Mittwoch, 22. September 2021

09. bis 15. Dezember 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 09. bis 15. Dezember 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

GlĂŒhweinduft und Lichterglanz

Ausgesuchte WeihnachtsmÀrkte in der Region

Rhein-Neckar, 11. November 2013. (red/sw) GlĂŒhweinduft, Weihnachtslieder, Lichterglanz – bald ist es wieder soweit.  Wir haben fĂŒr Sie recherchiert und WeihnachtsmĂ€rkte unseres Berichtsgebietes fĂŒr Sie zusammengestellt. Und noch einige mehr, in etwas weiterer Entfernung, die bestimmt einen kleinen weihnachtlichen Auflug wert sind. Lassen Sie sich ĂŒberraschen. [Weiterlesen…]

Kreisumlage des Haushaltsplan soll nicht erhöht werden

Vorstandssitzung bei den Freien WĂ€hlern Hirschberg

Hirschberg, 30. Januar 2013. (red/pm) Trotz gleichzeitig laufendem WM-Handballspiel war die Vorstandssitzung am 23.01.2013 sehr gut besucht. Volker Barzyk in Vertretung des verhinderten Alexander May arbeitete die Tagesordnung zĂŒgig ab. Im Mittelpunkt standen dabei Veranstaltungen, Berichte aus dem Gemeinderat und Kreistag sowie das Bebauungsplanverfahren fĂŒr das ehemalige Feuerwehrhaus Großsachsen. Walter Brand berichtete von einer erfolgreichen Fahrt im Dezember 2012 zum Weihnachtsmarkt nach Straßburg. Die Stadt im Elsass habe sich dabei in ausgezeichneter Verfassung prĂ€sentiert, alle Teilnehmer seien sehr angetan gewesen. Die Freien WĂ€hler wollen auch in 2013 derartige Informationsfahrten durchfĂŒhren.

Information der Freien WĂ€hler Hirschberg:

„Peter Johe machte es bei seinem Bericht aus dem Gemeinderat relativ kurz. Andiskutiert wurde zunĂ€chst die Frage einer neuen Heizungsanlage im Rathaus. Der Einbau eines Blockheizkraftwerks kĂ€me nicht in Frage, da die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben sei. Die Entscheidung zwischen Gas oder Holzpellets sei noch offen, hierbei gehe es auch um die Lagerung der Pellets. – Beim Bebauungsplan fĂŒr das alte Feuerwehrhaus Großsachsen wurde schnell klar, dass den Teilnehmern der Sitzung die Frage der ausreichenden StellplĂ€tze bei einer Nutzung als Ärztehaus sehr wichtig erschien. Vorgeschlagen wurde auch die PrĂŒfung, die StellplĂ€tze auf dem Marktplatz im 45 ° Winkel anzuordnen, evtl. könnten dadurch StellplĂ€tze (eine weitere Reihe) gewonnen werden. Die PlĂ€tze mĂŒssten aber auch ausreichend breit sein.

Fritz Bletzer stellte bei seinem Bericht aus dem Kreistag den fĂŒr 2013 verabschiedeten Haushaltsplan in den Mittelpunkt. Wichtig sei, dass die Kreisumlage nicht erhöht werde. Schuldentilgung soll nicht vernachlĂ€ssigt werden. – Bei der Unterbringung der Asylbewerber sei in 2013 mit Mehrkosten zu rechnen, die Zahl der Asylsuchenden sei deutlich gestiegen. – Die MĂŒllgebĂŒhren wĂŒrden in 2013 nicht steigen, die braune Tonne könne weiterhin kostenlos bereit gestellt werden. – Bletzer attestierte der Kreisverwaltung sehr gute Arbeit bei der Aufstellung des Haushaltsplans, der Rhein-Neckar-Kreis werde ein finanziell gutes Jahr erleben.

Newsletter verabschiedet

Der von Peter Johe ausgearbeitete Newsletter Nr. 1/ 2013 wurde mit geringen ErgĂ€nzungen einstimmig verabschiedet. Er wird in den nĂ€chsten Tagen entweder per E-Mail oder in Papierform den EmpfĂ€ngern zugehen. Die Freien WĂ€hler werden Namen von Interessierten als Schöffen aus der Gemeinde Hirschberg benennen und an die Gemeindeverwaltung weiterreichen. Dabei kann ohne Bedenken die Zahl 12 fĂŒr Hirschberg ĂŒberschritten werden.

Volker Ehret berichtete ĂŒber den Stand der Vorbereitungen fĂŒr die nĂ€chsten Veranstaltungen. Dabei verwies er vor Allem auf das Heringsessen am 13. Febr. 2013 im Gasthaus „Bergstraße“ in Leutershausen. Anmeldungen werden erbeten an Werner Volk(Tel.51639) oder Volker Ehret(54336) bis spĂ€testens 08.Febr. 2013.

Unter Punkt Verschiedenes fragte Walter Brand nach der Reparatur der ParkplĂ€tze im Bereich des Stadions in Leutershausen(Galgenstraße). Johe erklĂ€rte, dass 2013 der kleine Parkplatz entlang der Straße saniert werde, wĂ€hrend der große Platz voraussichtlich 2014 drankĂ€me. Volker Barzyk sprach die nicht ausreichende Beleuchtung des Wegs vom Haupteingang zum Parkplatz der Sachsenhalle an. Die Verkehrssicherheit sei gerade im Winterhalbjahr nicht gewĂ€hrleistet.

