Samstag, 08. Juni 2019

24. - 30. November

Diese Woche: Tipps und Termine

tipps und termine

Rhein-Neckar, 24. November 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende des Artikels. [Weiterlesen…]

Veranstalter und Organisatoren ziehen positive Bilanz

Turnfest bewegte die Metropolregion

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9.000 Aktive feierten beim großen Festzug den Beginn des Turnfestes in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Auftakt fĂŒr sieben Tage „Leben in Bewegung“.

 

Rhein-Neckar, 28. Mai 2013. (red/aw) Erstmals in der Turnfest-Geschichte hat mit der Metropolregion Rhein-Neckar eine ganze Region die Rolle des Gastgebers ĂŒbernommen. Das Konzept ist aufgegangen: Das Turnfest hat getreu dem Motto „Leben in Bewegung“ und Dank einer guten Zusammenarbeit mit allen 22 beteiligten StĂ€dten und Gemeinden die Region sieben Tage lang in Bewegung gebracht. [Weiterlesen…]

Die spannendste Nacht des Jahres – Lange Nacht der Museen

Mannheim/Heidelberg/Ludwigshafen/Rhein-Neckar, 09. April 2011. (red/pm) In der 13. MEIER Langen Nacht der Museen prÀsentieren sich die Kunst- und Kulturszenen der StÀdte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg so vielfÀltig, sinnlich und spannend wie nie zuvor. Diese Nacht setzt einen Meilenstein mit einer Rekordzahl von 130 Stationen, 30 neuen Locations und zahlreichen Highlights an ungewöhnlichen Orten.

Die lange Nacht der Museen in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen.

Interessante und neue Programmpunkte

-€± WeltberĂŒhmte Meisterwerke und Ré Soupault-Ausstellung in der Mannheimer Kunsthalle.
-€± Direktoren, die persönlich durch ihr Haus fĂŒhren in den Reiss-Engelhorn-Museen.
-€± Die Inszenierung „Hafenlicht 1“ mit Schiffsrundfahrten im Mannheimer Industriehafen.
-€± Lichtkunst im wiederentdeckten Heidelberger Schlossbergbunker.
-€± Poetry Slam im Mannheimer TECHNOSEUM.
-€± Das Kevin O-€˜Day Ballett Nationaltheater Mannheim im Ludwigshafener Wilhelm-Hack-Museum.
-€± Offene TĂŒren in BaudenkmĂ€lern wie dem Heidelberger Schloss oder dem Mannheimer Wasserturm.
-€± Neue Locations wie die Hebelhalle oder der Landfriedkomplex in Heidelberg, der Ochsenpferchbunker oder die Backsteinhalle in Mannheim.
-€± In der Heidelberger Print Media Academy die Ausstellung „Poster“ und die offizielle Lange Nacht Aftershow-Party.

Das sind nur einige von vielen Programmpunkten, die diese Nacht so außergewöhnlich machen-۩

Am 9. April können die Besucher der Langen Nacht mit nur einem Ticket all diese Programme in einer ganz eigenen, kreativ aufgeladenen AtmosphĂ€re erleben: Neues entdecken und Bekanntes in neuem Licht sehen – das ist typisch fĂŒr die Lange Nacht und so spannend und vielfĂ€ltig prĂ€sentiert sich das Kulturleben des Rhein-Neckar-Deltas nur einmal im Jahr.
Das Programm des Jahres 2011 spiegelt nach außen, dass die drei großen StĂ€dte der Metropolregion Rhein-Neckar Kultur von internationalem Format zu bieten haben.

 

Über 1000 KĂŒnstler sind daran beteiligt

Dank des gemeinsamen Engagements von ĂŒber 1.000 KĂŒnstlern und Kreativen wird die MEIER Lange Nacht der Museen am 9. April wieder unter Beweis stellen, warum sie eine der grĂ¶ĂŸten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland ist: Sie wird selbst zu einer mehrstĂŒndigen einmaligen Performance, die Besucher wie Aussteller und KĂŒnstler gleichermaßen verzaubert.

