Sonntag, 13. Juni 2021

Hitzewelle am Wochenende

Rhein-Neckar, 17. Juli 2014. (red/pm) FĂŒr das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst hochsommerliche Temperaturen von mehr als 30 Grad voraus. Steigen die Temperaturen, kann es zu erheblichen GesundheitsschĂ€den kommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit HitzenotfĂ€llen – besonders bei Ă€lteren oder kranken Menschen. [Weiterlesen…]

Entwarnung fĂŒr Hobby-GĂ€rtner

Auswirkungen des milden Winters

Pflanze frostsicher

Frostsicher verpackt kommen auch empfindliche Pflanzen gut ĂŒber den Winter.

Rhein-Neckar, 22. Januar 2014. (red/sw/dwd) Eine Frage, die zur Zeit viele Hobby-GĂ€rtner und Gartenbesitzer beschĂ€ftigt, ist, welche Auswirkungen die milden Temperaturen, die derzeit das Wetter in der Region beherrschen, auf die Pflanzen hat. Wir haben fĂŒr Sie einige Experten befragt. [Weiterlesen…]

Winterreifenpflicht: Ab dem 04. Dezember kostet es „ohne“ Geld

Guten Tag

Rhein-Neckar, 03. Dezember 2010. Ab dem 04. Dezember 2010 gilt die Winterreifenpflicht. Wer dann mit Sommerreifen erwischt wird, muss 40 Euro Bußgeld zahlen. Bei UnfĂ€llen oder Behinderungen infolge einer Sommerbereifung drohen 80 Euro und erhebliche EinschrĂ€nkungen der Kasko-Versicherungsleistung.

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Das Symbol "Berg mit drei Spitzen und Schneeflocke" kennzeichnet diesen Reifen als Winterreifen. Andere mĂŒssen mindestens eine M+S Kennzeichnung vorweisen.

Nach Angaben des SWR sind in Baden-WĂŒrttemberg keine speziellen Winterreifenkontrollen geplant.

Gleichwohl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge auf korrekte Bereifung – vor allem nach UnfĂ€llen. Ab dem 04. Dezember 2010 mĂŒssen Winter- oder so genannte Allwetterreifen aufgezogen sein.

Wer noch keine Winterreifen montiert hat, sollte sich auch aus GrĂŒnden der eigenen Sicherheit schnell darum kĂŒmmern, da teils auch LieferengpĂ€sse bei verschiedenen ReifengrĂ¶ĂŸen einkalkuliert werden mĂŒssen.

Weitere Informationen hat der ADAC.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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Warnung vor „Extremfrost“

Guten Tag!

Hirschberg, 17. Februar 2010. FĂŒr die Region gibt es vom Wetterdienst Meteomedia eine Akutwarnung vor Extremfrost.

„Der Wetterdienst Meteomedia gibt eine Akutwarnung vor Extremfrost heraus und signalsiert „Warnstufe Orange“. „Orange“ ist die zweite von vier Warnstufen des Wetterdienstes.

Nachts strenger Frost: -8 bis -10, bei klarem Nachthimmel -13 Grad, lokal kÀlter.

Betroffen sind die Orte: 64668 Rimbach, 69509 Mörlenbach, 69488 Birkenau, 69517 Gorxheimertal, 69514 Laudenbach, 69502 Hemsbach, 69469 Weinheim, 69493 Hirschberg, 69198 Schriesheim.

Die Wetterwarnung ist gĂŒltig von 16.02.2010 21:00 Uhr bis 17.02.2010 10:30 Uhr.

Im Laufe des Mittwochs wird mit Glatteisbildung durch NiederschlĂ€ge gerechnet.“

Link: Meteomedia

Einen schönen Tag wĂŒnscht (trotzdem)
Das hirschbergblog

Unwetterwarnung: Starker Schneefall und Schneeverwehungen erwartet

Guten Tag!

Region Rhein-Neckar/Hirschberg, 02. Februar 2010. Der Deutscher Wetterdienst (DWD) hat aktuell eine Unwetterwarnung herausgegeben. Zum frĂŒhen Abend hin erwarten die Meteorologen „starken Schneefall und Schneeverwehungen“.

Die Unwetterwarnung gilt fĂŒr den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg, vor allem in Lagen ĂŒber 400 Meter.

