Sonntag, 13. Juni 2021

Ortsbegehung mit den Gemeinderatskandidaten in Leutershausen

Besichtigung der wichtigen Punkte Leutershausens

Hirschberg, 09. April 2014. (red/pm) Im Rahmen der Vorbereitung der Kommunalwahl am 25. Mai f├╝hren die Freien W├Ąhler eine Ortsbegehung in Leutershausen durch. Am 12. April um 10:00 Uhr treffen sich die Kandidat/innen mit den Gemeinder├Ąten und den Vorstandsmitgliedern am Parkplatz Mozartstra├če. Dabei wird festgelegt, welche neuralgischen oder sonst wichtigen Punkte in Leutershausen besichtigt werden. Anlieger und interessierte Einwohner/innen sind herzlich eingeladen, bei der Begehung ihre Fragen und Probleme einzubringen.

Ortsbegehung oder was ist der Stein des Ansto├čes?

Guten Tag!

Hirschberg, 11. Mai 2010. Um 17:45 Uhr trafen sich heute Nachmittag der B├╝rgermeister, Gemeinder├Ąte, Verwaltungsangestellte und ATU-Mitglieder an der Ecke Hintergasse/Leutershausener Stra├če. Der Grund: Ortsbegehung, weil die GLH-Gemeinder├Ąte Steinle und Treiber „Stolperecken“ auf der neu gepflasterten Hintergasse ausgemacht und damit die Ausf├╝hrung der Arbeit kritisiert hatten.

Kommentar: Hardy Prothmann

hintergasse2

Um was gehts hier? Um Stolperfallen oder Pedanterie? Bild: hirschbergblog

Insgesamt zw├Âlf Personen hatten sich eingefunden, um sich die M├Ąngel anzuschauen, die die GLH-Gemeinder├Ąte J├╝rgen Steinle und Karl-Heinz Treiber ausgemacht zu haben glaubten.

Gleich zu Beginn der Ortsbegehung sagte Treiber: „Ach deswegen sind wir heute hier. Ich wei├č gar nicht, ob ich das jetzt noch so exakt finde.“

Die Gruppe setzte sich in Bewegung und lief die ganz Stra├če ab. Alle suchten Stolpersteine – allen voran Karl-Heinz Treiber.

Auf dem Hinweg wurde man nicht richtig f├╝ndig, eine Stelle am Ende der neu gepflasterten Stra├če k├Ânnte mit viel Fantasie so etwas wie eine „Stolperfalle“ sein – nur lag diese im alten Abschnitt der Gasse.

Auf dem R├╝ckweg dann wurde Karl-Heinz Treiber f├╝ndig. Wir dokumentieren das im Bild:

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Das einzige, ├╝ber das ich heute „gestolpert“ bin, war eine k├╝nstliche Aufregung ├╝ber etwas, das es nicht wirklich gibt.

F├╝r diese Pendanterie haben zw├Âlf Personen Arbeits- und Lebenszeit geopfert.

Die Herrn Steinle und Treiber sollten aufpassen, denn mit solchen Aktionen verspielt man unn├Âtigerweise seine Glaubw├╝rdigkeit.

Vielleicht hat B├╝rgermeister Manuel Just es auch bewusst drauf ankommen lassen – und die Ortsbegehung gemacht, um genau das zu erreichen.

Und wenn das so gewesen sein sollte, was nur eine Vermutung ist, h├Ątte er richtig gehandelt.

Am 04. Dezember 2009 wurden die Bauarbeiten abgenommen, am 23. Februar 2010 wurde die Schlussabrechnung im Gemeinderat behandelt. Ich kann mich noch gut an die Sitzung erinnern.

Hier kritisierten die beiden Gemeinder├Ąte, dass die Arbeit an manchen Stellen nicht in Ordnung sei und pr├Ąsentierten sich als solche, die genau hingucken. B├╝rgermeister Just wie Bauamtsleiter Rolf Pfl├Ąsterer waren diese „M├Ąngel“ unbekannt. Just sicherte zu, dass man dazu eine Ortsbegehung machen werde.

Manfred Kopp (FW) nahms humorig und kommentierte kurz und trocken: „Da haben wir wieder was f├╝r die Jahres-B├╝tt.“