Achim MĂŒller fragte nach schnellen Internetverbindungen in bestimmten Bereichen von Hirschberg. Nach Johe sei eine rasche Verbesserung der Situation nicht zu erwarten. Die Gemeinde habe sich jedoch einer Initiative mit der Forderung nach Verbesserung angeschlossen. Eine Alternative ist nach Barzyk die Nutzung von Satelliten, sie sei jedoch mit relativ hohen Kosten verbunden. Aus dem Gremium wurde vorgeschlagen, andere Möglichkeiten zu prĂŒfen. Volker Barzyk dankte den Teilnehmer der Vorstandssitzung herzlich fĂŒr ihr Kommen und wĂŒnschte einen guten Nachhauseweg.“

In eigener Sache

Besinnlichkeiten, Bescherungen, Botschaften

 

Rhein-Neckar, 24. Dezember 2012. (red) Wir wĂŒnschen unseren Leserinnen und Lesern eine besinnliche Weihnachtszeit, schöne Bescherungen und frohe Botschaften. Auch wenn der „Wettergott“ es nun dieses Jahr gar nicht gut mit uns gemeint hat und uns sommerlich anmutende Temperaturen von 14° Grad beschert hat. Immerhin ist die Welt nicht untergegangen – sie dreht sich weiter. Wir lassen das Jahr geruhsam ausklingen. Ab der zweiten Januarwoche sind wir wieder voll im Einsatz fĂŒr Sie da.

Von Hardy Prothmann

Heute Abend wird es ĂŒberall Bescherungen geben – schöne Geschenke, die hoffentlich Freude machen. Es wird zusammen gelacht, gefeiert, auch gestritten und gebetet, zurĂŒck- und vorgeschaut, sich erinnert. Und natĂŒrlich gut gegessen und getrunken.

Bei uns ist das ganze Jahr Weihnachten. Wir bescheren Sie, unsere Leserinnen und Leser, fast tĂ€glich und kostenlos mit „Botschaften“. Die sind leider nicht immer „froh“, sondern geben wieder, was in unserer Welt passiert. Denn das haben wir uns zur Aufgabe gemacht und das erwarten Sie selbstverstĂ€ndlich von uns.

Ist das aber so selbstverstĂ€ndlich, wie es scheint? Das ist es nicht. Wir erbringen eine Dienstleistung fĂŒr die Allgemeinheit, die tausende von Menschen kostenlos nutzen, die aber alles andere als kostenfrei ist. Wir haben in technische GerĂ€te investiert, haben laufende Kosten fĂŒr BĂŒrorĂ€ume, Arbeitsmaterialien, Fahrzeuge. Der grĂ¶ĂŸte Posten sind die Honorarkosten fĂŒr unsere Mitarbeiter, die sehr engagiert Informationen zusammensuchen, sortieren, verarbeiten und aufbereiten.

Umbruchszeit

WĂ€hrend wir diese journalistische Dienstleistung aufbauen und ausweiten, stellen andere diese ein. SpĂ€testens im Jahr 2012 ist klar geworden, dass der Medienmarkt in einem entscheidenden Umbruch ist. Die Verlierer dieses Prozesses werden die gedruckten Zeitungen sein. Nur ein paar Beispiele: In Hamburg wurde die Financial Times Deutschland eingestellt, in NĂŒrnberg die Abendzeitung und hier bei uns vor Ort das Stadtmagazin Meier. Diese Medien sind aus dem Meinungsmarkt verschwunden. Deren Informationen – egal, wie gut oder schlecht sie gewesen sein mögen – werden fehlen.

Stabile Demokratien zeichnen sich aber durch Meinungsfreiheit aus. Bei uns ist diese grundgesetzlich durch Artikel 5 unserer Verfassung geschĂŒtzt. Um sich eine umfassende Meinung bilden zu können, brauchen wir alle verlĂ€ssliche und umfassende Informationen, die wir gegeneinander abwĂ€gen. Um eine Haltung zu entwickeln oder Entscheidungen zu treffen.

WĂ€hrend im Printbereich viele Angebote ersatzlos verschwinden, entstehen bundesweit seit einiger Zeit neue Angebote wie unseres oder von Kollegen. Einige Dutzend haben sich im Netzwerk istlokal.de zusammengefunden und suchen gemeinsam neue Wege, um einen guten, hintergrĂŒndigen Lokaljournalismus anbieten zu können.

Kritischer Journalismus bedroht

Wir gehen dabei jeden Tag ein hohes Risiko ein. Denn sobald jemand mit unseren Veröffentlichungen nicht „einverstanden“ ist, drohen Abmahnungen und Klagen wie vor einem Jahr durch den GrĂŒnen-Politiker Hans-Christian Ströbele oder die vermeintliche „Tierschutz“-Organisation Peta oder der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler – in nur drei Jahren sind wir ĂŒber ein Dutzend Mal abgemahnt worden. Das finanzielle Risiko lag dabei immer zwischen 2.000-10.000 Euro. Insgesamt haben wir bereits ĂŒber 10.000 Euro an Anwalts- und Gerichtskosten bezahlen mĂŒssen. Wie heftig es dabei zugehen kann, zeigt das Beispiel Regensburg-Digital. Unser Kollege Stefan Aigner wurde von der katholischen Kirche verklagt, weil er Zahlungen der Kirche an ein Missbrauchsopfer als „Schweigegeld“ bezeichnet hatte. Durch Spendenzahlungen von Lesern hatte er die finanziellen Mittel, um sich juristisch zu wehren. Das Hamburger Landgericht untersagte dem engagierten Journalisten zunĂ€chst diese Behauptung, das Hamburger Oberlandesgericht hob das Urteil auf und die Diözese Regensburg legte dagegen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Die Karlsruher Richter lehnten die Beschwerde ab.

Ganz ĂŒberwiegend wird kritische Berichterstattung aber anerkannt. An dieser Stelle möchten wir alle die loben, die bereit sind, Kritik nicht nur auszuhalten, sondern anzunehmen und weiter den Austausch suchen. Wir stehen mit dutzenden von Behörden, mit hunderten von unseren Leserinnen und Lesern in gutem Kontakt, die uns immer wieder wertvolle Hinweise ĂŒber das Geschehen vor Ort geben, die uns Informationen zukommen lassen, die wir prĂŒfen, aufbereiten und veröffentlichen.

