine Komödie“ – das sind die Schauspieler Isabella und Ferdinand von Prondzynski – versteht es, mit vielen altbekannten KabinettstĂŒckchen aus der Schatztruhe des hintersinnigen Meisters des klugen Humors dem Publikum einen höchst vergnĂŒglichen Abend zu bereiten.“

Ort: Hölderlinstraße 2, Hirschberg-Leutershausen.
Karten: Der Eintritt kostet 14 Euro und fĂŒr Förderkreis-Mitglieder 12 Euro. Vorverkauf: Postagentur Leutershausen (Tel. 06201/590028), Schreibwaren Schuhmann in Großsachsen (Tel. 06201/53012), Opus in Schriesheim (Tel. 06203/937684). Reservierungen unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Telefon 06201 – 53600.

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Foto: Figurentheater Pantaleon.

Donnerstag, 22. MĂ€rz 2012, 16:00 Uhr, StadtbĂŒcherei Ladenburg

Ladenburg. Das Figurentheater Pantaleon zeigt in der StadtbĂŒcherei Ladenburg das StĂŒck „Die Perle“.

GĂŒnter geht baden, an seinem Steg am Biberweiher. Er stellt ein Schild auf, da steht geschrieben: „Hier badet GĂŒnter!”, genau wie immer. Er steckt schon seinen großen Zeh ins Wasser, da findet er doch glatt eine seltene Flussperlmuschel. Er will sie öffnen, vielleicht ist ja eine Perle drin, da hört er plötzlich eine Stimme: „Mensch, tu das bloß nicht!” Das ist der Biber, der ihn beobachtet hat. Und der erzĂ€hlt ihm die Geschichte, wie er auch mal so eine Muschel gefunden hat und wie er getrĂ€umt hat, dass er sie öffnet und wie eine wunderschöne Perle drin war und was dann alles passiert ist, mit ihm und seinen Freunden, dem BĂ€r, dem Elch und dem Hasen und wie am Ende alles ganz schlimm ausgegangen ist, – im Traum.

Und GĂŒnter soll sich das bloß gut ĂŒberlegen, mit dem Öffnen von der Muschel. Das macht GĂŒnter dann auch. Eine Geschichte darĂŒber, dass man die wirklich großen SchĂ€tze nicht in Muscheln findet.

Das Figurentheater nach dem Kinderbuch von Helme Heine ist fĂŒr Kinder ab vier Jahren geeignet. Es dauert ca. 50 Minuten.

Eintritt: Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 5 Euro.
Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg.

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Die Volkssternwarte in Schriesheim.

Samstag, 24. MĂ€rz 2012, ab 14 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Schriesheim. Der Astronomietag findet dieses Jahr am Samstag, 24. MĂ€rz 2012, statt. Wie jedes Jahr beteiligt sich auch die Volkssternwarte Schriesheim an diesem Deutschlandweiten Ereignis und wird ihre Pforten von 14 Uhr bis 22 Uhr fĂŒr die Öffentlichkeit öffnen; bei klarem Himmel auch lĂ€nger. Der Eintritt ist frei.

Zwischen 14 Uhr und 17 Uhr bieten wir ein Kinderprogramm rund um die Planeten an. FĂŒr die Erwachsenen wird Herr Dr. Oliver Dreissigacker unter anderem VortrĂ€ge zu dem Thema „Weltraumwetter – was SonnenstĂŒrme anrichten und woher wir wissen, wann sie kommen“ und „Mythos 2012 – kommt der Weltuntergang?“ halten.

Bei klarem Himmel gibt es tagsĂŒber auch wieder die Möglichkeit zur Beobachtung der Sonne. Mit Hilfe eines speziellen Sonnenfilters lassen sich Sonnenflecken am Teleskop und mit einem H-alpha Teleskop Sonnenprotuberanzen beobachten. Nach Einbruch der Nacht können bei klarem Himmel auch verschiedene Objekte beobachtet werden, darunter die am Abendhimmel sichtbaren Planeten Merkur, Venus und Jupiter.

Ort: Ladenburger Fußweg 4, 69198 Schriesheim.
Eintritt: frei.

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Andrés Godoy.

Donnerstag, 22. MĂ€rz 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Hemsbach. AndrĂ©s Godoy und Tim Sparks sind am Donnerstag, 22. MĂ€rz,  auf der KulturbĂŒhne Max zu sehen und zu hören.

Der in San Antonio geborene KĂŒnstler AndrĂ©s Godoy, der seit seiner Kindheit Gitarre spielt, verlor als 14-JĂ€hriger durch einen Autounfall seinen rechten Arm. Er stellte sich diesem Schicksalsschlag, indem er eine eigene Spieltechnik erfand: Mit nur einer Hand – und mit Leidenschaft, Phantasie, Ausdauer und KreativitĂ€t – schafft er Rhythmen, Harmonien und Liedermittels spezieller Schlagfolgen, eine Art Ziehen, Kratzen und Zittern. Diese Technik taufte AndrĂ©s „Tatap“.

Die Konzerte von AndrĂ©s Godoy sind gekennzeichnet durch eine hohe musikalische IntensitĂ€t und einen ganz besonderen Sound, den seine fĂŒnf Finger entwickeln: einzigartig und voller Spielfreude.