„Heute Nachmittag bis Abend kommt von Westen her verbreitet und z.T. heftiger Schneefall auf. Bis morgen frĂŒh werden 5 bis 20, im Bergland 20 bis 40 cm Neuschnee erwartet. Zudem erreicht der SĂŒdwestwind in Böen um 70, in freien Hochlagen meist um 90 km/h. Deshalb muss in freien Lagen mit erheblichen, in exponierten Lagen unwetterartigen Schneeverwehungen gerechnet werden“, heißt es in der Meldung.

Die Diplom-Meteorologin vom DWD Stuttgart Sabine KrĂŒger sagte auf Nachfrage: „TagsĂŒber leichter Schneefall, ĂŒbergehend in nassen Schneeregen. In den Abendstunden unterhalb 400 Meter nasser Schnee mit funf bis zehn Liter pro Quadratmeter. Windboen mit StĂ€rke 7 bis 8.“

Das hirschbergblog

Hirschberg hat noch 2,5 Tonnen Salz

Guten Tag!

Hirschberg, 27. Januar 2010. Der Hirschberger Bauhof ist auf das Sturmtief Jennifer gut vorbereitet. Die Nacht soll wieder sehr kalt werden und viel Schnee bringen.

Von Horst Pölitz

Das Sturmtief Jennifer soll einen nĂ€chtlichen Schneefall bis fĂŒnfzehn Zentimeter bringen. In Mannheim und Heidelberg wird das Salz knapp. Hat Hirschberg noch genug Salz?
„Ja“, sagt Hermann Ripp, Mitarbeiter beim Bauhof: „Noch haben wir 2,5 Tonnen. Wir sind allerdings schon dazu ĂŒbergegangen, nur die stark befahrenen Straßen und Straßen mit starkem GefĂ€lle mit Salz zu streuen. Auf den anderen Straßen setzen wir Split ein.“

Sofern der Winter nicht ganz hart wird, sollte das Salz nach Ansicht des Bauhofs noch ausreichen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt: „Nach der kĂ€ltesten Winternacht von bis zu Minus 24 Grad Celsius erwarten wir vom SĂŒden Skandinaviens das Sturmtief Jennifer in der zweiten NachthĂ€lfte bis in den frĂŒhen Morgen hier im Land“, sagt der Diolommeteorologe Rudolf Bluhm dem hirschbergblog. „Hinzu kommen Starkwind mit stĂŒrmischen Böen vom Westen.“

Der DWD geht davon aus, dass das Tief den morgenlichen Berufsverkehr trifft. „Es kann zu Schneeverwehungen kommen, mit GlĂ€tte ist ĂŒberall zu rechnen.
Im Westen und Osten von Deutschland fĂ€llt gefrierender Regen. In den Bergregionen erwarten wir Wind in OrkanstĂ€rke“.

Tipp der Redaktion:

  • Sie mĂŒssen morgen mit SchneerĂ€umen und Eiskratzen rechnen – planen Sie zehn Minuten mehr Zeit ein.
  • Achten Sie auf genug Spritzwasser bei ihrem Auto, das einen Frostschutz bis -25-° Celsius aufweist.
  • Je nach Fahrtstrecke sollten Sie entsprechend gekleidet sein und Decken mitnehmen, um im Falle eines Unfalls oder Staus nicht frieren zu mĂŒssen.

Links:

Tagesschau-Wetter
Google: Suche nach Sturmtief Jennifer
Wyk auf Föhr (Promenade): Webcam

Akute Glatteiswarnung

Guten Tag!

Hirschberg, 13. Januar 2010. Die Unwetterzentrale warnt akut vor Glatteis vor allem durch ĂŒberfrierende NĂ€sse. Fahren Sie vorsichtig.

Meldung der Unwetterzentrale:

Akutwarnung vor Glatteisregen
Warnstufe Orange
PLZ: 64668 Rimbach, 69509 Mörlenbach, 69488 Birkenau, 69517 Gorxheimertal, 69514 Laudenbach, 69502 Hemsbach, 69469 Weinheim, 69493 Hirschberg, 69198 Schriesheim
gĂŒltig von 13.01.2010 17:10 Uhr bis 14.01.2010 10:30 Uhr
Warnung ORANGE: Stellenweise zwischen Schnee auch Regen oder SprĂŒhregen der zu Glatteis gefriert

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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5-10 Zentimeter Neuschnee fĂŒr die Region erwartet

Guten Tag!