Hochwertige Informationen sind wertvoll

Über dieses Engagement sind wir sehr dankbar. Ebenso ĂŒber das Vertrauen, dass uns unsere Werbekunden schenken. Die Einnahmen aus der Werbung bezahlen unsere Arbeit. Unsere Werbekunden wiederum nutzen die durch uns erzeugte Aufmerksamkeit gerne, weil sie den Medienwandel verstehen und feststellen, dass wir zwar immer wieder streitbare, aber insgesamt sehr hochwertige Informationen anbieten. Weil wir Informationen nicht langweilig verwalten, sondern einordnen und bewerten.

Im kommenden Jahr werden wir Ă€hnlich wie unser Berliner Kooperationspartner Prenzlauerberg-Nachrichten einen Freundeskreis schaffen und eine finanzielle UnterstĂŒtzung bei Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern, einwerben. Wir wissen, dass der ĂŒberwiegende Teil unserer Leserinnen und Leser unsere Arbeit wertschĂ€tzt und lassen uns ĂŒberraschen, inwieweit das „honoriert“ wird. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, können also selbst ihren Teil beitragen, um unseren kritischen Journalismus, den wir nicht aus Selbstzweck, sondern fĂŒr Sie machen, zu unterstĂŒtzen. In Stuttgart hat „Kontext – Die Wochenzeitung“ ĂŒber 1.000 UnterstĂŒtzer gefunden, die zehn Euro und mehr im Monat (ohne Abo-Bindung) zahlen, um deren journalistische Arbeit zu finanzieren. Sicher aus der Überzeugung heraus, dass kritischer Journalismus absolut notwendig ist, damit die Demokratie lebendig bleibt.

WĂ€hrend Großverlage Teile ihrer Angebote einfach einstellen, wenn sie nicht genug abwerfen, bauen wir auf und investieren. Die GeschĂ€fte entwickeln sich positiv – Ihre UnterstĂŒtzung können wir trotzdem gut brauchen. Und die ist gut angelegt, weil wir im Gegensatz zu anderen Medien tatsĂ€chlich unabhĂ€ngig arbeiten.

Schlechte Nachrichten vs. positive Entwicklungen

Wir nutzen zum Jahresende die „besinnliche“ Zeit, um ĂŒber das zu Ende gehende Jahr nachzudenken und das kommende Jahr vorauszudenken. Wir ziehen Bilanz, was uns gut gelungen ist, was weniger, was wir besser machen können. Sie unterstĂŒtzen uns dabei fortwĂ€hrend, durch Kommentare, Postings auf Facebook, emails, Anfrufe und persönliche GesprĂ€che. DafĂŒr danken wir ebenfalls sehr herzlich.

Leider besteht unsere Arbeit oft nicht aus „frohen Botschaften“ – denn wir mĂŒssen ĂŒber MissstĂ€nde berichten, damit diese bekannt und hoffentlich beseitigt werden. Wir freuen uns aber immer, wenn wir positive Nachrichten oder zufriedenstellende Lösungen verbreiten können. Und manchmal kommt beides zusammen: Die AktivitĂ€ten der rechtsradikalen NPD sind schlechte Nachrichten, der Widerstand von Gegendemonstranten dagegen sind sehr gute Nachrichten. Die Katastrophe von Fukushima war eine besonders schlechte Entwicklung, das daraus entwickelte Umdenken in Richtung Energiewende ist eine positive Wendung. Dass wir privaten Energieverbraucher geschröpft werden, wĂ€hrend Stromfresserbetriebe von der Bundesregierung verschont werden, ist eine doppelt schlechte Nachricht. Wir informieren Sie ĂŒber all das und helfen Ihnen, sich ein Bild zu machen und sich eine möglichst differenzierte Meinung bilden zu können.

Eine sehr schöne Nachricht ist, dass unser Flashmob-Video, das wir im vergangenen Jahr in Weinheim produziert haben, mittlerweile fast 50.000 Menschen gesehen haben. In einer schönen, friedlichen AtmosphĂ€re singen Menschen zusammen und erfreuen sich und andere an schöner Musik. In diesem Sinne wĂŒnschen ich Ihnen stellvertretend fĂŒr die gesamte Redaktion Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

Ihr

Hardy Prothmann
Chefredakteur

P.S. Bei aktuell wichtigen Ereignissen finden Sie selbstverstÀndlich auch in der Ferienzeit Informationen bei uns.

 

28. November bis 4. Dezember 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine fĂŒr den 28. November bis 4. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 28. November 2011, 19:00 Uhr, Kunsthaus

PhÀnomen Beatlemania.

Viernheim. Das Begleitprogramm zur Ausstellung „Wilde Zeiten“ mit Fotografien von GĂŒnter Zint wird am Montag, 28. November, gleich mit zwei Filmen fortgesetzt: Die erste Dokumentation heißt „Bye Bye Star-Club“.

Im April 1962 begann ein StĂŒck Musikgeschichte: Little Richard, Jerry Lee Lewis, Ray Charles, Chuck Berry, Tony Sheridan, The Searchers, The Beatles, Eric Burden, Cream und Jimmy Hendrix traten in der Grossen Freiheit im Starclub auf. Der Club wurde weltbekannt. 25 Jahre nach der Eröffnung wird das Haus abgerissen. Eine Ära verliert ihr Denkmal. Der Filmemacher Axel Engstfeld hat sich auf Spurensuche begeben. Ein filmischer Nachruf auf eine Epoche, die die Welt in Atem hielt.

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WeihnachtsmÀrkte der Region

Guten Tag!

26. November 2010. GlĂŒhweinduft, Weihnachtslieder-۩ ab sofort bietet die Region wieder große und kleine WeihnachtsmĂ€rkte, hier finden Sie eine (große) Auswahl.

Mannheimer Weihnachtsmarkt
Zu FĂŒĂŸen des Wasserturms liegt der Mannheimer Weihnachtsmarkt. Jedes Jahr prĂ€sentieren hier mehr als 200 Aussteller ihre weihnachtlichen Waren rund um das Wahrzeichen der Stadt. Bis einen Tag vor Heiligabend wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Nicht nur zahlreiche kulinarische GenĂŒsse locken jedes Jahr Besucher aus dem In- und Ausland auf den Mannheimer Weihnachtsmarkt.