Tim Sparks zĂ€hlt zu den ganz großen Namen der US-amerikanischen Akustik-Gitarrenszene. Sparks begann als Jugendlichermit dem Gitarre-Spiel mit traditionellem Country Blues und Gospel. Sein Repertoire ist sehr vielseitig und innovativ. Keiner vermag es so wie er verschiedene Musikstile, von Country Blues, Ragtime und Jazz bis hin zu Klassik oder Weltmusik, zu interpretieren.

Ort: Hildastraße 8, Hemsbach.
Eintritt: Karten im Vorverkauf (16 Euro, Abendkasse 18 Euro) gibt es im BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24.

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Sommertagszug im Luisenpark. Foto: Luisenpark.

Sonntag, 25. MĂ€rz 2012, 14:30 und 15:15 Uhr, Luisenpark

Mannheim. Wenn die Sonne den Äquator auf ihrem Weg in Richtung Norden ĂŒberschreitet und die BĂ€ume ihre Triebe mit frischem GrĂŒn zeigen, wird im Luisenpark dem Winter der Garaus gemacht. Immer dann finden die traditionellen und bunt geschmĂŒckten SommertagszĂŒge statt, die an der SeebĂŒhne mit einem bunten Programm und der symbolischen Verbrennung der kalten Jahreszeit enden.

Außerdem gesellt sich heuer bayerisches „Aperschnalzen“ hinzu. Eine brauchtĂŒmliche Eigenart aus dem Rupertiwinkel, die zur Sparte LĂ€rmbrauchtum zĂ€hlt und die WinterdĂ€monen und FrĂŒhlingsgeister wecken soll. Geschnalzt wird in Gruppen bis zu neun Leuten jeweils mit einer Peitsche. Die VorfĂŒhrung findet auf der Wiese vor der SeebĂŒhne statt.

Wenn das Wetter mitspielt wird es wegen des erfahrungsgemĂ€ĂŸ starken Besucherandrangs auch in diesem Jahr wieder zweimal „Winter ade“ heißen. Ein erster Umzug startet ab 14:30 Uhr am Haupteingang Friedensplatz/ FahnenhĂŒgel, ein zweiter ab etwa 15:15 Uhr am Eingang „Unterer Luisenpark“. Beide enden an der SeebĂŒhne, wo der Winter mit einem bunten Programm und als Höhepunkt mit der Verbrennung eines Schneemanns ausgetrieben wird.

Bei ungĂŒnstiger Witterung wird es nur einen Zug geben. Dieser startet dann ab dem Haupteingang, sobald die am Eingang Unterer Luisenpark wartenden GĂ€ste dazugestoßen sind.

Ort: Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Veranstaltung selbst ist kostenfrei!

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Chansonfestival in Heidelberg.

Bis 24. MĂ€rz 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg. Unter dem Titel „schöner lĂŒgen“ findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival fĂŒr neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor prĂ€sentieren die „Macher“ von „schöner lĂŒgen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dĂŒrfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

„schöner lĂŒgen“ ist nach Berlin das Ă€lteste und noch vor Berlin sogar das grĂ¶ĂŸte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 🙂

16. bis 22. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 16. bis 22. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 17. Januar 2012, 18:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim

Wappen Deutscher Orden. Quelle: Wikipedia.

Weinheim. Im Museum der Stadt in der Amtsgasse wird am Dienstag, 17. Januar, um 18:00 Uhr, die Ausstellung „Deutscher Orden 1190 bis heute“ eröffnet. Die Ausstellung ist auch deshalb besonders interessant, weil es sich beim MuseumsgebĂ€ude um das alte Deutschordenshaus handelt.

Der Deutsche Orden wurde 1190 wĂ€hrend des dritten Kreuzzuges im Heiligen Land gegrĂŒndet. Im 13. Jahrhundert erhielt der Orden großen Besitz im Mittelmeerraum, im Römischen Reich und im Gebiet des spĂ€teren Ost- und Westpreußens sowie in Livland. Heute wirkt der Deutsche Orden mit BrĂŒdern, Schwestern, Familiaren und Oblaten im sozialkaritativen Bereich. Generaloberer ist der Hochmeister, sein Sitz befindet sich in Wien. Ordensprovinzen im Jahr 2011 bestehen in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, der Slowakei, in Slowenien und in Belgien.

Die Wanderausstellung stellt die ĂŒber 800-jĂ€hrige Geschichte des Deutschen Ordens mit ihren Schwerpunkten im Heiligen Land, im Mittelmeer- und Ostseeraum, im Römischen Reich, dann in den Österreichischen Erblanden und dem heutigen Europa dar. Der Wandel vom Kreuzzugsorden ĂŒber das Adelsinstitut zum noch heute lebendigen Orden wird anschaulich gemacht.

BegrĂŒĂŸen wird Claudia Buggle, Museumsleiterin, die Eröffnungsansprache hĂ€lt OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard. Die Ausstellung ist bis zum 4. MĂ€rz 2012 zu sehen.