Region Rhein-Neckar, 08. Januar 2010. Heute nacht intensivieren sich die SchneefĂ€lle nach Angaben des Meteorologischen Instituts in Stuttgart wieder etwas. Es wird mit Neuschnee von 5 bis 10 Zentimeter gerechnet. Im Bergland auch um 15 Zentimeter. Vor allem dort und im Norden Baden-WĂŒrttembergs ist weiterhin bei starkem bis stĂŒrmischen Nordostwind mit Schneeverwehungen zu rechnen.

Interview: Horst Pölitz

Frau Hofheinz, wie sieht die Wetterlage in den kommenden Stunden im Großraum Mannheim aus?
Peggy Hofheinz: „Im Großraum Mannheim ist bis morgen frĂŒh mit fĂŒnf bis zehn Zentimeter Neuschnee zu rechnen. Die Windgeschwindigkeit wird zirka 60 Stundenkilometer erreichen, in den Höhenlagen bis 100 Stundenkilometer. Je nach örtlichen Gegebenheiten.“

Teils wird in anderen Medien berichtet, das das Wetter nicht so hart wird wie vor Tagen vorausgesagt.
Hofheinz: „Das ist vermutlich zutreffend, kann sich aber stĂŒndlich Ă€ndern.“

Wenn man sich selbst informieren will, wo kann man das tun?
Hofheinz: „Wir geben alle sechs Stunden einen aktuellen Warnlagebericht aus. Die nĂ€chste Lage so gegen 22:00 Uhr.“

Zur Person:
Die Meteorologin Peggy Hofheinz ist als Meteorologin zustĂ€ndig fĂŒr Wettervorhersagen und Warnungen des Meteorologischen Instituts Baden-WĂŒrttemberg.

Link: Deutscher Wetter Dienst

Die aktuelle Meldung:

„WARNLAGEBERICHT fĂŒr BADEN-WÜRTTEMBERG
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am Freitag, 08.01.10, 16:00 Uhr

Schneefall und zunehmender Wind, damit vor allem im Bergland Gefahr von Schneeverwehungen.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE bis Samstag, 09.01.10, 16:00 Uhr: Heute fĂ€llt verbreitet Schnee mit erhöhter GlĂ€ttegefahr. Bis zum Abend werden meist um 5 cm Neuschnee erwartet, im Bergland auch 5 bis 10 cm. Zudem muss dort durch den meist lockeren Neuschnee und den starken bis stĂŒrmischen Nordostwind der StĂ€rke 7 bis 8 (60 bis 75 km/h), in freien Hochlagen auch bis StĂ€rke 10 (bis 100 km/h) mit Schneeverwehungen gerechnet werden. Zum Teil kommt es zu Verkehrsbehinderungen. SĂŒdlich der Donau gibt es weniger Niederschlag und die Neuschneemengen bleiben unter 5 cm.

In der kommenden Nacht intensivieren sich die SchneefĂ€lle wieder etwas. Meist kommen nochmals 5 bis 10 cm Neuschnee hinzu, im Bergland auch um 15 cm. Vor allem dort und im Norden Baden-WĂŒrttembergs ist weiterhin bei starkem bis stĂŒrmischen Nordostwind mit Schneeverwehungen zu rechnen.

Am Samstag schwĂ€chen sich die SchneefĂ€lle vorĂŒbergehend ab und auch der böige Nordostwind lĂ€sst allmĂ€hlich im Laufe des Vormittags nach.

NÀchste Aktualisierung: spÀtestens Freitag, 08.01.10, 22:00 Uhr

Quelle: DWD / RZ Stuttgart“

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Es bleibt auch am Sonntag eiskalt

Guten Tag!

Hirschberg, 19. Dezember 2009. In der Nacht bleibt es eiskalt. Am Sonntag wird es nicht mehr so kalt wie heute sein, aber trotzdem sind deutliche Minusgrade zu erwarten. Am Montag entspannt sich die Situation etwas, auf den Straßen muss aber mit GlĂ€tte gerechnet werden.

Nach einem knackigen Wintereinbruch am Donnerstag wurde heute tagsĂŒber eine Durchschnittstemperatur von -13-° Celsius in Hirschberg gemessen. Auch am Sonntagmorgen wird es eiskalt bleiben – allerdings zwei Grad „wĂ€rmer“.