Auch Ponyreiten fĂŒr die Kleinen, Karussels, Riesenrad und Eisenbahn, traditionelles Kunsthandwerk und eine AktionsbĂŒhne machen ihn in seinem ganz besonderen Ambiente zu einem lohnenswerten Erlebnis. Der von ehrenamtlichen Helfern mit großem Engagement betriebene Sonderstand “Informieren und Helfen-€ verkauft Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes. Der Erlös geht an soziale Einrichtungen und gemeinnĂŒtzige Projekte.

Der Weihnachtsmarkt ist tÀglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet.
Eislaufen zwischen Rosengarten und Weihnachtsmarkt
Illuminierte Iglus, Eiszapfen, weihnachtliche KlĂ€nge, kulinarische Highlights und dazu die grĂ¶ĂŸte mobile Schlittschuhbahn Deutschlands – so verzaubert wird sich der Vorplatz des Congress Centrums Rosengarten ab dem 1. Dezember prĂ€sentieren. Neben Spaß und Sport auf Kufen dĂŒrfen sich Besucher auf ein vielseitiges Rahmenprogramm fĂŒr Groß und Klein freuen. FĂŒr Schulklassen und Unternehmen gibt es maßgeschneiderte Angebote.

Die offizielle Eröffnungsfeier findet zum Nikolaustag am 6. Dezember 2010 statt. Initiiert hat den Winterzauber die m:con – mannheim:congress GmbH in Kooperation mit regionalen Unternehmen. Das Event „Winterzauber“ bietet den Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar rund fĂŒnf Wochen lang herrliches WintervergnĂŒgen. Bis zum 7. Januar ist die Schlittschuhbahn tĂ€glich von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Auf rund 1.000 Quadratmetern erstreckt sich die LaufflĂ€che vom Vorplatz bis in den Lichthof des Rosengartens hinein. Die beiden Ebenen (700 Quadratmeter und 260 Quadratmeter) sind durch einen 40 Meter langen Laufsteg verbunden. Dank der Indoor-Schlittschuhbahn, die am 7. Dezember ihre Pforten öffnet, sind dem LaufvergnĂŒgen dann auch bei schlechtem Wetter keine Grenzen gesetzt.

Heidelberger Weihnachtsmarkt
Mit der weitlĂ€ufigste Markt von allen ist der Heidelberger Weihnachtsmarkt. Zahlreiche StĂ€nde und Buden finden sich in der ganzen Altstadt verteilt in der FußgĂ€ngerzone, in malerischen Gassen oder auf den vielen kleinen und großen PlĂ€tzen der Stadt.

Ob auf dem am Anfang der FußgĂ€ngerzone gelegenen Bismarckplatz, der mit weihnachtlichen Leckereien und Kunsthandwerk lockt – oder auf dem UniversitĂ€tsplatz mit ĂŒber 80 StĂ€nden mit nostalgischen Heidelberg-Fotografien und dem Stand „Zum heiteren Christkind“ mit dem berĂŒhmten Heidelberger GlĂŒhwein – oder auf dem Marktplatz mit der Heidelberger Weihnachtspyramide – oder auf dem Karlsplatz mit einer Open-Air-Eislaufbahn unter der Kulisse des berĂŒhmten Heidelberger Schlosses: Es ist fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei.

Der Weihnachtsmarkt hat bis zum 22. Dezember geöffnet. Die tĂ€glichen Öffnungszeiten des Weihnachtsmarkts sind 11.00 – 21.00 Uhr.
Heidelberger Schlossweihnacht.

Erstmals findet dieses Jahr im Heidelberger Schlossareal die „Schlossweihnacht“ statt: Freuen Sie sich auf ausgewĂ€hltes Kunsthandwerk, ĂŒber Rebholz gebackenes Brot, wĂ€rmende Feuerkörbe und weihnachtliche KlĂ€nge im illuminierten StĂŒckgarten! Stimmungsvolle Konzerte, Kinderaktionen und ein festliches Ambiente erwarten Sie zudem im Schlosshof und in der Schlosskapelle. Der Eintritt zum Weihnachtsmarkt ist im regulĂ€ren Schlosseintritt von 5,- Euro (ermĂ€ĂŸigt 3,- Euro) enthalten und berechtigt auch zur bequemen Hin- und RĂŒckfahrt mit der Heidelberger Bergbahn.

2. – 5. Dezember 2010 von 11.00 – 21.00 Uhr

Weihnachtsmarkt in Erbach
In der Weihnachtszeit erhebt sich das Erbacher Schloss scheinbar mitten aus dem Weihnachtsmarkt, davor ĂŒberragt einer der grĂ¶ĂŸten WeihnachtsbĂ€ume Deutschlands die beeindruckende Szenerie. Besonders anregend ist die AtmosphĂ€re im „StĂ€dtel“, der historischen Altstadt, mit den zahlreichen Fachwerkbauten, dem Alten Rathaus und der imposanten Stadtkirche. Ein Höhepunkt ist zweifellos der wunderbar beleuchtete Schlosshof, in dessen Mitte ein ĂŒberdimensionales Transparent die Augen der Besucher an sich zieht.

Rund 70 Aussteller prĂ€sentieren bei der Erbacher Schlossweihnacht ihr vielseitiges Angebot. Und es gibt ein abwechslungsreiches Programm mit beispielsweise Theater-, Konzert- und Musikveranstaltungen. Auf den Speisekarten der Erbacher Gastronomiebetriebe stehen viele leckere WintermenĂŒs.

Geöffnet ist die Erbacher Schlossweihnacht an allen Adventswochenenden freitags von 13.00 bis 20.00 Uhr, samstags und sonntags von 11.00 bis 20.00 Uhr.