Öffnungszeiten: Di. bis Do. 14.00-17.00 Uhr, Sa. 14.00-17.00 Uhr, So. 10.00-17.00 Uhr.
Eintritt:
fĂŒr Erwachsene 2,– Euro, Kinder und Jugendliche frei. FĂŒhrungen nach Vereinbarung.
Ort:
Amtsgasse 2, Weinheim.

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Martin Semmelrogge.

Mittwoch, 18. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle „Der Rosenkrieg“ eine (Ehe) – Komödie nach Warren Adler mit Martin Semmelrogge, Susann Fabiero, unter der Regie von Manfred Molitorisz.

Ein Scheidungskrieg, der alle Grenzen sprengt: Nach 17 Jahren hat sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen, ihr einziger BerĂŒhrungspunkt ist ihr schönes Traumhaus. ZunĂ€chst versteht Oliver die Welt nicht mehr, als seine Frau die Scheidung vorantreibt. Beide wollen natĂŒrlich das gemeinsame Haus nicht aufgeben, und so einigt man sich darauf, das Haus gemeinsam zu bewohnen – getrennt von Tisch und Bett. Die einst liebenden Ehepartner verwandeln sich bald in aggressive StreithĂ€hne, der „Rosenkrieg“ nimmt immer skurrilere ZĂŒge an, die Methoden der Kontrahenten werden immer rabiater – bis an die Grenzen und darĂŒber hinaus. Bis Barbara und Oliver am Ende völlig zermartert im riesigen Kronleuchter hoch ĂŒber ihrer Diele baumeln, ihr Leben am sprichwörtlichen „seidenen Faden“ hĂ€ngend 


Eine brillante, tief schwarze Komödie – erinnert sei an die gleichnamige Verfilmung mit Kathleen Turner und Michael Douglas –, voller Wortwitz und slapstickhafter Situationskomik.

Ort: Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.
Karten:
GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Rittermahl auf der Windeck.

Freitag, 20. Januar 2012, 18:00 Uhr, Windeck

Weinheim. Ein richtiges Rittermahl-Spektakel auf der Windeck findet am Freitag, 20. Januar, ab 18 Uhr, statt.

Das Gevölle der Edelleute soll viereinhalb Stunden dauern und wird von Gauklern und Spielleuten unterhalten. Die GĂ€ste werden von einem mittelalterlichen Herold begrĂŒĂŸt. Der Herold begleitet durch den gesamten Abend und verkĂŒndet die einzelnen MenĂŒ-GĂ€nge. Damit niemand „Schaden“ nimmt, vollzieht der Herold auch die „Giftprobe“ .

Bei dem Ritter-MenĂŒ wird unter anderem ein Riesenputer nach Burgherrenart, Naschwerk aus dem Burgbackofen und ein Verdauungselexier serviert,

Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: 75,- Euro pro Person, Kinder 4-12 Jahre 45,- Euro (inkl. GetrĂ€nke). Preis fĂŒr Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Plejaden sind ein schön Objekt am Wintersternhimmel © NASA & ESA

Freitag, 20. Januar 2012, 19:30 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Schriesheim. Im Winter zeigt der Sternhimmel wohl seinen schönsten Anblick. Wie Diamanten erstrahlen die Sterne des Orion und der anderen Sternbilder des Wintersechsecks am kalten Nachthimmel. Auch die Plejaden, der Orionnebel und der SupernovaĂŒberrest M1 sind jetzt wieder zu sehen.

Die Volkssternwarte Schriesheim lĂ€dt zu dem Vortrag „Der Sternhimmel im Winter“ und zu einem Streifzug ĂŒber den nĂ€chtlichen Winterhimmel ein. Jetzt kann man spannende Objekte entdecken, die nur in dieser Jahreszeit in voller Schönheit zu bewundern sind.

Die Referentin Monika Maintz ist Astronomin und seit 2010 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Volkssternwarte Schriesheim e.V. Sie arbeitet am Planetarium Mannheim und macht seit ĂŒber zehn Jahren Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit fĂŒr diverse Bildungseinrichtungen in der Region und deutschlandweit.

Ort: Ladenburger Fußweg, 69198 Schriesheim.
Eintritt: Erwachsene 3,00 Euro, Kinder 2,00 Euro, Familien (2 Erw. und 2 Kinder unter 12 Jahren) 7,00 Euro.

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Stefanie Riecker.

Freitag, 20. Januar 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei

Weinheim. Am Freitag, 20. Januar, kommt Stefanie Riecker mit ihrem Programm „Was ich noch singen wollte …“ auf die KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Ein untrĂŒgliches GefĂŒhl fĂŒr Wort und Melodie, Wechsel zwischen VergnĂŒglichem und Tiefsinnigem, und die Freude, musikalische EinflĂŒsse zu mischen, machen aus ihren Songs gereifte Unikate.

Ein bisschen Blues, Pop oder Rock, eine Prise Bossa oder Swing, dazu eine Stimme mit GĂ€nsehautgarantie macht aus ihren Konzerten ein gehaltvolles Ereignis fĂŒr alle Sinne.

Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten: 15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Samstag, 21. Januar 2012, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg „Carambolage“, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht fĂŒr Kollisionen, fĂŒr ein Aufeinandertreffen – und wĂ€hrend dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Festival wird eröffnet am Samstag, 21. Januar 2012, um 20 Uhr, mit Michael Quast & Philipp Mosetter und ihrem Programm „Grimms MĂ€rchen“.
Weitere Termine auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Simone Solga.

Sonntag, 22. Januar 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Hemsbach. Kabarett am Sonntag, 22. Januar 2012, in der KulturbĂŒhne Max mit Simone Solga. Witzig, politisch, aktuell und frech zeigt Solga ihr mittlerweile viertes Kabarett-Programm „Bei Merkels unterm Sofa“.

Simone Solga hat einen neuen Job. Als Kanzlersouffleuse unersetzlich, ist sie nun – in Ermangelung ernsthafter Alternativen – das „MĂ€dchen fĂŒr alles“ im Kanzleramt. Sie hĂ€lt Merkel den Schirm ĂŒbers DekolletĂ©, flĂŒstert ihr Kosenamen fĂŒr den Gatten ins Ohr, sorgt dafĂŒr, dass sie bei der Koalitionsrunde eine gute Figur macht und schiebt sie genauso sicher ĂŒber internationales Parkett wie ĂŒber deutsches Laminat. Doch wo viel Merkel ist, ist auch viel Schatten 


Simone Solga hat besten Einblick in die VorgÀnge der Bundesregierung und sieht, was im Kanzleramt unter den Teppich gekehrt wird und bei Merkels unterm Sofa liegt.

Ort: Hildastraße 8, Hemsbach.
Karten:
Karten im Vorverkauf (16 €, Abendkasse 18 €) gibt es im BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Bachgasse 66, Hemsbach, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Friedrichstr. 24, Weinheim. Ticket-Hotline: juergen.kirchner(at)hemsbach.de oder Tel.: 06201/707-68. Veranstalter ist die Stadt Hemsbach.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ fĂŒr Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berĂŒhmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestĂŒrmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale AlltagsgegenstÀnde ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende SpielvorschlÀge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 18. bis 24. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 18. April, 20 Uhr, Capitol

Marla Glen & Band im Mannheimer Capitol.

Mannheim. Die Soul- und Blues-Röhre Marla Glen kommt ins Mannheimer Capitol. Sie, die Diva und Engel, Macho und Lamm in einer Person ist. Sie, die mit ihrer Musik in einem Moment vollkommen aus der Haut fĂ€hrt, um im nĂ€chsten Augenblick so viel GefĂŒhl zu zeigen, dass einem die GĂ€nsehaut den RĂŒcken rauf und runter lĂ€uft. Ihre großen Erfolge hatte sie mit Titeln wie „Believer“, „It-€ℱs a man-€ℱs man-€ℱs man-€ℱs world“, „Repertoir“ oder „Travel“ – Songs, die unter die Haut gehen.

Und ihre Musik spiegelt das wider, was ihr im Herzen steckt: Soul und Blues, Funk, Groove und R-€ℱn-€ℱ B. Dabei hĂ€utet sie sich wie eine Schlange, wechselt von einer ruhigen Ballade urplötzlich zu einem mitreißenden Uptempo-Track und „haut“ das Publikum aus den Socken.

Marla ist eine zeitlose und zugleich einmalige KĂŒnstlerin. Kein Wunder also, dass ihr die Welt zu FĂŒĂŸen liegt.

Ort: Waldhofstr. 2, Mannheim.
Eintritt: Stehplatz 32,80 Euro, Sitzplatz 36,10 Euro. Hotline (0621) 33 67 333.

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Montag, 18. April, 20 Uhr, Stadthalle Weinheim

Karl-Heinz von Hassel

Weinheim.Unter dem Titel „Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde“ zeigt die Kulturgemeinde eine Komödie von Joao Bethencourt mit Karl-Heinz von Hassel, Andrea Spatzek u.a. Die Regie fĂŒhrt Florian Battermann.

Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der verschrobene jĂŒdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in der Speisekammer einzusperren. WĂ€hrend Sarah Leibowitz, die sich an die skurrilen EinfĂ€lle ihres Mannes gewöhnt hat, mit dem Papst Kartoffeln schĂ€lt und fröhlich plaudert, fordert der engagierte Samuel mit Zustimmung des EntfĂŒhrten als „Lösegeld“ einen Friedenstag auf der ganzen Welt, an dem kein Blut fließen darf. Der Papst fĂŒhlt sich sichtlich wohl in dieser leicht „verrĂŒckten“ Familie und genießt die Tage seiner EntfĂŒhrung …

Ob es Samuel Leibowitz schließlich gelingt, seinen Traum vom Frieden RealitĂ€t werden zu lassen, bleibt hier noch ein Geheimnis. Eine hintergrĂŒndige Satire voller jĂŒdischem Witz ĂŒber die UnfĂ€higkeit der Menschen, friedlich miteinander zu leben – mit Karl-Heinz von Hassel als Papst Albert IV. und Andrea Spatzek als resolute Sara Leibowitz.