Karten: Tickets fĂŒr die Lange Nacht der Museen 2011 gibt es im Vorverkauf bei ausgewĂ€hlten Teilnehmern und den bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.meier-online.de/langenacht. Am 9. April ab 19 Uhr bei allen beteiligten Museen, Galerien und Institutionen sowie im Vorverkauf. Erwachsene zahlen -‚¬ 14.- im Vorverkauf (zzgl. GebĂŒhr) und -‚¬ 18.- an der Abendkasse. Jeder Erwachsene kann ein Kind bis einschließlich 14 Jahre kostenlos mit durch die Nacht nehmen. ZusĂ€tzliche Kindertickets kosten -‚¬ 5.- bzw. -‚¬ 7.- an der Abendkasse. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt!

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das rheinneckarblog

546.000 Euro fĂŒr Kleinkindkrippe genehmigt – Besprechungsraum im Wasserturm kostet 53.000 Euro

Guten Tag!

Hirschberg, 14. Juli 2010. Der Gemeinderat hat am Montag die Gesamtkosten von 546.000 Euro fĂŒr die Errichtung einer Kleinkindkrippe am ebenfalls neuen Seniorenzentrum in Großssachsen genehmigt. Außerdem wird der Wasserturm fĂŒr 53.000 Euro saniert – dadurch entsteht ein zusĂ€tzlicher Besprechungsraum fĂŒr die Kinderkrippe.

Der politische Wille fĂŒr eine neue Kinderkrippe gegenĂŒber dem neuen Seniorenzentrum ist klar vorhanden. Im Gemeinderat fand der Entwurf des Hirschberger Architekten Bernd Kopp eine breite Zustimmung und Lob fĂŒr das kindgerechte Konzept.

Die Krippe wird fĂŒr zwei Gruppen ausgerichtet und verfĂŒgt ĂŒber einen 170 Quadratmeter großen Außenbereich, der aus SicherheitsgrĂŒnden umzĂ€unt werden wird. Die spiegelbildlich angeordneten Gruppen- und SchlafrĂ€ume sind nach Westen ausgerichtet, im vorderen Teil befindet sich die Verwaltung, der Essensraum und Ablagen sowie das Besprechungszimmer.

BautrÀger wird die FWD Haus- und Grundbau GmbH sein, die auch das Seniorenzentrum errichtet. Betreiber wird der Wilhelmsfelder Verein Postillion e.V. Die Gemeinde zahlt jÀhrlich 68 Prozent der Betriebskosten als Zuschuss.

Diskussionen gab es zu der Ausgabe von 53.000 Euro fĂŒr ein Besprechungszimmer im Wasserturm. Der mĂŒsse sowieso fĂŒr 26.000 Euro saniert werden, sagte BĂŒrgermeister Manuel Just und begrĂŒndete die weiteren Mehrausgaben mit dem hohen Stellenwert und der Aufwertung des Turms. 60 Prozent der Kosten ĂŒbernimmt das Land – bleiben also 21.000 Euro fĂŒr die Gemeinde. DafĂŒr erhĂ€lt die Kinderkrippe einen zusĂ€tzlichen Raum von siebzehn Quadratmetern. Einer Nutzung fĂŒr Vereine erteilte BĂŒrgermeister Just aus verschiedensten GrĂŒnden – unter anderem der Hygiene – voraussichtlich eine Absage. Auf Nachfrage des hirschbergblogs sagte Just: „Den Turm nur von außen zu sanieren und in fĂŒnf oder sechs Jahren dann einer Nutzung ohne Förderung zuzufĂŒhren macht keinen Sinn – der zusĂ€tzliche Raum kann sicherlich gut fĂŒr die Kinderkrippe genutzt werden.“

Gemeinderat Karl-Heinz Treiber (GLH) kritisierte die Ausgabe: „Das trĂ€gt die Gemeine zu 100 Prozent – das muss man anderen Vereinen erst mal erklĂ€ren.“ Die SPD lehnte die Mehrausgaben ab. Peter Johe (FW) sagte: „Wir brauchen den Raum nicht unbedingt“, begrĂŒĂŸte aber die Nutzung grundsĂ€tzlich.

Gemeinderat Manfred Kopp verließ wegen Befangenheit den Ratstisch.

Der Gemeinderat genehmigte die Kosten fĂŒr die Bauvorhaben.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das hirschbergblog