Weihnachtsmarkt Michelstadt
Ein besonderes Besuchserlebnis in der Adventszeit ist jĂ€hrlich der OdenwĂ€lder Weihnachtsmarkt Michelstadt. Es sind ĂŒber 100 VerkaufshĂ€uschen in besonders schöner Holzbauweise, die in den Straßen und Gassen um das weltbekannte historische Fachwerk-Rathaus aus dem Jahre 1484 stehen. Vielseitig ist deren Angebot mit schönen Dingen, die als Geschenk- und Weihnachtsbedarf zum Schauen und Kaufen einladen. Es gibt viele leckere Sachen, deren Duft zum Probieren schon von weither einlĂ€dt.

Es gibt viele Markteinrichtungen in Holzbildhauer- und Drechslerarbeit, die von den Fachklassen der beruflichen Schulen des Odenwaldkreises kĂŒnstlerisch hergestellt wurden und besondere SchmuckstĂŒcke sind. Da ist die Weihnachtskrippe mit lebensgroßer Darstellung der Weihnachtsgeschichte im Hof der historischen Kellerei. Ebenfalls dort dreht sich die Weihnachtspyramide mit ca. 7 m Höhe, deren Motive aus dem Erzgebirge weithin sichtbar sind.

Lebensgroße Nussknackerfiguren sind Marktsymbole und zugleich Orientierung innerhalb des weitlĂ€ufigen Marktbereiches. Ebenfalls als Großfiguren sind die Holzbildhauerarbeiten einer Singgruppe, mehrerer RĂ€uchermĂ€nnchen und einer große bunte Holzspieldose bekannt. Ganz neu ist eine Engelgruppe auf dem Markt. Im Schenkenkeller in der Kellerei gibt es eine Vielzahl von Kunsthandwerk zu erleben. Dort haben auch die Holzbildhauer, Drechsler, Elfenbeinschnitzer und Tischler der beruflichen Schulen des Odenwaldkreises ihre Schauwerkstatt eingerichtet.

Mit einer Schaubackstube ist die BĂ€ckerinnung des Odenwaldkreises vertreten und lĂ€dt mit ihrem Angebot vieler Köstlichkeiten zum AufwĂ€rmen an kalten Tagen ein. In das große Angebot des Marktes sind Erzeugnisse OdenwĂ€lder Landwirte einbezogen, die in Gemeinschaft SpezialitĂ€ten ihrer Betriebe anbieten. Mit einem tĂ€glichen Rahmenprogramm werden eine Vielzahl von BeitrĂ€gen zum Erfreuen von Kindern und Erwachsenen vorgestellt.
OdenwĂ€lder Weihnachtsmarkt Michelstadt – das besondere Erlebnis im Advent. Geöffnet vom 26.11.2010 bis zum 19. 12. 2010.

Altdeutscher Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen
Entstanden aus dem ehemaligen Katharinenmarkt prĂ€sentieren heute einhundertfĂŒnfunddreißig Buden und BĂŒdchen ein sehr großes Angebot. Die romantische AtmosphĂ€re der bezaubernden Kulisse des mittelalterlichen FachwerkstĂ€dtchens ist ein Erlebnis. Ein Ausflug zu diesem traditionsreichen Weihnachtsmarkt lohnt sich.
Traditionelle Weihnachtsmarkt-Eröffnung am Rathaus

Erleben Sie, wie am Freitag, den 26. November 2010 um 17 Uhr der Altdeutsche Weihnachtsmarkt vom Fanfarenzug der Stadt Bad Wimpfen angeblasen wird. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von der Stadtkapelle Bad Wimpfen.
Anschließend ziehen der Stadthauptmann mit seinen Gardisten, das Christkind und der Nikolaus auf den Rathausplatz ein, um dem BĂŒrgermeister der Stadt das Privileg aus dem Jahre 1487 zu ĂŒbergeben.
Geöffnet an den ersten drei Adventswochenenden, freitags: 14.00 bis 21.00 Uhr, samstags: 11.00 bis 21.00 Uhr, sonntags: 11.30 bis 21.00 Uhr.

Deidesheimer Advent
Seit mehr als 30 Jahren treffen sich an ĂŒber 100 StĂ€nden Aussteller und Kunsthandwerker aus ganz Deutschland in der bekannten Weinstadt Deidesheim an der Deutschen Weinstraße.

Der Deidesheimer Advent gehört zu den romantischsten WeihnachtsmÀrkten. Das liegt sicherlich an der historischen Kulisse der Stadt Deidesheim, aber auch an dem liebevoll gestalteten Markt.

Der Schwerpunkt der StĂ€nde liegt bei geschmackvollen kunsthandwerklichen Angeboten. Vielen Kunsthandwerkern kann man wieder bei ihren TĂ€tigkeiten ĂŒber die Schulter schauen, so z.B. den GlasblĂ€sern, Goldschmieden, Lederschneidern, Holzschnitzern, KĂŒfermeistern, BĂ€ckern oder Keramikern. Eine „Weihnachtsscheuer“ wird in einem alten ScheunengebĂ€ude im Dienheimer Schloss fĂŒr wĂ€rmende Speisen und GetrĂ€nke geöffnet sein.
Der Deidesheimer Advent beginnt direkt gegenĂŒber des Deidesheimer Bahnhofs, so dass Besucher bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen können – auch Familien, fĂŒr die es ein Kinderprogramm gibt: von der MĂ€rchentante, ĂŒber die vorweihnachtlichen Kindertheatertage, bis zur Kinderbackstube. In der „Wichtelwerkstatt“ auf dem Marktplatz können die „NachwuchskĂŒnstler“ wieder Weihnachtsgeschenke fĂŒr ihre Eltern basteln.