Ort: Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

Karten: GeschĂ€ftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, 69469 Weinheim Telefon: 06201 / 12282 Telefax: 06201 / 185288 eMail: theater@kulturgemeinde.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-12 und 15-18 Uhr an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr Die Abendkasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Osterausstellung im Pflanzenschauhaus.

Ab 15. April bis 5. Mai, tÀglich ab 10 Uhr, Luisenpark

Weinheim. Der Luisenpark zeigt im Pflanzenschauhaus die Oster-Ausstellung: „Andere LĂ€nder – andere BrĂ€uche“.

Osterausstellung im Pflanzenschauhaus.

Diese ethnologische Ausstellung aus Bildern, Szenen und Texten widmet sich dem Thema Ostern im Kontext verschiedener Kulturen.

Das Fest der Auferstehung Jesu Christi aus dem Grabe beispielsweise bestĂ€rkt die Christen in ihrem Glauben und in ihrer Hoffnung auf das ewige Leben. Schon vor Christi feierten aber die Germanen um diese Zeit ihr FrĂŒhlingsfest zu Ehren ihrer Göttin Ostera.

Viele andere Sprachen bezeichnen das Osterfest mit einer Wortableitung vom aramĂ€ischen pas-cha, angelehnt an das hebrĂ€ische Wort Pessach. Das jĂŒdische Passah-Fest wurde zur Erinnerung an den Auszug der Kinder Israels aus Ägypten am Abend des 14. Nissan, d. h. des ersten FrĂŒhjahrvollmondes gefeiert. Auch das Ei spielt in den Schöpfungsmythologien der verschiedensten Völker eine wichtige Rolle: Die Ägypter und Perser haben nachweislich schon 5000 Jahre v. Chr. anlĂ€sslich ihrer FrĂŒhlingsfeste bemalte Eier verspeist-۩

Ort: Luisenpark, Pflanzenschauhaus, Mannheim.

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Mittwoch, 20. April, 20 Uhr, Schatzkistl

„Nierentisch und Caprifischer“

Mannheim. Das Schatzkistl zeigt: „Nierentisch & Caprifischer – Mannem in de 50er“, eine nostalgisch-freche Komödie mit vielen Schlagern. Mit Regina und Hugo SteegmĂŒller, Piano: Eckhard Stadler, Buch: Nora Noé. Regie: JĂŒrg Hummel.

Kriegerwitwe Rosalinde trĂ€umt von einer wunderbaren Zukunft mit Fernseher und Nierentisch … In einem Hinterhof in den Quadraten wĂŒnscht sich die brave Kriegerwitwe Rosalinde einen modernen Nierentisch, Blue Jeans und einen „Itsy-Bitsy-Monnemer-Strandbad-Bikini“. Sie möchte dabei sein, „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt“ und bittet instĂ€ndig „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann „, der ihr dann versprechen soll „Wir wollen niemals auseinander gehn“.

Rosalinde glaubt, einen geeigneten Kandidaten in ihrem Nachbarn, dem charmanten Schlawiner Winnifried, gefunden zu haben. Der hat jedoch zunĂ€chst nur Augen fĂŒr „Die Beine von Dolores “ und den Fernseher von Rosalinde und amĂŒsiert sich am liebsten „In de Jungbuschstroß nachts um halb eens“.

Wird es Rosalinde gelingen, ĂŒber die allabendlichen BalkongesprĂ€che Winnifrieds Aufmerksamkeit zu erregen? Und vor allem wird sie ihn zĂ€hmen können?

Ort: Schatzkistl, Augustaanlage 2-4, Mannheim.
Karten: 19,10 Euro / inkl. Ticket- und BearbeitungsgebĂŒhren, weitere Vorstellungen unter: www.schatzkistl.de.

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Donnerstag, 21. April, 14:30 Uhr, Heidelberger Zoo

„Zoo-Ostern“ im Heidelberger Zoo.

Heidelberg. Dass Eier nicht von Hasen gelegt werden, weiß heute jedes Kind. Welche Tiere legen aber ĂŒberhaupt Eier? Wie groß können Eier werden, wieso haben sie ihre Form? Welche Tiere brĂŒten und welche nicht? Das und viel mehr erfĂ€hrt man bei „Zoo-Ostern“.

Am GrĂŒndonnerstag, den 21. April, geht es mit den Zoo-Rangern in einer bunten und kurzweiligen Veranstaltung kreuz und quer durch den Zoo. Die Kinder erfahren allerlei Unbekanntes und Spannendes rund um österliche und eierlegende Tiere. Außerdem wird an diesem Aktionstag „der Spieß auch einmal umgedreht“ und den Tieren Ostergeschenke ĂŒbergeben. Die Zootiere freuen sich ganz besonders ĂŒber das zusĂ€tzliche BeschĂ€ftigungsfutter.

Die Veranstaltung dauert von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr und ist fĂŒr Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet.

Ort: Tiergartenstr. 3, Heidelberg.
Karten: Die Tickets erhalten Sie im Vorverkauf an der Zoo-Kasse Heidelberg fĂŒr 15 Euro.

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Samstag, 23. April, 15 Uhr, Marktplatz

Weinheim. Geschichten vom Osterhase fĂŒr Kinder bei einer StadtfĂŒhrung am Ostersamstag in Weinheim.