Die prognostizierten -11-° Celsius fĂŒhlen sich aber wie -17-° Celsius an, weil der Wind zunimmt, der aus SĂŒden kommt. Gegen Mittag sollen die Temperaturen dann um -3-° Celsius liegen (gefĂŒhlt -8-° Celsius). Am Montag ist die ExtremkĂ€lte dann erstmal vorbei: Morgens -4-° Celsius, mittags 0-° Celsius.

Die Tendenz in Richtung Weihnachten zeigt auf wĂ€rmere Temperaturen – damit fĂ€llt eine weiße Weihnacht wahrscheinlich aus.

Wichtig: Wer mit dem Auto fĂ€hrt, sollte unbedingt darauf achten, dass es ĂŒberall glatt sein kann. Vor allem in den frĂŒhen Morgen- und Abendstunden sowie in der Nacht. TĂŒckisch sind „schattige“ Straßenabschnitte sowie BrĂŒcken. Achten Sie eine angepasste Geschwindigkeit. Tipp: Der Wechsel von gut gerĂ€umten Hauptverkehrsstraßen in Seitenstraßen kann Überraschungen mit sich bringen: HĂ€ufig ist dort weniger gut gerĂ€umt, im Schatten bildet sich schnell Eis – langsam einfahren.

Kontrollieren Sie Ihr Scheibenwasser, dass ausreichend Scheibenwaschkonzentrat enthalten sollte, damit die FlĂŒssigkeit nicht friert. Verschmierte Scheiben und kein oder gefrorenes Wischwasser machen jede Fahrt zur Geisterfahrt.

Berufspendler sollten am Montag auf genug Sprit im Tank achten, falls ein Stau droht. Neben dem Wetter angepasster warmer Kleidung sollten auch Decken fĂŒr die Insassen nicht fehlen. Achten Sie beim Aussteigen auf ParkplĂ€tzen darauf, dass es dort sehr rutschig sein kann.

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25 UnfĂ€lle im SĂŒden Heidelbergs – teils massive VerspĂ€tungen

Guten Tag!

Hirschberg/Heidelberg, 17. Dezember 2009. 25 BlechschĂ€den im SĂŒden Heidelbergs fĂŒhrten zu Chaos auf den Straßen. Zeitweise gab es kein Fortkommen mehr. Personen wurden bei den UnfĂ€llen nicht verletzt. Einige Unfallteilnehmer hatten noch Sommerreifen aufgezogen – das kann teuer werden, wenn die Versicherung beispielsweise Zahlungen der Vollkasko deshalb verweigert.

Aus dem Polizeibericht Heidelberg:

„Die Bilanz des ersten Schneefalls in der Region verlief mit Ausnahme von BlechschĂ€den und erheblichem Zeitverlust glimpflich. Bei rund 25 UnfĂ€llen auf der L 600a (Speyerer Straße) und B 535 (zw. B 3 und Speyerer Straße) entstand Sachschaden zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Keiner der Fahrzeuginsassen wurde verletzt.

In den meisten FĂ€llen rutschten die Autofahrer gegen die Leitplanke oder stießen beim Versuch, das Fahrzeug anzuhalten, gegen den vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer. Die Fahrbahnen wurden durch den Schneefall, weil sie durch die Temperaturen der letzten Tage „vorgekĂŒhlt“ waren, zu „Rutschbahnen“. Leichte Steigungen wurden dabei zu unpassierbaren Strecken, rasches Anhalten war unmöglich und Lenkbewegungen wurden ab einer gewissen Geschwindigkeit zu Lotteriespielen.

ZunĂ€chst ging es fĂŒr die Heidelberger Polizei darum, die Streudienste an die Streckenabschnitte heranzufĂŒhren, damit die Fahrbahnen schnellstmöglich gestreut und danach wieder freigegeben werden konnten.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich dann heraus, dass ein Teil der Autofahrer immer noch Sommerreifen aufgezogen hatte.

Zeitweise brach der Verkehr aus Richtung Wiesloch/Schwetzingen in Richtung Heidelberg komplett zusammen, die B 535 und L 600a (Speyerer Straße) waren fĂŒr rund 1 -Âœ Stunden komplett gesperrt.“

Bedingt durch die schwierige Verkehrslage ergaben sich fĂŒr Pendler teils enorme VerspĂ€tungen. Pendler berichten, statt wie ĂŒblich 20-25 Minuten bis zu 1,5 Stunden zum Arbeitsplatz in Heidelberg gebracht zu haben.

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