Die ganze Stadt ist an allen vier Adventswochenenden, jeweils freitags von 17.00 – 21.00 Uhr, samstags von 14.00 – 21.00 Uhr und sonntags von 11.00 – 21.00 Uhr von der vorweihnachtlichen AtmosphĂ€re eingefangen. Über das gesamte Marktgeschehen wacht der Marktmeister, der in seiner traditionellen Kleidung fĂŒr Recht und Ordnung sorgen wird.

Weihnachtsmarkt Freinsheim
Freuen Sie sich auf den Freinsheimer Weihnachtsmarkt – ein idyllisches Weihnachtsdorf rings um die Mauern der spĂ€tgotischen Kirche. FachwerkgesĂ€umte Gassen, trutzige TĂŒrme, Lichterketten und romantische Winkel bilden ein mĂ€rchenhaftes Ambiente fĂŒr vorweihnachtliche Hochstimmung. VielfĂ€ltig ist das kulinarische Angebot: da gibt es feine Weine und sĂŒĂŸes GebĂ€ck, knackige WĂŒrste, herzhafte Lebkuchen, GlĂŒhwein aus Freinsheimer Wein und vieles mehr, was so richtig “nach Weihnachten schmeckt-€.
Festlicher Höhepunkt eines jeden Adventswochenendes ist das Weihnachtsspiel mit lebender Krippe am Historischen Rathaus, aufgefĂŒhrt in PfĂ€lzer Mundart. Beginn jeweils nach dem GlockengelĂ€ut um 17:00 Uhr. Eine Krippenausstellung in der protestantischen Kirche zeigt die Weihnachtsgeschichte “en miniature-€.
Der Freinsheimer Weihnachtsmarkt ist an allen vier Adventswochenenden samstags von 14:00 bis 20:00 Uhr und sonntags von 12:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Weihnachtsmarkt Neuleiningen
Der Weihnachtsmarkt Neuleiningen findet am 1. und 2. Adventswochenende in allen Gassen Neuleiningens statt. Neuleiningen, das historische Burgdorf in der NĂ€he von GrĂŒnstadt, bietet eine traumhafte Kulisse fĂŒr seinen romantischen Weihnachtsmarkt.
Das Dorf ist weihnachtlich geschmĂŒckt und ĂŒberall in den engen Gassen sind attraktive VerkaufsstĂ€nde aufgebaut. Das ganze Dorf ist der Weihnachtsmarkt! Das Angebot lĂ€sst keinen Wunsch offen: Leckeres und Wohlriechendes zum Verschenken und fĂŒr die eigene Freude: unter anderem selbst gemachtes WeihnachtsgebĂ€ck, KonfitĂŒren, Spirituosen, Pralinen, Seifen, KrĂ€uterkissen etc. Kunst, Kunsthandwerk und Dekoratives – aus alter und neuer Zeit.
Öffnungszeiten: 27.11.2010 von 15:00 bis 21:00 Uhr, 28.11.2010 von 13:00 bis 20:00 Uhr, 04.12.2010 von 15:00 bis 21:00 Uhr und 05.12.2010 von 13:00 bis 20:00 Uhr.

Speyerer Weihnachtsmarkt
Der Speyerer Weihnachtsmarkt prĂ€sentiert sich mit 50 stimmungsvoll geschmĂŒckten StĂ€nden inmitten der schönen Domstadt.
Wie die anderen WeihnachtsmÀrkte beginnt auch er in der letzten Novemberwoche, endet aber in der ersten Woche des neuen Jahres. Neben vielen verschiedenen weihnachtlichen Köstlichkeiten bietet er ein buntes Rahmenprogramm an Chören und Musikgruppen.

Mit Lichterglanz und Tannenschmuck weckt die Speyerer City auch in diesem Jahr wieder die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Mitten in der Stadt, vor der Alten MĂŒnze, erwartet die Besucher der Zauber des Weihnachtsmarktes mit zahlreichen Buden und Überraschungen.

An den Wochenenden ist es schon Tradition geworden, dass sich die Speyerer PartnerstĂ€dte Spalding, Ravenna, Gniezno, Chartres, Kursk und Yavne sowie der Partnerdistrict Impala (Ruanda) an den Adventswochenenden auf dem Weihnachtmarkt prĂ€sentieren. Kinderbackstube: tĂ€glich von 14:30 bis 18:00 Uhr (bis 18.12.2010) Himmelstelefon: Die Helfer des Christkindes nehmen tĂ€glich WĂŒnsche am Himmelstelefon auf dem Weihnachtsmarkt entgegen. Der Kunsthandwerkermarkt bietet im Rathaus Innenhof an den Adventswochenenden, Fr. von 14-19 Uhr / Sa + So von 11:00 bis 19:00 Uhr allerlei Geschenkideen.

In den Handwerkerzelten können die KĂŒnstler und Handwerker beim Formen, Schleifen, Malen und vieles mehr beobachten. Altpörtel in Flammen ist am 02.12.2010 und am 15.12.2010 jeweils um 19.30 Uhr. Illumination des Stadttores im Stadtzentrum.
Öffnungszeiten: 22.11.2010 – 06.01.2011 von 11:00 bis 21:00 Uhr.

Ladenburger Weihnachtsmarkt
Ein tolles Programm und vielfĂ€ltige Angebote locken an den vier Advent- Wochenenden zum historischen Marktplatz. Genießen Sie die gemĂŒtliche AtmosphĂ€re und lassen Sie sich auf die Festtage einstimmen! Der 36. Ladenburger Weihnachtsmarkt um den Marienbrunnen lĂ€dt ein zum Einkaufen, Schlendern und Mitmachen. An den vier Advents-Wochenenden wartet auf die Besucher, organisiert vom Bund der SelbstĂ€ndigen (BdS), eine kleine weihnachtliche Erlebniswelt.. Die Eröffnung des Weihnachtsmarktes am historischen Marktplatz findet statt am Freitag, 26. November, um 18.00 Uhr, mit der Stadtkapelle Ladenburg.