OsterfĂŒhrung fĂŒr Kinder.

Man kennt zwar den Spruch, dass sich Fuchs und Hase gute Nacht wĂŒnschen. Aber wer weiß schon, dass es eigentlich der „Osterfuchs“ war, der den Kindern in frĂŒheren Jahrhunderten die Ostereier brachte, bis schließlich Meister Lampe das Rennen um den Osterboten machte? Oder dass man mit Eiern am GrĂŒndonnerstag seine Schulden bezahlen konnte und das erste gefundene Ei mit roter Farbe GlĂŒck brachte? Der Weinheimer StadtfĂŒhrer Franz Piva kennt solche Geschichten und erzĂ€hlt sie gerne.

Deshalb bietet das Stadt- und Tourismusmarketing in diesem Jahr wieder eine OsterfĂŒhrung fĂŒr Kinder im Alter ab sechs Jahren an. Bei einem Spaziergang durch die Stadt hat StadtfĂŒhrer Piva viel zu erzĂ€hlen. Zum Beispiel glaubte man frĂŒher, dass die an GrĂŒndonnerstag oder Karfreitag gelegten Eier,eine besondere Zauberkraft hĂ€tten. In den Stall gelegte Eier wĂŒrden die Hexen vertreiben. Warum feiern wir Ostern und wo kommt das Wort Ostern her? Auch die teuersten und grĂ¶ĂŸten Ostereier, die es je gegeben hat, kommen zur Sprache.

Ort: Marktplatzbrunnen, Weinheim.
Info: Dauer: circa 1,5 Stunden, Treffpunkt: Marktplatzbrunnen, Kosten: Schulkinder und Begleitpersonen 2 Euro pro Person. Nur mit Voranmeldung! Buchbar ĂŒber: Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. Tel.06201- 874450 E-Mail: info@weinheim-marketing.de. Die FĂŒhrung kann auch fĂŒr Kinder-Gruppen ab 15 Personen gebucht werden.

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Sonntag, 24. April, 15 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Die Volkssternwarte in Schriesheim.

Schriesheim. Am Ostersonntag und am Ostermontag sind die Pforten der Volkssternwarte jeweils ab 15 Uhr bis abends geöffnet.

Die Sternwarte bietet den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. So wird es VortrÀge rund um das Thema Astronomie geben und auch eine Besichtigung der verschiedenen Teleskope ist möglich.

Bei klarem Himmel kann sogar die Sonne mit Hilfe eines spezial Filters beobachtet werden. FĂŒr die jĂŒngeren Besucher gibt es ein unterhaltsames Kinderprogramm. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Ort: Ladenburger Fußweg, Schriesheim.
Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Schwerbehinderte mit Ausweis
2 Euro, Kinder bis 12 Jahre 2 Euro, Familien (2 Erw. und 2 Kinder unter 12 Jahren)
7 Euro.

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Ab 10. April bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mĂ€chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals grĂ¶ĂŸte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der spĂ€ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische GerĂ€te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltĂ€glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen UmbrĂŒchen geprĂ€gte Zeit. AufwĂ€ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.

Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulĂ€r 35 Euro, ermĂ€ĂŸigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Seit 20. MĂ€rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum fĂŒr Fotografie
im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jĂ€hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und prĂ€sentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen UnglĂŒcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien prĂ€sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprĂ€gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die RĂŒckkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu fĂŒhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprĂ€gt. Wo einst HĂ€user und Dörfer waren, ĂŒberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefĂ€hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurĂŒckerobern wollen.
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. Ré Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde.
Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin Ré Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

Öffnungszeiten: Di-So; Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

 

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 21. – 27. Februar 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Freitag, 25. Februar, 19:30 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Schriesheim. „Wir sind alle Sternstaub“ – Vortrag und SternfĂŒhrung in der Volkssternwarte.

(Bildquelle: ESA / J. Fritz, U Gent / W. Pietsch, MPE)

Der menschliche Körper besteht ĂŒberwiegend aus Wasserstoff, Sauerstoff und aus Kohlenstoff – doch welche kosmischen Prozesse produzierten diese Elemente? Kurze Zeit nach dem Urknall gab es im Kosmos lediglich Wasserstoff, Helium und Spuren von Lithium und Beryllium. Die erste Generation von Sternen, die sich aus dieser Mixtur bildete, unterschied sich deshalb erheblich von den Sternen, die die Astronomen heute in unserer Umgebung beobachten. Doch wie gelangen die Isotope, die im Laufe eines Sternlebens durch Kernfusion im Inneren entstehen, letztendlich in die Weiten des Alls, wo sie als Baumaterial fĂŒr neue Sterne zur VerfĂŒgung stehen?

Der Astrophysiker, Redakteur und Wissenschaftsjournalist Dr. Oliver Dreissigacker erklÀrt in seinem an Laien gerichteten Vortrag die zahlreichen Prozesse, die in den verschiedenen Stadien eines Sternlebens ablaufen.

Sie fĂŒhren letztlich zu einem stĂ€ndigen Materiekreislauf: Sterne bilden sich aus Gaswolken, durchlaufen eine bestimmte Entwicklung und sterben am Ende gegebenenfalls in Supernova-Explosionen, durch die sie ihre Umgebung mit den neuen Elementen anreichern. Aus diesen entstehen wieder neue Sonnen, der Kreis schließt sich, wobei mit jedem Zyklus der Gehalt an schweren Elementen wĂ€chst. So lange, bis genĂŒgend Baumaterial vorhanden ist, um neben Sternen auch Planeten mit einer festen OberflĂ€che zu bilden, auf denen sich vielleicht Leben entwickelt, das dann versucht herauszufinden, woher denn der Sternstaub stammt, aus dem es besteht.

Ort: Ladenburger Fußweg, Schriesheim.

Eintritt: 3 Euro, ermĂ€ĂŸigt 2 Euro.

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Freitag, 25. Februar, 20:30 Uhr, Muddy’s Club

Die „Palatina Washboard Jassband“ spielt in Muddy’s Club.

Weinheim. Die „Palatina Washboard Jassband“ – Oldtime-Jazz – spielt im Muddy’s Club in Weinheim.

Mit der Übernahme der alten ursprĂŒnglichen Schreibweise Jass gibt die Band einen Hinweis auf ihre musikalische Ausrichtung.

Die Band spielt den alten, urwĂŒchsigen „New Orleans-Stil“, der u.a. von farbigen Jazzmusikern wie King Oliver, Louis Armstrong und Jelly Roll Morton geprĂ€gt wuerde. Wie viele der Alten abnds spielt sie ohne Bass und Schlagzeug, dafĂŒr mit Trompete, Klarinette, Posaune und Banjo. Waschbrett und Sousaphon dĂŒrfen bei diesem athentischen Sound nicht fehlen.

Ein Fest fĂŒr alle New Orleans-Fans!

Ort: Schulstr. 5, Weinheim.

Eintritt: 15 Euro, 13 Euro ermĂ€ĂŸigt, 12 Euro Mitglieder, 9 Euro SchĂŒler.

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Samstag, 26. Februar, 18 Uhr, Theater am Puls

Theater am Puls in Schwetzingen.

Schwetzingen. Das Theater am Puls zeigt das MĂ€rchen „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauff von Katja Kandel, inszeniert von Sascha Oliver Bauer. Es spielen: Klaus W. T. Herdel, Natalia Herrera, Joerg Steve Mohr, Steffen Recks. Die Musik ist von Thomas Bugert und Matthias Coenen.

Ein MĂ€rchen? Im Schwarzwald als armer Köhler geboren, scheint das Leben fĂŒr Peter Munk kaum eine Aussicht auf Besserung seiner sozialen Situation vorzusehen. Da bieten zwei miteinander in erbittertem Streit liegende Waldgeister die Aussicht auf einen Ausweg aus der Armut.
ZunĂ€chst gewĂ€hrt das GlasmĂ€nnlein drei WĂŒnsche; jedoch bald geht sein neues GeschĂ€ft zu Grunde und Peter ist ruiniert. Da verspricht der
HollĂ€nder-Michel, ihn zu retten, verheißt Geld und ein unbeschwertes Leben. Allerdings soll Peter ihm im Gegenzug sein Herz ĂŒberlassen. Peter lĂ€sst sich zu dem GeschĂ€ft ĂŒberreden. Doch bald stellt er fest, dass der Preis sehr hoch war und er will sein Herz wiederhaben …

Ort: Marstallstr. 51, Schwetzingen.

Karten: Tel.: 06202-9 26 99 96.

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Samstag, 26. Februar, 19 Uhr, Tanzstudio Irene Kemen

Patricia Lopez.

Weinheim. Die Gruppe „Compañia Flamenco Solera“ tritt mit ihrem Programm Getanzte Leidenschaft im Tanzstudio Irene Kemen auf.

Die aus fĂŒnf hochqualifizierten KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern bestehende Gruppe bieten ein gut zweistĂŒndiges unterhaltsames und erlesenes Programm.

Man spĂŒrt den KĂŒnstlern regelrecht an, dass sie den Flamenco nicht nur tĂ€nzerisch und musikalisch darbieten, sondern ihn leben, denn Flamenco ist fĂŒr sie wirklich Ausdruck ihres LebensgefĂŒhls, das sie auf hinreißende und faszinierende Art dem Publikum zu vermitteln wissen.

FĂŒr Irene Kemen und ihr Studio fĂŒr Tanz ist es, wie viele erfolgreiche Veranstaltungen in den RĂ€umen des Studios seit vielen Jahren bewiesen haben, schon eine Tradition geworden, den Flamenco-Tanz einem breiten Publikum ans Herz zu legen. Neu allerdings ist der Versuch, dem Publikum Tanz, Gesang, Percussion, Toque Gitarre und Querflöte in LivequalitĂ€t zu bieten. Ohren und Augen des Publikums werden deshalb in jeder Hinsicht verwöhnt werden.

Die Compañia Flamenco Solera (Silke Beck, Patricia Lopez, Funda Dastan, Ardillita und Rainer Hawelka) ist nicht nur in der Metropolregion Rhein-Neckar bekannt, sonder wird auch ĂŒberregional von einem fachkundigen Publikum geschĂ€tzt.