Im Lichterglanz der geschmĂŒckten Verkaufsbuden vor romantischer Kulisse locken Figuren, Weihnachtsornament, Spielwaren, Deko und andere Geschenkideen. NatĂŒrlich ist fĂŒr das leibliche Wohl bestens gesorgt. Das reichhaltige Kulturprogramm mit musikalischen Darbietungen wird von Chören, Vereinen und Schulen aus der Region gestaltet. FĂŒr die Kinderweihnachtswelt haben die fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des BdS tolle Aktionen vorbereitet. Dort können die jungen Weihnachtsmarktbesucher AdventskrĂ€nze binden, Lebkuchen verzieren, Kerzen rollen, Engelsfiguren verzieren, TeelichtglĂ€ser bemalen und Filzen.

Beim Garango-FrĂŒhschoppen am Sonntag, den 12. Dezember, ab 11.00 Uhr, sind die Besucher gegen eine Obolus zu GlĂŒhwein und Imbiss eingeladen. Die Spenden gehen an den Partnerschaftsverein Ladenburg-Garango (Burkina Faso). Am 19. Dezember klingt der Ladenburger Weihnachtsmarkt aus- mit dem SchmĂŒcken und der anschließenden Versteigerung der WeihnachtsbĂ€ume.

Die Öffnungszeiten sind freitags von 17.00 bis 21.00 Uhr, samstags von 14.00 bis 20.00 Uhr und sonntags von 13.00 bis 20.00 Uhr.

Weinheim
Die einzigartige AtmosphĂ€re auf dem historischen Weinheimer Marktplatz unterhalb von Schloss und St. Laurentius-Kirche lockt in jedem Jahr Scharen von Besuchern aus der gesamten Region an. Auch in diesem Jahr werden dort mehr als 60 Buden, StĂ€nde, Karussells und andere Anbieter adventlicher Geschenke die GĂ€ste begrĂŒĂŸen.
Der Weinheimer Weihnachtsmarkt findet wie immer an den Wochenenden des zweiten, des dritten und des vierten Advents statt, also jeweils am 4. und 5. Dezember, am 11. und 12., sowie am 18. und 19. Dezember.

Einen kleinen „AuslĂ€ufer“ bekommt der Weihnachtsmarkt jeweils in der Burgenpassage dazu. In der gesamten Innenstadt sind die GeschĂ€ftsleute auf den Weihnachtsansturm vorbereitet. Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz am Samstag, 4. Dezember, um 13 Uhr. Abends haben die StĂ€nde erstmals an diesem Tag bis 23 Uhr geöffnet.
Im Atrium, auf der anderen Seite der FußgĂ€ngerzone, eröffnet die Schlittschuhbahn – und die GeschĂ€fte der City laden bis eine Stunde vor Mitternacht zur Einkaufsnacht.

Am vierten Advent, 19. Dezember, abends um 17 Uhr hĂ€lt OberbĂŒrgermeister Heiner Bernhard seine Weihnachtsansprache und lĂ€dt seine BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ein, gemeinsam mit ihm Weihnachtslieder zu singen. Der Weihnachtsmarkt ist wieder Teil der Reihe „Weinheim im Advent“, bei der eine Vielfalt von vorweihnachtlichen AktivitĂ€ten gebĂŒndelt ist. Dazu gehören auch StadtfĂŒhrungen durch das weihnachtliche Weinheim, bei denen StadtfĂŒhrer Franz Piva erzĂ€hlt, wie die Menschen frĂŒher Weihnachten gefeiert haben. Sie finden jeweils an den Weihnachtsmarkt-Samstagen statt, Treffpunkt ist jeweils um 17 Uhr am Marktplatz-Brunnen. Hierzu nimmt das BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing Anmeldungen entgegen unter 06201 / 87 44 50 oder per E-Mail an info@weinheim-marketing.de.

Viernheim
In diesem Jahr findet der 35. Viernheimer Weihnachtsmarkt am 2., 3. und 4. Adventswochenende statt. Der Eröffnungstag ist in diesem Jahr am Sa., 04.12.10. Der Weihnachtsmarkt wird traditionell mit einer Rede von Herrn BĂŒrgermeister Matthias Baaß auf der BĂŒhne um 16:00 Uhr eröffnet; im Anschluss folgt die musikalische Einstimmung auf der BĂŒhne. Am Sonntag, 05.12., können sich alle Weihnachtsmarktbesucher um 18:30 Uhr auf den BĂŒhnenauftritt des Mannheimer Gospelchors „Joyful-Voices“ freuen, die wie jedes Jahr die Zuschauer begeistern.

Die in der Region einmalige Attraktion „Eisstockbahn“ fand in den letzten Jahren auf dem Weihnachtsmarkt bei den Besuchern große Resonanz; auch die Turniere fanden große Begeisterung! Auf der 10 x 2,50 Meter großen Kunststoffbahn werden daher wieder am 4. Adventswochenende Turniere fĂŒr Firmen und ein Kinder- und Jugendturnier organisiert: Das abwechslungsreiche Programm findet hauptsĂ€chlich auf der BĂŒhne vor dem Rathaus statt (Programm und Informationen unter www.viernheim.de). Neben dem Rahmenprogramm wird es außerdem viele schöne Attraktionen fĂŒr Kinder und auch neue Aktionen fĂŒr den guten Zweck geben. Traditionell gibt es jeden Sonntag von 17:00 bis 18:00 Uhr kostenlose Kutschfahrten. Auf eine MĂ€rchenstunde mit Teresita Emese können die Kinder ebenfalls gespannt sein.

Hier werden auf der BĂŒhne MĂ€rchen vorgelesen und es gibt leckere SĂŒĂŸigkeiten. Wie jedes Jahr wird ein Karussell die Kinderherzen erfreuen und der Nikolaus schaut auch wieder an jedem Markttag ab 17:30 Uhr mit dem Krabbelsack vorbei. An ĂŒber 30 VerkaufsstĂ€nden finden die Markbesucher verschiedene Waren, Speisen und GetrĂ€nke und zusĂ€tzlich auch interessante Aktionen. Auch in diesem Jahr stellen die HobbykĂŒnstler ihre Ware nicht nur in einem, sondern in zwei großen Kunsthandwerkerzelten aus. Wer in das mittelalterliche Geschehen eintauchen möchte, sollte sich die MittelalterhĂŒtte des DRK nicht entgehen lassen!