Ort: StadtmĂŒhlgasse 2a, Weinheim.

Karten: Tel. 06201/592820.

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Samstag, 26. Februar, 21:30 Uhr, Jazzhaus Heidelberg

Die „Weststadtcombo“ spielt im Jazzhaus.

Weinheim. Die Weststadtcombo ist eine sechsköpfige Jazz-Combo (Sextett) mit Gesang aus Heidelberg. GegrĂŒndet wurde sie im Sommer 2000. Der Name bezieht sich auf den Ort des Proberaums, ein alter Kellerraum in der Heidelberger Weststadt.

Der stilistische Schwerpunkt der Weststadtcombo liegt in der Musik der goldenen Entertainment Ära der 50er und 60er Jahre, hauptsĂ€chlich von Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin. Bekannte Big-Band Arrangements dieser Zeit werden von der Weststadtcombo neu arrangiert und in Combo-Besetzung mit Gesang dargeboten. Des Weiteren spielt die Weststadtcombo alte und modernere Jazz Standards in Instrumentalbesetzung als Quintett.

Die Weststadtcombo spielt zu Veranstaltungen und AnlÀssen aller Art und kann zahlreiche vergangene Auftritte in Heidelberg und Umgebung vorweisen. Die Musiker sind: Thomas Ernst, Marc Allen, Walter Jahnes, Stellan Bergert, Joachim Berenbold und Oliver Bauer.

Ort: Leyergasse, Heidelberg.

Karten: Tel. 06221-4332040.

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Sonntag, 27. Februar, 14:30 Uhr, Alte Druckerei

Kindertheater mit Pettersson und Findus.

Weinheim. Kindertheater in der Alten Druckerei: „Eine Geburtstagstorte fĂŒr die Katze.“

Findus hat Geburtstag. Wie dreimal im Jahr. Und zu jedem Geburtstag backt der alte Pettersson eine Pfannkuchentorte fĂŒr seinen Findus. Dass das nicht ohne Schwierigkeiten abgeht, versteht sich von selbst. Erst fehlt das Mehl. Dann ist das Fahrrad kaputt, der SchlĂŒssel zum Tischlerschuppen liegt im Brunnen und die Leiter hat der böse Stier von Nachbar Anderson „belegt“.

Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.

Karten: 8 Euro, ermÀssigt 6 Euro, Telefon: 06201 / 81 345.

 

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Sonntag, 27. Februar, 16 Uhr, Kunsthalle Mannheim

Ré Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. Ré Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde. FĂŒhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin Ré Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

Öffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Sonntag, 27. Februar, 18 Uhr, Alte Synagoge

Hirschberg. „Ein Hauch von WĂŒstenwind“ – ErzĂ€hlkonzert mit Revital Herzog in der Alten Synagoge in Leutershausen.

Revial Herzog singt, spielt und erzÀhlt in der Alten Synagoge.

Revital am Akkordeon, das ist Klezmer, aber nicht nur: Ihre Musik ist kosmopolitisch bunt eingefĂ€rbt – verarbeitet EinflĂŒsse aus dem Balkan, aus dem arabischen Orient und aus Osteuropa. Kein Wunder, hat die in einem kleinen Dorf sĂŒdlich von Tel Aviv aufgewachsene Reutlingerin doch familiĂ€re Wurzeln in Jugoslawien und im Irak.

„ErzĂ€hlkonzerte“ – so könnte man beschreiben, was Revital Herzog macht: Jeder Abend mit ihr ist ein Patchwork aus Wort und Musik, Geschichten und TĂ€nzen, Anekdoten und Liedern. Neben ihrer Musik erzĂ€hlt die Israeli authentische, humorvolle Geschichten und orientalische MĂ€rchen.

Zum ErzÀhlkonzert werden Bilder der Malerin Anouk Bourrat-Moll ausgestellt.

Ort: Hauptstr. 27, Leutershausen.

Eintritt: 10. Euro.

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VerlÀngert bis 27. MÀrz 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. MĂ€rz das StĂŒck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungewöhnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen AbstĂ€nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr ab-€© es ist schrecklich-€© vermutlich hat sie-€©sie hat-€©“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um-۩Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einfĂ€llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche GegenĂŒber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gestörte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anrĂŒhrendes, sensibles StĂŒck ĂŒber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tröstlich und traurig, tragisch und komisch-€©“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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TĂ€glich bis 20. MĂ€rz 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. MĂ€rz tĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lÀsst der Luisenpark KindertrÀume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-VergnĂŒgen im Luisenpark fĂŒllt schon seit langem eine echte „MarktlĂŒcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer AtmosphĂ€re bietet er einen tollen Service fĂŒr Kinder und Eltern. WĂ€hrend die Kleinen spielen und toben, können die Großen wachsamen Auges, aber völlig entspannt auf einer der vielen SitzbĂ€nke rundherum verweilen. Mit KlettergerĂŒst, Rutschen und Wackelsteg ist fĂŒr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz KĂ€lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: TĂ€glich geöffnet von 10.30 – 17.30 Uhr, ab MĂ€rz bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen

Die Redaktion