Auch diesmal können sich die Besucher wieder auf eine schöne Kirchenfensterbeleuchtung freuen. Hier werden nicht nur einige Fenster zum Leuchten gebracht, sondern auch ĂŒber den geschichtlichen Hintergrund der Bilder berichtet.
Öffnungszeiten sind jeweils samstags von 16:00 bis 21:00 Uhr und sonntags von 14:00 bis 20:00 Uhr. Der After-Work-Weihnachtsmarkt findet am 4. Adventswochenende statt; d.h. es wird auch am Freitag, 17.12., von 17:30 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Hirschberg Weihnachtsmarkt
Der Weihnachtsmarkt in Hirschberg, im Ortsteil Leutershausen, findet am 1. Sonntag im Advent, am 28.11.2009, in der Markthalle statt.

Heppenheimer Nikolausmarkt
Der 34. Nikolausmarkt in der Kreisstadt Heppenheim findet am 04.12.2010 in der Innenstadt, der Marktstraße, auf dem Marktplatz und Kirchenplatz zu FĂŒĂŸen der St. Peters Kirche statt. Traditionell werden Produkte und Handarbeiten von Privaten, Vereinen und Vereinigungen angeboten.

Der Nikolausmarkt beginnt um 11.00 Uhr und endet um 22.00 Uhr. Verschiedene Musik-Ensembles spielen weihnachtlich an mehreren PlĂ€tzen im Altstadtbereich, nachmittags findet ein ökumenischer Gottesdienst vor der Kirche statt, bei dem der Pop- und Gospelchor New Voices der stĂ€dt. Musikschule mitwirken wird. Nicht nur fĂŒr die Kleinsten werden Rundfahrten mit der Pferdekutsche angeboten.

Heddesheim Weihnachtsmarkt
Der Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz ist am Samstag, 04. Dezember 2010 von 14:00 bis 21:00 Uhr und am Sonntag, 05. Dezember 2010 von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

Der besondere Tipp
Karlsruher Christkindlesmarkt

Mehr als 120 liebevoll geschmĂŒckte Buden auf dem Marktplatz. Verlockend fĂŒr Augen und Ohren, Nase und Gaumen – der Anziehungskraft des Karlsruher Christkindlesmarkt auf dem Marktplatz kann keiner widerstehen. Unter den vielfĂ€ltigen kunsthandwerklichen Artikeln aus Glas, Porzellan, Ton, Holz, Leder und Wolle, unter Honigerzeugnissen, GewĂŒrzen und Tees, Seifen, Duftölen und Dinkelkissen, Kerzen, Schmuck und Spielzeug findet sich fĂŒr jeden das geeignete Geschenk oder Mitbringsel. Wer Handgefertigtes aus dem Erzgebirge liebt, kann zwischen vielen verschiedenen RĂ€uchermĂ€nnchen, Nussknackern und Krippen wĂ€hlen.

Auch die Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten und weihnachtlichen Naschereien ist groß. In der Lammstraße zieht eine 17 Meter hohe GlĂŒhweinpyramide die Blicke auf sich. Insgesamt umfasst der Christkindlesmarkt mehr als 120 liebevoll geschmĂŒckte Buden und StĂ€nde – eine kleine Weihnachtstadt in der Weihnachtsstadt. FĂŒr Kinder bietet der Christkindlesmarkt eine ganze Reihe von Aktionen: An den Adventssonntagen erscheint jeweils um 14:00 Uhr das Karlsruher Christkind, ab 15:00 Uhr treibt das Weihnachtskasperle seine SpĂ€ĂŸe, und unmittelbar danach besucht der Nikolaus die Kinder.

TĂ€glich geöffnet ist die „Karlsruher Kinderbackstube“, in der die Kleinen Teig kneten und ausrollen, PlĂ€tzchen ausstechen, garnieren und nach dem Backen hĂŒbsch verpackt mit nach Hause nehmen dĂŒrfen. Am 18. und 19. Dezember ist im Turm der Stadtkirche eine Geschenkewerkstatt eingerichtet: Ab 15:00 Uhr können dort Kinder Weihnachtsgaben selbst anfertigen; Betreuer bringen Ideen mit und helfen beim Basteln.
Öffnungszeiten: Ab 25.11 bis 23.12.2010, Sonntag bis Mittwoch von 11:00 bis 21:00 Uhr und Donnerstag bis Samstag von 11:00 bis 22:00 Uhr.

Weihnachtsmarkt auf den Kapuzinerplanken, Mannheim
Der Weihnachtsmarkt auf den Kapuzinerplanken schafft mit seiner unverwechselbaren AtmosphĂ€re eine Attraktion fĂŒr die Innenstadt und einen Anziehungspunkt weit ĂŒber die Grenzen Mannheims hinaus. Hier prĂ€sentieren ca. 80 Aussteller ĂŒber vier Wochen ein einzigartiges Angebot mit VorfĂŒhrungen im alten und traditionellen Handwerk, außergewöhnlichen Kunstwerken und Unikaten, originellen Geschenkideen und feinsten kulinarischen Versuchungen.

Besonderen Wert legt der Veranstalter bei der Auswahl der Teilnehmer darauf, dass im Schwerpunkt nur Angebote vorhanden sind, die von den Ausstellern selbst hergestellt werden und sonst nicht im Einzelhandel zu erhalten sind
TÀglich geöffnet von 11 bis 21 Uhr.

Anmerkung der Redaktion:
Die Texte sind ĂŒberwiegend von den Internetseiten der StĂ€dte und Gemeinden ĂŒbernommen. Die Redaktion ist fĂŒr die Inhalte und Formulierungen nicht verantwortlich.

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